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  • #1

Wie hoch sind euer Einkommen und eure monatlichen Ausgaben?

Angeregt durch die Parallelthreads zum Einkommen, fände ich es sehr interessant zu erfahren wie hoch euer Einkommen ist, wie viel ihr davon monatlich wieder ausgebt, und ggf. wie viel ihr davon wegspart. Kurz gesagt: Mich interessiert wie ihr mit Geld umgeht.

Mein Erfahrung bislang ist, es gibt im wesentlichen zwei "Geldtypen", jene die Monat für Monat alles verbrauchen was sie haben, ganz egal wie viel sie verdienen - und jene die ihren Lebensstandard gefunden haben, und in etwa immer gleich viel ausgeben, egal wie hoch ihr Einkommen ist.

Ich persönlich bin Akademiker, aber rel. anspruchslos in matereriellen Dingen. Ich gebe für mich persönlich mtl. ca. EUR 500 aus, zzgl. Miete u. NK. Mein mtl. Einkommen lag über längere Zeit auch schon bei über EUR 6000.- Netto. Lebensqualität ist inzwischen für mich wichtiger als Karriere, und m.E. hat Lebensqualität nicht in jedem Fall etwas mit Geld zu tun.
 
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  • #2
Ich bin Oberarzt (44) in einem städtischen Krankenhaus und verdiene etwa 96.000 brutto im Jahr. Davon bleiben nach Steuern und Abgaben etwa 4.400 netto im Monat übrig.

Ich gebe für Miete, Nebenkosten, Haushalt, Autohaltung, Lebensmittel etwa 2.000 im Monat aus und spare den Rest. Für Urlaub gebe ich etwa 4.000 pro Jahr aus.

Geld habe ich genug. Noch mehr würde es auch nicht besser und etwas weniger würde auch reichen. Mehr Lebensqualität wäre für mich mehr Freizeit und weniger Bereitschaftsdienst. Eine Partnerin wäre auch ganz schön.
 
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  • #3
Ähnlich wie bei # 2 habe ich 4000 Euro im Monat zur Verfügung, meistens kann ich die Hälfte weglegen, ausser ich hab mal besonders viele Rechnungen offen oder kauf mir neue Sachen zum Anziehen. Würde auch mit weniger zurechtkommen, mehr ist nicht notwendig.
w38
 
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  • #4
Ich hab' bei Steuerklasse 1 netto 3.200 Euro.
Dazu fahre ich einen höherklassigen Firmenwagen auf Basis der ein Prozent Klausel, kompletter Kraftstoff inklusiv. Das Auto hat meines Erachtens einen effektiven Wert von 1.000 Euro im Monat.
Miete, Nebenkosten und Lebenshaltung verschlingen ca. 1.800 Euro.
Ich bin zufrieden, mehr brauche ich ehrlich gesagt nicht.
 
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  • #5
Mir stehen 960 Euro im Monat zur Verfügung. Davon gebe ich 500-550 Euro aus (Miete,Essen,Versicherungen). Der Rest wird gespart oder, wie zur Zeit gerade, in die neue Wohnung investiert. Gerne auch für Reisen. Viel ist das zwar nicht, aber ich habe einen Job, der mir unheimlich gut gefällt und habe z.T. wenig Ausgaben, da meine Ansprüche nicht so hoch liegen. Geld ist für mich nur bedingt wichtig, solange ich davon so leben kann, wie ich es wünsche.

w,28
 
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  • #6
Ich (w) bin gerade in den Anfängen meiner Selbständigkeit, daher habe ich momentan nur ein (durchschnittliches) Nettoeinkommen von ca. 1.300. Nach Abzug der Kosten (Tilgung für meine Eigentumswohnung, Lebenshaltung) bleibt da nicht mehr viel und dazu kommt, dass das Einkommen sehr stark variiert. Im Angestelltenverhältnis hatte ich ein Nettogehalt von etwas mehr als 4.000 Euro mit Firmenwagen, so dass mir nach Abzug aller Fixkosten noch etwa € 3.000 zum leben blieben. Davon habe ich etwa 500 Euro zur Seite gelegt und den Rest ausgegeben.
Der momentane Einschnitt ist also extrem groß, ich habe meine Ansprüche und Aktivitäten runtergeschraubt und komme trotzdem einigermaßen über die Runden. Gehe halt weniger Essen, mache keine teuren Urlaube mehr und gebe weniger für Klamotten aus als vorher. Ich hoffe aber natürlich, dennoch dass ich es bald schaffe den alten Lebensstandard wieder zu erreichen.
 
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  • #7
ca. 160 tsd p.a. brutto. Miete 1300,-, Kleidung, Haushalt, Essen ca.1000,- , Auto (Twingo) nur für Stadtgebrauch ca100,-

einzig nenneswerte höhere Ausgabe.... angemeldete Haushälterin (die auch kochen kann) 2.900,-

Beruf : Flugzeugführer auf Langstrecke (Kranich), 52`, keine Kinder, keine abgetrennten Rentenpunkte ... und suchend.

[mod]
 
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  • #8
Als Übersetzerin verdiene ich monatlich 3.000 €/netto. Davon Miete 1000,-, NK 200, Lebensmittel 300, Benzin 500,- für Essen gehen/Putzhilfe/Kosmetikerin/Kleidung 500,-, der Rest (500,-) kommt aufs Sparbuch. Bin mit diesem Modell zufrieden und bislang wurde es bei mir finanziell noch nie eng. w/40
 
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  • #9
100k€ p.a. fest +25k€ Bonus (flex) + Firmenwagen.

Kosten liegen bei 1050 pro Monat Warmmeite für 140qm auf 2 Etagen.
Jeden Monat gehen ca 500 Euro in die private Altersvorsorge, der Rest fürs Leben.... im Sommer fahre ich zusätzlich zum Firmenwagen noch meinen Porsche.

m36
 
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  • #10
Ich (m30) verdiene netto exakt 2.100 Euro.

Davon zahle ich 600 Euro Miete, 600 Euro für Auto (inkl. Sprit und Versicherung), 200 Euro Versicherung, 400 Euro Essen, 400 Euro Sonstiges, 500 Euro für das Hobby und muss jeden Monat das Erbe anzerren. Irgendwie muss ich unbedingt meine Einnahmen steigern...Bin schon täglich am Überlegen.
 
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  • #11
Ärztin, 50, freiberuflich und etwa 60% einer normalen Arbeitszeit tätig: Ich mache 3 Monate Urlaub pro Jahr. Freizeit ist für mich das allerhöchste Gut und macht mein Leben wirklich "rund", auch weil ich unheimlich gerne und viel auf Reisen bin.

Aus meinem Verdienst (ca.35.000 brutto), Mieteinnahmen und Kapitalerträgen komme ich auf etwa 45-50.000 € netto.

Gesamtausgaben bei mietfreiem Wohnen im Jahr ca. 30.000 €, davon etwa 8.000 € für Reisen, 10.000 € für Renten- und Krankenversicherung. Bleiben 1.000 € im Monat für alles andere, also Essen, Kleidung, Versicherungen, Hausnebenkosten, Auto +Motorrad, Freizeit.

Den Rest lege ich auf die hohe Kante, weil ich mit 60 in den Ruhestand gehen will.

Ich habe jahrelang eigentlich nur im Urlaub ein bißchen gelebt, da ich in der Klinik eine 70-80-h-Woche hatte. Und wie oft habe ich im Beruf gesehen, daß das Leben schnell beendet oder von Krankheit extrem eingeschränkt sein kann. Es gibt so viele Patienten, die all die Wünsche und Träume, auf die Zeit, wenn sie in Rente sind, aufgeschoben haben. Und die genau das dann nicht mehr können.

Daher habe ich mich mit Mitte 30 entschieden, jetzt und hier zu leben, meine Träume zu realisieren, nur noch in meinem Traumjob (Rettungsmedizin) zu arbeiten und mir vor allem den "Luxus" Freizeit zu gönnen. Damals war meine freiberufliche Tätigkeit noch schlecht bezahlt, so daß ich sparsam lebte. Durch den zunehmenden Ärztemangel bekomme ich seit einigen Jahren ein so gutes Honorar, daß ich es gar nicht ausgeben kann. Materielle Wünsche habe ich eh nicht so viele. Ich könnte noch weniger arbeiten, aber dazu liebe ich meinen Job zu sehr.

Ich finde mein Leben so wie es ist einfach traumhaft, bin glücklich und dankbar, daß es so ist!

w, 50
 
  • #12
ich gebe das lieber in Prozent ausgehend von netto einkommen an.

Betriebskosten 5%
NK 7%
Essen,Kleidung,Fortgehen usw. 52%
Sparen,Urlaub,Möbel udg.. 36%

Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, warum Mietet ihr alle und kauft nicht?
 
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  • #13
Egal in welchem Alter und wieviel oder wie wenig ich monatlich netto zur Verfügung hatte, ich habe immer so viel angespart, dass ich im Notfall mindestens ein halbes Jahr davon hätte überleben können, bei laufenden Kosten. Und je nachdem wie hoch die Einkünfte waren, blieben meist monatlich zusätzlich etwa 10% übrig. Ausnahme war die erste Zeit unserer Firmengründung, da mussten wir Kredite aufnehmen und konnten nichts ansparen.

Ich habe unbewusst meine Ausgaben immer an meine Einkünfte angepasst.

In dem Maße, wie die Einnahmen stiegen, stieg im Lauf von einigen Monaten oder Jahren immer auch der Lebensstandard und die Ausgaben.

Ich bin Ärztin, hatte mit meinem Exmann zusammen eine eigene Firma, und habe jetzt, Mitte 50, aus ererbtem und erarbeitetem Vermögen und noch gelegentlichen Tätigkeiten (im Schnitt etwa 20 Stunden pro Monat) um die 7000 Euro Nettoeinkommen pro Monat. Sowohl mein Exmann als auch mein jetziger Lebensgefährte (ehemaliger Unternehmer) haben wesentlich höhere Einkünfte.
 
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  • #14
Nettoeinkommen 3600
Unterhalt ExFrau: 1000
Studium Sohn: 600
Studium Tochter: 200
Telefon für alle ca 150
Essen: 300
Autokosten: 300
Versicherungen: 100
Strom + heizung + Wasser : 250
Weine: 300 (Hobby)
Bleiben: 400, gehen aufs Sparbuch
 
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  • #15
Mtl. netto 7.5k fix (+Auto) und je nach Bonus netto 4-5k auf den Monat umgerechnet. Dividenden/Zinsen zähle ich nicht. Ausgaben inclusive 1,000€ Altersvorsorge bei ca. €3.0-3.5k/Monat. Einziger "Luxus" ist ein Oldtimer für den Sommer. Mit diesen Monatsausgaben geht es einem in unserem Land "blendend". Ich komme aus sehr einfachen Verhältnissen und habe nie gelernt, "Geld auszugeben" und es ist auch nicht so wichtig. Die Freiheit zu haben zu wissen, dass man ausgeben kann was "man will" wenn es denn ansteht (Kleidung, Essen) ist doch viel Wert und ist letztlich irgendwie auch "Lebensqualität". Ich lebe auch "nur" zur Miete und wüsste nicht warum ich das ändern soll. Wie in der Eingangsfrage erwähnt, hängt Lebensqualität nicht vom Einkommen ab. M, 41, single & Suche aufgegeben (passiver Beobachter von SB).
 
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  • #16
4000€ pro Monat netto, 1000€ für Kinderunterhalt, 500 € Miete, 800€ für Unterhalt an Freundin (lebe zeitweise bei ihr), 300 € Mobilität (Auto und ÖVM), etwa 500 € für Urlaub, 600€ Freizeit und Luxus. 300 € Aktien.
 
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  • #17
@Thomas: Ein Haus bauen oder 'ne Eigentumswohnung kaufen könnte ich sofort, ohne irgendwelche Kredite. Aber damit legt man sich ja doch irgendwie fest... Richtig zu bauen habe ich ehrlich gesagt nur einmal in meinem Leben vor. Und da möchte ich dann auch im Alter drin wohnen. Deswegen hab' ich momentan mir auch nur ein Haus gemietet. Das aber irgendwie auch wieder von mir selbst, da ich in der Besitzgesellschaft zu 25 Prozent drinhänge!
 
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  • #18
Viele Mieten und kaufen nicht, weil man da flexibler ist;
man ist nicht so sehr gebunden;
Außerdem ist es inzwischen umstritten, ob zur Geldanlage oder Rentenvorsorge ein Haus geeignet ist. Wenn Du mit 30 ein Haus baust, dann musst du es renovieren, wenn Du in Rente gehst, d. h. etweder hast Du dafür Geld zurückgelegt oder Du bist selbst Handwerker ohne gesundheitliche Probleme.
Eine Eingentumwohnung bedeutet, dass Du Dich immer mit Nachbarn abstimmen musst usw.
Unabhängig davon, gibt es Regionen, wo man wirklich günstig Wohnungen mieten kann ....
 
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  • #19
Geld ist nur unwichtig, wenn man es hat.
Ich habe ca. 4.000.- Euro netto monatlich. Davon kann ich zwar gut leben, aber ich hatte auch schon mehr Geld zur Verfügung. Die Umstellung war recht schwierig. Ich habe ein Unternehmen aufgegeben, um mehr Freizeit zu haben und Lebensqualität (wie man heutzutage so schön sagt) und um die Verantwortung (Haftung) nicht mehr tragen zu müssen.
Aber es hat ca. zwei Jahre gedauert mich daran zu gewöhnen in der oberen Liga nicht mehr mitzuspielen.
w42
 
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  • #20
Na, bei dem was man so list, wird schnell klar, was unsere Politiker mit "Jammern uaf hohem Niveau" so zu meinen scheinen.

Stellt man mal die Geldmittel, die einer Durchschnittsfamilie in der BRD zur Verfügung stehen, mit den hier genannten Nettogehältern einiger Singles in Relation........

Also, bei mir ist es wie folgt:

2.400,- EUR netto
+ Firmenwagen nach 1%-Regel zur freien Nutzung inkl. allen Nebenkosten (repräsentier für mich einen Wert von ca. 600-800,- EUR/Monat, die ich für einen Wagen dieser Klasse inkl. aller KFZ-Nebenkosten aufbringen müsste.

Ausgaben:
- 600,- EUR Kindesunterhalt
- 600,- EUR Hypothek Haus
- 300,- EUR Lebensmittel
- 300,- EUR Strom+Heizung+Wasser
- 150,- EUR Sparen
- 450,- EUR für Freizeit und Sonstiges was im Leben anfällt

Geht also grad so auf und manchmal reicht es auch nicht.

Könnte mir alleine besser gehen, aber dann hätte ich meine zwei wundervollen Kinder nicht.....und daran will ich garnicht denken..........
 
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  • #21
Na dann will ich (28, m, Single, Informatiker) auch mal ...

Einkommen:
- ca. 3.350 € Netto im Monat Grundgehalt + variables Einkommen aus Selbständigkeit
Ausgaben:
- Wohnung ca. 750 €
- Versicherung ca. 400 €
- Alltäglicher Gebrauch ca. 500 €

Bleibt vom Grundgehalt ca. 1.450 € monatlich just for fun - es bleibt eigentlich immer etwas übrig.

In obigen Kalkulationen sind Kapitalerträge aus Eigenleistung noch nicht enthalten.
 
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  • #22
Ich bin in der Softwarebranche tätig, Akademiker. Monatlich netto ca. 2.400.

Davon bleiben mir monatlich irgendwo zwischen 1.000 und 1.500 euro nach den gewöhnlichen Ausgaben wie Versicherungen, Mitgliedschaft, Sport, Miete (incl. allem), Nahrung, etc. pp.

Ich bin kein Proll und eigentlich auch eher minimalistisch und vernünftig in Geldsachen, aber lege großen Wert auf Qualität und Langzeithaltbarkeit. Daher kosten die Dinge bei mir eben etwas mehr.

Ich kann halbwegs sorglos Geld ausgeben, weil ich weiß, dass meine Ratio früh genug zuschlägt, wenns zu exrem wird. Ansonsten, wenn etwas halt etwas mehr Geld kostet, dann kostet es halt eben das.

Eine Partnerin ist etwas, das mir inzwischen immer mehr fehlt.

m,30
 
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  • #23
Dann reihe ich mich (m,31) in die Liste der Informatiker ein.
Netto ca. 2100
Festkosten für Miete, Versicherungen, Auto usw. 1000
Laufende Kosten varrieren um 500

Von den 600 die übrig bleiben wird so viel gespart wie möglich, davon gehen aber auch Anschaffungen wie Kleidung, Möbel usw. ab.
 
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  • #24
M, 42, Angestellter im sozialen Bereich, Teilzeitanstellung mit 130h / Monat

Nettoeinkommen ca. 23 000 p.a.

Ausgaben monatlich ca 400-600 € für den grundsichernden Bedarf. Unregelmäßige in Relation zu meinem Einkommen recht hohe Ausgaben für Anschaffungen fürs Hobby.
Ich habe nie unmäßig viel Geld zur Verfügung gehabt und wahrscheinlich bedeutet deshalb viel Geld für mich nicht viel Lebensqualität. Ich besitze "sündhaft" teure Hobbyausrüstung, aber ein 16 Jahre altes Auto, keine Statussymbole. Konnte mir vor einem Jahr ein Einfamilienhaus ohne Kreditaufnahme kaufen.
Ich würde nicht mehr Monatsstunden arbeiten, um mehr Geld zur Verfügung zu haben, da mir Freizeit wichtiger ist.
 
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  • #25
Fixgehalt netto genau 2547 EUR zzgl. Boni (die leg ich aber grundsätzlich auf die hohe Kante)

Wohnung 620 EUR warm
Auto (Vers./ Benzin) ca. 200 EUR ( wenn ich es monatlich runterrechne)
Versicherungen ca. 100 EUR (wenn ich es monatlich runterrechne)
fondsgebundene Rentenversicherung 200 EUR
Leben (Essen, Ausgehen, Friseur,...) 400 EUR
Klamotten 200 EUR

macht also 1700 EUR Ausgaben, mehr brauche ich nicht, bin viel unterwegs und da zahlt netterweise die Firma alles oder gibt halt auch noch Spesen dazu. 800 EUR kommen per Dauerauftrag auch immer aufs Tagegeldkonto für unvorhergesehene Ausgaben. Das leere ich dann jährlich immer bis auf 10.000 EUR. alles darüber kommt in irgendeinen Fonds.
 
  • #26
Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, warum Mietet ihr alle und kauft nicht?

Weil man mit Miete frei ist und flexibel - speziell bei den heutigen Preisen rentiert sich eine eigene Wohnung überhaupt nicht mehr und man gibt dafür seine Freiheit/Flexibilität auf.

ich bin bspw. nicht bereit da hunderttausende von Euros in ein Haus zu stecken, das noch vor wenigen Jahren 1/3 davon gekostet hat - eine Immobilienblase die platzen wird und dann gibt es Häusr zum Schnäppchenpreis.
 
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  • #27
zZ im krankengeldbezug

1600 netto

750 euro abtrag fürs haus
350 euro für nebenkosten

das wird ganz schön eng. gut dass meine kinder 1. alle in der ausbildung sind und 2. ich für alle auch noch kindergeld bekomme. außerdem habe ich aus einer erbschaft noch mieteinnahmen. sonst würde es eng werden.

w53
 
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  • #28
@25
Nein Schröder, aufgrund viel restriktverer Kreditvergabe wird eine solche Immobilienblase in D nicht kommen.
 
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  • #29
Ich würde nie im Leben Eigentum haben wollen. Da kann viel schief gehen, was zum Beispiel die Nachbarn oder die Haftung betrifft. Mieten ist unkompliziert und wenn es Probleme gibt, zieht man halt aus.
 
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  • #30
Zahnärztin 33 ca 10000 im Monat
Miete mit NK 1600
Auto und Taxi 250
Altersvorsoge 1400
Tilgung des Praxiskredites 2600
Sparen 2000
Krankenversicherung und andere Versicherungen 700
Essen 1200
Kleidung und Kosmetik 1200
Möbel und Urlaub 600
Telefon 150
 
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