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Gast

  • #1

Wie offen über medizinische Probleme sprechen?

Wie offen sollte über Probleme gesprochen werden? Mein Freund (67) hat voriges Jahr eine Prostataop gehabt. Danach gab es kurzzeitig Ekrektionsprobleme, die sich dann gegeben haben. Momentan steht er stark unter Druck berufliche Dinge zu ordnen, Termine festzulegen, Unterlagen zu ordnen etc. Leider ist er nicht in der Lage kontinuiertlich seiner Arbeit nachzugehen. Er lässt sich gern ablenken, daher zieht sich alles hin und er kommt natürlich in arge Bedrängnis. Nun hat sich wieder das Problem eingestellt und er ist sehr unglücklich darüber, hat aber mit mir nicht gesprochen. Er hat den Eindruck erweckt, er sei müde, wolle nicht etc. Das kann ich nicht verstehen, ich habe ihn angesprochen und dann kam ein sehr holpriges Gespräch zustande. Ich habe doch Verständnis für derartige Situationen, habe ich deutlich klar gemacht. Wie offen gehen andere Paare mit diesem Thema um?
w/63
 
  • #2
Wenn man mit seinem Partner nicht über sowas reden kann, mit wem dann sonst. DEr Partner sollte auch immer der beste Freund sein, daher sollte man auch über Krankheiten, Belastungen und Sex jederzeit reden können. Wenn ich das nicht könnte, wäre es für mich auch keine Partnerschaft die Zukunft hat. Aber jeder ist anders.
 
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Gast

  • #3
Wichtig ist doch, dass man regelmäßig Sex hat, vor allen Dingen im Alter. Mindestens zweimal die Woche wäre angebracht, besser häufiger. Wenn es - meist durch psychische Probleme - eine
ED entsteht, hilft auch Cialis. (M,67)
 
G

Gast

  • #4
Mein Freund/Mann hatte schon mit 38J. Erektionsprobleme und hat dann eben vorher ne halbe Viagra geschluckt. Keine Ahnung, wieso.
Aber natürlich kann man darüber reden. Muss man sogar.