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Gast

  • #1

Wie sich verhalten, wenn Frau einem den Mund verbietet über Probleme der Vergangenheit zu reden?

Nach 11 Jahren sind wir nun seit einem Monat im gegenseitigen Einvernehmen getrennt und haben einen gemeinsamen Sohn 5J. Sie ist, selbst erkannt, Kaufsüchtig, ist aber nicht offen für Hilfe von Außen, denn es sei nicht so schlimm, wie sie meint. Während sie vor Juli keinerlei finanzielle Freiheit mehr hatte, hat sie durch einen neuen Kredit (20000) noch 5000 übrig. Ihre neue Wohnung ist groß, schick und vor allem teuer, sowie ihr neues, auf Rate gekauftes Auto. Ich mache mir Sorgen um sie als Mensch und als Mutter unseres Sohnes, außerdem um die konsumdominante Erziehung. Ich muss aber gerade Abstand zu ihr halten, denn bei jedem Ansprechen dieses Problems wird sie Aggressiv, kränkend und droht mit ihren Möglichkeiten, wie sie es mir ganz bitter machen kann, dass ich unseren Sohn kaum noch sehe. Sie verbietet es mir mit anderen über dieses Problem zu reden, denn es sei ihre Intimsphäre, die sie mir in 11 Jahren anvertraut hat und es ginge sonst niemanden etwas an. Vertrauen ist passee.
 
  • #2
Ihr seid getrennt, also solltest du das akzeptieren. Ich sehe durchaus, dass eine gewisse Verbindung durch den gemeinsamen Sohn weiterbesteht und kann es nachvollziehen, dass Du Dir Sorgen machst, aber letztlich ist es so: Wenn sie nicht hören und drüber sprechen will, dann hast Du keine Möglichkeiten.

Solange das Wohlbefinden Deines Sohnes nicht beeinträchtigt wird, würde ich raten, ihre Intimsphäre nicht zu verletzen und nicht gegen ihren Wunsch zur Verschwiegenheit zu verstoßen. Sollte Dein Sohn mangels Geld leiden, kannst Du Dich an das Jugendamt wenden und dort offen reden. Eventuell könntest Du Deinen Sohn zu Dir nehmen, wenn Deine Exfrau sich ins finanzielle Verderben geritten hat. Das wäre vor dem Jugendamt bestimmt ein trifftiger Grund.
 
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Gast

  • #3
Die Frau wird ihre Quittung noch früh genug bekommen!! Spätestens dann, wenn die Bank keine Ruhe mehr gibt und die Zahlung einfordert. Solange es deinem Sohn an nichts fehlt, ist doch gut für dich. Spätestens wenn sie Privatinsolvenz anmelden muss, wirst du gefragt sein, um sie finanziell zu unterstützen oder deinen Sohn zu dir zu nehmen. Keiner der kaufsüchtigen hat auf Dauer mit dieser Einstellung überlebt!
 
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Gast

  • #4
Wende dich ans Jugenamt wegen deinem Sohn.
Du hast ein Recht ihn zu sehen.
 
  • #5
Du wirst deine Exfrau nicht ändern können und solltest das auch nicht mehr versuchen. Ihr beide habt euch ja schließlich deswegen getrennt, weil ihr erkannt habt, dass einer von euch oder beide sich gravierend ändern müsste, wenn ihr zusammen auskommen wollt.

An deiner Stelle würde ich mich voll auf den Sohn konzentrieren und versuchen, ihn um jeden Preis davon abzuhalten, die konsumorientierte Denkweise seiner Mutter zu übernehmen. Das stelle ich mir allerdings ziemlich schwierig vor. Er verbringt die meiste Zeit sicherlich mit seiner Mutter, die daher viel mehr Einfluss auf seine Erziehung hat als du. Außerdem wird er ihre Form der Erziehung viel angenehmer finden als deine. Er ist eben noch nicht reif genug, um zu erkennen, dass man nicht beliebig viel Geld ausgeben kann. Nutze dennoch die wenigen Möglichkeiten, die du hast.

Weiterhin würde ich an deiner Stelle einen Anwalt konsultieren (oder viel googlen), um herauszufinden, inwieweit deine Ex dir das Leben schwermachen kann. Kann sie zum Beispiel einfach so weit wegziehen, um dein Recht zu umgehen, den Sohn zu sehen? Diese Frage konnte auch hier im Forum noch nicht geklärt werden. Dabei gibt es doch so viele Alleinerziehende hier ...
 
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Gast

  • #6
An deiner Stelle würde ich mich sofort mit einem guten Anwalt in Verbindung setzen um zu klären was sie für Möglichkeiten hat und wie du dich davor schützen kannst!
 
G

Gast

  • #7
Den Rat einen Anwalt für Familienrecht zu konsultieren, möchte ich dir ebenfalls geben.
Stelle auch sicher, dass du nicht für ihre Schulden geradestehen musst. Gerade deshalb solltest du ganz schnell kompetenten Rat einholen.
Kontaktiere ggf. auch die Herkunstsfamilie deiner Ex. Eigentlich braucht sie psychologische Hilfe, die du nicht leisten kannst.
 
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Gast

  • #8
Danke Euch sehr! Eure Posts bestätigen meine Denkweise, nehmen mir die Unsicherheit und stärken mich bei meinem Handeln! Ich werde mir Eure Ratschläge zu Herzen nehmen. Mit Ihren Eltern oder Geschwistern zu reden würde zur Eskalation führen, zudem die der Meinung sind, dass ich die Ursache für ihr unglückliches Dasein sei. Ich werde einfach nur nett sein, auf meinen Sohn schauen und versuchen das ganze Problem so diplomatisch wie möglich los zu werden, damit er auf keinen Fall darunter Leiden muss. Das schwerste ist einem Menschen nicht helfen zu können, der einem am Herzen liegt und zusehen zu müssen, was passieren wird. Mich schützen kann ich und werde ich tun. Danke Euch nochmal.
 
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VirginiaWoolf

  • #9
Lieber Fragesteller,
sie kann Dir nicht verbieten, fachlichen - ob rechtlichen oder psychologischen - Rat einzuholen.
Sie ist (kauf)süchtig und somit krank, auch sie braucht dringend Hilfe.
Anderen (Freunden, neuer Partnerin, Verwandten, sofern diese das nicht schon selbt erkannt haben )solltest Du jetzt nichts darüber erzählen

Sie wiird, wie fast jeder Süchtige, früher oder später auch den Sohn ihre Aggressionen spüren lassen, achte darauf.

Wenn sie Dir wegen des Sohnes droht, läuft sie selbst Gefahr, dass die Sache herauskommt.

Viel Erfolg und alles Gute
 
G

Gast

  • #10
Hallo...kann mich #8 nur anschließen, die Sache zu ignorieren ist nicht richtig, denn es ist eine Krankheit. Diese Frau braucht Hilfe.
 
  • #11
@#9: Ja, aber das soll nicht das Problem des Fragestellers sein. Der sollte sich um sein eigenes Leben kümmern. Ich würde ihm sogar dringend davon abraten, seiner Exfrau zu helfen. Damit erschwert er sich nämlich das Finden einer neuen Partnerin.

Davon ab kann man einem süchtigen Menschen nur helfen, wenn er sich helfen lassen will. Das scheint mir im vorliegenden Fall nicht gegeben zu sein: "Sie ist, selbst erkannt, Kaufsüchtig, ist aber nicht offen für Hilfe von Außen, denn es sei nicht so schlimm, wie sie meint."
 
G

Gast

  • #12
Also vorsichtig, ich würde sofort einen Anwalt kontaktieren. Wenn keine Gütertrennung existiert wird das Vermögen erst ab dem Tag getrennt betrachtet, an dem der Scheidungsantrag zugestellt wird. Oder ab dem Folgetag nach Zusendung. Und das geschieht in der Regel erst nach dem Trennungsjahr. D. h. für die jetzigen Schulden beider Seiten haften prinzipiell noch beide. Da würde ich versuchen, mit der gegebenen Begründung den Scheidungsantrag vorzeitig zu stellen. Ich bin keine Jurist, das soll hier auch keine juristische Beratung sein. Ich sehe da auf jeden Fall dringenden Handlungsbedarf für einen Anwalt. Ich denke sogar, dass die Handlung der getrennt lebenden Frau möglicherweise nicht zwanghaft sondern planvoll sind, möglicherweise hat sie bereits einen sehr guten Anwalt.
 
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Gast

  • #13
Ich sehe das wie #10. Du kannst ihr nicht helfen, du musst jetzt auf dich achten. Ich weiß das es nicht einfach ist und sie scheint dir nicht ganz egal zu sein. Ich habe auch eine süchtige Ex-Partnerin. Es war sehr schmerzhaft zu merken, dass ich sie da nicht rausholen konnte und ich habe mich sehr hilflos gefühlt. Da sie sich nicht helfen lassen wollte, konnte ich nichts machen. Ich musste lernen es nicht zu meinem Problem zu machen und im Nachhinein war es das Beste.

Den Rat einen Anwalt zu konsultieren kann ich nur noch mal bekräftigen.
 
G

Gast

  • #14
Soweit ich weiß, gilt auch während des Trennungsjahres, daß nur gemeinsame Schulden die sind, die während des Zusammenlebens gemacht wurden. Sonst könnte ja jeder, der sich getrennt hat, noch einen Schuldenberg produzieren, den der andere mittragen muß.

Kaufsucht ist sicherlich eine Krankheit, aber es nutzt nichts, wenn man sich kümmert und der Kranke, will sich nicht helfen lassen. Ich würde mich um mein Kind kümmern, ein gutes Auge drauf haben, wie es ihm geht und Kinder haben gute Antennen - lebe ihm das andere Leben vor - das, was Du als normal ansiehst. Er wird in ein Alter kommen, wo er den Unterschied versteht. Wichtig ist jetzt, daß Du den Kontakt zu Deinem Kind behältst und wenn Du sie nervst, bzw. sie sich von Dir genervt fühlt, dann gibt es genügend Väter, die ein Lied davon singen könnten, wie es einem Vater geht, wenn die Frau das Kind als Druckmittel nimmt. Das wäre jetzt eigentlich das Schlimmste, was mir zu Deiner Geschichte einfällt - der Schaden, der Deinem Kind zugefügt werden könnte.
 
G

Gast

  • #15
Wir sind nicht verheiratet und waren es auch nicht. Ich habe aber 50% Sorgerecht. Als sie den letzten Kredit von 20000 aufnahm, war ich zwar dabei, habe aber nichts unterschrieben. Alles läuft auf ihrem Namen und ich sollte, so weit ich weiß, keinerlei Haftung haben. Ich bürge nicht. Da wir von dem Kredit nachweisbar hauptsächlich ihre vorherigen teuren Kredite auszahlten, von dessen Aufnahme ich immer erst erfuhr, als das Geld schon beinahe weg war, und ein neues Fahrzeug für unsere kleine Familie im Juli auf Rate gekauft haben, jedoch wieder auf ihren Namen, da ich kein Fahrzeug brauche, um meinen Alltag zu bestreiten und ihres kaum noch fuhr, sehe ich es eher so, dass ich ein Recht auf die Hälfte des Autos hätte, aber dann auch die Hälfte dafür zahlen müsste. Also könnte ich meines Erachtens bewirken, dass sie das Auto wieder verkaufen muss, aber das will ich gar nicht. Beim Kredit bin ich mir ziemlich sicher, denn nach der Bänkerin damals, wäre ich nicht einmal im Todesfall belangbar, das wollte ich so, denn es war zwar ein Versuch ihr zu helfen, mit Kostenkontrolle und zureden, aber als ich merkte, dass sie mein Vertrauen missbrauchte (Einkäufe vom "gemeinsamen Konto" ohne meines Wissens) eskalierte die Situation. Am Ende hatte ich alle ihre Kreditkarten und verlangte 100% Kostenkontrolle. Zwischendurch tauchten immer wieder unbezahlte Rechnungen auf. Zwei Monate später waren wir getrennt.
 
  • #16
Ihr seid kein Paar mehr, aber ihr bleibt Mutter und Vater! Ihr müsst "leider" weiter zusammen funktionieren. Wenn das nicht klappt, wird nicht nur das Kind leiden, sondern Ihr alle! Ich empfehle Euch eine Mediation zur Trennung (UNBEDINGT mit erfahrenen GFK-Experten: gewaltfreie Kommunikation), ich kann Dir sehr sehr gute aus Bremen empfehlen. Kostet leider, aber ist das Geld wert!

Auf Dein Recht kannst Du pfeifen, wenn sie trotzdem macht, was sie will. Wenn Sie Dich jetzt schon erpresst, kann sie Dich damit auch in anderen Dingen erpressen. Wegen der Erpressung, würde ich in Zukunft mitunter ein Aufnahmegerät mitnehmen und laufen lassen, wenn Du sie sprichst. Du must in Zukunft unbedingt langsam reden, Denkpausen einlegen, unbedingt gut zuhören, nicht verurteilen(!!!), von wegen "ist ja typisch" und so, sondern ruhig bleiben ... Wenn sie Dich erneut erpresst, hast Du den Beweis dafür.

Mach Dich ggfs. schlau, was Dir deswegen droht. Es geht hier nicht mehr ums Recht, dass hat sie mit der Erpressung ihrerseits ausgeschaltet. Es geht hier um die Realität, die Konsequenzen. Ihre Kaufsucht ist eine Sache (IHRE Sache!), Euer Kind ist die andere Sache. Du solltest KEINESFALLS über die Stränge schlagen, d.h. ihr eins für Ihre Taten auswischen über das Kind, denn wenn Du Dein Kind liebst, weißt Du, dass dem Kind nicht nur der Entzug des Vaters wehtut, sondern auch der Entzug der Mutter! ACHTE auf die Bedürfnisse Deines Kindes, wenn es die Mutter braucht, braucht es auch die Mutter!

Meine Frau hat mich auch erpresst mit allem dessen sie geistig habhaft werden konnte, nur nicht so wie Deine. ABER sie hat es NIE umgesetzt. Ich habe mich darüber nicht aufgeregt und es darauf beruhen lassen, in dem Augenblick das Gespräch gemieden, denn bei Erpressung ist es sowieso schon am eskalieren! Hier sind ganz viele Emotionen auf allen Seiten im Spiel, das einzige was hilft: GFK.

http://www.amazon.de/Gewaltfreie-Kommunikation-Eine-Sprache-Lebens/dp/3873874547/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1259616698&sr=8-1

[Mod: diese Bemerkung war nicht zulässig; für die Zukunft =ISBN Nr. reicht aus]

Ich wünsche Euch allen alles Gute!
 
G

Gast

  • #17
Diese wilden Spekulationen wer welches Recht worauf hat bringen nichts. Frag einen Profi und sicher dich ab, sonst gibts böse überraschungen.
 
  • #18
Oh, ich wusste nicht, dass die Formulierung hier so wichtig ist, dann formuliere ich es eben anders: ich würde Dir raten, das Buch so schnell wie möglich zu lesen. :)

Wenn Du daraus viel lernst, kannst Du damit theoretisch jeden Eurer emotionalen Vorwürfe umwandeln in Verständnis für Euch.
 
G

Gast

  • #19
Ihr seid die coolsten! Ich finde es echt toll! Lieber Eisenherz, GFK erklärt sich für mich schon durch dessen Benennung, da mir weder Meditation, noch Buddhismus, noch Esoterik und auch der gesunde Menschenverstand nicht fremd sind. Seit Deinen letzten Posts praktiziere ich es wieder und habe es lediglich etwas verlernt und rate mal was, es bringt tatsächlich, wie schon früher, seine Früchte. Mit meinem Sohn habe ich seit dem kein lautes Wort mehr gewechselt, außer wenn wir albern mit unseren Stimmen spielen und die Beziehung ist rein, lustig und er schaut auf. Das ist toll. Den Gegenpol konnte ich aber auch damit nicht überzeugen vernünftig zu werden, daraus entstanden jetzt die Drohungen eben, aber das macht die Zeit hoffe ich. Man darf wirklich nicht auf sowas anspringen (Spirale der Gewalt) und ich darf momentan auch nicht versuchen sie von irgend etwas zu überzeugen.
Aber auch an die anderen, ich weiß, etwas gesunder Egoismus muss auch sein. Wächst!
Danke Euch, dass Ihr mir die Kraft gebt bewusst und diplomatisch, vernünftig und clever handeln zu können. Dennoch, sicher ist sicher ;-), denn auf böse Überraschungen habe ich keine Lust ... Liebe Grüße!
 
G

Gast

  • #20
Volljurist, 41, m

Wenn Du nicht Darlehnsnehmer bist, das heißt den Darlehnsvertrag nicht mit abgeschlossen hast (und auch keine schriftiche Bürgschaftserklärung ... abgegeben hast), ist es nicht Dein Darlehn. Rechtlich braucht es Dich also nicht zu interessieren. Niemand kann es von Dir zurückfordern.

Falls Du wissen willst, wie Du der Mutter Deines Kindes und damit eventuell auch ihm helfen kannst, kannst Du Dich an den Sozialpsychiatrischen Dienst Deiner Stadt oder Deines Landkreises wenden. Dort wird man Dir weiterhelfen und wenn es nur in der Nennung geeigneter Ansprechpartner besteht. Aber Du solltest Dir, wie schon einige geschrieben haben, überlegen, ob Du Dir ein Problem zu eigen machst, das nicht Deines sein muß. Falls sie Dich tatsächlich mit Deinem Sohn erpreßt, wende Dich an das Jugendamt und gegebenenfalls an einen Anwalt (Fachanwalt). Die Rechtssprechung ist Dir mittlerweile deutlich mehr gewogen, als noch vor Kurzem.

#15 Eisenherz: Vielleicht solltest Du solche Ratschläge nicht unbedingt geben. (§ 201 Abs. 1 Nr. 1 StGB: Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt.) Da strafbar, wären solche Aufnahmen vor Gericht als Beweismittel in der Regel ohnehin nicht verwertbar und der Fragesteller hätte sich (ebenso wie der Anstifter) strafbar gemacht.

#11 Nur nebenbei: Auch Eheleute haften nicht für die Schulden des anderen. Daß dieser Irrglaube immer wieder erzählt wird, macht ihn nicht richtiger. Nur bei Geschäften zur Deckung des Lebensbedarfs der Familie wird der Ehepartner mitverpflichtet (§ 1357 BGB).

P.S.: Ich verstehe nicht ganz, warum hier regelmäßig juristische Aussagen von Leuten gemacht werden, die kein adäquates juristisches Wissen haben und nur Hören-Sagen weitergeben. Ich operiere auch keine Blinddärme, konstruiere keine Häuser und repariere keine Schuhe, weil ich es nicht kann und keine Ahnung davon habe.
 
  • #21
@19: Danke für den Hinweis, d.h. sie kann ihn beliebig erpressen und er darf keine Beweise sammeln? Es geht hier ja nicht um ein normales Gespräch, sondern um eine sicherlich auch strafbare Erpressung. Wenn sie sich klug genug anstellt und immer nur mündlich erpresst, darf er nicht die Schallwellen als Beweis konservieren? Welche Chance bietet ihm das Rechtssystem denn dann, seine Opferposition darzustellen? Zeugen sind wohl keine realistische Option. Naja, wie auch immer

Zum P.S.: sehr schöner Vergleich ;-), wird aber bestimmt nichts nützen.

<MOD: Probiere das nochmal. Wir können nicht helfen. Tut mir leid! >
 
  • #22
@Fragesteller: da ich meinen eigenen Post aufgrund technischer Restriktionen des Systems (Änderungen nur innerhalb von 7 Tagen möglich) nicht anpassen kann, folgt hier die offizielle Aufforderung/Ergänzung: bitte lasse das Aufnahmegerät nur mit ihrem Wissen mitlaufen, alles andere wäre illegal!