• #61
Ich finde es ja inzwischen schon mutig, was Du für Beiträge hier raushaust😩
Aber klar, ist ja alles anonym. Mir persönlich ist es übrigens egal, ob Deine Geschichte auch nur ein Fünkchen Wahrheit enthält, weil:
- entspricht sie tatsächlich der Realität, bist Du einfach nur krank
- hast Du Dir das alles nur ausgedacht, bist Du einfach nur krank
Eigentlich ganz einfach.
 
  • #62
Was fallen euch noch für Möglichkeiten der Vorsorge ein? Was was würdet ihr bereits zur Geburt eures Kindes abschließen, wenn ihr die Zeit zurückdrehen könntet?
Du wirst doch deine Vermögensberater, Versicherungsmakler etc. haben, die können dich hinsichtlich der finanziellen Möglichkeiten doch individuell und besser beraten als wir.
Ich spreche die ganze Zeit nur von finanziellen Gaben, weil ich zumindest die finanzielle Seite beherrschen kann.
Ganz ehrlich, investiere etwas deiner Zeit und Geld in eine gute Psychotherapie für dich. Noch ist das Kind nicht geboren und du hast noch etwas Zeit an dir zu arbeiten um zu versuchen dem Kind ein guter Vater zu werden.
Du kannst dem Kind finanziell noch so viele Möglichkeiten bieten, aber wenn du bzgl. deines Verhaltens und Gefühlswelt nicht an dir arbeitest, wird es trotzdem einen sehr schwierigen Weg vor sich haben.
 
  • #63
Deshalb finde ich, der Umgang mit Finanzen gehören in der Schule schon vermittelt.
Ja, das stimmt natürlich. Ich habe mich auch in den letzten Jahren bewusster damit auseinandergesetzt, vor allem wegen der Altersvorsorge, und habe auch mit meinen Partner da schon immer drüber geredet, wie die das so handhaben. Da ich aus dem Osten komme und meine Eltern immer beide gearbeitet haben, meine Mutter auch mehr verdient, habe ich auch die Einstellung, für mich selbst sorgen können zu müssen. Trennung Todesfall, was auch immer - ich finde es wichtig, dass ich mich auf mich verlassen kann und nicht nur auf den Partner, und dann vielleicht in Abhängigkeiten gerate. Zwar hätte ich keinen anderen Beruf gewählt wegen mehr Geld, aber ich bin mir darüber gewusst, dass ich dann eben mit dem auskommen können muss, was ich verdiene. An die Schule gehört das Thema eigentlich auf jeden Fall.
 
  • #64
Ganz ehrlich, investiere etwas deiner Zeit und Geld in eine gute Psychotherapie für dich. Noch ist das Kind nicht geboren und du hast noch etwas Zeit an dir zu arbeiten um zu versuchen dem Kind ein guter Vater zu werden.
Mit einer solchen materiellen Einstellung, kann man niemals ein guter Vater werden!
Du kannst dem Kind finanziell noch so viele Möglichkeiten bieten, aber wenn du bzgl. deines Verhaltens und Gefühlswelt nicht an dir arbeitest, wird es trotzdem einen sehr schwierigen Weg vor sich haben.
Die Liebe ist es, die Möglichkeiten bietet, nicht das Geld!
Wer mit der Mutter des Kindes im Konflikt ist, ist automatisch mit dem Kind in Konflikt!
An die Schule gehört das Thema eigentlich auf jeden Fall.
Viel wichtiger als das Thema Geld in der Schule zu lehren, sind die Themen: wie lerne ich mich wirklich und besser kennen, wer bin ich überhaupt, was ist das Besondere an mir, wodurch ich unvergleichbar und anders bin, wie genau bin ich anders, wie gehe ich mit mir, mit meinen ureigenen Gefühlen aufrichtig und authentisch richtig um, was bedeuten "S" Werte, wie gehe ich mit anderen Menschen mit ihren ureigenen Gefühlen richtig um, wie sollte ich Menschen respektieren und schätzen, und welche menschlichen Voraussetzungen sind notwendig, für eine gute spätere Beziehung.
Wenn das alles begriffen ist, ist auch das Thema Geld, kein Problem Thema mehr!
 
  • #65
Ganz ehrlich, investiere etwas deiner Zeit und Geld in eine gute Psychotherapie für dich. Noch ist das Kind nicht geboren und du hast noch etwas Zeit an dir zu arbeiten um zu versuchen dem Kind ein guter Vater zu werden.
Du kannst dem Kind finanziell noch so viele Möglichkeiten bieten, aber wenn du bzgl. deines Verhaltens und Gefühlswelt nicht an dir arbeitest, wird es trotzdem einen sehr schwierigen Weg vor sich haben.
Ich befürchte, dass diese Vorschläge ins Leere laufen, denn: Er WILL es einfach nicht🤷‍♀️. Auch wenn es für viele von uns sehr schwer nachvollziehbar ist. Er will keine emotionale Beziehung zum Kind. Die hat er ja schon zur Mutter nicht gehabt.

Daher die Fixierung aufs Geld.
 
  • #66
Trotzdem ist es so, dass viele Menschen es als ehrenrührig betrachten, über ihre Finanzen zu sprechen. Wie kann es sein dass Partner nicht voneinander wissen was der gegenüber verdient.
Ja, neben Sex und Religion scheint "Geld" noch immer zu einer Art Tabuthema zu gehören. Mich hat es schon in der Schule gewundert, wenn Kinder nicht wussten, was genau ihre Eltern arbeiten oder verdienen, über Testamente und Häuser und Versicherungen nicht sprechen. In meiner Familie reden wir andauernd über Geld, aber vielleicht auch, weil wir aus einfachen Verhältnissen kommen und somit das Leben ohne und mit Geld kennen, vielleicht macht das einen Unterschied. Allgemein ist es aber einfach ein interessantes Thema. Auch bei Arbeitskollegen wundere ich mich, dass sie schon viel länger als ich da sind, aber keine Vorstellung haben, was ihr Chef oder die anderen verdienen. Mich interessiert das immer, ich frage einfach im Gespräch neugierig nach.
Wie kann es sein, dass Menschen sich nicht um ihr Auskommen bemühen, ganz besonders für das Alter, mit der Argumentation sie wissen ja gar nicht ob sie so alt werden. Das habe ich im Bekanntenkreis schon so oft erlebt, das hört sich mit 35 wirklich witzig an, mit 60 hört man aber nur noch das Gejammer: wie hätte ich das besser machen können.
Ich habe Ähnliches hier auch schon zugespitzt formuliert geschrieben, also dass man nicht nur nach dem Geld und der Rente schauen sollte, weil man doch vielleicht eh davor stirbt. Das beruht auf Erfahrung, aber ich meine das nicht so, dass man sich gar nicht kümmern und nur in den Tag hineinleben sollte, bin aber doch der Meinung, dass das Leben immer einen Weg findet und man sich die Gegenwart nicht durch solche Zukunftssorgen kaputt machen lassen und seinen Weg nur nach dem Ruf des Geldes ausrichten sollte. Will heißen, wenn man einen weniger gut bezahlten Beruf wählt, der einen aber interessiert und einem Freude bereitet, oder aus irgendwelchen Gründen nur Teilzeit arbeiten will, dann verurteile ich das nicht -- nicht jeder will und muss die krasse Karriere machen. Es gibt eben Menschen, die noch nach anderen Werten außer Geld schauen. Dass man sich nicht finanziell völlig von einem Partner abhängig macht, halte ich dabei für selbstverständlich, schon allein weil ich diese Verantwortung einem Menschen, den ich liebe, nicht aufbürden wollte. Ansonsten ist meine persönliche (Familien-)Erfahrung, dass am Ende trotz chaotischer Lebensläufe alles gut und besser als gedacht wird, wenn man immer tut, was man für richtig hält. Fortes fortuna adiuvat -- den Mutigen hilft das Geschick.
w26
 
  • #67
Nun ist die Frage, welchen Stellenwert Frauen überhaupt für ihn haben.
Der Sprung von der Freundin zur Prostitiertèn ging ja schnell.
Und wechselbde Prostituierte sind immer noch günstiger als ein Harem.
Was, wenn "das Kind" eine Tochter wird?
 
B

Blume94

Gast
  • #68
Ich befürchte, dass diese Vorschläge ins Leere laufen, denn: Er WILL es einfach nicht🤷‍♀️. Auch wenn es für viele von uns sehr schwer nachvollziehbar ist. Er will keine emotionale Beziehung zum Kind. Die hat er ja schon zur Mutter nicht gehabt.

Daher die Fixierung aufs Geld.
Ich denke auch es ist bei ihm alles verloren, das wird nichts mehr, da ist etwas grundlegend in die Buxe gegangen mit ihm.

Ob man hier Tipps gibt oder mit der Wand spricht.. der gleiche Effekt, er denkt Geld wäre alles im Leben, damit kann man sich alles kaufen und glücklich werden und das er damit auch sein Kind glücklich machen kann..

Babys haben erstmal nur Bedürfnisse, brauchen Nähe, Liebe, Fürsorge kannst dem Baby ja mal Taschengeld hinlegen und gucken wie es reagiert aber desinfizier es vorher, Ih bah. Es kommt selten ein Kind mit durchgebrochenen Zähnen zur Welt.

Du kannst für das Kind finanziell vorsorgen, geh zur Bank und lass dich beraten aber viel wichtiger wäre es für das Kind und die Mutter da zu sein.

W 27
 
  • #69
Ja, neben Sex und Religion scheint "Geld" noch immer zu einer Art Tabuthema zu gehören. Mich hat es schon in der Schule gewundert, wenn Kinder nicht wussten, was genau ihre Eltern arbeiten oder verdienen, über Testamente und Häuser und Versicherungen nicht sprechen. In meiner Familie reden wir andauernd über Geld, aber vielleicht auch, weil wir aus einfachen Verhältnissen kommen und somit das Leben ohne und mit Geld kennen, vielleicht macht das einen Unterschied. Allgemein ist es aber einfach ein interessantes Thema. Auch bei Arbeitskollegen wundere ich mich, dass sie schon viel länger als ich da sind, aber keine Vorstellung haben, was ihr Chef oder die anderen verdienen. Mich interessiert das immer, ich frage einfach im Gespräch neugierig nach.

Ich habe Ähnliches hier auch schon zugespitzt formuliert geschrieben, also dass man nicht nur nach dem Geld und der Rente schauen sollte, weil man doch vielleicht eh davor stirbt. Das beruht auf Erfahrung, aber ich meine das nicht so, dass man sich gar nicht kümmern und nur in den Tag hineinleben sollte, bin aber doch der Meinung, dass das Leben immer einen Weg findet und man sich die Gegenwart nicht durch solche Zukunftssorgen kaputt machen lassen und seinen Weg nur nach dem Ruf des Geldes ausrichten sollte. Will heißen, wenn man einen weniger gut bezahlten Beruf wählt, der einen aber interessiert und einem Freude bereitet, oder aus irgendwelchen Gründen nur Teilzeit arbeiten will, dann verurteile ich das nicht -- nicht jeder will und muss die krasse Karriere machen. Es gibt eben Menschen, die noch nach anderen Werten außer Geld schauen. Dass man sich nicht finanziell völlig von einem Partner abhängig macht, halte ich dabei für selbstverständlich, schon allein weil ich diese Verantwortung einem Menschen, den ich liebe, nicht aufbürden wollte. Ansonsten ist meine persönliche (Familien-)Erfahrung, dass am Ende trotz chaotischer Lebensläufe alles gut und besser als gedacht wird, wenn man immer tut, was man für richtig hält. Fortes fortuna adiuvat -- den Mutigen hilft das Geschick.
w26
Du bist ein gutes Beispiel für meine Kollegen, die genauso tönten und jetzt mit den Zähnen klappern. Früher meinten sie im Scherz, wir arbeiten bis wir umfallen, jetzt heulen sie, dass sie arbeiten müssen bis sie umfallen. Aber jedes Jahr 3 Monate Thailand. Es wird nichts gut wenn man nicht selber dafür sorgt. Es sei denn, Sozialhilfe ist ausreichend. Dann schon.
 
  • #70
Du bist ein gutes Beispiel für meine Kollegen, die genauso tönten und jetzt mit den Zähnen klappern. Früher meinten sie im Scherz, wir arbeiten bis wir umfallen, jetzt heulen sie, dass sie arbeiten müssen bis sie umfallen. Aber jedes Jahr 3 Monate Thailand. Es wird nichts gut wenn man nicht selber dafür sorgt. Es sei denn, Sozialhilfe ist ausreichend. Dann schon.
Es gibt aber schon noch einen mittleren Bereich zwischen Sozialhilfe und Reichtum (abgesehen davon, dass Sozialhilfe auch nicht der Weltuntergang ist). Man kann auch den Beruf nicht zur ersten Priorität im Leben machen oder einen "mittelmäßigen, aber persönlich-erfüllenden" Beruf wählen und landet dabei nicht in der Armut, wird aber eben auch nicht reich dabei. Das ist für viele Menschen, die ich kenne, in Ordnung. Einige arbeiten z.B. freiwillig nur 75%, um mehr Freizeit oder Zeit für Familie und Partnerschaft zu haben. Die haben genug zum Leben und genießen gleichzeitig auch ihr Leben. Im Nachbarthread sieht man ja, dass es nicht unbedingt dauerhaft glücklich macht, wenn man sich nur auf die eigene Karriere fokussiert, andere Dinge aber vernachlässigt. Das sind die Leute, die dann eine Midlifecrisis bekommen oder auf dem Sterbebett bereuen, dass sie so viel verpasst oder nicht das gemacht haben, was sie eigentlich wollten.
w26
 
  • #71
Zuerst dachte ich " super, jemand mit Weitblick"... dann las ich die Antworten der Anderen...
Und jetzt beschleicht mich urplötzlich das Gefühl, dass Du - ist das Kind da- abhauen willst...
Du gehst in die finanzielle Verpflichtung, aber keinen Deut mehr.

Erinnere Dich an Deinen Vater.... ich hoffe das weckt gute Erinnerungen und stimmt milde....denn Du trägst mit Verantwortung. Über Verhütung fragt man vorher. Selber schuld zu 100 Prozent. Hoffentlich liebst und siehst Du das Kind trotzdem, auch wenn es bei der Mutter alleine aufwachsen wird eventuell.
 
  • #73
Solange der Fragesteller, ein angeblicher Millionär in einer 35 Quadratmeter Wohnung wohnt, kann ich all seine Fragen nicht ernst nehmen.
Danke, ich frage mich schon selbst warum ich seine Beiträge überhaupt noch kommentiere.
Wie recht du hast ☺️👍
M50
Mir geht es genauso. Vielleicht sind wir da alle einem Fake aufgelaufen? so unreflektiert und borniert kann man doch nicht sein. Es geht hier um eine kleines neues Erden-Wesen und wie bereits mehrere hier geschrieben haben: Es wird dem Kind nur so gut gehen, wie es der Mutter gut geht! Abgesehen davon, irgendwo hat der FS hier geschrieben" soll ich der Mutter Unterhalt zahlen bis das Kind 12 Jahre alt ist?" oder so ungefähr. natürlich! Meine notarielle Vereinbarung mit dem Kindsvater gilt bis zum Abschluss der Ausbildung unseres Kindes. Mal abgesehen davon, dass er nur mal sporadisch zahlt oder eigentlich kaum und ich das nicht einklage. Aber das ist eine andere Geschichte.
 
  • #74
Am besten fragst du die Mutter, wie sie es gerne handhaben will und was sie für nötig erachtet.
Was sie sagt, machst du dann ohne zu murren.
Denn sie allein ist diejenige, die das Kind aufzieht, ihm Werte vermittelt und es dazu erzieht, in dieser Welt klar zu kommen.
 
  • #76
Wie wär's, wenn du dich dazu entscheiden würdest, tatsächlich präsent zu sehen? Du bist dann da und siehst, was es so braucht. Entscheide dich dazu, ein echter Vater zu sein. Sei für das Kind da, gib ihm Aufmerksamkeit und Liebe. Wenn du das nicht geben willst, werden auch noch so große finanzielle Absicherungen dein Versagen als Vater nicht wettmachen können.
 
  • #77
Sei für das Kind da, gib ihm Aufmerksamkeit und Liebe. Wenn du das nicht geben willst
Ich sehe hier vor allem eines:
2 Menschen, die das niemals hätten tun sollen, haben ein Kind gezeugt.
Sie will - er will. Das Kind ist nur Streitobjekt.
Vielleicht sogar besser, wenn er sich die ersten Jahre raushält.

Natürlich ist es einfach, nun alle Schuld ihm in die Schuhe zu schieben. Dennoch - irgendwie zu einfach.
Die Frau war mit Sicherheit nicht unbeteiligt daran, dass die Situation derart verfahren ist.
 
  • #78
Mir wurde beigebracht, dass man stets versucht selbstständig zu sein. Wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau nach der langen Zeit (12 Jahre) entweder keine Arbeit mehr findet oder möglicherweise nicht mehr arbeiten will. Da ist es doch besser, dass sie zügig nach den ersten drei Jahren sich eine Arbeit sucht. Das macht sich im Übrigen auch im Bezug auf die Rentenpunkte bemerkbar.

Meine strenge Auffassung hinsichtlich des Geldes ist wie folgt begründet: Mein Handeln soll sich als Rechtswohltat darstellen und nicht als Verpflichtung, zu der ich mich in einem schwachen Moment verleiten ließ. Wenn meine Ex mehr haben will als ihr gesetzlich zusteht, möchte ich ein Wörtchen mitzureden haben. Wenn sie meint, dass sie mir keine Mitbestimmung eingestehen will, bekommt sie halt nur das was ihr rechtlich zusteht. Die ersten Jahre wird die Mutter so oder so durch unsere Vereinbarung nicht hungern müssen. Diese geht im Übrigen über dasjenige hinaus, was ihr gesetzlich zusteht.

Ich habe auch vor, für das Kind da zu sein. Fakt ist aber, dass sehr viel vom Gutdünken der Mutter abhängig ist. Ja, ich weiß, ich könnte ihr das Leben "leicht" machen; ich will das nicht! Zu was ich mich verpflichtete, war schon mehr als ihr rechtlich zustünde. Mein Sohn wird zumindest finanziell keine Sorgen haben und dafür werde ich auch stets sorgen.
 
  • #79
Mein Handeln soll sich als Rechtswohltat darstellen und nicht als Verpflichtung, zu der ich mich in einem schwachen Moment verleiten ließ.
Deine Freundin war kein ONS, dass dir ein Kind angedreht hat, sondern deine Freundin, mit der du drei Jahre in einer Beziehung warst. Wenn es dir so wichtig war, warum hast du sie nicht durchgeleuchtet, wie sie so drauf ist oder selber nicht verhütet, wenn du meinst "dich im schwachen Moment verleiten zu lassen" ? Du hast sie genauso ausgenutzt, weil du ihr nicht vermittelt hast, mit dir ist keine klassische Familie möglich. Ja, du hast ihr einen Batzen Geld hingeknallt, aber mal ehrlich, 100 tsd. sind nicht wirklich viel - das reicht gerade mal für vier Jahre, wenn man von 2 tsd. monatlich ausgeht. Keine Ahnung, wo ihr wohnt, in manchen Gegenden kostet schon die Miete allein 1,5 - 2 tsd. Rechne Kita Gebühren, Tagesmutter, Babysitter, falls sie arbeiten geht, also fürstlich ist was anderes.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #80
Ich finde ja, dass Du krank bist.
Oder ein Fake oder beides😉
Ich habe meine Tochter sehr gut alleine durchbekommen, habe bewusst auf Unterhalt vom leiblichen Vater verzichtet, weil ich mir genau solche Sprüche ersparen und frei entscheiden wollte.
Hat sehr gut funktioniert, ist eine tolle junge Frau geworden.
Der Vater versucht übrigens heute noch, uns mit Reisen in die USA zu ködern, das war damals seine „Flucht“, obwohl ich nie etwas von ihm wollte. Ich habe ihn nicht mal angegeben.
Ich kann Dir aufgrund meiner Erfahrung nur sagen, irgendwann holt Dich Dein Verhalten ein, warte mal noch ein paar Jährchen😉
 
  • #81
Mir wurde beigebracht, dass man stets versucht selbstständig zu sein. Wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau nach der langen Zeit (12 Jahre) entweder keine Arbeit mehr findet oder möglicherweise nicht mehr arbeiten will. Da ist es doch besser, dass sie zügig nach den ersten drei Jahren sich eine Arbeit sucht. Das macht sich im Übrigen auch im Bezug auf die Rentenpunkte bemerkbar.

Meine strenge Auffassung hinsichtlich des Geldes ist wie folgt begründet: Mein Handeln soll sich als Rechtswohltat darstellen und nicht als Verpflichtung, zu der ich mich in einem schwachen Moment verleiten ließ. Wenn meine Ex mehr haben will als ihr gesetzlich zusteht, möchte ich ein Wörtchen mitzureden haben. Wenn sie meint, dass sie mir keine Mitbestimmung eingestehen will, bekommt sie halt nur das was ihr rechtlich zusteht. Die ersten Jahre wird die Mutter so oder so durch unsere Vereinbarung nicht hungern müssen. Diese geht im Übrigen über dasjenige hinaus, was ihr gesetzlich zusteht.

Ich habe auch vor, für das Kind da zu sein. Fakt ist aber, dass sehr viel vom Gutdünken der Mutter abhängig ist. Ja, ich weiß, ich könnte ihr das Leben "leicht" machen; ich will das nicht! Zu was ich mich verpflichtete, war schon mehr als ihr rechtlich zustünde. Mein Sohn wird zumindest finanziell keine Sorgen haben und dafür werde ich auch stets sorgen.
Ich verstehe das mit den 12 Jahren nicht? Wo kommt diese Zahl her?
 
  • #82
Ich verstehe das mit den 12 Jahren nicht? Wo kommt diese Zahl her?
Verstehe ich auch nicht und erstmal komplett Zukunftsmusik... hätte, hätte, Fahrradkette...
Seine Ex, nur mal zu Erinnerung, ist eine junge, erfolgreiche Akademikerin, welche 900 € pro Monat Kreditrate locker von ihrem Gehalt für ihre Eigentumswohnung tilgt und die dazu teilweise ihren Ex-Freund, den FS, finanziert hat bzw. sich ihm großzügig ihm gezeigt hat 3 Jahre lang, weil er ihr vorlog berufstätig mit nur 1.300 € im Monat zu sein und sich nichts leisten zu können.
Ich glaube nicht, dass diese Frau, nur weil sie jetzt um sein Millionenvermögen weiß, Begehrlichkeiten und Berechnung einstellt, wie auch Faulheit. Ich habe das Gefühl, der FS ist einerseits misogyn, das negative Frauenbild mag vom Vater kommen, aber völlig neurotisch... er plant und faselt und will machen, dabei ist das Kind noch nicht einmal geboren. Was das Kind irgendwann wollen, brauchen wird, seine Mutter tun wird, wie sich alles überhaupt entwickelt, steht in den Sternen. Diese Frau bekommt durch die Schweigepflicht schon heute genug Geld, dazu noch üppig Unterhalt für 3 Jahre als Mindestbetreuung für das Kind, dazu den Kindesunterhalt fortlaufend bis das Kind (18 Jahre bzw. in schulischer Ausbildung/Studium bis 25 Jahre)... und maximal nach 2,7 Jahren nach der Geburt und wenn sie das Rückkehrgespräch aus der Elternzeit mit ihrer Firma führen müsste, dann weiß er erst, was auf ihn zukommt, und ob sie sich beruflich wieder einsteigt und durchstartet, sich umorientiert, sich selbständig machen will, oder doch aus dem Berufsleben aussteigt, weil sie ihr Geld gut angelegt hat und es für ihren Unterhalt arbeiten lässt oder ob sie als Bittsteller beim FS zu Kreuze kriecht.
Er soll einfach Geld als Sparplan anlegen, ist nie verkehrt, kann auch gern langfristig sein, wie Euro-Bonds oder ETF (auch wenn es gerade im Keller ist), oder einen Bausparvertrag, da der FS meint, berufstätig zu sein und das Millionenvermögen aus Immobilien und einer Firmenbeteiligung zu besitzen, so kann er auch Geld anlegen und das Geld bei Fälligkeit seinem Kind überschreiben, eine Wunschimmobilie für das Kind anzahlen oder das Geld bis 20.000 € steuerfrei schenken.
 
  • #83
Mir wurde beigebracht, dass man stets versucht selbstständig zu sein.
Es hindert Dich ja niemand, im Laufe des Lebens selbst zu denken und dazuzulernen...
Wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau nach der langen Zeit (12 Jahre) entweder keine Arbeit mehr findet oder möglicherweise nicht mehr arbeiten will.
Gering. Sie ist ja AE. Wer zahlt 12 Jahre?
Da ist es doch besser, dass sie zügig nach den ersten drei Jahren sich eine Arbeit sucht. Das macht sich im Übrigen auch im Bezug auf die Rentenpunkte bemerkbar.
Ist doch überhaupt nicht Dein Problem.
Mein Handeln soll sich als Rechtswohltat darstellen und nicht als Verpflichtung, zu der ich mich in einem schwachen Moment verleiten ließ.
Du möchtest den Wohltäter spielen, weil Du vermutlich sonst nicht viel hast, wofür Du bewundert wirst...? Sorry, Du hast echt ein Problem und Deine Engstirnigkeit vererbst Du hoffentlich nicht weiter.
 
  • #84
Du möchtest den Wohltäter spielen, weil Du vermutlich sonst nicht viel hast, wofür Du bewundert wirst...?
Danke @Lebenslust, hatte ich auch im Kopf, ich denke, den FS wurmt es, dass seine Ex, sich zunächst nicht devot und angepasst zeigte, als er sie nicht heiraten wollte, dabei er auf den Tisch packte, was er doch für ein guter Fang er doch sein, den sie an der Angel hätte und die Frau beendet die Beziehung, weil er sich 3 Jahre lang verstellt und sie über seinen Status angeschwindelt hat. Sie bot ihm an, eine Familie in ihrer ETW, gemeinsam leben und er schlug das Angebot aus, wollte nicht nur heiraten, sondern auch nicht gemeinsam zusammen ziehen, sein Geiz und sein schlechtes Frauenbild wurden auch ihr dann deutlich, und jetzt kommt sie gut allein klar, bettelt nicht, stellt keine Forderungen, hat sich einfach aus dem Leben des FS verabschiedet, und das stört wohl den FS gewaltig; er der gute Fang wird nun verschmäht, er winkt mit seinem Geld, doch die stellt keine Forderungen, außer zuvor den gesetzlichen Unterhalt, dafür kommt er und macht kostspielige Schweige-Vereinbarungen, Sonderverträge zu Unterhaltszahlungen, natürlich alles über der gesetzlichen Norm und für sein Kind... aber ich habe das Gefühl, er bereut es nun, dass sie weg ist und nicht wegen seinen Millionen angekrochen beim ihm kommt. Daher der Aufwand sich beständig noch in ihr Leben über Geld einmischen zu wollen und Dinge zu klären, die erst Zukünftig, wenn das Kind älter wäre anstehen. Er will seine Freundin zurück oder ist von Typ er übergriffig und mischt gerne mit, so dass er meint, dann alles mit Geld lösen zu können und jeder ist ihm dafür dankbar.
 
  • #85
Sie bot ihm an, eine Familie in ihrer ETW, gemeinsam leben und er schlug das Angebot aus, wollte nicht nur heiraten, sondern auch nicht gemeinsam zusammen ziehen, sein Geiz und sein schlechtes Frauenbild wurden auch ihr dann deutlich,...
Es ist nicht mal der Geiz, sondern das geminderte Selbstwertgefühl, das es nicht erträgt, dass die Frau auch etwas beiträgt und er nicht den großen Macker spielen kann, von dem sie abhängig ist.
 
  • #86
Zahnzusatzversicherung kann man heutzutage jederzeit abschließen und bekommt 100 % Ersatz, man zahlt dann eben höhere Monatsbeiträge von paar Euros mehr. Also praktisch nichts.
Eine überhöhte Absicherung führt zu einem verlotterten Leben (man muss ja nix selbst tun).

Möglichst früh abzuschließen, ist ein überholtes System. Beiträge einer Versicherung können sich auch ganz schnell ändern, Versicherungen schließen, oder man wechselt den "Verein", weil es einem nicht mehr gefällt.

Ich würde nichts abschließen. Sich die Dinge selbst zu erarbeiten, macht taff und man hat etwas, worauf man stolz sein kann.

Wozu Brillenversicherung? Eine Brille kostet 20 Euro, wenn man kein Geld hat.
Es tut nicht gut, das Kind schon mit angeblichen Krankheiten belasten zu wollen.

Oma und Opa legen normal so viel Geld an, dass das Kind mit 18 genug Geld hat, um sich z. B. ein Auto oder Führerschein leisten zu können, wenn man es gut meint und reich ist.

Wenn man eine Lebensversicherung von 5 Millionen abschließen kann, dann mein Tipp: Genieß das Leben. Es ist ganz schnell vorbei.

Die optimale Versorgung ist, dem Kind beizubringen, selbstständig zu sein, Dinge gut bewerten zu können und die erste Beziehung (Ehe) optimal vorzuleben, denn das formt das maßgebliche Schicksal des Kindes und welche Chancen es in der Welt mit anderen hat und auch welche Chancen es in Beziehungsangelegenheiten hat.
Es ist gut, dass du das Geld nach Hause bringst. Bringe deinem Kind aber auch bei, dass man seinen Partner nicht nach Geld aussucht, sonst haben wir die nächste Generation an Problemfällen.

Ich schließe mich an: Selbst mit Harz 4 kann man sich heute ein großes Auto leisten. Wir haben in unserem Deutschland ganz andere Probleme. Früher hatte man nix und hat die Kinder besser erzogen. Sorge lieber dafür, dass eure Beziehung lebenslang hält. Alleinerziehende und Trennungskinder sind die neuen Problemkinder. Fruchtbar.
Wenn es deine Ex ist. Vertragt euch wieder. Wechselnde Partnerschaften führt dazu, dass das Kind mit 20 heutzutage selbst schon Affären hat und von einem Bett ins nächste poppt. Beziehungen unmöglich. Guck dir die heutig Jugend an. Absolut verloren.
 
  • #87
Zahnzusatzversicherung kann man heutzutage jederzeit abschließen und bekommt 100 % Ersatz, man zahlt dann eben höhere Monatsbeiträge von paar Euros mehr. Also praktisch nichts.
Eine überhöhte Absicherung führt zu einem verlotterten Leben (man muss ja nix selbst tun).

Möglichst früh abzuschließen, ist ein überholtes System. Beiträge einer Versicherung können sich auch ganz schnell ändern, Versicherungen schließen, oder man wechselt den "Verein", weil es einem nicht mehr gefällt.

Ich würde nichts abschließen. Sich die Dinge selbst zu erarbeiten, macht taff und man hat etwas, worauf man stolz sein kann.

Wozu Brillenversicherung? Eine Brille kostet 20 Euro, wenn man kein Geld hat.
Es tut nicht gut, das Kind schon mit angeblichen Krankheiten belasten zu wollen.

Oma und Opa legen normal so viel Geld an, dass das Kind mit 18 genug Geld hat, um sich z. B. ein Auto oder Führerschein leisten zu können, wenn man es gut meint und reich ist.

Wenn man eine Lebensversicherung von 5 Millionen abschließen kann, dann mein Tipp: Genieß das Leben. Es ist ganz schnell vorbei.

Die optimale Versorgung ist, dem Kind beizubringen, selbstständig zu sein, Dinge gut bewerten zu können und die erste Beziehung (Ehe) optimal vorzuleben, denn das formt das maßgebliche Schicksal des Kindes und welche Chancen es in der Welt mit anderen hat und auch welche Chancen es in Beziehungsangelegenheiten hat.
Es ist gut, dass du das Geld nach Hause bringst. Bringe deinem Kind aber auch bei, dass man seinen Partner nicht nach Geld aussucht, sonst haben wir die nächste Generation an Problemfällen.

Ich schließe mich an: Selbst mit Harz 4 kann man sich heute ein großes Auto leisten. Wir haben in unserem Deutschland ganz andere Probleme. Früher hatte man nix und hat die Kinder besser erzogen. Sorge lieber dafür, dass eure Beziehung lebenslang hält. Alleinerziehende und Trennungskinder sind die neuen Problemkinder. Fruchtbar.
Wenn es deine Ex ist. Vertragt euch wieder. Wechselnde Partnerschaften führt dazu, dass das Kind mit 20 heutzutage selbst schon Affären hat und von einem Bett ins nächste poppt. Beziehungen unmöglich. Guck dir die heutig Jugend an. Absolut verloren.
Du hast den Thread gar nicht gelesen. Das muss man aber, sonst sind die Antworten für den Fuß.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #88
Da hast Du ja schon mal einige sehr gute Überlegungen, wie Du Deinem Kind Gutes tun kannst. Was natürlich irgendwann einmal sehr wichtig werden wird ist das Thema Bildung! Soll Dein Kind auf eine staatliche Schule gehen oder vielleicht sogar auf eine Privatschule? Unser Sohn ist auf einer Privatschule in der Schweiz, einfach weil dort die Ausbildung wesentlich individueller abläuft. Wir sind keine Großverdiener und haben das Glück ein Stipendium bekommen zu haben. Das muss jedoch natürlich keine Schule in der Schweiz sein, es gibt auch in Deutschland sicher in dem Einzugsgebiet eures Wohnortes gute Schulen. Wir leben in Grenznähe insofern war das für uns kein Problem, auch was das Pendeln angeht. Unser Sohn Alexander ist happy auf der Schule und das ist für uns das Wichtigste. Aber vor allem hat er Spass am Lernen und das wird eben oftmals an öffentlichen Schulen erschwert, weil die Klassen einfach zu gross sind, die LehrerInnen sich bei den Klassengrössen auch gar nicht individuell kümmern können. Zumindest m.E. nicht in dem erforderlichen Mass. Aber Du hast ja noch einige Jahre Zeit. Aber klar, für's Vorsorgen kann man nie genügend Zeit haben :)

Mod.-Anm. Link entfernt.
 
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