• #31
Tja...wenn es dir nur um die Kosten der Scheidung geht....nimm die Kinder zu dir, betreue sie gut und deine Ex muss dir Kindesunterhalt zahlen. Diese Variante wurde moch gar nicht erwähnt glaube ich.

Könnte daran liegen, dass wenn beiden kein Fehlverhalten nachzuweisen ist die Kinder bei der Mutter landen. Kaum eine Mutter verzichtet freiwillig darauf, "ihre" Kinder zu behalten und es gibt auch immer den unterbewussten Gedanken, dem Mann doppelt eins auszuwischen für die kaputte Ehe (war natürlich nur seine Schuld): Kinder sieht er kaum noch, Geld abdrücken muss er dafür.
 
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  • #32
Tja...wenn es dir nur um die Kosten der Scheidung geht....nimm die Kinder zu dir, betreue sie gut und deine Ex muss dir Kindesunterhalt zahlen. Diese Variante wurde moch gar nicht erwähnt glaube ich.

Dann hast du ganz schnell wegen Kindesentziehung die geballte Staatsmacht am Hals, jedenfalls wenn du ein Mann bist. Bei Frauen ist das kein Problem, steht in jeder Frauenzeitschrift.
Scheidung heißt in diesem Land für normalverdienende Männer i.d.R wirtschaftlicher Totalschaden.

44m
 
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  • #33
Meine Scheidung nach 25 Jahren Ehe hat nur ca. 3000 € gekostet, für jeden von uns, mit einem Anwalt und 10 Minuten vor Gericht. Alles andere hatten wir vorher geklärt, weil wir 2 erwachsene Menschen sind und unser Geld lieber selbst ausgegeben haben, statt es den Anwälten in den RAchen zu werfen.

Das geht nur bei einvernehmlicher Scheidung. Bei Ehescheschließung weiß man leider nicht, ob eine Scheidung einvernehmlich laufen würde.
Leider gibt es aber Menschen, die bei einer Scheidung so viel wie möglich für sich herausschlagen wollen. Das hat man nicht selbst in der Hand.
Und entweder man gibt dann nach und spart Anwaltskosten oder man wehrt sich und hat die Kosten. Was teurer ist, sowohl das finanzielle als auch den eigenen Gefühlshaushalt betreffend, muss man im Einzelfall abwägen.

Wo aber tatsächlich irgendwie ein Riegel vorgeschoben werden müsste: wenn enttäuschte ex-Partner die rechtlichen Möglichkeiten missbrauchen, um dem anderen eins auszuwischen. Klar könnte man sich bei der Anwaltskammer oder beim Gericht beschweren, wenn Ansprüche erhoben wurden, die sich nach juristischer, kostenintensiven Klärung als haltlos herausstellten, was die Gegenseite eigentlich hätte wissen müssen.
Leider ist man in der Scheidung so mit den ganzen Streitereien, dem Versorgungsausgleich, der Wohnungssuche, dem Kindeswohl etc. beschäftigt, dass man nur noch froh ist, aus der ganzen Sache endlich raus zu sein.

m 41
 
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  • #34
Ach ist das alles zum Heulen!
Wenn ich diesen Krampf höre, wird mir echt schlecht! Als Mutter von zwei kleinen Kindern gehe ich 4 Tage die Woche arbeiten, finanziere mein eigenes Haus, mußte um Unterhalt für die Kinder monatelang kämpfen, soll Ablöse für das gemeinsame Familienhaus zahlen, in dem mein Nochmann wohnt, werde von Gericht zu Gericht gezwungen mit Verleumdungen und Anzeigen. Und das alles um mich finanziell fertig zu machen. Und ja, meine Kinder wollen bei mir, ihrer Mutter, bleiben! Weil ich mit der ganzen Situation besser klar komme und ihnen trotz allem ein kinderfreundliches Leben bieten kann.
Aber natürlich muß es heißen " Der arme Mann...." Es war seine Entscheidung sich zu trennen. Und jetzt muß ich seit anderthalb Jahren für diese Entscheidung büßen. Und ich glaube nicht, dass ich als Frau alleine mit so einer Situation dastehe - aber nochmal " die armen Männer"..
Für keinen ist so eine Situation leicht, es kommt immer drauf an wie damit umgegangen wird. Und NEIN: es sind nicht immer die Frauen... Und wenn die Selbstmordrate bei den Männern dann höher ist; sagt das eigendlich nur eines aus: Männer suchen sich anscheinend gern den bequemsten Weg aus.
 
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  • #35
Dann hast du ganz schnell wegen Kindesentziehung die geballte Staatsmacht am Hals, jedenfalls wenn du ein Mann bist. Bei Frauen ist das kein Problem, steht in jeder Frauenzeitschrift.
Scheidung heißt in diesem Land für normalverdienende Männer i.d.R wirtschaftlicher Totalschaden.

44m

Blödsinn.
Zur Kindesentziehung muss das Aufenthaltsbestimmungsrecht erstmal beim anderen Partner liegen.
Ein Ehepaar hat das gemeinsame Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenn sich ein Paar trennt, bleiben die Kinder logischerweise bei einem Partner. Deswegen hat der andere Partner aber auch noch alle Rechte.
Was du meinst, ist das, dass ein Mann nach der Scheidung, ohne Absprache einfach die Kinder mitnimmt, obwohl das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Frau liegt.
Ich kenne Familien, bei denen die Kinder beim Mann bleiben. Warum auch nicht.
Allerdings sind es zu 90 % die Männer, die lieber arbeiten gehen als die Kinder zu nehmen.
 
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  • #36
Blödsinn.
Zur Kindesentziehung muss das Aufenthaltsbestimmungsrecht erstmal beim anderen Partner liegen.
Ein Ehepaar hat das gemeinsame Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenn sich ein Paar trennt, bleiben die Kinder logischerweise bei einem Partner. Deswegen hat der andere Partner aber auch noch alle Rechte.

Manche wollen hier auf Teufel komm raus eine Gleichberechtigung herbeireden, die in der Realität nicht vorhanden ist. Bei streitigen Fällen, wo also Vater und Mutter entgegengesetzte Interessen haben bzgl. der Kinder, wird es vom Jugendamt und der Gesellschaft als Normalfall angesehen, dass die Frau auszieht und die Kinder mitnimmt. Wenn es hart auf hart kommt und die Frau mit den Kindern auszieht, hat es der Mann sehr schwer und das Jugendamt stellt sich erstmal auf die Seite der Frau.
Wenn der Mann auszieht und die Kinder mitnimmt, stellt sich das Jugendamt auch erstmal auf die Seite der Frau.
Als Vater hat man kaum eine Chance, die Mutter ist heilig.
 
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  • #37
Ich möchte darauf hinweisen daß kein Mann eine Frau zum Arbeiten - Teilzeit oder Vollzeit zwingen kann. ....Meine EX hat nur sporadisch gearbeitet, weil Sie sich für vieles zu fein war. ....

Merke. Was Frau sagt und tut sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.m (47)

Na und? Du hast Dir die Frau doch ausgesucht, den Profit abgesahnt udn dann musst Du auch die Folgen tragen. Niemand hat Dich gezwungen, sie zu nehmen. [mod]
Mein Mann hat mich in über 20 Jahren Ehe dauerbetrogen und trotzdem konnten wir uns fair scheiden. Ich musste als Besserverdienerin sogar noch zahlen - war für mich in dem Kontext aber ok. Ich wollte ihn nicht mehr, war aber trotzdem kein Grund, ihn zu hassen.

Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, auf meine Arbeit zu verzichten - mag ich viel zu sehr.

Wer Blondie mit heißen Kurven aber ohne iQ und beruflichen Ehrgeiz wählt, darf sich über einen unerfreulichen Scheidungsverlauf nicht beklagen - selbst schuld.
 
  • #38
@33 Du sprichst mir aus der Seele. ich kann das Gejammer der Männer auch nicht mehr hören. Meiner war Hausmann, hat mich nur belogen und betrogen, wollte danach die Kinder, das Haus , den Hund und reichlich Unterhalt. Bekommen hat er nichts. Naturlich zahlt er auch schon 18 Jahre keinen Unterhalt für die Kinder. Aber ich Jammer nicht rum, ich hab immer nach vorne geschaut. Für kein Geld der Welt wäre ich bei diesem Mann geblieben. w 52
 
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  • #39
Na und? Du hast Dir die Frau doch ausgesucht, den Profit abgesahnt und dann musst Du auch die Folgen tragen.

Den ganzen von Ihnen kritisierten Beitrag lesen hilft.

Ich hatte gesagt daß wir beide keine Hausfrauen- oder Teilzeitehe wollten und dies auch schriftlich festgelegt hatten. Sie hat sich also selbst verpflichtet. Ich hatte dazu meiner Ex auch noch einen Executive MBA finanziert und dafür 1 Jahr Wochenendbeziehung akzeptiert. Meine Ex war also Akademikerin mit Doppelabschluß.

Ich habe also alles gemacht was die Damen hier gerne als männliche Pflichten zur Herstellung einer harmonischen Ehe anführen - Auf Kompatibilität Ihres Lebensmodells und Ihrer Bildung vor Heirat geachtet und Sie voll in Ihren beruflichen Wünschen unterstützt. Übrigens durchaus auch in Sachen Kinderbetreuung und Familienpflichten. Im Gegensatz zu Deiner Situation bin ich nicht fremdgegagen (ich war mit 60 Stunden Arbeits-/Fahrzeitwochen und Familie ausgelastet), sondern meine EX - nicht ONS sondern über zwei Jahre. Zum Familienunterhalt hat Sie natürlich trotz zeitweise eigener Einkünfte nichts finanziell beigetragen. Blieb 100% an mir hängen und konnte ich auch nachweisen. Trotz dieser Sachlage mußte mir mein Anwalt mir bei der Scheidung eröffnen daß dies alles nach aktueller Rechtslage wenig zählt. Aufgrund der Rechtslage wären meine Chancen beim Roulette besser als vor Gericht.

So war es dann auch. Wer hat da also den Profit abgesahnt? Das deutsche Ehe-und Scheidungsrecht hilft einseitig den Frauen - es ist also ein klassisches Subventions- und Klientelrecht. Wie George Orwell schon sagte: "Alle sind gleich [vor dem Scheidungsrichter] nur manche [die Frauen] sind gleicher. Das ist wie im Mittelalter - da konnte ein Leibeigener auch nicht hoffen vor Gericht gegen den Gutsherren (heute Frau) zu bestehen. Egal wie unethisch letzterer agierte.

Zu Deiner Farbenlehre. Als ich meine Ex kennelernte war sie brünett - erst als Sie sich außer Haus umsah ist sie langsam erblondet. Als reinrassige Blondine läuft sie erst seit der Scheidung herum:) Laß Dir sagen - weiblicher Egoismus, Faulheit und Hinterlist sind farbenblind. Das ist keine emotional gefärbte sondern sachliche Feststellung.

Für den FS heißt dies - er kann die Eherisiken zwar reduzieren aber nicht ausschließen. Heiraten lohnt sich nur wenn Sie viel Geld hat und er keines. Sich unter anderen Umständen auf eine Ehe einlassen ist wie Autofahren ohne Bremsen und Gurt. Früher hat Mann das bei Kinderwunsch gemacht. Kinder kann man heute auch in einer informellen Lebensgemeinschaft problemlos erziehen.

m
 
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  • #40
Lieber Gast #38,

ok, Du hast wirklich viel getan für Deine Frau und die Beziehung, als Dank flog Dir der Laden um die Ohren. Es geht leider auch umgekehrt, der Mann will unbedingt Familie, lässt Frau dann auf das Übelste alleine - fremde Stadt, keine Familie, chronisch krankes Kleinkind + Baby.

Ich habe diesen liebenswerten Herrn dennoch lange noch unterstützt, ich hatte kein Interesse daran, dass meine Kinder einen völlig verkrachten Vater haben. Erzogen habe ich sie halt alleine - war vielleicht besser so, nachdem wie der Mann sich entwickelt hat.

Noch dazu habe ich draufgezahlt bei der Scheidung - ich könnte auch verbittert sein ohne Ende. Bin ich nicht, er bekommt schon seine Quittung - wenn er unbedingt mit seiner angebeteten Tochter Essen gehen will und sie hat nie Zeit, zum Beispiel.

Lieber FS, ich weiß nicht, ob ich noch einmal heiraten würde. Auf jeden Fall weiß ich, dass ich die Loyalität und Belastbarkeit meines Zukünftigen auf einer langen, stressigen Reise testen würde. Da fiel mein Ex nämlich durch, ich habe es aber entschuldigt und nicht als das Warnzeichen ernst genommen, das es war.
 
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  • #41
In Hinsicht auf Deine Aussage "Ich würde in meinem Leben schon gerne einmal heiraten." gibt es ja eine ganz einfache Lösung: Heirate eine Frau die ungefähr soviel Geld verdient wie Du und bleibt beide während der gesamten Ehe vollzeit-berufstätig, dann heben sich die gegenseitigen Ansprüche im Fall einer Scheidung auf.

w/52
 
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  • #42
Das kann man doch pauschal so nicht beantworten.
Wenn Kinder da sind und die Frau nur noch Teilzeit oder sogar gar nicht mehr gearbeitet hat, kann das einen Mann teuer zu stehen kommen. Kommt aber auf den individuellen Fall an.
Mein Exmann hat sich kein bisschen um unsere gemeinsamen Kinder gekümmert, ich hätte gerne Vollzeit gearbeitet, weil mir mein Job als Ärztin einfach gutgetan hat, auch wenn es stressig war.
Wir hätten uns locker eine tolle Nanny leisten können, weil er sehr sehr gut verdient hat - so ungefähr das 8fache von mir, aber nein! Es war ihm zu teuer und ich sollte mich um Haus und Hof und Kids kümmern. Ich hab es gemacht, damit unsere Kinder nicht auf der Strecke bleiben. Jetzt wo er mich mehrfach betrogen hat und wir uns nun scheiden lassen, bereut er es bitter, denn nun wird ihm aufgerechnet, was mir an Verdienst und Karriere durch die Lappen ging. Rentenausgleich muss er auch zahlen, Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt nach Bedarf usw. Das wird auch noch ein paar Jahre so gehen, bis ich mich beruflich etabliert habe. Getrennt kann ich natürlich erst recht nicht Vollzeit arbeiten, aber ich arbeite 60-70% und unsere Kinder sind noch klein.
Merke deshalb, lieber Ehemann und Vater in spe: Unterstütze deine Frau im Haushalt und bei den Kindern so gut Du kannst und unterstütze sie so gut Du kannst in ihrem beruflichem Fortkommen - stehe auch mal nachts auf, bring die Kids in die Kita, koche, kaufe ein und nimm Deiner Frau so einiges ab.
Dann hast Du erstens eine glückliche Frau, zweitens keine Scheidung und drittens im Falle einer Scheidung keine hohen Kosten.
 
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  • #43
Wenn du so denkst, dann bleib doch besser Single! Die meisten Männer (aus meinen Augen) lieben die Risikoschweinerei - also haben Bums im Hintern und kümmern sich nicht drum - sei es beim Sex oder ob es ums Heiraten geht. Spätfolgen sind egal. No risk, no fun. Demzufolge ist es ihnen auch egal, ob sie sich zwei oder dreimal scheiden lassen. Mit einem angemessenen Job ist das Geldproblem irgendwann auch nur noch Nebensache.

Aber wenn du vorher schon bibberst, dann wäre es doch das Schlimmste, zu heiraten und dich hinterher scheiden zu lassen und dich grün und blau zu ärgern. Wir wissen ja nicht, ob du dir so eine Scheidung leisten kannst - es sollte unabhängig von anderen Ratschlägen - selbst für sich überdacht werden, ob man aus dem Schlamassel selber wieder raus kommt - auch mental.

Ich würde gar nicht heiraten und mich auch nie so wie andere Männer dazu überreden lassen, weil es bei mir ohnehin nicht hält. Darin liegt der Unterschied. Ich kann für mich einfach schon vorher gut abschätzen, was hält und was nicht. Warum andere Männer das nicht können, weiß ich nicht. Meine Beziehungen haben bisher nie lange gehalten und waren teils nach 5 oder 7 Jahren schon wieder vorbei, also würde eine Ehe auch nicht halten.
 
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  • #44
Hallo

gesetzt der Fall meine Schwägerin liesse sich von meinem Bruder scheiden
wäre sie eine gemachte Frau.

Sie hat 12 Jahre überhaupt nicht gearbeitet und hat ein Kind erzogen.
Sie bekäme das Haus oder einen anteiligen Gegenwert.
Sie bekäme Lebensunterhalt. Da sie bald 50 wird würde das mit der Wiedereinfindung
in den Beruf auch länger andauern.

Der Staat belohnt solche Frauen.
 
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  • #45
Merke deshalb, lieber Ehemann und Vater in spe: Unterstütze deine Frau im Haushalt und bei den Kindern so gut Du kannst und unterstütze sie so gut Du kannst in ihrem beruflichem Fortkommen - stehe auch mal nachts auf, bring die Kids in die Kita, koche, kaufe ein und nimm Deiner Frau so einiges ab.
Dann hast Du erstens eine glückliche Frau, zweitens keine Scheidung und drittens im Falle einer Scheidung keine hohen Kosten.

Wie Beitrag #38 darlegt ist Ihre obige Aussage eine Schimäre.

ZU Ihren weiteren Ausführungen. Sie sind als naives Opfer des sinistren Ehemannes geworden. Dies obwohl sie volljährig und Akademikerin sind? Falls dies zutrifft waren Sie bei der Ablegung Ihres Ehegelübde wahrscheinlich nicht geschäftsfähig. Permament oder vorübergehend, z.B. wegen Trunkenheit. Warum haben Sie Ihre Ehe dann nicht annullieren lassen?

Spaß beiseite. Ich halte es für lebensfremd, daß Sie gegen Ihren festen Willen jahrelang zuhause geblieben sind. Hat Ihr Mann Sie and Bett angekettet oder die Hausschlüssel einbehalten? Schon vor 40 Jahren (da mußte der Mann einer Arbeitstätigkeit seiner Frau noch schriftlich zustimmen) war das so. Meine Mutter wollte trotz 4 Kindern arbeiten und hat dies gegen den Willen meines Vaters durchgesetzt. . Obwohl sie sich keine Nanni leisten konnte und der Haushalt weiterhin 100% an Ihr hängen blieb. Die Frau die wirklich wollte konnte also schon 1970. Was hielt Sie also 2005/10 davon ab Ihre Karriere zu verfolgen?

Wenn Ihr Mann die Nanni bezahlt hätte wäre es okay für die Kinder gewesen? Falls Sie es aus Ihrem eigenen Ärztinnengehalt begleichen hätten müssen aber nicht? Da "mußten Sie also daheim bleiben "damit unsere Kinder nicht auf der Strecke bleiben"? Geizig beim eigenen Geld aber großzügig mit der Kohle des Gatten. Erinnert mich an meine eigene Ex.

Ich glaube gerne daß Ihr Mann Sie überredet hat zuhause zu bleiben. Aber letztendlich war es Ihre Entscheidung und nicht seine. Sie sind beruflich gesehen kein Opfer Ihres Ex sondern der eigenen Entscheidungen - falls man in Ihrem Fall von Opfer sprechen will.

Wie Sie selbst sagen wird Ihr Ex Ihnen noch jahrelang den Popo pudern müssen. Das Sie als vom Staat Begünstigte darin nichts falsches sehen kann ich schon verstehen. Als der französischen Königin Marie-Antoinette berichtet wurde die Pariser Bevölkerung hätte kein Brot soll Sie ja auch geantwortet haben, daß die Leute Kuchen essen sollten. Reiner Zynismus... da der Faktor daß Ihrt Mann sie betrogen hat vor Gericht ja nicht relevant ist.

Ehe ist also nur etwas für Zyniker. Die Frage ist alsp ob der FS ein solchiger ist...

m
 
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  • #46
Lieber FS

nein ich würde nach einmaliger Scheidung nicht mehr heiraten aber zusammen leben wollen.

Übrigens kam die Versorgerehe erst mit der Industrialisierung auf. Vorher hat jede Frau mit Ausnahme des Hochadels irgendwie was Nützliches gearbeitet.
 
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  • #47
@15 - besser hätte man es nicht ausdrücken können! Männer, die Geld verdienen dürften sich nicht von faulen, arbeitsscheuen und bereitwillig Kindergebährenden Frauen hinters Licht führen lassen. Sie wollen nicht arbeiten, werden es nie und würden nie im Leben so viel Geld und finanzielles Polster mit ihrer eigenen Hände Arbeit erwirtschaften können. 2 Kinder reichen und knapp 10 Jahre Ehe inklusive Immobilie reichen und der Mann ist finanziell ruiniert, mindestens für die nächsten 15-20 Jahre. Die Antwort ist also: Einen Mann kommt die Scheidung so teuer, dass er am Existenzminimum landen kann, wenn er nicht aufpasst.
Eine Frau, die immer gearbeitet hat, obwohl sie Kind(er) hat, kann man heiraten. Erst recht, wenn sie echte Werte in Form einer Immobilie erwirtschaftet hat und nicht nur Nutznießer vom Exmann ist und vom Ehegattenunterhalt lebt. Hier ist Vorsicht geboten!

Der Mann arbeitet aber ein Ehemann würde nie im Leben so viel Geduld haben um die Kinder groß zu ziehen wie die Frauen tun....weil Kinder groß zu ziehen ist sehr schwere Arbeit die der Mann nie im Leben schaffen wird! Die Frauen die Hausfrauen sind arbeiten doppelt als der Mann, man muss gerecht bleiben... Ihr Arme Männer?..die ohne die Frauen nichts erreichen könnt! Bleib fair wenn schon meckern...
 
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  • #48
Heute morgen überraschte mich ein Artikel der Seite Focus Online
(http://www.focus.de/finanzen/recht/wer-bekommt-was-unterhalt-schulden-sorgerecht-die-20-wichtigsten-scheidungs-urteile_id_3615814.html)
Demzufolge wird heute jede zweite Ehe geschieden, was mir persönlich sehr hoch gegriffen erscheint. Beängstigend für mich ist jedoch die relativ schlechte Stellung des Mannes vor dem deutschen Gericht. In der Mehrzahl der Fälle wird zugunsten der Frau und des Kindes entschieden. Ich würde in meinem Leben schon gerne einmal heiraten. Es lässt sich aber nicht leugnen, dass hierbei ein gewissen Risiko eingegangen wird. Mich interessieren hauptsächlich die Meinungen der Männer. Wie geht ihr damit um ? Ist euch das Risiko egal ? Besonders interessant würde ich Meinungen von Männern finden, die schon eine Scheidung hinter sich haben. Würdet ihr wieder heiraten ?

um es nicht für die Frau bei einer Trennung zu zahlen, man macht vor der Ehe eine Unterhalt-Verzicht und dann brauchen die Männer keine Angst mehr haben das sie was für die Frau zahlen muss....nur die Frage ist! welche Frau will so was machen? außerdem sind auch Frauen die relativ schlechte Stellung haben nicht nur die relativ schlechte Stellung des Mannes , das Gericht entscheidet korrekt vom Fall zu Fall...die Männer sind nur schlecht in Zahlen und versuchen alles um es nichts zu zahlen, aber die Gerechtigkeit dominiert gerecht.
 
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Mooseba

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  • #49
No risk, no fun.
Ja, sollten die Gerichte doch lieber zugunsten des armen armen Mannes entscheiden, was zählen da schon Frau und Kind.... ? (Ironie Ende)
Mit so einer Einstellung solltest du das mit dem Heiraten wohl besser lassen...
Êine Frau sollte die Ehe auch nur beenden, wenn er fremd geht, sie und die Kinder schlägt bzw. mobbt oder sich nicht an Haushalt und Erziehung beteiligt. Andere Scheidungsgründe sind bei Vorhandensein von kleinen Kindern schlicht eine Sauerei. Wenn Frau noch tausend andere Ansprüche weiterhin hat, hätte sie sich nicht auf diesen Weg einlassen sollen.
 
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  • #50
Oh je, wie verbittert sind so viele hier.

Die haben m.E. nach blauäugig die falsche Frau geheiratet. Gefangen in den eigenen Mustern und Sehnsüchten. Ein reifer, reflektierter Mensch hat ein geringeres Risiko reinzufallen.

Es gibt auch sehr gute, liebevolle Ehen mit Kindern und mit oder ohne arbeitender Frau bzw. Mann mit sehr gutem Akademiker-Job, Frau z.B. "Durchschnitts-Job" - in meinem Umfeld kenne ich so einige dieser Beispiele.

Ich bin eine Frau, arbeite, habe mir bisher immer alles selbst finanziert, nie groß Geschenke von Freunden bekommen, es ging mir immer um die Liebe. Ich würde gerne heiraten, wenn der richtige Mann kommt, aber ich wäre viel zu stolz und würde mich schämen, ihn so wie hier beschrieben abzuzocken. Was mir aber auch auffällt, ist, dass es sehr viele verletzte und total mißtrauische Männer gibt, wenn ich mich dazu äußere, dass ich gerne heiraten würde. Das kommt von den schlechten Erfahrungen leider - und macht mich traurig.

Dem FS würde ich empfehlen, die Risiken nicht auszublenden, aber ein offenes Herz zu bewahren und ggf. mit Ehe-Verträgen Dich abzusichern. Eine gute Ehe kann auch sehr glücklich machen. Gerade auch im Alter ist es schön, langfristig gewachsene Liebe zu haben.
 
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  • #51
um es nicht für die Frau bei einer Trennung zu zahlen, man macht vor der Ehe eine Unterhalt-Verzicht
....nur die Frage ist! welche Frau will so was machen?

Das hilft nichts. Wenn die Frau ihre Berufstätigkeit wegen gemneinsamen Kindren einschränken muss, erklärt das Gericht diese Unterhaltsverzichtserklärung als nichtig, weil die Faru unangemessen benachteiligt wird.
Das einzige, was einem Mann wirklich hilft ist: sich eine Frau zu suchen, die einen Beruf hat, den sie gern macht. Dann muss der Mann aber auch im Haushalt und bei der Kindererziehung mithelfen, weil die Frau nämlich arbeiten will, ergo nicht alles zuhause machen kann.
Das sind nach meiner Erfahrung übrigens auch die haltbarsten Ehen.
 
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  • #52
Lieber Kollege


es kostet wenn du keine Gütertrennung hast viel wenn du viel hast /verdienst und wenig wenn du sowieso nicht viel hast.

Bist du Unternehmer musst du alles tun um zu verhindern dass das Unternehmen pleite ist wenn deine Angebetete die Scheidung will.
 
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  • #53
Ich finde ein paar der Vorstellungen hier wirklich faszinierend!

Zwei Menschen heiraten, bekomme ein oder zwei Kinder und der liebe Mann möchte dann aus dieser Situation verschwinden als ob nichts war, als ob er mit der besagten Frau eine kleine Affäre hatte und für die Folgende keine Verantwortung übernehmen muß.

Natürlich gibt es Fragen, die einen Mann nur als Versorger suchen. Warum sonnst sollte eine Frau sich auf einen Mann einlassen, der deutlich älter ist! Oder deutlich unattraktiver!

Wie oft haben mich Männer schon versucht mit ihrem tollen Auto zu beeindrucken, wenn ich dabei war ihnen einen Korb zu geben. Oder mir ins Gesicht sagten, was sie mir im Vergleich zu einem jüngeren bieten könnte.

Natürlich erwartet eine Frau dann von einem Mann versorgt und verwöhnt zu werden, wenn sie sich auf solche Defizite einlässt. Solche Tatsache vergessen die Männer dann wenn es um die Scheidung geht. Dann ist die Frau eine blöde Kuh, die sie ausnutzt.

Man kann im Leben nicht alles haben. Es gibt auch Frauen die bei einer Scheidung dann auch Geld an den Mann bezahlen dürfen.

Was ich wirklich schade finde, dass Männer am Ende dann nicht ehrlich sind. Warum sagen sie nicht die Gründe warum sie die entsprechende Frau mal geheiratet haben.

Das was ich dann am heftigsten finde! Bei der zweiten Ehe lassen sie sich auf die Sorte Frau ein, die eigentlich gleich zu ihnen gepasst hätte und erwarten dann von dieser Frau, dass sie die Folgen aus der ersten Ehe mit ausbadet.

Wenn Männer gleich die richtige Sorte Frau heiraten würden und nicht die Frauen bei denen ihre Wünschelrute abgeht, dann würde es auch kein solches Geheul geben.
 
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  • #54
Ich finde es ganz gut, wenn man einen Ehevertrag macht, solange man noch verliebt ist. Dann ist die Gafahr gering, dass ein Partner den anderen über den Tisch ziehen möchte.

Ich sehe es aus der Sicht der Frau und mir wird schlecht, wie hier teilweise argumentiert wird. Manche Männer stellen sich es so vor, dass die Frau auf ihre Karriere verzichten sollte um die Kinder zu bekommen, großzuziehen, den Haushalt zu 80 % machen und dann bei Problemen bitte mit dem Koffer in der Hand verschwinden sollte, die Kinder immer dann beim Papa vorbeibringt, wie er es gerne möchte und seinem Zeitplan entspricht, dafür dann aber auch auf Renten- und Zugewinnausgleich verzichtet und damit einverstanden ist, dass der Kinderunterhalt auf ein Sparkonto für die Kinder kommt, damit sie dann später sehen, wie gut Papa für sie gesorgt hat.
Das wäre es doch, liebe Männer - oder?

Versetzt euch einfach mal vor der Ehe in die evtl. Situation des Partners und dann versucht, eineLösung zu finden, die Beiden gerecht wird. Dann wird auch eine Scheidung nicht teuer, weil sie vielleicht überhaupt nicht nötig ist.

Ich bin übrigens auch geschieden. Ohne Ehevertrag aber mit einem anständigen Exmann. Wir haben uns zusammengesetzt, haben einen gemeinsamen Anwalt genommen und uns so geeinigt, dass wir beide zufrieden waren. Keiner hat den anderen über den Tisch gezogen und der Einzige, der darunter gelitten hat, war vielleicht der Anwalt, der nicht so viel verdient hat.
Unsere Scheidung hat jeden von uns ca. 2500,- gekostet (trotz gemeinsamer Immobilie) und wir waren in 15 Minuten geschieden. Wir haben auch heute noch ein anständiges Verhältnis zueinander.
So geht es auch.
 
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  • #55
Du bist jung und hast doch das alte traditionelle Muster im Kopf, deswegen deine seltsame Frage.

Such dir eine Frau, die Wert auf ihren Beruf legt und spätestens drei Monate nach der Geburt wieder arbeiten geht. Gibts doch mehr als genug! Ach, so eine "Karrierefrau" willst du nicht? Tja, dein Fehler, wenn die Scheidung dann teuer wird.

Ausserdem, eine Scheidung kann "Mann" vermeinden, indem "er" seine Frau weder betrügt noch belügt, sie effektiv wertschätzt und sich persönlich in die Beziehung einbringt. Das Modell "Madam" ist nur hübsch und kinderlieb, "Monsieur" bringt nur das grosse Geld nach Hause und alle leben schön nebeneinander statt miteinander, funktioniert doch offensichtlich nicht mehr.
 
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  • #56
Um auf die Ursprungsfrage einzugehen, wie teuer einen Mann die Scheidung kommt:

Lies dir die männerfreundlichen Kommentare der Frauen in diesem Thread durch (gerade die letzten) und du weißt wie teuer dich eine Scheidung kommt - die Göttlichkeit Frau und die Dinge die ihr "zustehen" sind eben unbezahlbar... ^^
 
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  • #57
Ich halte es für lebensfremd, daß Sie gegen Ihren festen Willen jahrelang zuhause geblieben sind. Hat Ihr Mann Sie and Bett angekettet oder die Hausschlüssel einbehalten? Schon vor 40 Jahren (da mußte der Mann einer Arbeitstätigkeit seiner Frau noch schriftlich zustimmen) war das so. Meine Mutter wollte trotz 4 Kindern arbeiten und hat dies gegen den Willen meines Vaters durchgesetzt. . Die Frau die wirklich wollte konnte also schon 1970. Was hielt Sie also 2005/10 davon ab Ihre Karriere zu verfolgen?

Wenn Ihr Mann die Nanni bezahlt hätte wäre es okay für die Kinder gewesen? Falls Sie es aus Ihrem eigenen Ärztinnengehalt begleichen hätten müssen aber nicht? Da "mußten Sie also daheim bleiben "damit unsere Kinder nicht auf der Strecke bleiben"? Geizig beim eigenen Geld aber großzügig mit der Kohle des Gatten. Erinnert mich an meine eigene Ex.


m

Ich bin nicht jahrelang zuhause geblieben.
Ich konnte nicht VZ arbeiten gehen weil ich keinen nine to five job hatte.
Ich musste um 7 Uhr aus dem Haus und oft bis 19 oder 20 uhr arbeiten Das ist als Ärztin völlig normal und das geht eben nicht mit 2 kleinen Kindern.
Und ein Assistenzarztgehalt ist ein Taschengeld. Davon kann man nicht mal alleine leben, schon gar nicht noch eine Nanny bezahlen. Ich musste ja schon den ganzen Haushaltskram und die Kleidung für mich und die Kinder bezahlen, da blieb nichts weiteres übrig. Weder für mich noch für eine Nanny. Und ich bin nicht zuhause geblieben, habe auf Teilzeit reduziert - ein unglaublicher Karriereknick.
Mein Chef hätte mich nur in Vollzeit behalten, aber da hätte ich 7 Nachtdienste im Monat machen müssen und Spätdienste bis halb 8 abends. Wie soll das gehen mit 2 kleinen Kindern? Wer nimmt sie in der ganzen Zeit? Sollen sie von 7 Uhr morgens bis 18 Uhr abends in der Krippe sein und danach ab zur Nanny? Das ist eine Zumutung für kleine Kinder und ich habe keine Kinder bekommen, dass ich sie dann die ganze Woche gar nicht mehr sehe und am Wochenende Dienste schiebe. Und der Haushalt macht sich auch nicht von alleine. Mal abgesehen, dass mein Beruf auch körperlich Höchstleistungen abverlangt, wenn man den ganzen Tag ohne Essen und Trinken im OP steht.
Ja - so gesehen hat mein Mann mich zuhause angekettet.
ich habe 4 Monate Vollzeit gearbeitet, da war der Kleien 14 Monate, ich habe es versucht, aber mein Kind blieb damals total auf der Strecke, es ging einfach nicht, ich kam überall zu spät und hätte mich klonen müssen.
Ich hasse Männer, die immer so tun, als sei es ein Klacks, arbeiten zu gehen mit Kind.
Liegt vielleicht an ihren lauen Berufen und weil sie selber noch nie Kinder, Haushalt und Beruf zusammen managen mussten.
Und dann Mami 1970 anführen. Damals bleiben die meisten Mütter zuhause, ich wette, sie konnte die Kinder nachmittags auch mal anderen Müttern aufs Auge drücken. Oder hatte ihre Eltern um die Ecke.

Mann mann mann, immer diese schlauen Kapitäne an Land!
 
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  • #58
Das hilft nichts. Wenn die Frau ihre Berufstätigkeit wegen gemneinsamen Kindren einschränken muss, erklärt das Gericht diese Unterhaltsverzichtserklärung als nichtig, weil die Faru unangemessen benachteiligt wird.
Das einzige, was einem Mann wirklich hilft ist: sich eine Frau zu suchen, die einen Beruf hat, den sie gern macht. Dann muss der Mann aber auch im Haushalt und bei der Kindererziehung mithelfen, weil die Frau nämlich arbeiten will, ergo nicht alles zuhause machen kann.
Das sind nach meiner Erfahrung übrigens auch die haltbarsten Ehen.

Ja, aber die wenigstens Männer stehen nachts auf, wickeln, kochen, kaufen neben ihrem Job ein.
Und dann jammern sie, dass sie sich scheiden lassen müssen. Hätten sie sich mehr eingebracht, wäre der Gedanke der Scheidung nie aufgekommen.
Eine Frau sollte auch nach einer Scheidung mit den Kindern angemessen leben können. Und nicht Vollzeit ackern und nebenher die Kinder großziehen.
Kinder sind und bleiben ein Gemeinschaftsprojekt. Entweder kümmert der Mann sich um die Kinder wie eben die Frau auch oder er muss eben irgendwann sehr viel zahlen.
Mehr als gerecht! Manche Männer legen sich aber jahrelang auf die faule Haut und gehen nur ihrer eigenen Karriere nach, die Frau "darf" arbeiten, solange Haushalt und Kinder nicht zu kurz kommen, aber wenn sie dann geschieden werden, dann sind die Belange der Kinder und der Haushalt plötzlich völlig egal.
Jungs - packt eben in der Ehe an wie die Frau auch 50-50. Dann wird die Scheidung auch nicht so teuer oder ihr werdet sowieso nie geschieden, weil ihr dann einfach gute Ehemänner seid. Und von denen lässt eine Frau sich nicht so einfach scheiden.
 
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Mooseba

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  • #59
Ja, aber die wenigstens Männer stehen nachts auf, wickeln, kochen, kaufen neben ihrem Job ein.
Und dann jammern sie, dass sie sich scheiden lassen müssen. Hätten sie sich mehr eingebracht, wäre der Gedanke der Scheidung nie aufgekommen.
Der war gut. Es werden sich genügend Fälle finden, wo die Ehe dennoch geschieden wurde. Obwohl der Mann fleißig mitgeholfen hat und treu war. Irgendwas findet Frau immer. Plötzlich ist es der Sex oder der Mann ist auf einmal langweilig.
 
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  • #60
Also ich kann nur sagen das meine Scheidung sehr viel teurer war als bei meiner Frau ! Meine Frau hatte damals ( vor genau einem jahr) vorgeschlagen einen Anwalt zusammen zu nehmen. Eigentlich wollte ich das auch , aber da in den meisten Fällen zu den Zeitpunkt das Vertrauen komplett weg ist habe ich mir eine eigenen Anwältin genommen. Und genau das ist bei den Meisten das problem . Denn die Anwälte wollen auch nur dein Geld , hauen erst mal auf den Tisch und erzählen die was du hören willst, nämlich das bei fast alle aufgeführten Punkten der gegnerischen Anwältin was rauszuholen ist .Und jetzt nach einem Jahr kommt alles so wie es im Ersten Brief gefordert wurde.Und die Gerichtskostenhilfe habe icb dann auch nur bekommen weil ich selber zum Gericht gegangen bin und nachgefragt habe warum es abgelehnt wurde. Komischerweise hatte meine Anwältin vergessen die Kilometerpauschale mit anzugeben. Ich glaube ( bin mir aber nicht sicher) das sie mehr bekommen wenn sie von dir das Geld bekommem und nicht von Gericht. Deswegen setzt euch lieber zusammen und teilt es nach Gerechtigkeit und nicht was dir das Gericht sagt. Das wird um einiges billiger. Wenn ich überlegewas ich vverdiene und was zu Schluß übrig bleibt könnte ich kotzen. Fakt ust dss eine Frau überall Vorteile hat . Sie kann sich Unterhaltsgeld beim Amt einfach so holen auch wenn deine Anwältin ausgerechnet hat das dir nicht mehr die 1100€ bleiben , scheiß egel sie geben es ihr weil du gesetzlich verpflichtet bis so einfach ist das.Sie bekommt auch Gerichtskostenhilfe einfach so ohne irgendeije Nachweis zu erbringen. Sind noch schulden vorhanden , wo gehen sie wohl um sie sich zu holen zum Mann natürlich. Ich habe bestimmt schon 6 oder 7 selbstauskünfte geben müssen und mir wurde gesagt 48 qm Wohnfläche für 325€ Warmmiete warm aber recht viel und es ginge doch auch kleiner.Und meine Frau hat eine Miete von 1000€ kalt aber das interessiert keinen. Dann sagt mir mal wo du in dem Fall mit drei Kinder hin willst , normalerweise brauche ich noch ein Zimmer mehr aber ich kann es mir nicht leisten. Ich sag euch bemüht euch nicht , ihr zahlt so oder so. Wenn ich es gewusst hätte hätte nicht geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt .Aber wer sieht das schon mit der Rosaroten Brille auf der Nase. Ich hatte jedenfalls dieses Jahr so viel Stress wie nie zu vor in meine Leben.Und jetzt wo das mit der Kohle und der Scheidung erledigt ist geht der Spaß plötzlichen bei den Kindern weiter. Du kannst um jeh sachen Betteln die von möchtest was die Kinder angeht .Und zu Jugendamt deswegen gehen das lass lieber bleiben sonnst bist du auch noch plötzlichen psychisch krank, und kannst erst mal ein paar wochen mit dem Kinderwochenende aussetzen. Woher ich das wohl weis ;-) Also wenn ihr meine Rat wohlt , das lasst das mit dem Heiraten.
 
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