• #31
Wo ist Eure Grenze bzgl. den Meinungen Eures Partners? Kann er sowas ernsthaft zur Diskussion stellen, wenn ich doch alles selber bezahle?
selbstverständlich.
Wenn es ihn stört und er es nicht zur Diskussion stellt, wird es an einer anderen Stelle plötzlich rauskommen.
Wegen seinem Minimalismus nenne ich ihn dann einen Geizkragen usw..
Austeilen unter der Gürtellinie, sag ich mal. Nicht nett von dir und auch nicht hilfreich.
In seinen Augen sind meine Käufe überflüssig und rausgeworfenes Geld.
soweit, so bekannt. Eine eigene Meinung kann er haben.
Ich brauche das aber regelmäßig, daher habe ich natürlich schon eine beachtliche Klamotten- und Schuhsammelung, bei der zugegebenermaßen nicht jedes Teil getragen wurde. A
das ist der Knackpunkt. Irgendwas kompensierst du mit deiner Kaufsucht. Und das ist tatsächlich ungesund. Er könnte das allerdings liebevoller und besorgter rüberbringen.
 
  • #32
Sie hat ja keine Freude dran. Sie versucht durch suchtartiges kaufen teuer Klamotten andere bei sich vermutete Defizite zu stopfen.
Dummerweise hat sie einen Partner, der das erkennt und auf der Schwachstelle rummeißelt, statt es als Freude an der Mode zu verkennen und ihr zu gönnen.
Deswegen darf/muss ein Partner was sagen. Es ist Kaufsucht.
Wenn ein Partner zuviel Alkohol trinkt, darf/soll ein liebender Partner auch nicht wegschauen.
Klamotten kaufen des Kaufens willen ohne das Ganze zu tragen ist Sucht.
Süchtige reagieren genauso auf eine Ansprache.
 
  • #33
ich habe mit meinem Partner immer wieder heftige Diskusionen über mein Konsumverhalten. … Wie seht Ihr das?
Ich dachte, ihr wohnt nicht einmal zusammen und da sucht er einen Kleiderbügel in deinem Kleiderschrank?
Klingt weit hergeholt, um einen Thread zu eröffnen. Wie auch immer: Zahlt er deine Sachen oder zahlst du selber?
Wenn letzteres zutrifft, erübrigt sich doch jede Diskussion und dann musst du dir auch nicht reinreden lassen.
Zahlt er- und meckert,- dann solltest du überlegen, ob du den richtigen Mann an der Hand hast. Damit meine ich, ob er sich dich vielleicht nicht leisten kann?!
(Ironie off)
Kurz gesagt: Wer seinen Konsum selber bezahlt, braucht sich nicht vorschreiben zu lassen, wofür er sein Geld ausgibt.
 
  • #34
Liebe FS,

es tut mir leid, dass du hier teilweise die volle Breitseite bekommst.

Wie die eine, oder andere Frau hier im Forum, hasse ich shoppen auch. Dennoch kleide ich mich gerne Modebewusst - weswegen ich 2x im Jahr in eine Art „Kaufrausch“ verfalle und dann meine gesamte Herbst/Winter-Kollektion bzw Frühling/Sommer in einem Stück kaufe - und da auch nicht unbedingt das aller günstigste. Deswegen kann ich einerseits Deine Vorliebe verstehen. Und ich bin der Meinung, dass es niemand anderen etwas angeht, wofür man sein Geld ausgibt! Daher hat Dein Partner definitiv eine Grenze überschritten.

Allerdings ist keines meiner Kleidungsstücke ungetragen. Und wenn es tatsächlich so ist, dass du mit dem kaufen etwas kompensieren möchtest, kann es schon sein, dass sich dein Partner Sorgen macht, nur die Art und Weise, wie er es rübergebracht hat, war etwas unglücklich.

Frag ihn doch mal direkt, warum er ein Problem damit hat, dass du zu viele Klamotten im Schrank hast. Hätte er gerne auch mehr (gute und teure) Kleidung, kann sie sich aber nicht leisten? Dann geh mit ihm shoppen und spendiere ihm ein Outfit. Oder zahlt er oft/stets für gemeinsame Aktivitäten, damit Du Deine Kleidung zahlen kannst. Oder vielleicht wünscht er sich mehr Aufmerksamkeit von dir, die du lieber in ausgedehnte Shooppingtouren investierst. Oder vielleicht macht er sich tatsächlich einfach nur Sorgen, wegen Deines „suchtartigen“ Verhaltens - meist steck ja hinter der Kritik, was ganz anderes als man im ersten Moment zu glauben meint.
 
  • #35
Hallo Ihr Lieben,

ich habe mit meinem Partner immer wieder heftige Diskusionen über mein Konsumverhalten. Als ich mir neulich einen Mantel bestellen wollte, kam er plötzlich mit einem noch ungetragenen Stück aus meinem Kleiderschrank daher und verzichtete nicht auf den Hinweis, wieviele ungetragene Klamotten er in meinem Schrank entdeckt hätte. Ich war stinksauer, weil er sich an meinem Schrank vergriffen hat. Er behauptete allerdings, er hätte nur einen Kleiderbügel gesucht und hätte dann durch Zufall meine noch ungetragenen Sachen entdeckt. Es entbrannte ein heftiger Streit, warum ich noch weiter einkaufen will, obwohl ich doch in seinen Augen mehr als ausreichend ausgestattet bin. Ich fand das unmöglich und frage mich, ob er damit nicht zu weit gegangen ist. Wie seht Ihr das? Wo ist Eure Grenze bzgl. den Meinungen Eures Partners? Kann er sowas ernsthaft zur Diskussion stellen, wenn ich doch alles selber bezahle? In seinen Augen sind meine Käufe überflüssig und rausgeworfenes Geld. Ich brauche das aber regelmäßig, daher habe ich natürlich schon eine beachtliche Klamotten- und Schuhsammelung, bei der zugegebenermaßen nicht jedes Teil getragen wurde. Aber geht ihn das was an? Ich finde seine minimalistsiche Einstellug auch übel, akzeptiere sie aber.
Zur Diskussion stehen auch immer wieder die Preise der Klamotten, die in seinen Augen viel zu hoch sind. Nach seiner Aussage darf z. B. ein shirt nicht über 100 Euro kosten. Ich finde, wenn es gefällt darf ein Kleidungsstück auch deutlich teuerer sein. Wie seht Ihr das?

Herzlichen Dank für Eure Antworten!
Hm, also ehrlich gesagt, bin ich da zwiegespalten.
Einerseits ist es natürlich klar, dass ihn überhaupt nicht angeht, was du mit deinem Geld machst, welches du übrig hast, ob du das der Blindenmission spendest oder das 500ste Paar Schuhe kaufst. Solange alle Rechnungen bezahlt sind, ist es ja okay.

Andererseits ist folgendes nicht zu vernachlässigen:

Niemand lebt gerne mit einem Messi zusammen. Wenn man sich zwanghaft immer wieder neue Sachen ranschafft, nur um diese zu besitzen und nicht um diese zu nutzen, hat man - je nach Ausmaß - durchaus Tendenzen zum Messietum. Eine Wohnung ist kein Warenlager, der andere muss sich schon auch noch wohlfühlen. Irgendwas wird ja damit kompensiert, wenn man ständig neues braucht und immer wieder was dazukommen muss. Mit Minimalismus hat das nix zu tun, sondern einfach mit einer Übermenge an unnützen Dingen, die dann Platz wegnehmen und das Geld fehlt dann auch woanders, wo man. Sichs mal richtig gut gehen lassen könnte, geht aber nicht, das Geld steckt schon im Mantel. 🤷‍♀️

Schwierig: da wir dich ja nicht kennen, ist es sehr schwierig einzuschätzen, ob der Mann wirklich nur geizig und missgünstig ist, oder ob du zur Sorte Mensch gehörst, die einfach nicht aufhören können zu kaufen kaufen kaufen.
 
  • #36
Die Grundsatzfrage ist doch, wie sieht die Beziehung aus? Ihr wohnt getrennt oder aber gemeinsam und beide können ihren Beitrag zu den Kosten leisten? Keiner gibt mehr aus als reinkommt? Dann ist es völlig egal, wofür Du Dein Geld ausgibst.
Ich finde seine minimalistsiche Einstellug auch übel, …
Heiratspläne? Dann die Beziehung beenden und einen Partner suchen, bei dem die Einstellung zu Geld ähnlich ist. Sonst ist Dauerärger vorprogrammiert. Mit sinnlosem Shoppen könnte ich auch nichts anfangen.

Ansonsten eine klare Aussage dazu, dass es Dein Geld ist und nicht sein Problem und auf der anderen Seite auch keine Kommentare mehr zu seinem Ausgabeverhalten.
 
  • #37
Ich finde sein Verhalten auch übergriffig kann ihn aber auch verstehen, vielleicht möchte er dich stützen oder macht sich Sorgen. Er kann ja seine Meinung dazu äußern ohne direkt an deine Sachen zu gehen.
Also ich habe ein einziges Kleid im Schrank unausgeführt, mal gekauft aber nie getragen, weil ich keinen Anlass hatte es zu tragen aber ansonsten hab ich alles aus meinem Schrank mehrmals angezogen.


Ich finde man hat oft zu viel Kleidung im Schrank und ich kann deinen Freund auch verstehen, es ist schon schade um das Geld aber es ist dein Geld und wenn du meinst dass du darin einen guten Verwendungszweck siehst, dann ist das so. Ich glaube Männer sind oft einfacher, die haben ihre Linie, nicht so viel Auswahl wie Frauen.
Ich denke aber schon, dass man auch Qualität kaufen sollte, Sachen die halten und gut sitzen, ein paar tolle Basics damit fährt man immer sehr gut. So ausgefallene Muster würde ich mir nicht unbedingt zulegen, wobei ich auch eine rote Kurzarmbluse habe mit weißen Punkten, fand ich ganz süß 😅


Und wenn V nicht ab und zu intervenieren würde, würde ich meine Pullover, Jeans, Jacken etc 5 Jahre lang tragen, Schuhe bis sie kaputt sind T Shirts, Unterhosen und Socken mehr oder weniger im 10 er Pack kaufen. Anzüge und Hemden je nach Bedarf, das sehe ich als Investition in meinen Beruf
Mein Mann ist in dem Punkt genauso wie du 😅 er sieht in Kleidung eher praktische Gründe und für die Arbeit hat er dann aber immer sehr schöne, passende Kleidung. Wenn er irgendein Kleidungsstück toll fand würde er es sich, nach dem mehrmaligen Gebrauch und wenn es dann nicht mehr so schön aussieht, nochmal kaufen.

Bei uns im Ankleidezimmer hat jeder seine Schränke, bei einem seiner Schränke nutze ich allerdings zwei Schubladen mit 🙆‍♀️

Ich denke man sollte oder muss nicht jeden Modetrend mitmachen. Bei manchen Dingen weiß ich genau, ne auf keinen Fall. Weil man muss sich doch auch einfach wohl in seiner Kleidung fühlen und wenn ich mich plötzlich wie ein Förster kleiden sollte Wells der Trend ist.. ähhh, nein? No way. Für mich gibts so Sachen die ich gar nicht toll finde, Schlaghosen, übermäßig gepuffte Kleidung, Cordzeugs (lieber Rippstrick find ich schöner), bunte Hosen sind nicht so meins, Oversize kommt drauf an etc.
Also was ich sagen will man weiß ja irgendwas was einen gefällt uns worin man sich am wohlsten fühlt und dann ist ja klar, dass man keine Kleidung kaufen sollte die man nicht trägt weil sie nicht zu einem passt, nur auf dem Bild oder der Schaufensterpuppe schön aussieht und dann im Schrank verstaubt.

W 27
 
  • #38
ALso ich lasse es weg ob es gut ist oder nicht dein Shopping verhalten.
Auf die Frage ob der Partner was sagen kann. Ja natürlich es geht um Kommnunikation in der Beziehung. Ob er in deinem Kleiderschrank rumschnüffeln darf: nein das ist dein Kleiderschrank da hat er die Grenzen in meine Sicht überschritten.
Ich denke es ist alles eskaliert, weil dich es getroffen hat da du weißt das es nicht ganz normal ist Sachen zu kaufen die aber nie tragen. Und du höchstwahrscheinlich aufgebracht reagiert hast und so schaukelt sich es höher und höher bis man streitet und man weiß gar nicht was das Thema war.
Sag ihm, dass er sich nicht in dein Shopping Verhalten einmischen darf. Kann er es nicht akzeptieren dann musst du wissen ob du damit leben kannst und willst, dass dir es immer wieder auf´s Brot schmiert. Wenn nicht muss der eine oder andere die Konsequenzen daraus ziehen. Wie diese aussehen müsst ihr wissen.
Mein Partner hat sich jetzt auch reingemischt in das Thema was ich meinem Kindern zum Weihnachten schenken möchte. Er fandst übertrieben. Ich habe ihm reden lassen, ihm zugehört. Habe ihm errinert, dass er seinem Kindern auch nicht gerade nur Lego im Angebot gekauft hat. Und gesagt das es zwischen meinen Kindern und mir ist. Ende der Diskusion.
Unter dem WEihnachtsbaum weiß ich, dass es ein Monolog geben wird von Ihm. Und soll er reden das ist sein gutes Recht. Ich störe mich nicht dran und mache weiter so wie ich es als richtig halte.
 
  • #39
Deswegen darf/muss ein Partner was sagen. Es ist Kaufsucht.
Wenn ein Partner zuviel Alkohol trinkt, darf/soll ein liebender Partner auch nicht wegschauen.
Klamotten kaufen des Kaufens willen ohne das Ganze zu tragen ist Sucht.
Süchtige reagieren genauso auf eine Ansprache.
Die Ferndiagnosen hier sind immer schnell zur Hand. Wir wissen gar nichts. Ich hab auch einige ungetragene Klamotten im Schrank, mein Mann gönnt sich Maßschuhe. Wer sich das leisten kann soll es tun. Ist man deshalb süchtig? Eher nicht. Das können wir gar nicht beurteilen.
 
  • #40
Ihr tickt was das Thema Konsum angeht komplett unterschiedlich. Da hilft nur aufeinander zugehen, wenn ihr eine harmonische Beziehung haben wollt.
 
  • #41
Sollte mein Mann an meinem Kaufverhalten, Essverhalten oder Trinkverhalten mäkeln, müssten wir ein ernstes Gespräch führen, denn man sollte im Glashaus nicht mit Steinen werfen. Respekt ist, was bei euch fehlt. Und es ist auch eine Typsache, wenn der Taschenigel mit dem Freigeist eine Beziehung eingeht, geht das selten gut.
 
N

Nordlicht444

Gast
  • #42
Hallo Ihr Lieben,

ich habe mit meinem Partner immer wieder heftige Diskusionen über mein Konsumverhalten. Als ich mir neulich einen Mantel bestellen wollte, kam er plötzlich mit einem noch ungetragenen Stück aus meinem Kleiderschrank daher und verzichtete nicht auf den Hinweis, wieviele ungetragene Klamotten er in meinem Schrank entdeckt hätte. Ich war stinksauer, weil er sich an meinem Schrank vergriffen hat. Er behauptete allerdings, er hätte nur einen Kleiderbügel gesucht und hätte dann durch Zufall meine noch ungetragenen Sachen entdeckt. Es entbrannte ein heftiger Streit, warum ich noch weiter einkaufen will, obwohl ich doch in seinen Augen mehr als ausreichend ausgestattet bin. Ich fand das unmöglich und frage mich, ob er damit nicht zu weit gegangen ist. Wie seht Ihr das? Wo ist Eure Grenze bzgl. den Meinungen Eures Partners? Kann er sowas ernsthaft zur Diskussion stellen, wenn ich doch alles selber bezahle? In seinen Augen sind meine Käufe überflüssig und rausgeworfenes Geld. Ich brauche das aber regelmäßig, daher habe ich natürlich schon eine beachtliche Klamotten- und Schuhsammelung, bei der zugegebenermaßen nicht jedes Teil getragen wurde. Aber geht ihn das was an? Ich finde seine minimalistsiche Einstellug auch übel, akzeptiere sie aber.
Zur Diskussion stehen auch immer wieder die Preise der Klamotten, die in seinen Augen viel zu hoch sind. Nach seiner Aussage darf z. B. ein shirt nicht über 100 Euro kosten. Ich finde, wenn es gefällt darf ein Kleidungsstück auch deutlich teuerer sein. Wie seht Ihr das?

Herzlichen Dank für Eure Antworten!
Ich habe die gleiche Meinung wie dein Partner. War noch nie mit jemandem zusammen, der deinen Lebensstil hatte. Es hätte mich auf jeden Fall auch gestört. Ich weiß nicht, wie ich damit umgegangen wäre. Vermutlich schon in der Anfangsphase getrennt, da wir nicht zusammen passen. Wenn er natürlich in anderen Bereichen ein ähnliches Verhalten wie du an den Tag legt (z. B. viele, teure Technikdinge kauft, die er nicht nutzt), kannst du ihn darauf hinweisen, dass ihr euch ähnlich seid und so sein Verständnis für dich wecken, damit er sich weniger über dich ärgert. w, 35
 
  • #43
Ich finde es ja immer total bescheuert, wenn sich Paare gegenseitig verändern wollen und dann beleidigt sind, wenn es nicht klappt. Vor allem bei Dingen, die zu Beginn schon bekannt waren. Gekauft wie gesehen! Dir muss doch schon recht früh aufgefallen sein, dass er minimalistisch und geizig ist und ihm, dass du dich nicht mit 5 Paaren Schuhen und H&M-Kleidung zufrieden gibst.
 
  • #44
Vor allem bei Dingen, die zu Beginn schon bekannt waren. Gekauft wie gesehen! Dir muss doch schon recht früh aufgefallen sein, dass er minimalistisch und geizig ist und ihm, dass du dich nicht mit 5 Paaren Schuhen und H&M-Kleidung zufrieden gibst.
Am Anfang übersehen sehr viele negative Eigenschaften oder sie wollen sie einfach nicht sehen, die dann später in der Konsequenz knallhart zum Ausdruck kommen!
 
  • #45
Am Anfang übersehen sehr viele negative Eigenschaften oder sie wollen sie einfach nicht sehen, die dann später in der Konsequenz knallhart zum Ausdruck kommen!
im 99,9% ist es so.
Mann blendet das was man wirklich will aus und denkt nur daran ooooh wie schön nicht mehr Single zu sein.
Man verstellt sich oft um den anderen gefallen. Das kann man aber nicht lag genug aushalten. Das sollte man gar nicht anfangen!!!
Die FS hat auch gesagt, dass sie mit dem Minimalismus nicht happy ist, aber wie ich es verstanden habe. Weißt sie es von Anfang an und kommt damit klar.
Der Partner jedoch hat möglicher Weise die Liebe zum Shoppen versucht zu übersehen, oder die FS hat sich Anfang damit zurückgezogen und jetz kommt raus a) ich bin so und muss wieder mal mein Shopping vorsetzen warum auch immer oder auch
b) der Partner kann sich nicht mehr verstellen in der Hinsicht, dass ihm es eigentlich egal sei wieviel die FS Geld ausgibt und daher die Konfrontation.
Oder beides zusammen.
 
  • #46
Stimmt es denn, dass du gar keine Freude mehr an den Kleidungsstücken hast , Frau Hasendompteur ?
Sollte das wirklich so sein, dann bedanke dich bei dem Mann, dass er das anspricht.
Allerdings, wie und wann man was anspricht kann schon einen gewaltigen Unterschied machen.
Das alte Ding - Dieser Mantel steht noch nicht einmal dir vs Du schaust grauslich aus .....
Auch Kritik kann liebevoll geäussert werden. Ist hier wohl ein Nebenthema, wir alle konnten ja schon lesen, dass Hasendompteur schon oft und viel zu viel Kritik einstecken musste. Ist man mit Frau Hasendompteur zusammen, muss man eben besonders vorsichtig sein. Das ist Teil von ihr ....

Auch die Sache mit dem Kleiderschrank - mir ist es egal, wenn V mal schaut - Hasendompteur eben nicht. Thema Grenzen respektieren ..... Ich kann verstehen, dass sie sauer ist.
Und ein noch nicht getragener Mantel ? Ja, kann alles mögliche sein .... Wintermantel schon im August gekauft oder Fehlkauf oder Frustkauf oder was auch immer ....

Ja, vielleicht hat der Mann den Finger in eine Wunde gelegt. Vielleicht sogar mit gewisser Berechtigung. In jedem Falle hat er sich dabei deppert angestellt. Und das muss nicht sein.
 
  • #47
Ich könnte nicht mit einem Partner zusammen sein der ein völlig anderes Konsumverhalten hat als ich. Du solltest dir mal überlegen was du damit kompensierst wenn du unnütze Dinge kaufst. Dein Partner macht dich auf deine Sucht aufmerksam, das ist in einer guten Partnerschaft möglich. Es ist auch typisch, dass du dein Verhalten anscheinend nicht in Frage stellst sondern die Fehler bei deinem Partner suchst. Sei froh, dass er deine Kaufsucht anspricht und nicht gleich geht. Er zeigt damit, dass ihm mehr an der Partnerschaft liegt als dir.
 
  • #48
Ist man deshalb süchtig? Eher nicht. Das können wir gar nicht beurteilen.
Die Fragestellerin hat bereits schon msl bekannt gegeben, wie viel Geld es ist...es war viel.
Und sie trägt nicht alles... also nur kurzer Kick und nix ..
Sie sagt, sie braucht das Shopping.
Sorry, dass klingt nach Sucht, liebe @Hasendompteur.
Und tatsächlich ist die Chance, dass du dich besser fühlst, ohne diese Sucht recht groß.
Das wäre es wert zu durchdenken.
Für DICH, nicht für ihn.

Dir muss doch schon recht früh aufgefallen sein, dass er minimalistisch und geizig ist und ihm, dass du dich nicht mit 5 Paaren Schuhen und H&M-Kleidung zufrieden gibst.
Ja...das nennt sich dann Entwicklungspartner. Einen Partner aus der anderen extremen Ecke suchen um sich mit den eigenen Themen zu konfrontieren.. (vielleicht ist das auch nur esoterischer Mumpitz, keine Ahnung)
Ändern kann man bestenfalls und sicher nur sich selbst.
Ehrlich gesagt kann ich mir vorstellen, dass ihr euch beide mit euer Verhalten noch mehr verstärkt um dem anderen zu beweisen, dass der eigene weg besser sei.

Zurück zu dir @Hasendompteur :
Es nervt dich, weil du selbst nicht stolz bist auf dieses Verhalten, da es dich nicht wirklich tief befriedigt.
Es ärgert dich, da du innerlich selbst nicht 100% Ig zu deinem Konsum stehst und auch nicht stehen kannst.
Er legt auf eine uncharmante Art, seinen Finger in die Wunde.
Hab jetzt erst gelesen was @Tom26 geschrieben hatte.
Ja, sehe es ganz genau so
 
  • #49
Abgesehen von Sucht wird Konsumverhalten oft anerzogen . Meine Eltern haben mich da positiv geprägt. Es gab immer genug Geld aber wurde nie zum Fenster hinaus geworfen . Es gab immer Geld für Musikunterricht und alle Sportangebote. Es gab auch immer Urlaube . Es gab nur alle Jahreszeiten mal Geld für Klamotten , dann aber immer gute Qualität. Es wurde nie sinnlos Geld verplempert daher haben sie im Alter viel und geben ihren erwachsenen Kindern auch viel . Ich habe davon am wenigsten genommen . Ich habe mein eigenes Gehalt , dass mir reicht . Ich finde besonders traurig dass deine Tochter sieht wie du mit Konsum tiefe Unsicherheit zu übertünchen versuchst oder versuchst ständig dein Aussehen zu optimieren . Welches Frauenbild vermittelst du deiner Tochter . Meine Kinder sagen von uns dass wir weder arm noch reich sind , dass ich großzügig bin aber keine unnötigen Sachen kaufe . Wir alle haben unsere Schwachstellen und sind nicht perfekt . Ich bin zum Beispiel unordentlich bei Papierkram zu Hause , bei der Arbeit nicht , muss öfter Dinge suchen . Mein Sohn hat alles ordentlich in Klarsichthüllen in diversen Ordnern und muss niemals nach etwas suchen . Da lobe ich ihn sehr und gelobe Besserung, weil es einfach gesünder ist und das Leben einfacher macht .
Änder dein Verhalten wenn es dich selber unglücklich macht . Da du das alleine vermutlich nicht schaffst bitte deinen Therapeuten um Hilfe . Was sagt er eigentlich dazu oder weiß er das nicht ?
 
  • #50
wenn er jetzt plötzlich shoppingsüchtig würde, würde ich das ganz klar auch ansprechen und meine Bedenken äußern, weil ich mir dann Sorgen um seinen Zustand mache und es mir leid tut, wenn er sein Geld so verschwendet.
Das ist eine konstruktive Beziehung, in der man so miteinander umgeht - haben die FS und ihr Partner nicht. Die klopfern mit dem Vorschlaghammer auf die Schwachstellen und gehen sich an die Kehle.

Wenn man denkt, der andere hat Probleme oder macht was falsch, dann kann es durchaus gut gemeint sein, ihn darauf hinzuweisen und darüber zu diskutieren.
Das setzt aber eine Beziehungssicherheit voraus: ihr seid euch einig/vertraut darauf, dass ihr euch gegenseitig nur guttun wollt, keine schädlichen Bestandteile eurer Persönlichkeit am gegenüber auslebt.

ich finde es gut und inspirierend und bereichernd, durch den Partner auf Punkte hingewiesen zu werden, die ich selbst nicht oder anders sehe
Ist auch mein Ideal von einer Beziehung, was ich endlich lebe.
Du musst Dir die anderen Threads der FS angucken, um den Kontext zu verstehen. Diese Beziehung ist sie ohne große Begeisterung und ohne Engagement eingegangen - macht sie, weil sie meint, das muss so sein und weil sie massive Probleme mit dem Alleinsein hat.

Vielleicht ist es auch unbewusst ein schlechtes Gewissen, dass sich durch seine Einmischung bei mir meldet. Jedenfalls werde ich dann total agressiv und weiß auch nicht, warum ich so überreagiere. Und so gibt dann ein Wort das andere.
Vielleicht solltest Du Dich damit befassen - wofür brauchst Du den ganzen Plunder so sehr, dass Du detonierst.
Im Endeffekt liest sich Deine Selbstbeschreibung nach Angstbeißer, dem was Lebenswichtiges genommen werden soll und der darum sofort im Hochkampfmodus ist.

Eigentlich weiß ein fürsorglicher Partner sowas und meidet klugerweise solche Konfliktherde, d.h. nimmt den Bügel und schnüffelt nicht im Schrank rum, behält seine Weisheiten für sich. Weil er das nicht macht, sagt das was ausgesprochen Unerfreuliches über eure Partnerschaft aus, denn bei eurer Distanz zueinander (keine gemeinsamen Rechnungen) sind Deine Ausgaben für ihn irrelevant.
Sein Verhalten zeigt also, dass er Dich ärgern will.

Wer sich das leisten kann soll es tun. Ist man deshalb süchtig? Eher nicht. Das können wir gar nicht beurteilen.
Doch können wir, die FS hat schonmal zu ihrem Überkonsum geschrieben und dass sie damit Minderwertigkeitskomplexe kuriert.
Genauso hat sie beschrieben, was für ein Kasperkram das Zustandkommen ihrer jetzigen Beziehung war - also kein Wunder, dass es solche Situationen gibt, sie zeigen: kein Vertrauen, keine Fürsorglichkeit, gegenseitige Abwertung (sie Verschwenderin, er Geizkragen).
 
  • #51
Erst einmal vielen herzlichen Dank für Eure Antworten. Natürlich habe ich dann und wann auch schon daran gedacht, dass es eine Art Sucht ist. Ich hätte aber ulkigerweise weniger Probleme, wenn er dahingehend Sorgen geäußert hätte. Sorge um mich, aber nicht ums Geld. Er kommt aber jedes Mal nur mit der Minimalismusnummer. Man kauft nur, was man braucht etc. Manchmal kommt mir das so unerträglich kleinkariert vor. Am Anfang unserer Beziehung kam er sogar damit um die Ecke, dass er gerne in einem Tinyhaus wohnen würde. Ich hab ihm gleich gesagt, dass das ein Trennungsgrund wäre und ich habe von diesem Wunsch nie mehr was gehört. Was unser Verständnis vom "richtigen" Konsumverhalten betrifft, könnte ich ihm natürlich sofort den Garaus machen oder natürlich er mir umgekehrt auch. Man glaubt es wahrscheinlich bei meinem Thread kaum, aber außer bei diesem Thema haben wir nie Streit. Er ist sehr liebevoll und warmherzig und außer beim Konsumthema geht er sehr auf mich ein. Gerade letzteres habe ich noch nie bei einem Partner erlebt. Daher tue ich mich mit dem Absägen auch schwer. Ich sehe ja auch die guten Seiten.
Was die vermeintliche Kaufsucht angeht, weiß ich auch nicht, wie man die definiert und wann die anfängt. Ich kann schon mal 2 Wochen ohne Käufe leben und Freude habe ich durchaus an den Dingen. Ob Handtaschen, Klamotten, Schuhe oder was auch immer. Ist der Kauf getätigt, habe ich zugegebenermaßen schon den nächsten im Sinn. Und wenn ich etwas toll finde, dann muss ich es auch haben. Hab gestern leider wieder was neues entdeckt und das geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich will mich aber jetzt zurückhalten, da ich es tatsächlich nicht brauche.

@Tom26:
Ich hatte Dich schon vermisst. Schön, dass Du wieder da bist.:)
 
  • #52
Ich kann schon mal 2 Wochen ohne Käufe leben und Freude habe ich durchaus an den Dingen. Ob Handtaschen, Klamotten, Schuhe oder was auch immer. Ist der Kauf getätigt, habe ich zugegebenermaßen schon den nächsten im Sinn. Und wenn ich etwas toll finde, dann muss ich es auch haben. Hab gestern leider wieder was neues entdeckt und das geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich will mich aber jetzt zurückhalten, da ich es tatsächlich nicht brauche.
Das ist mit Verlaub schlimm. Du kaufst was und denkst schon an den nächsten Kauf?!! Das ist Kaufsucht und nichts anderes.
Da muss ich echt deinem Freund Recht geben. Wir leben im totalen Überfluss, nichts aber auch gar nichts kann dich mehr glücklich und zufrieden machen, selbst wenn du den ganzen Laden aufkaufst und das Schmuckgeschäft noch nebenan.

Geh mal nach Syrien ins Kriegsgebiet wo alles zerstört ist, und wo Menschen nichts mehr haben und Hunger leiden. Oder lebe als Flüchtling ein paar Wochen in Eiseskälte verdreckt und hungernd im Wald ohne zu wissen ob du jemals in einem sicheren Land ankommen wirst.

Da bekommst du endlich mal Demut was im Leben wichtig ist.
Dein Konsum wird nie enden. Weil du immer auf der Suche nach Glück und Befriedigung deiner unstillbaren Wünsche bist, aber nie zum Ziel kommst.
 
  • #53
Ich kann schon mal 2 Wochen ohne Käufe leben und Freude habe ich durchaus an den Dingen. Ob Handtaschen, Klamotten, Schuhe oder was auch immer. Ist der Kauf getätigt, habe ich zugegebenermaßen schon den nächsten im Sinn. Und wenn ich etwas toll finde, dann muss ich es auch haben. Hab gestern leider wieder was neues entdeckt und das geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich will mich aber jetzt zurückhalten, da ich es tatsächlich nicht brauche.
Es würde bestimmt schon mal helfen, wenn du Impulskäufe sein lässt. Sachen erst kaufen, wenn sie dir nach ein paar Nächten immer noch richtig gut gefallen.
Man glaubt es wahrscheinlich bei meinem Thread kaum, aber außer bei diesem Thema haben wir nie Streit. Er ist sehr liebevoll und warmherzig und außer beim Konsumthema geht er sehr auf mich ein.
Kann ich mir zwar nicht vorstellen, dass man sich so selten streitet, wenn man so unterschiedlich tickt, aber das klingt gut.
 
  • #54
Wäre es denn auch übergriffig wenn sie ihr Geld in der Spielothek ausgeben würde ? Da würde doch jeder schreiben der Mensch braucht Hilfe. Ich weiß ja nicht ob es bei der Fragestellerin schon so weit ist aber wenn jemand Anzeichen für Suchtverhalten ( ob Spielsucht, Kaufsucht oder andere Sucht) äußert dann bin ich als Partner natürlich gefragt meine Liebe darauf anzusprechen. Ich fände es eher schlimm wenn nicht - also alles andere als übergriffig. Wenn das Konsumverhalten noch im Maßen liegt und er dir eher seine Meinung über Konsum aufdrängen will, ist es vielleicht was anderes.
Ob Handtaschen, Klamotten, Schuhe oder was auch immer. Ist der Kauf getätigt, habe ich zugegebenermaßen schon den nächsten im Sinn. Und wenn ich etwas toll finde, dann muss ich es auch haben.
Obwohl das natürlich schon schlechte Anzeichen sind und wenn dein Freund recht hat und du einiges an Kleidung im Schrank hast die du noch nicht mal getragen hast - einfach nur "gekauft" um zu kaufen, hört sich das nach einem Problem an ( ob mehr oder weniger stark)
 
  • #55
Mir geht es so mit Couture Mode. Kaufe mir einmal im Jahr eine neue Handtasche im vierstelligen Bereich weil ich es liebe. Die Wertigkeit, die Optik, das Gefühl in der Hand. Kleidung und Schuhe auch hin und wieder, allerdings bleibe ich dort meist bei den Klassikern, die auch in 30 Jahren noch "Trend" sind.
Mein Mann sagt da zum Glück nichts dazu und ich würde mir auch jeden Kommentar verbitten. Was ich mit meinem Geld mache ist ganz allein meine Sache.
 
  • #56
Das ist mit Verlaub schlimm. Du kaufst was und denkst schon an den nächsten Kauf?!! Das ist Kaufsucht und nichts anderes.
Da muss ich echt deinem Freund Recht geben. Wir leben im totalen Überfluss, nichts aber auch gar nichts kann dich mehr glücklich und zufrieden machen, selbst wenn du den ganzen Laden aufkaufst und das Schmuckgeschäft noch nebenan.
Solche Menschen leben mit sich selber im "inneren Kriegszustand", also gegen sich selbst, sie versuchen diese kr Unruhe zu kompensieren mit Käufen, was jedoch nicht geht, sie brauchen therapeutische Hilfe!
 
  • #57
Witzig, bei mir hat noch nie einer bemängelnd in den Kleiderschrank geguckt 😂 Würde ihn fragen, um was er sich sorgt, da es ja dein Geld ist. Würde seine Sorge ernst nehmen u. versuchen zu verstehen, denn er hat ja ein Problem, du erstmal nicht.
 
  • #58
Es gab immer genug Geld aber Ich finde besonders traurig dass deine Tochter sieht wie du mit Konsum tiefe Unsicherheit zu übertünchen versuchst oder versuchst ständig dein Aussehen zu optimieren . Welches Frauenbild vermittelst du deiner Tochter .
Das ist ein valider Punkt und natürlich bekommt sie mit, wenn das x-te Paket angekommen ist. Ansonsten reden wir über Aussehen eigentlich gar nicht. Ich sage ihr allerdings oft, wie wunderschön ich sie finde. Zum Glück ist sie aber ansonsten auch ganz anders als ich. Bei ihr dreht sich alles nur um Pferde und da bin ich auch sehr froh drum. Ihr Pferd gibt ihr Halt und Sinn im Leben.
Geh mal nach Syrien ins Kriegsgebiet wo alles zerstört ist, und wo Menschen nichts mehr haben und Hunger leiden. Oder lebe als Flüchtling ein paar Wochen in Eiseskälte verdreckt und hungernd im Wald ohne zu wissen ob du jemals in einem sicheren Land ankommen wirst.
Das Totschlagsargument schlechthin. Warum jammert in Deutschland überhaupt noch jemand? Da müssten doch alle in Demut erstarren so gut wie es hier fast allen geht. Ich plädiere dafür, dass jeder Threadsteller erst einmal ins Kriegsgebiet muss. Danach erübrigt sich dann wahrscheinlich jegliche Diskussion. Der Freund bzw. Lebenspartner meiner Tochter ist übrigens syrischer Flüchtling. Ich kenne also die übelsten Kriesgsberichte aus erster Hand. Die sind so schlimm, dass man sie gar nicht an sich heran lassen kann bzw. sind jenseits jeglicher Vorstellungskraft. Ich will mich damit gar nicht beschäftigen, denn sonst werde ich gar nicht mehr froh.
 
  • #59
Da bekommst du endlich mal Demut was im Leben wichtig ist.
Dein Konsum wird nie enden. Weil du immer auf der Suche nach Glück und Befriedigung deiner unstillbaren Wünsche bist, aber nie zum Ziel kommst.
Ich würde
mich da diesbezüglich zurück halten, da wir nicht wissen, was DU und die anderen "Konsum?? Igitt!!" Fraktion für Sachen Geld ausgibt, wo man auch nur 🤦‍♀️🤦‍♀️ denken kann😉.
Modelautos, x-te Reise, teure Sportausrüstung, Küche für 40 Tsd.?? Die Liste ließe sich beliebig ausweiten, insofern, Leute - lasst jetzt mal gut sein. Falls die FS tatsächlich kaufsüchtig ist, liegt es trotzdem in ihrer Entscheidung ob und wann sie Hilfe holen soll und da kann ihr Partner eventuell was ansprechen, aber definitiv nicht den Theater abliefern, was er gemacht hat.
 
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