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  • #62
Ich habe mittlerweile oft genug erläutert, dass wir Dienstreisen hatten. Urlaub kam auch dazwischen. Es Bedarf glaube ich keiner großen Erklärung, dass sich an so einer Konstellation nichts machen lässt - selbst wenn man möchte. Auch ging dieses Date 2 Stunden, bei den anderen haben wir den Tag miteinander verbrach
Du hast gesagt, ihr habt viel in der Freizeit vor und du hättest eine 40h Woche. Und dann nur zwei Stunden treffen, und das nach so langer Zeit - selbst für Freunde nehme ich mir da mehr Zeit.
Deinen Beruf sollst du ja nicht aufgeben, aber dein Freizeitverhalten könntest du etwas ändern.
Ich muss echt nicht 3 bis 4 mal unter der Woche unterwegs sein.
Zu Hause ist dir fad, werde ich nie verstehen.
Das ist Typsache. Meine Mutter ist mit 80 noch so und sehr glücklich damit. Das finde ich nicht, dass man sich da ändern MUSS. Die Frage ist einfach, wo man da eine Beziehung reinquetschen kann, wenn beide ständig unterwegs sind. Man hört ja von Stars manchmal, dass genau das ein Trennungsgrund war; sich kaum zu sehen, dann lebt man sich auch schnell auseinander.
 
  • #63
Und wunderst dich, dass die alle irgendwie psychisch gestört sind, missbraucht in der Kindheit usw. Alle paar Monate die nächste psychisch gestörte Modelfrau aus dem nächsten Land. Ohne Drama ist dein Leben ja langweilig.
Nicht nur das, viele Frauen werden psychisch gestört, in Verbindung mit adäquaten Männern!
Es geht dich wohl mehr um andere Prioritäten in der Freizeit.
Das ist die Realität, die gerne umgangen wird, mit schön reden!
Ganz unzutreffend ist, dass man sich nur alle drei Tage schreiben kann. Auch bei starker beruflicher Beanspruchung. Kann mir keiner erzählen.
Keine Kommunikation heißt kein Interesse, schwache Kommunikation heißt schwaches Interesse, das ist Fakt! FS schreibt sein Problem hier, will aber von der Ursache seines Problems nichts wissen! Er muss es erst noch selbst erleben, was einige hier schon wissen, weil sie es erlebt haben, er wird es dann auch begreifen! Situationen und Menschen kritisch hinterfragen, gehört zu einem gesunden und ausgeglichenem Leben. Es gibt einige Menschen, Frauen sind besonders gemeint, die machen sich die Beziehungsanbahnung sehr leicht, sind unkritisch, lehnen sich in den Stuhl zurück und lassen den andern bei der Beziehungsanbahnung mal machen, da fehlt schon zu Beginn das Interesse, das Gleichgewicht, die Augenhöhe, ich würde mich dann immer zurückziehen! Es gibt einige Leute, die immer nur gut zureden, als ob sie Geld dafür bekämen!
 
  • #64
Kannst du dir mit deinen Ü50 so gar nicht vorstellen, dass man (in dem Fall eher Frau) sich auch entgegengesetzt irren kann und es dann doch zu schnell war, obwohl man sich das so gar nicht wünscht?

Das verstehe ich durchaus und ich bin da auch voll bei den Frauen, die aus dieser Erfahrung heraus nun anders handeln! Doch gibt es dabei eine "kleine" Unschärfe!

Nehmen wir mal an, ich gehörte zu den Männern, die mal mit (mindestens) einer Frau relativ schnell knutschten und schnell auch Sex hatten, doch sich dann irgendwie zeitnah überlegten, dass sie gar keine Beziehung mit dieser Frau wollen, obwohl sie wussten, dass das die Beabsichtigung dieser Frau war.

Tja, dann müsste ich sagen "Dafür, dass ich (mindestens) einer Frau diese Erfahrungen zugefügt habe, muss ich nun in Kauf nehmen, dass sich auch mir gegenüber Frauen anders verhalten, die die selbe Erfahrung mit anderen Männern gemacht haben. Denn die anderen Männer müssen nun auch damit leben, dass die Frau(en) die mit mir diese Erfahrung machten, sich nun anders ihnen gegenüber verhalten. deal by deal!"

Im Grunde genommen ist es wie bei meinem Onkel, der als Soldat im WK2 irgendwann aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück kam und feststellen musste, dass seine Verlobte ein Kind von einem russischen Soldaten bekommen hatte. Die Einschusslöcher in der Toilettentür, in der sie sich verbarrikadiert hatte, sprachen Bände. Doch mein Onkel versuchte, Zeit seines Lebens diesem, Mädchen immer ein besonders guter (Stief)Vater zu sein, denn er betonte immer, dass sich die deutsche Wehrmacht in Russland auch ganz unterirdisch verhalten habe und er es daher dem Schicksal schuldig sei, mit den Folgen des Verhaltens ALLER WK2 Teilnehmer so gut wie möglich zu leben!

Und jetzt finde den Fehler!

V.m52
 
D

Deepdiver

Gast
  • #65
- ein tiefer Blick in ihre Augen mit einem freundlichen Lächeln (Grußformel nicht vergessen, sprich sie mit Namen an, also "Hallo/Hi xyz", nicht einfach "Hi" oder "Hey was geht ab?")
- ein Nehmen ihrer Hand oder beider Hände
- ein Annähern an ihr Gesicht
- ein "Ich freue mich dich wieder zu sehen" oder auch "Ich habe dich schon ein bisschen vermisst" oder ähnliches
- ein zarter Kuss auf die Lippen (ohne Zunge) und vielleicht ein bis zwei Sekunden lang

Wenn ihr die Nähe nicht geheuer ist distanziert sie sich schon bei 2., 3. oder 4.
Diesen Raum gibst du ihr damit auch. Wenn ihr 2. schon zuviel ist, dürfte ein "Wir müssen reden" folgen.
Mit dieser Anleitung dürfte dann alles schief gehen! Viel Spaß! Ich drücke dir die Daumen und berichte dann bitte wie es gelaufen ist!
 
  • #66
Nicht reden entscheidet, nicht ein tiefer Blick in ihre Augen entscheidet, alles Tricks und hanebüchen, die aktuelle unbewusste Gefühlswelt entscheidet darüber, nichts anderes! Einige wollen das verkopft mit "klugen" Ratschlägen von anderen übers Knie brechen, das klappt so nicht! Ich erfahrener Mann, sehe das Interesse von ihr viel zu schwach, um überhaupt noch weiter machen zu wollen! Es ist vertane Zeit, in der schon fast keine Zeit, wer's mag? So wie man startet, so läuft alles danach, genauso liegt man im Rennen!
 
D

Deepdiver

Gast
  • #67
Nicht reden entscheidet, nicht ein tiefer Blick in ihre Augen entscheidet, alles Tricks und hanebüchen, die aktuelle unbewusste Gefühlswelt entscheidet darüber, nichts anderes
Hallo Inspirationsmaster, das sehe ich anders. Zum Einen hängt das vom Individuum ab und zum anderen ist es nie falsch Menschen mit dem vernünftigen Anstand zu begegnen. Eine Frau die rauchend auf einer Bank wartet, daneben noch auf den Boden spukt und bei der Begrüßung nicht einmal aufsteht sieht mich genau einmal von vorne und dann nie wieder. Mir ist das wichtig, und entsprechende Frauen date ich auch in der Regel.
Einige wollen das verkopft mit "klugen" Ratschlägen von anderen übers Knie brechen, das klappt so nicht
Lies zwischen den Zeilen, dann solltest du den leicht humorvollen Unterton erkennen, da ist nichts verkopft.
Es ist vertane Zeit, in der schon fast keine Zeit, wer's mag?
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. Aber vorher schon alles hinwerfen würde ich niemals.
So wie man startet, so läuft alles danach, genauso liegt man im Rennen!
Genau, und deshalb starte ich einer Frau die mich interessiert gegenüber mit Anstand und mache mir zumindest ein paar kleine Gedanken.
Vor allem: Stelle dir vor dein Traumdate hat beim ersten Treffen einen Unfall und sagt ab, beim zweiten Treffen trittst du in einen Hundehaufen, sprich auch dann beginnt es holprig. Wenn ihr aber so gut matcht dass das egal ist, dann spielt das doch gar keine Rolle mehr. Trotzdem sehe ich natürlich ein dass man von Anfang an dran bleiben sollte, sonst wirkt es halbgar.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #69

Ich schrieb "Man nimmt die Folgen für sich an, wenn man vielleicht nicht selber unmittelbar der Verursacher ist, aber mittelbar Anteil an dem hatte, was die aktuelle Situation und Verhaltensweise begründet"

Genau das wird ja immer wieder, auch von mir, gefordert! (bezogen auf die Gründe der erlernten Verhaltensweise von Frauen, z.B. mindestens 4 dates abzuwarten, bevor "irgendwas" zugelassen wird)

Der Fehler: Ich habe überhaupt keinen Anteil daran, dass auch nur eine Frau diese Erfahrung machen musste, die nun zu der Verhaltensweise, (leider) auch mir gegenüber, führt(e)!

Warum sollte ich also eine andere Verhaltensweise von Frauen erwarten, als die, die sie an den Tag legen würden, wenn sie niemals eine schlechte Erfahrung mit Männern gemacht hätten, die nach einer relativ schnellen Anbahnung einfach verschwanden?

V.m52
 
  • #70
Hallo Inspirationsmaster, das sehe ich anders
Hallo Deepdiver, du darfst das gerne anders sehen, solange du willst, habe kein Problem damit, deswegen sehe ich es nicht so, wie du!
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. Aber vorher schon alles hinwerfen würde ich niemals.
Wir reden aneinander völlig vorbei, es geht hierbei ausschließlich und primär um Gefühle, nicht um ein Geschäft, nicht um eine Leistung etc. Was Gefühle, was Beziehungsanbahnungen, was Beziehungen und was echte und wahre Liebe betreffen, hat kämpfen dabei keinen Platz! Gekämpft wird beim Sport, Beruf, im Krieg etc. Hier in diesem Fall, gibt es kein kämpfen! Liebe und Kampf haben ungefähr soviel gemeinsam, wie eine Katz und eine Maus. Nichts. Um für eine Beziehung, um für eine Liebe zu kämpfen lohnt sich absolut nicht, bringt nichts! Ich weiß, das wolltest du nicht hören! Aber es ist leider so! Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage: wer um die Liebe kämpft, schadet sogar der Liebe! Warum? Um die Liebe zu kämpfen, ist einfach nur egoistisch! Wer kämpft, vertritt bestimmte Interessen, vertritt seine eigenen Interessen. Wenn er seine eigenen Interessen vertritt, dann geht es ihm nicht um die Interessen des anderen, so ist es nunmal, ich weiß, wir haben es so nicht gelernt!
Trotzdem sehe ich natürlich ein dass man von Anfang an dran bleiben sollte, sonst wirkt es halbgar.
Auch das geschieht meist einseitig und bringt nichts!
 
B

BrownEyes

Gast
  • #71
Du weißt nach dem fünften Date nicht wie Du sie begrüßen sollst ? Puh, also man merkt doch ziemlich schnell ob man sich gut versteht und ob es was werden könnte. Ich habe meinen Mann gleich am nächsten Tag wieder getroffen, zeitnah geküsst und dann war alles klar .
 
  • #72
Warum sollte ich also eine andere Verhaltensweise von Frauen erwarten, als die, die sie an den Tag legen würden, wenn sie niemals eine schlechte Erfahrung mit Männern gemacht hätten, die nach einer relativ schnellen Anbahnung einfach verschwanden?
Ich verstehe deine Logik und Schlussfolgerung, aber das ganze Konzept basiert ja irgendwie auf der abstrakten Vorstellung, du hättest einen Anspruch auf irgendwas. Weil du selbst dich auf eine bestimmte Art verhältst, erwartest du das ebenfalls von anderen. Du kannst es dir natürlich wünschen und dich ggf. darüber freuen, du kannst es fordern, aber kannst du es erwarten?
w27
 
  • #73
Das verstehe ich durchaus und ich bin da auch voll bei den Frauen, die aus dieser Erfahrung heraus nun anders handeln! Doch gibt es dabei eine "kleine" Unschärfe!

Nehmen wir mal an, ich gehörte zu den Männern, die mal mit (mindestens) einer Frau relativ schnell knutschten und schnell auch Sex hatten, doch sich dann irgendwie zeitnah überlegten, dass sie gar keine Beziehung mit dieser Frau wollen, obwohl sie wussten, dass das die Beabsichtigung dieser Frau war.

Tja, dann müsste ich sagen "Dafür, dass ich (mindestens) einer Frau diese Erfahrungen zugefügt habe, muss ich nun in Kauf nehmen, dass sich auch mir gegenüber Frauen anders verhalten, die die selbe Erfahrung mit anderen Männern gemacht haben. Denn die anderen Männer müssen nun auch damit leben, dass die Frau(en) die mit mir diese Erfahrung machten, sich nun anders ihnen gegenüber verhalten. deal by deal!"

Im Grunde genommen ist es wie bei meinem Onkel, der als Soldat im WK2 irgendwann aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück kam und feststellen musste, dass seine Verlobte ein Kind von einem russischen Soldaten bekommen hatte. Die Einschusslöcher in der Toilettentür, in der sie sich verbarrikadiert hatte, sprachen Bände. Doch mein Onkel versuchte, Zeit seines Lebens diesem, Mädchen immer ein besonders guter (Stief)Vater zu sein, denn er betonte immer, dass sich die deutsche Wehrmacht in Russland auch ganz unterirdisch verhalten habe und er es daher dem Schicksal schuldig sei, mit den Folgen des Verhaltens ALLER WK2 Teilnehmer so gut wie möglich zu leben!

Und jetzt finde den Fehler!

V.m52
Ich glaube, du hast meinen Beitrag nicht so ganz verstanden. Es ging nicht um Schuld oder Ausgleich. Es ging darum, dass Menschen auch mal daneben hauen, sich weiterentwickeln und auf unterschiedliche Personen auch unterschiedlich reagieren.

So wie ich dich verstanden habe, wäre dein Problem, wenn eine Frau mit irgendeinem Vorgänger nach 2 Wochen ins Bett gestiegen ist/ihn geküsst hat und dies bei dir erst nach 2,5 Wochen täte, dann wäre sie raus (woher auch immer du dies wüsstest). Korrigiere mich, wenn dem nicht so ist - wenn doch, erschließt sich mir der Sinn dieser "Regel" null Ich könnte mich erstens gar nicht mehr an "genaue" Zeiten erinnern und zweitens sehe ich sowas situations- und personenabhängig, ganz zu schweigen von der Entwicklung, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens durchläuft - in die eine oder andere Richtung. Das hätte wirklich so gar nichts mit dir zu tun, das siehst du aber offensichtlich anders, oder?
 
  • #74
Der Fehler: Ich habe überhaupt keinen Anteil daran, dass auch nur eine Frau diese Erfahrung machen musste, die nun zu der Verhaltensweise, (leider) auch mir gegenüber, führt(e)!
Ah, ok - Danke für die Erklärung.
Ich glaube ja nicht, dass viele Frauen tatsächlich aus rationalen Gründen „länger warten“, auch nicht wegen schlechter Erfahrungen. Theoretisch einleuchtend, aber in der Praxis geht es in diesem Punkt doch vor allem um Gefühle. Und die hängen vom Wesen und vom Verhalten des Mannes ab (sofern die Grundattraktivität passt - aber das stellt sich schon beim ersten Date heraus).
 
D

Deepdiver

Gast
  • #75
Um für eine Beziehung, um für eine Liebe zu kämpfen lohnt sich absolut nicht, bringt nichts!
Du weißt schon dass das ein Sprichwort und nicht wörtlich gemeint ist? Kämpfen heißt im Grunde sich engagieren, etwas für einander tun und nicht denken dass das ein Selbstläufer wird. Hier gibt es einen Parallelthread, in dem sich die Partner nicht mehr füreinander einsetzen, weil die Auslastung zu hoch ist, die Arbeit zu hart und die Zeit zu knapp. Dafür braucht es auch der richtigen Work-Life-Balance. Eine Liebe kann zwar von Beginn an stark sein, doch was spricht für beide dagegen sie noch weiter wachsen zu lassen und dafür etwas zu tun, als Synonym für kämpfen. Das meine ich.
Wer kämpft, vertritt bestimmte Interessen, vertritt seine eigenen Interessen.
Nein, du kannst auch für deine Familie kämpfen, dagegen ankämpfen dass ihr in die Armut abrutscht oder gemeinsam beim Amt für das Baurecht eures Hauses kämpfen, auch das ist ein Kampf für die Liebe. Also negativ pauschalisieren würde ich das nicht.
Liebe und Kampf haben ungefähr soviel gemeinsam, wie eine Katz und eine Maus
Auch hier, nein. Wieviele Männer kämpfen mit sich selbst um sich dahin zu überwinden die Liebe ihres Lebens anzusprechen? Auch da muss der innere Schweinehund besiegt werden.
Wo ich dir allerdings Recht gebe ist der Fakt, dass wenn eine Liebe in einem Herzen verblüht, es keinen Sinn mehr macht weiterzukämpfen, diese schmerzhafte Erfahrung habe ich in meiner letzten Beziehung gemacht, sonst hätte ich es schon weit vorher beenden können. Aber man lernt nie aus. Btw. Warum setzt du eigentlich hinter all deine Sätze ein Ausrufezeichen? Versuchst du damit zu verdeutlichen dass deine Meinung stets die Richtige ist? Es gibt viele Lösungen für ein Problem, nicht nur eine.
 
  • #76
  • #77
Ein Gang hier zurück... Es ist ja noch keine Beziehung. Wir lernen und langsam kennen und ich finde es vollkommen normal und verständlich, dass man nicht innerhalb von ein paar Wochen deutlich Platz in seinem Leben schafft für jemanden Fast-Fremden. So sehe ich es zumindest. Wir nehmen uns ja bereits die Zeit und dann kann dann ja in Zukunft mehr werden. Das werde ich dann sehen.
Hallo Chris, ich selbst würde das machen und auch wollen. Mir für einen "fast Fremden" Zeit nehmen. Damit er kein Fremder bleibt. Und dazu gehört für mich auch, nicht so lange Zeiten dazwischen zu haben. Es muss alles im Fluss sein. Gerade am Anfang will ich den Anderen gern oft sehen. Da freue ich mich doch, und möchte viel Zeit für Gemeinsames. Klar geht nicht immer. Aber nur so alle Woche mal. Hm, also bei mir ginge da die Lunte aus, wenn er da nicht in die Pötte kommt.
Und für mich wäre es aber beim 5. Date Zeit ein bisschen auf Tuchfühlung zu kommen. Vielleicht nicht heftig direkt am Anfang, aber in der Tendenz zunehmend schon.
Ich denke aber, das Realitätsprinzip wird zeigen, wie es dann wirklich mit Euch gekommen ist, irgendwann. Diese Erfahrungen muss jeder für sich selbst machen.
Und Deine Realität "könnte" ja anders sein, als meine Erfahrung. Ich habe erfahren: Wer lieben will, braucht Zeit.
w48
 
  • #78
Auch hier, nein. Wieviele Männer kämpfen mit sich selbst um sich dahin zu überwinden die Liebe ihres Lebens anzusprechen? Auch da muss der innere Schweinehund besiegt werden.
Das hat mit Liebe nichts zu tun! Das sind fremde Konditionierungen. Mir war vorweg klar, welche Gegenargumente von noch Unwissenden kommen werden! Ich gebe gerne noch ein paar weitere hinzu:
  • 1. Durch das Kämpfen beweise ich doch jemandem, wie sehr ich ihn liebe!
  • 2. Es heißt doch, dass im Krieg und in der Liebe alles erlaubt sei!
  • 3. In fast allen Filmen und Romanen geht es doch darum, dass man für seine Liebe kämpfen muss, was für eine irreführende Empfehlung und höchstgradige Manipulation zugleich!
  • 4. Nur wer kämpft, kann auch gewinnen! Wer nicht kämpft, hat schon verloren, das Meistgenannte.
Das sind alles ausschließlich gesellschaftliche - , fremd Konditionierte - und Mainstreamsprüche!

Nicht zu kämpfen bedeutet nicht, dass man die Liebe aufgeben soll. Ganz im Gegenteil. Nicht zu kämpfen ist sogar der Inbegriff der Liebe. Nicht zu kämpfen ist nicht Resignieren. Es ist Liebe in seiner reinsten und höchsten Form.
Warum setzt du eigentlich hinter all deine Sätze ein Ausrufezeichen?
Ich mache es für mich, es ist meine Entscheidung, mein persönlicher Schreibstil! Wie ein erfolgreicher Maler der bildenden Kunst es macht, er malt aus sich und für sich! Was du machst, ist deine alleinige Entscheidung!
Noch eine Bemerkung: Das Katz und Mausspiel läuft wie folgt ab:
Zuerst wird mit der gefangenen Maus gespielt, dann wird sie am Ende getötet!
 
D

Deepdiver

Gast
  • #79
Das hat mit Liebe nichts zu tun! Das sind fremde Konditionierungen. Mir war vorweg klar, welche Gegenargumente von noch Unwissenden kommen werden!
Da sehe ich eher dich als unwissend, allein deshalb weil du meinen Lebensweg nicht kennst. Wir nähern uns dem gleichen Thema von komplett unterschiedlichen Welten aus. Für mich heißt Kampf Engagement, auch für die Liebe. Für mich heißt Kampf Ausbruch aus konventionellen Denkstrukturen, Durchbrechen gesellschaftlicher Begrenzungen und hinwegfegen religiöser Dogmatiken. Für mich ist Kampf deshalb nichts Negatives, sondern ein Vorgang der Menschen voranbringt. Dabei bin ich nicht fremdkonditioniert, sondern es waren stets Entscheidungen dich ich getroffen und für richtig empfunden habe. Die allgemeinen Floskeln dafür nutze ich nur in meinem Sprachgebrauch, weil sie auf mich eben zutreffen. Auf dich halt nicht.
Nicht zu kämpfen bedeutet nicht, dass man die Liebe aufgeben soll. Ganz im Gegenteil. Nicht zu kämpfen ist sogar der Inbegriff der Liebe. Nicht zu kämpfen ist nicht Resignieren. Es ist Liebe in seiner reinsten und höchsten Form
Das ist doch genauso eine allgemeine Sichtweise, geprägt durch das neutestamentarische Weltbild: Haut dir einer auf die rechte Backe, dann halte ihm auch die linke hin. Fremdkonditionierung. Christentum. Habe ich abgelegt. Ich liebe ohne Gott sogar intensiver, da mein Geist damit frei ist. Das muss aber nicht auf alle Mitmenschen zutreffen. Jeder hat seine Beweggründe.
Noch eine Bemerkung: Das Katz und Mausspiel läuft wie folgt ab:
Zuerst wird mit der gefangenen Maus gespielt, dann wird sie am Ende getötet!
Für mich nicht. Das Katz-und-Mausspiel ist für mich wie Tom&Jerry. Nur das ich nicht Tom bin. Ich empfehle hierzu auch den Film Mäusejagd.😁
Ich mache es für mich, es ist meine Entscheidung, mein persönlicher Schreibstil!
Ok, Danke für die Info.
 
  • #80
Ich glaube ja nicht, dass viele Frauen tatsächlich aus rationalen Gründen „länger warten“, auch nicht wegen schlechter Erfahrungen. Theoretisch einleuchtend, aber in der Praxis geht es in diesem Punkt doch vor allem um Gefühle. Und die hängen vom Wesen und vom Verhalten des Mannes ab

Nein und ja!

In meiner Beobachtung ist es so, dass sich das "lange warten" hauptsächlich auf die "Vernunftmänner" bezieht, deren Casting überhaupt nur durch die Erfahrungen mit den bad boys zustande gekommen ist! In so fern ist das "langsam angehen lassen" schon eine Folge der gemachten Erfahrungen!

Allerdings kenne ich auch eine Reihe von Fällen, wo genau wieder bei dem Typ Mann diese Vorsätze über Bord geworfen wurden, der überhaupt für die Vorsätze verantwortlich war. Ich weiß z.B. sicher von einer Frau, die ich beim 5. Date rausgekipt habe, weil sich nichts entwickelte (sie hätte gerne noch weitere "langsam angehende" dates mit mir gehabt!), dass sie danach mindesten einen one night stand hatte!

In so fern hast du Recht damit, dass Männer, die (wieder) die richtigen Knöpfe drücken, nur selten vom "langsam angehen lasen" betroffen sind, bzw. diese Vorsätze am besten überwinden können!

V.m52
 
  • #81
Im Grunde genommen ist es wie bei meinem Onkel, der als Soldat im WK2 irgendwann aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück kam und feststellen musste, dass seine Verlobte ein Kind von einem russischen Soldaten bekommen hatte. Die Einschusslöcher in der Toilettentür, in der sie sich verbarrikadiert hatte, sprachen Bände. Doch mein Onkel versuchte, Zeit seines Lebens diesem, Mädchen immer ein besonders guter (Stief)Vater zu sein, denn er betonte immer, dass sich die deutsche Wehrmacht in Russland auch ganz unterirdisch verhalten habe und er es daher dem Schicksal schuldig sei, mit den Folgen des Verhaltens ALLER WK2 Teilnehmer so gut wie möglich zu leben!

Und jetzt finde den Fehler!

V.m52

Und was willst du uns mit diesem schrecklichen Beispiel nun sagen?

Ein menschlicher und liebevoller Ansatz wäre dieser hier:

"Die Frau, die ich liebe, kann nichts dafür, daß sie vergewaltigt wurde, und das Kind kann erst recht nichts dafür. Also werde ich -- der ich mich selbstverständlich immer ehrenhaft verhalten habe -- die beiden nun beschützen, und gemeinsam werden wir versuchen, diesen ganzen Horror hinter uns zu lassen und uns ein glückliches Leben aufzubauen."

Wenn man deine weiteren Ausführungen über deal by deal, Ursache und Effekt und Vergeltung von Verhalten liest, ergibt sich aber leider folgendes:

"Ach was solls, meine Kumpels von der Wehrmacht und ich haben auch eine paar russische Frauen gequält, die wahrscheinlich auch schwanger geworden sind. Also muss ich mit dem fremden Gör jetzt leben, ist zwar scheiße, aber Schicksal. Karma is a bitch."

So eine Denkweise ist für mich widerwärtig und krank im Kopf. Alleine der Vergleich der modernen Datingwelt mit dem 2. WK lässt lässt mich voller Unverständnis im Niemandsland hinter dem Stacheldraht zurück.

Dem FS würde ich raten, unvoreingenommen in sein 5. Date zu gehen und situativ nach seinem Gefühl zu handeln. Auch kann ich mich den anderen ForistInnen nur anschließen: ein Zurückfahren der Zärtlichkeiten ist für ein 6. Date nicht von Vorteil...

w35
 
  • #82
In meiner Beobachtung ist es so, dass sich das "lange warten" hauptsächlich auf die "Vernunftmänner" bezieht, deren Casting überhaupt nur durch die Erfahrungen mit den bad boys zustande gekommen ist!
Ja, klingt logisch.
Allerdings frage ich mich, wie häufig in der heutigen(!) Realität solche „Vernunftmänner“ überhaupt in Betracht gezogen werden. Sogar, wenn man das Szenario auf Frauen erweitern würde, die einen absoluten Mangel an Bewerbern haben.
Ob man in die Schiene rutscht, erst einmal mühsam „zurechtgedated“ werden zu müssen, dürfte (meine Vermutung zur Situation der Frau) viel häufiger am eigenen Verhalten (zu zurückhaltend, verschlossen, linkisch, widersprüchlich, klammernd…) liegen als an Äußerlichkeiten.
 
  • #83
In meiner Beobachtung ist es so, dass sich das "lange warten" hauptsächlich auf die "Vernunftmänner" bezieht, deren Casting überhaupt nur durch die Erfahrungen mit den bad boys zustande gekommen ist! In so fern ist das "langsam angehen lassen" schon eine Folge der gemachten Erfahrungen
In meiner Umwelt ist es so:
- es gibt Frauen, die generell mehr Anlaufzeit brauchen, da dauert es immer länger und hat auch nicht was mit Bad Boys in der Vergangenheit zu tun
- wenn eine Frau ganz bewusst das ändert, also im Vergleich zu früher, hat sie ja für sich was gelernt, was mit dem Alter auch normal ist, dass man Dinge ändert. Kenn ich aber keine übrigens
- wenn eine Frau, die sonst auch mal schneller Sex hat, bei dir lange wartet, ist sie nicht richtig überzeugt von dir, wenn sie danach mit jemandem einen ONS hatte. Dann passte was für sie zumindest körperlich nicht und sie wollte dem dennoch noch eine Chance geben. Da warst du dann halt einfach nicht attraktiv genug, sie war nicht verliebt etc. auch ganz normales Verhalten der Frau, was nicht aid Bad Boys beruht
 
  • #84
Ja, klingt logisch.
Allerdings frage ich mich, wie häufig in der heutigen(!) Realität solche „Vernunftmänner“ überhaupt in Betracht gezogen werden.
In Betracht gezogen werden sie recht häufig. Eine andere Frage ist, zu welchem Ergebnis dieses in Betracht ziehen führt.
Sogar, wenn man das Szenario auf Frauen erweitern würde, die einen absoluten Mangel an Bewerbern haben.
Die Gründe Kompromisse einzugehen sind in der heutigen Zeit immer weniger geworden.

Ein heute entscheidener Faktor für einen Kompromiss, kann aber sein, dass eine Frau um 40 herum, unbedingt auf den letzten Drücker noch Mutter werden will.

Dann wird die Bereitschaft und Fähigkeit (physisch) zur Vaterschaft der dominante Auswahl-Skill. Ich kenne mindestens vier entsprechende Fälle.

So ein Kompromiss muss natürlich nicht besonders beständig sein.
Ob man in die Schiene rutscht, erst einmal mühsam „zurechtgedated“ werden zu müssen, dürfte (meine Vermutung zur Situation der Frau) viel häufiger am eigenen Verhalten (zu zurückhaltend, verschlossen, linkisch, widersprüchlich, klammernd…) liegen als an Äußerlichkeiten.
Speziell mit der Motivation einer angestrebten späten Elternschaft wird nicht unbedingt sehr gedehnt gedatet. Betreffende kommen in so einer Situation oft sehr schnell auf den Punkt.

Eine scheinbare Neigung zum gedehnten Dating kann ganz andere Motive haben als sich behutsam kennen lernen zu wollen und aus der eigenen Sicht toxische Kandidaten auszuschließen.

Es kann primär um eine angenehme Freizeitgestaltung durch ein gelegentlich nettes Beisammensein gehen. Das schließt eine Option auf "mehr" in dieser Konstellation aber auch parallelen Bad Boy Thrill überhaupt nicht aus.

Wenn man dann auf "mehr" fokussiert war, feststellt das nebenbei ein ONS lief und das anspricht, hört man wahrscheinlich, dass man völlig überzogene Erwartungen hatte und man sich ja überhaupt noch nicht in einer Beziehung befindet oder andere unangenehme Dinge.

Das ist dann eine unnötige zusätzliche Demütigung. Die erspart man sich am besten durch einen Abbruch dieser Annäherung, die letztlich eine absolute 0 Nummer war, wenn es einem um Partnerschaft ging.
 
  • #85
Wenn man deine weiteren Ausführungen über deal by deal, Ursache und Effekt und Vergeltung von Verhalten liest, ergibt sich aber leider folgendes:

"Ach was solls, meine Kumpels von der Wehrmacht und ich haben auch eine paar russische Frauen gequält, die wahrscheinlich auch schwanger geworden sind. Also muss ich mit dem fremden Gör jetzt leben, ist zwar scheiße, aber Schicksal. Karma is a bitch."

So eine Denkweise ist für mich widerwärtig und krank im Kopf.

Ganz sicher gab und gibt es Männer, die so gedacht haben und auch noch denken, bzw. denken werden (wie haben ja auch gerade Ereignisse, die solche Folgen generieren werden!)

Es ist aber vollkommen unlogisch, dass Männer mit dieser Denkweise, diese Frauen mit ihren Kindern wählten, bzw. bei ihnen blieben! Es gibt nämlich einen hard fact, der es möglich machte, dass kein Mann "damit leben musste", wenn er es nicht wirklich wollte! Diese hard fact ist das Verhältnis 5:1 der den WK2 überlebenden jungen Frauen, gegenüber den überlebenden Soldaten im selben Alter! Die Männer, die lebend zurück kamen, hatten sozusagen "freie Auswahl"! Meine Mutter sagte immer "Auch kleine und bucklige bekamen die schönsten Mädchen". Es ist unwahrscheinlich, dass ein Mann, mit der von die konnotierten Attitüde, die Frau mit dem fremden Kind wählte!

Die Unkenntnis dieser Fakten sei deiner Jugend geschuldet! Du warst ja sogar beim letzten Ausläufer des WK2, der Wende, erst drei Jahre alt und hast nicht als Soldat wochenlang in einer Kaserne gesessen, ohne WE Heimfahrten und Urlaub, mit der Perspektive für den V-Fall eingesetzt zu werden, wenn "die Wende" eben doch nicht ohne russische Intervention abläuft. Heute wissen wir, dass es Gewäsch war, zu behaupten, dass die Russen so etwas niemals machen würden, weil sie auch nur ihre Ruhe und ihren Frieden haben wollen...

V.m52
 
  • #86
Lieber FS ich muss @Lebens_Lust Recht geben, das Problem welches Du gerade hast, hat mit den langen Pausen zu tun.
Bitte nimm mal die Schärfe beim Lesen heraus, die Euch daraus einen Vorwurf macht.
Denn wieso weshalb ist ja ggf völlig egal...es unterbricht aber den Spannungsbogen und wirft beim Thema Nähe zurück.

Natürlich kann man nur aus eigenen Erfahrungen berichten, ich hatte zb noch nie meinen ersten richtigen Kuss bei einer Begrüßung.
Erstmal bei einander ankommen finde ich nach der Pause doch angemessen.
Aber freudig und innig umarmen...jep
Ansonsten zeigt Frau schon, wenn sie auf den Kuss selbst hofft.
Sie wird Dich öfters berühren und zumindest mit dem Gesicht auch mal freiwillig in Deine Nähe kommen.
 
  • #87
Dass ich mal solche Fragen habe, aber naja, ist halt so gerade :)

Ich versuche mich kurzzufassen, sie ist 26, ich bin 32. Wir sind beide recht beschäftigt mit Arbeit und Hobbies, sodass wir uns höchstens 1x die Woche sehen, zwischen dem 3. und 4. Treffen sind drei Wochen vergangen, da wir beruflich unterwegs waren.

Wir hatten bisher 4 Dates. Die ersten beiden waren einfach spaßige Treffen, beim Dritten haben wir bei mir gekocht und uns für ein paar Minuten geküsst am Ende.

Gestern, beim 4., waren wir in einem Café, und leider hatten wir beide nicht allzu viel Zeit auf Grund anderer Termine. Ich habe sie mit einer Umarmung und einem Kuss auf die Wange begrüßt. Nach 2 Stunden sind wir wieder gegangen und es wurde auch etwas eilig dann, da wir nicht so auf die Uhr geschaut hatten. Es folgte eine Umarmung und ich habe ihr dann noch einen Kuss auf die Lippen gegeben.

Tja, und was nun beim 5. Date zur Begrüßung? Wir sehen uns wohl in 2 Wochen wieder. Erneut Umarmung und Kuss auf Wange? Oder doch nun direkt Kuss auf die Lippen? Hätten wir uns jetzt etwas länger geküsst, wäre ich mir nicht so unsicher. Aber selbstverständlich denke ich jetzt über so einen Quatsch nach :D
Habt ihr einen Rat?

LG
Die Zeiten haben sich geändert seit 1960.
Im Allgemeinen sollte man davon ausgehen, daß es beim dritten Daten zum Bettspaß kommt, wenn die Frau ein ernsthaftes Interesse hat und sexuelle Anziehung überhaupt vorliegt.
(Sexuelle) Anziehung ist der Grundpfeiler einer Beziehungsanbahnung.
Ist beim 5. Treffen immer noch der Bussi auf die Wange die einzige Intimität, dann ist der betreffende Herr bereits in die Freundschaftszone eingeordnet oder zumindest in die Reserve abgeschoben - sozusagen ins Kühlhaus für schlechte Zeiten.

Sorry für Dich aber andere Prognosen sind da weniger wahrscheinlich, da Ockhams Rasiermesser auch bei Beziehungsanbahnungen wirkt.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #88
Es kann primär um eine angenehme Freizeitgestaltung durch ein gelegentlich nettes Beisammensein gehen. Das schließt eine Option auf "mehr" in dieser Konstellation aber auch parallelen Bad Boy Thrill überhaupt nicht aus.
Ja, das ist schon ein interessanter Aspekt. Das liegt vielen Männern wahrscheinlich etwas ferner; ich zumindest habe auch ohne Partnerin eine sehr „angenehme Freizeit“. Ich muss eher zusehen, dass sie auch mit Partnerin angenehm bleibt.

Sich da nach mehreren Dates primär als Freizeitpartner gewählt zu sehen, wäre tatsächlich eine Nullnummer.
 
  • #90
Die Zeiten haben sich geändert seit 1960.
Im Allgemeinen sollte man davon ausgehen, daß es beim dritten Daten zum Bettspaß kommt, wenn die Frau ein ernsthaftes Interesse hat und sexuelle Anziehung überhaupt vorliegt.
(Sexuelle) Anziehung ist der Grundpfeiler einer Beziehungsanbahnung.
Was sich negativ geändert hat, ist die schnelllebige Oberflächlichkeit, sonst gar nichts! So hätten es die Männer gern, das stimmt! Super! Über schnellen Sex findet man nicht den passenden Partner!
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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