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  • #91
Das wäre dann eine F+, bei der sich das + erst irgendwann (oder überhaupt nicht) ergibt.
Eher aber die gefürchtete „Freundschaftsschiene“ bzw LJBF.
Meine Einschätzung ist, dass (auch) Frauen beim OD zunächst einen Partner suchen, mit dem sie auch Sex haben. Wenn sich das nicht ergibt, switchen sie dann aber auch mal um auf einen reinen Freizeitpartner, ohne das als Fehlschlag einzustufen.
 

Laleila

Cilia
  • #92
Das verstehe ich durchaus und ich bin da auch voll bei den Frauen, die aus dieser Erfahrung heraus nun anders handeln! Doch gibt es dabei eine "kleine" Unschärfe!

Nehmen wir mal an, ich gehörte zu den Männern, die mal mit (mindestens) einer Frau relativ schnell knutschten und schnell auch Sex hatten, doch sich dann irgendwie zeitnah überlegten, dass sie gar keine Beziehung mit dieser Frau wollen, obwohl sie wussten, dass das die Beabsichtigung dieser Frau war.

Tja, dann müsste ich sagen "Dafür, dass ich (mindestens) einer Frau diese Erfahrungen zugefügt habe, muss ich nun in Kauf nehmen, dass sich auch mir gegenüber Frauen anders verhalten, die die selbe Erfahrung mit anderen Männern gemacht haben. Denn die anderen Männer müssen nun auch damit leben, dass die Frau(en) die mit mir diese Erfahrung machten, sich nun anders ihnen gegenüber verhalten. deal by deal!"

Im Grunde genommen ist es wie bei meinem Onkel, der als Soldat im WK2 irgendwann aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück kam und feststellen musste, dass seine Verlobte ein Kind von einem russischen Soldaten bekommen hatte. Die Einschusslöcher in der Toilettentür, in der sie sich verbarrikadiert hatte, sprachen Bände. Doch mein Onkel versuchte, Zeit seines Lebens diesem, Mädchen immer ein besonders guter (Stief)Vater zu sein, denn er betonte immer, dass sich die deutsche Wehrmacht in Russland auch ganz unterirdisch verhalten habe und er es daher dem Schicksal schuldig sei, mit den Folgen des Verhaltens ALLER WK2 Teilnehmer so gut wie möglich zu leben!

Und jetzt finde den Fehler!

V.m52
Da sind so einige Fehler.
Erstmal. Dein Onkel wäre ein Schwein gewesen, hätte er es an dem unschuldigen Kind ausgelassen, dass er sich betrogen fühlte.
Er blieb mit seiner Frau zusammen, da gehört folgerichtig dazu, dem Kind ein guter Vater zu sein.
Wehrmachtsverbrechen hin oder her. Es war eine Selbstverständlichkeit 8n der Konsequenz seiner Entscheidungen und hat nichts mit Schuld gegenüber dritten zu tun.
Es gibt keine Erb- und keine Übertragungsschuld.

Und keine Frau ist verpflichtet sich Die gegenüber so zu verhalten, wie es ihre schlechteste Entscheidung einem früheren Partner gegenüber vorlegte.
Genau genommen geht es Dich schlicht nichts an, bei welchem Date sie früher welche Entscheidung traf. Daraus entstehen Dir keinerlei Rechte.
 

Laleila

Cilia
  • #93
Das wäre dann eine F+, bei der sich das + erst irgendwann (oder überhaupt nicht) ergibt.
Eher aber die gefürchtete „Freundschaftsschiene“ bzw LJBF.
Meine Einschätzung ist, dass (auch) Frauen beim OD zunächst einen Partner suchen, mit dem sie auch Sex haben. Wenn sich das nicht ergibt, switchen sie dann aber auch mal um auf einen reinen Freizeitpartner, ohne das als Fehlschlag einzustufen.
Meiner Meinung nach Suchen Frauen beim OD erstmal jemanden für eine Partnerschaft. Dass diese auch Sex beinhaltet ist Wesen der Partnerschaft.
Kommt ein Mann für diese nicht in Frage, ist aber ansonsten ein Klasse Typ, kann für die Frau auch eine platonische Freundschaft entstehen. Diese ist ihr im Normalfall lieber als eine Sexbeziehung mit jemanden, den sie nicht liebt.
 
  • #94
ist der Fakt, daß gerade die Top-Männer aufgrund der großen Nachfrage der Frauen überhupt keinen Grund haben, sich auf längere Prtnerschaften einzulassen
(Mal die Frage nach deiner Identität beiseite gelassen)
Ein „Top Mann“ wird wissen, was für ein Liebesleben bzw. was für eine Partnerschaft er führen will. Nicht für jeden Mann (ich würde sogar sagen „nur für einen kleineren Teil der Männer“) sind ONS und unverbindliche Kurzbeziehungen das Nonplusultra.

Es mag zwar - vor allem aus einer Situation des Mangels heraus - als „toll“ erscheinen, von Blüte zu Blüte zu hüpfen. Aber das verliert sehr schnell seinen Reiz.
 
  • #95
gerade die Top-Männer aufgrund der großen Nachfrage der Frauen überhupt keinen Grund haben, sich auf längere Prtnerschaften einzulassen.
Also; die Diskussion, was ein „Top-Mann“ nun eigentlich sein soll, hatten wir hier ja schon zu Genüge. Wenn man das jetzt mal definiert als einen Mann, den viele Frauen toll finden, hat der mehr Auswahl. Mehr nicht. Er kann sich dennoch nach einer guten Beziehung sehnen und meiner Erfahrung nach suchen sich auch begehrte Männer eine ebenfalls „Top-Frau“ und haben dann normale Beziehungen. Sonst wäre ja ein Top-Mann zwangsläufig immer Junggeselle mit vielen ONS, aber dazu muss man ja nun auch Lust haben. Mein Vater war ein Mann, dem die Frauen reihenweise nachgerannt sind. Er war zweimal richtig verliebt und 50 Jahre mit meiner Mutter recht glücklich verheiratet und hatte nie Interesse daran, ständig Frauen kennenzulernen. Er hatte als Künstler andere Interessen im Leben.
 
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