Laleila

Cilia
  • #61
Damit sind wir aber ganz schnell beim Beruf, der einen großen Teil des Tages einnimmt. Nicht im tiefsten Detail, aber doch ganz grundsätzlich.

Den Zusammenhang zwischen "monogam" und "genug Zeit" kann ich jetzt nicht herstellen. "Die meisten Männer" (und auch Frauen) werden als Single einen Vollzeitjob haben und unterstellen einer Rentnerin dann ja auch nicht, dass sie polygam ist.

Ob jemand grundsätzlich studiert hat, könnte dann aber schon eine Rolle spielen. Damit sind wir bei den Fragen nach Bildungsgrad und Beruf, harten Fakten, die Du als "Katalogmentalität" bezeichnet hast.

Das ist aber doch Deine persönliche Sichtweise und auch das werden viele andere völlig anders sehen. In einer Beziehung wohne ich vielleicht irgendwann mal zusammen und dann interessiert mich schon, wie eine Frau lebt.

Bei mir laufen Unterhaltungen so, dass ich erstmal um allgemeine Themen wie Ausbildung, Beruf, Hobbies, Freizeitbeschäftigungen kreise und mich dann bei gemeinsamen Anknüpfungspunkten dazu vertiefe. Wie machst Du das, ohne vorher "harte Fakten abzufragen"?
Obwohl ich früher im Beruf erfolgreich war, spielten diese Themen in Kennenlernprozesses nie eine Rolle für mich
Tatsächlich interessiert mich der Bildungsstand nur in der Praxis.
Mich interessiert, wie schnell und treffsicher jemand mitdenkt, seine Intellekt, das bemerke ich im Gespräch. Formelle Bildung ist für mich sekundär. Zwar habe ich zwei promovierte Uniabsolventen, das ist aber Zufall.
Gespräche über Ausbildung, Beruf und Hobbies finde ich langweilig. Kommunikativ harmonieren ich mit Menschen, deren Gesprächstoff sich aus akuten Reizen, gesellschaftlichen, politischen, kulturellen Interesse nährt.
Was jemand verdient interessiert mich genausowenig, wie sein Beruf. Es sei denn dieser ist seine absolute Passion. Aber sollte diese mehr Raum als 8 Stunden täglich einen, und sei es nur mental, ist er für mich uninteressant.
Mein Freund, den ich für J. Verließ war Banker, machte Karriere bei Goldman Sachs, was damals schon absehbar war.
Ich war damals Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens, dessen Besitzer lieber auf den Malediven tauchte, was ich gut nachvollziehen konnte.
Meinen Job ließ ich immer im Büro, das könnte mein Freund nicht und so wurde er für mich immer interessanter.
Wir sehen uns einmal im Jahr bei einer größeren Veranstaltung. Er verzieh mir meinen Wechsel noch immer nicht, hatte auch nie wieder eine feste Partnerin, schwimmt in Geld und eiederkehrenden depressiven Wellen.
Er definiert sich ausschließlich über seine berufliche Karriere und er tut mir von Herzen leid.
 
  • #62
Glaube ich nicht. Aus allem was Du schreibst ist keinerlei Selbstbewusstsein zu entnehmen.
Ein selbstbewusster und auch ein intelligenter Mann hat keinerlei Problem seine Entscheidung für ein Zweitstudium so zu verargumentieren, dass ihm daraus kein Datingnachteil erwächst - bei den Frauen, die Du als Zielgruppe hast sowieso nicht.

Bei denen fällst Du raus, weil Du eine Fassade zeigst, die Du nicht ausfüllen kannst und weil Du lügst - nicht weil sie mit Deinem Zweitstudium nicht klarkommen.


Warum studierst Du, wenn es Dir Minderwertigkeitskomplexe macht und Du unter ihnen leidest?
Es ist problematisch und wenig attraktiv, wenn man mit Mitte 30 immer noch nicht ganz hinter seinen Entscheidungen stehen kann und rumhadert, weil dies oder das nicht passt.


Selten so gelacht. Mit Alltagsintelligenz hast Du es nicht so, wie Deine Gedankengänge zeigen.
Eine Richterin anzulügen, um sie von sich zu überzeugen - darauf muss Mann erst mal kommen.


Definitiv ist es das nicht, sondern wie Du mit all dem umgehst was Du tust - rumeiern statt sagen was ist.


Einfach mal die Wahrheit sagen ist immer eine gute Idee oder als Single zuende studieren und wie @Valmont es schreibt, danach alles wieder reinholen was dir vermeintlich entgangen ist. :)
Uff. Das klingt aber ganz schön bitter. Zum Glück nehm ich Beleidigungen selten persönlich ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #63
@martmcfly
Du erschaffst dir selbst deine Probleme. Wenn jemand einfach in sein Profil so was schreibt wie "Nach meinem Studium der Naturwissenschaften (etc.) und dem Verkauf meines selbst gegründeten Unternehmens (etc.) habe ich beschlossen, mich neu zu orientieren, und ein Zweitstudium der Psychologie aufgenommen, das ich in drei Jahren abschließe, um dann als Psychologe (etc.) zu arbeiten" und als Beruf z.B. "Unternehmer/Student (Zweitstudium)" angibt, ist das doch kein Problem, dann will auch niemand gleich deinen Kontostand erfahren, das fände ich viel attraktiver und besser als diese ganze mysteriöse Heimlichtuerei. Bei deinem Herumgedruckse wirkt es so, als hättest du was zu verbergen und wärst mit dir nicht im Reinen oder extrem misstrauisch. Auch reduzierst du dich selbst auf dein Geld, indem du davon ausgehst, Frauen könnten nur deswegen Interesse an dir haben. Wenn du selbst so sehr den Fokus darauf legst, wird es wahrscheinlich auch genau so kommen. Stattdessen könntest du ja auch ganz souverän und selbstverständlich zu deinem Leben stehen. Tust du aber nicht, du machst ein Ding draus und deswegen machen dann auch andere ein Ding draus.

Ich selbst fände einen Mann, der mit Anfang 30 meint, komplett ausgesorgt zu haben, und sich vor geldgeilen Frauen fürchtet, übrigens aus verschiedenen Gründen eher suspekt und unattraktiv als Partner. Dann lieber ein netter Durchschnittsmann, mit dem ich mich normal über Studium und Arbeit unterhalten und austauschen kann.
w27
 
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  • #64
Es ist schon recht spät, als Frau in seinen 30ern keine Kinder zu bekommen. Ich frage mich, was Deine Eltern sagen und ob die nicht mal dem jungen Herrn Druck machen, dass er solangsam mal mit der Familiengründung loslegt?
Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder? 😂
Wenn Du noch ein paar Jahre wartest, bekommst Du nur noch ab, die Affären gewohnt sind. Frauen werden ja auch nicht mehr jünger.
Bei solchen Statements frage ich mich immer wie und wo die Verfasser aufgewachsen sind, worüber man sich so Gedanken machen und welche Zusammenhänge da konstruiert werden - echt faszinierend.
Ich würde auch keinen Studenten mehr daten, weil ich weiß, dass man da seinen Fokus auf was anderes legen muss. Das hat aber nichts mit Dir zu tun, noch mit dem tudium, sondern dass Du in einer anderen Lebensphase bist, die nicht zu mir passt.
Ich glaube, du bist aber auch nicht mehr wirklich in seiner Altersklasse (also ich auch nicht, nur am Rande), deshalb passen deine Überlegungen nicht ganz.
Eine unabhängige Frau sucht einen unabhängigen
Mann, keinen Studenten.
Woher weißt du das? Ein Student, der sich selbst unterhält (sagt er zumindest) ist doch unabhängig. Und ist vor allem nicht auf Muttis und Vatis Einlassungen angewiesen, wann er denn mit wem und ob überhaupt eine Familie zu gründen hat.
 
  • #65
Sobald man irgendwie abweicht, ruft das Skepsis hervor und den Wunsch nach Aufklärung.
Die Frage ist doch welche Norm man zur Bestimmung einer Abweichung zugrunde legt. Du scheinst Werte und Normen zu haben nach denen ein Leben als Student in einem 2. Studium eine Abweichung von der Norm ist. Das sehen aber Menschen mit einem anderen Wertegerüst vielleicht ganz anders. Denke vielleicht mal darüber nach warum du zu dieser Einschätzung kommst und warum du denkst das man jede Abweichung von gesellschaftlichen Normen proaktiv erklären zu müssen. Lass dein Studentenleben doch einfach im Raum stehen und schaue was passiert. Frauen die mit diesem Zustand ein Problem haben, passen vermutlich nicht zu dir. Sie suchen eher Sicherheit und ein vorbestimmtes Leben, Neugier und seine Träume zu verwirklichen ist ihnen eher nicht wichtig.

Eine unabhängige Frau sucht einen unabhängigen Mann, keinen Studenten.
Da muss man erst mal unabhängig definieren. Wenn Frau unabhängig über die Einkunfts- und Vermögensverhältnisse definiert, dann hast du in vielen Fällen sicherlich recht, bei Menschen in einem 2. Studium aber nicht immer.
Ansonsten ist aber ein 2. Studium oder auch eine Ausbildung in einem anderen Bereich ein starkes Zeichen von Unabhängigkeit. Der Mensch hängt nicht an alten Zöpfen und kümmert sich nicht um angebliche NoGos sondern vertraut sich selbst und hängt nicht an dem Alten sondern ist unabhängig.
Lieber FS, du machst alles richtig, steh jetzt auch dazu und mach dich unabhängig von möglichen Gedanken von fremden Frauen. Wahrscheinlich sind viele dieser Gedanken auch nur deine eigenen inneren Projektionen und bilden dein eigenes Frauenbild ab. Mach doch aus dem Thema eine Seminararb eit oder deine Bachelorarbeit, wäre doch spannend :)
Ich habe während meines 2. Studiums von Frauen nie negative Kommentare zu dem Umstand erhalten und ich habe in der Zeit auch nicht gearbeitet sondern mich parallel zum Studium ehrenamtlich engagiert. Ich war damals schon 10 Jahre älter als du es jetzt bist und habe vom Geld gelebt, das ich mir das Jahrzehnt davor selbst erarbeitet hatte.
Ich habe gegenüber den Frauen damals mit offenen Karten gespielt und hatte selbst keine Probleme mit meiner Situation. Ich hatte mir das selbst ausgesucht, weil mich das Thema interessiert hat und ich etwas neues lernen wollte. Es ging nicht darum dadurch mehr Geld zu verdienen, würde bei dem Fach (Umweltwissenschaften) auch nicht funktionieren. Mein Erststudium + Promotion war auch eine Naturwissenschaft.
Das Dating hat bei mir damals aus anderen Gründen nicht wirklich funktioniert, aber nach deiner Beschreibung hast du doch alle Attribute die es für ein erfolgreiches Daten braucht, mach dich da doch nicht selbst klein für etwas auf das du Stolz sein kannst.
 
  • #66
Tatsächlich interessiert mich der Bildungsstand nur in der Praxis.
Mich interessiert, wie schnell und treffsicher jemand mitdenkt, seine Intellekt, das bemerke ich im Gespräch.
Ja, das stimmt. Langsam und starr im Denken, intolerant oder mit begrenztem Horizont geht nicht.
Liefert mir schon Anhaltspunkte, gerade online muss man ja letztlich einschränken.. Und ich habe Vorurteile😉
Gespräche über Ausbildung, Beruf und Hobbies finde ich langweilig.
Ja, längere Gespräche meist schon. Sie liefern eben Anhaltspunkte. Eine Vekäuferin mit Hobby Pferd und Netflixserien schauen ist eher nicht mein Ding …😊
Kommunikativ harmonieren ich mit Menschen, deren Gesprächstoff sich aus akuten Reizen, gesellschaftlichen, politischen, kulturellen Interesse nährt.
Finde ich auch spannender und vielfältiger.
Aber sollte diese mehr Raum als 8 Stunden täglich einen, und sei es nur mental, ist er für mich uninteressant.
Da bin ich anders, bei mir fließt das ineinander. Aber das muss man mögen und der Job darf nicht zu viel Raum einnehmen
Er definiert sich ausschließlich über seine berufliche Karriere und er tut mir von Herzen leid.
Mit solchen Menschen lässt sich tatsächlich wenig anfangen. Da ist für mich wie bei allen Themen interessant, ob jemand einen weiten Horizont hat oder nichts anderes kennt.
So oder so, es muss eben passen und das, was man tut, sagt etwas über die Lebenslage aus. Wer mit 45 noch studiert, ist in einer anderen Phase als ich.
 
  • #67
Lieber @martmcfly

Zur Ausgangsfrage möchte ich eine klassisch psychologische Theorie beisteuern - kannst sie ja gerne widerlegen: Ich vermute, dass dir irgendwas in deiner Biographie unangenehm ist. Die Studienwahl, der Ursprung des Vermögens, oder vielleicht die Entscheidung, dass Unternehmertum hinter dir zu lassen? Und dass du dieses unangenehme Gefühl auf die zu kennenlernenden Frauen projizierst. Damit machst du die Sache dann zu etwas, was es zu verstecken gilt - und das weckt paradoxerweise umso mehr Neugier und Zweifel.
Mein Tipp wäre wirklich radikale Ehrlichkeit. Egal, wie "peinlich" oder "unkonventionell" das angebliche Geheimnis deiner Biographie sein soll - denn wenn du so was offen zugeben kannst, wirkst du immerhin selbstbewusst!
Mir hat mal ein Mann beim Date total nonchalant und cool erklärt, er hätte mega die Verdauungsprobleme. Er hat es so selbstbewusst und dabei auch ohne klagsamen Ton gesagt - das hatte etwas männliches. Kann ich schwer erklären, fand ich aber paradox attraktiv.
Dahingegen finde ich jede Art von Lügen beim daten (wenn's rauskommt) ein hartes k.O. Kriterium. Es signalisiert einfach von Anfang an "Huhu, hier ist ein Mensch, dem du nicht vertrauen kannst!"
Hatte mal ein Date, dessen Profilfoto ihn mit Gitarre zeigte, er schrieb er sei Musiker. Innerhalb der ersten paar Minuten Smalltalk ist er schon zerbröselt und hat mir gestanden, dass er Anfänger im Gitarrelernen ist und gedacht hat, das käme besser an als sein langweiliger IT-Job. Ab da war das Date für mich gegessen, nicht wegen dem IT-Job, sondern weil ich das plemplem finde, Frauen etwas vorzulügen (und dann nicht mal clever genug sein, smart zu lügen! Herrje..).
 
  • #69
Denn meine Vergangenheit ist - das wurde hier irgendwie echt treffsicher erkannt - tatsächlich erklärungsbedürftig (extrem ungewöhnlich, in manchen Aspekten auch unglaubwürdig) und ich bin wohl geneigt, die positiven Dinge, die ich erreicht habe, herauszustellen (nicht aufzublasen, aber eben herauszustellen). Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun.
Elite eben 😉
Sei einfach ehrlich, dass ist das Allerwichtigste. Wie und womit du dir deinen Standard erarbeitet (?) hast geht uns, auch aus Gründen der Anonymität, nichts an; aber bei einem Date zu lavieren um solchen Fragen auszuweichen würde mein Alarmsystem aktivieren...
Bei einer ersten Begegnung interessiert aber normalerweise wer ist der Mensch vor mir, welche Persönlichkeit, Interessen, wie tickt er.
Der Beruf gehört dazu, das Jetzt und wenn es ungewöhnlich ist, wie ein Studium mit Ü30, Zweitstudium, dann fragt man nach, aus Neugier oder Du erzählst, was Du erzählen magst. Es kommt auf das Wie an, wenn Du den Hintergrund erzählst und was Du erzählst, was Du wissentlich weg zensierst, weil Du ein negatives Bild befürchtetst.
Frauen, die selbst solide im Leben stehen, interessiert die monetäre Seite nicht, die gehen von beidseitiger
Eigenständigkeit aus.
Sehe ich genauso. Authentizität ist das Schlüsselwort. Wenn man etwas nicht explizit erklären möchte kann z.B. ein "das erzähle ich dir gerne später einmal, wenn wir uns besser kennen" die Situation auflockern (ich habe gerade krass kriminelles Kopfkino btw 😂).
Ich habe halt gern regelmäßig Sex. So 2-3 mal die Woche schon. wenn einer also nicht so oft Zeit hat, kann er nicht der einzige sein. Dann hab ich halt 2 Affären gleichzeitig, Problem gelöst.
Du meinst hoffentlich das du gerne 2-3 Mal pro Woche GUTEN Sex hast? Selbst mit 53 könnte ich locker jeden Tag Sex mit beliebigen Männern haben. Will ich nicht, aber möglich wäre es definitiv.

Fazit für mich, lieber TE (wahlweise auch durch Zuhälter, Drogendealer, Hobbybroker, Warmluftgebläse o.ä. zu ersetzen): Ehrlich währt immer noch am längsten. Irgendwie finde ich es aber auch lustig eine akademisch-naturwissenschaftliche Bildung sowie eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Autor (!) anzuführen ohne dafür zumindest annähernd sachdienliche Nachweise zu führen.
Tatsächlich interessiert mich der Bildungsstand nur in der Praxis.
Mich interessiert, wie schnell und treffsicher jemand mitdenkt, seine Intellekt, das bemerke ich im Gespräch. Formelle Bildung ist für mich sekundär.
Ein Punkt mehr auf der nach oben offenen Sympathieskala 😉😘.
 
  • #70
Jemand mit Deiner Sichtweise fände ich persönlich schräg, mit dem FS könnte ich auch nichts anfangen.
Ja das stimmt natürlich. Ist schon ungewöhnlich. Ich habe halt jetzt einige Jahre versucht, den Alltag mit meinem Freund behalten zu können, und quasi nur Liebe und Sex auszulagern, aber das funktionierte einfach nicht. Es gibt zu wenig Leute die das grundsätzlich gut finden, und bei den wenigen hat es dann nicht gepasst. Ständige ONS und kurz Affären sind Stress. Vor allem weil diese Leute extrem unzuverlässig sind. Man kann sich nie auf Termine etc. verlassen. Macht mich persönlich wahnsinnig.
Und ich bin auch nicht geduldig genug um noch länger so weiterzusuchen. Deshalb habe ich ein paar Monate komplett Pause gemacht, viel nachgedacht, und meine Strategie jetzt dieses Jahr insofern umgestellt, als dass ich ab jetzt eben jemanden für "normale" Beziehung, also mit mehr Alltag suche mit ggfs auch Option auf Zusammenziehen wenn man genug Platz hat und Rücksicht auf Ruhephasen für mich nimmt.
Habe auch schon jemanden gefunden der ganz nett ist und was festes sucht, und nenne es jetzt also erstmal "Kennenlernphase".
 
  • #71
FS, so wie du hier reagierst, würde ich es zwei mal überlegen, das mit dem Psychologiestudium. Wenn du es brauchst, um irgendwelche Probleme oder Verhaltensweisen zu verarbeiten, dann nur zu. Aber als zukünftiger Psychologe wirst du leider ein Beispiel, warum diese Branche regelmäßig in Verruf gerät. Ich empfinde dich unreif, oberflächlich und nicht souverän. Ich vermute, dass du zu den Menschen gehörst, die smart genug sind, im Geschäftsleben was auf die Beine zu stellen, eine Art Überflieger, aber gefühlsmäßig bei der Reife eines 14 - jährigen geblieben sind.
 
  • #72
OK, ich bin so gar kein misstrauischer Mensch und mit dem Vertrauen ins andere Geschlecht bis dato immer gut gefahren.
Ich finde am Status "Student nach unternehmerischer Pleite, habe aber geerbt, also keine Angst“ nichts Tragisches.
Was bliebe, wäre für mich, wäre ich im entsprechenden Alter, allerdings schon die Frage, wie und warum du dein Unternehmen versiebt hast und was du dir für deine berufliche Zukunft erhoffst.
An einem Zweitstudium würde mich im relevanten Alter 30 plus (wohlgemerkt, ich habe keine persönliche Erfahrung, mein Kinderwunsch war befriedigt, bevor er entstehen konnte, nachzulesen in alten Beiträgen) interessieren, warum du noch einmal studierst, und, ja, wer dir das warum finanziert.
Dein nicht in Stein gemeißeltes Selbstvertrauen plus Neustart hätten mich, wenn ich 20/25 Jahre jünger wäre, interessiert.
Aber aufgrund deiner nachgereichten Infos, habe ich komischerweise im Kopf, dass du iwie straffällig geworden sein könntest.
Keine Ahnung.
Ich hatte Im Freundeskreis so etwas niemals und frage mich, wie ich ausgerechnet hier daraufkomme.
 
  • #73
  • #74
(ich mag die Unabhängigen, Hochqualifizierten - denn die sind bei mir, weil sie bei mir sein wollen - nicht wegen finanziellen Aspekten oder so)

Mein Freund verdient wesentlich mehr als ich, deswegen bin ich aber trotzdem unabhängig und er würde zu Recht nie auf die Idee kommen, dass ich hinter seinem Geld her bin. Warum auch? Er ist ein toller, liebevoller, intelligenter Mensch und nur darum bin ich mit ihm zusammen, was interessiert mich sein Kontostand? Ich kann selbst für mich sorgen und liege ihm nicht auf der Tasche. Wie schade wäre es für uns beide gewesen, wenn er mich aufgrund meines niedrigeren Einkommens abgelehnt hätte.

w33
 
  • #75
Irgendwie finde ich es aber auch lustig eine akademisch-naturwissenschaftliche Bildung sowie eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Autor (!) anzuführen ohne dafür zumindest annähernd sachdienliche Nachweise zu führen.
Kannst mich ja wegen Verdachts auf Titelschwindel anzeigen. Wenn's zur Verhandlung kommt und du als Elitezeuge aussagst, liefere ich zu meiner Verteidigung sachdienliche Nachweise ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #76
FS, so wie du hier reagierst, würde ich es zwei mal überlegen, das mit dem Psychologiestudium. Wenn du es brauchst, um irgendwelche Probleme oder Verhaltensweisen zu verarbeiten, dann nur zu. Aber als zukünftiger Psychologe wirst du leider ein Beispiel, warum diese Branche regelmäßig in Verruf gerät. Ich empfinde dich unreif, oberflächlich und nicht souverän. Ich vermute, dass du zu den Menschen gehörst, die smart genug sind, im Geschäftsleben was auf die Beine zu stellen, eine Art Überflieger, aber gefühlsmäßig bei der Reife eines 14 - jährigen geblieben sind.
So viele Komplimente konzentriert in einem so kurzen Abschnitt. Ist auch ne Kunst :p

Psychotherapie ist übrigens nur eine Teilsparte der Psychologie. Wissen viele nicht, ist nicht so wild. Solange man nicht irgendwelchen Kappes rumschreit, jedenfalls.
 
  • #77
Die moderne Neurowissenschaft hält sich an Ockhams Rasiermesser und prüft Hypothesen methodisch
Theorien aufstellen darf man jederzeit, auch heute noch - und das habe ich frei heraus auch gemacht :). Die Hypothesen dazu habe ich noch nicht aufgestellt oder getestet, das wäre aber durchaus möglich.
Beispielsweise liesse sich folgende Hypothese aufstellen und dann auch testen:
- Menschen erleben Selbstzweifel (bzw. "mein Selbstbewusstsein leidet darunter"), wenn sie an einem Date von etwas berichten sollten, das ihnen peinlich ist. Sie erwägen daher eher, darüber zu schweigen oder zu lügen als Menschen, die über etwas berichten sollten, worauf sie stolz sind.
Sorry für die Klugscheisserei. Wie schon gesagt, dein Lebenslauf würde mich nicht stören, eher interessieren. Mich macht es aber stutzig, wie du auf Nachfragen reagierst. Es wirkt wirklich, als sei dir was auch immer irgendwo peinlich und das wiederum wirft umso mehr Fragen auf, verlockt zu Mutmassungen und im schlimmsten Fall negativen Unterstellungen ("du hast doch sicher xy verbockt"). Vielleicht ist das ja gar nicht der Fall! Aber du siehst jetzt, was es im Kopf eines Dates anstellt, wenn du bewusst versuchst, etwas an deiner Geschichte einfach wegzulassen und nur diesen oder jenen Happen zu erzählen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #78
Psychotherapie ist übrigens nur eine Teilsparte der Psychologie. Wissen viele nicht, ist nicht so wild.
Trag mal die Nase nicht so hoch, denn die meisten hier wisen, dass Psychotherapie ein Aufbaustudium der klinischen Psychologie ist.

Du hast fast den Psycho-Bachelor in der Tasche und stellst selber Trallala-Fragen. Da wundert man sich schon sehr über so viel Ahnungslosigkeit in Kombination mit Selbstüberschäätzung.

Tut mir leid, aber wer Pschologie im Zweitstudium studiert, schon lange volljährig ist und angeblich so belichtet ist wie Du Dich wähnst, der stellst solche Fragen nicht, macht nicht so einen Hühnersch*** wie Du (Richterin belügen) und wundert sich über die Folgen seiner Handlungen.

Wenn Du selber keine Ahnung hast, solltest Du Dich nicht in Beschulmeisterung des Rests der Welt versuchen, weil es nur noch lächerlich ist.

Ich würde Deinen Lebensweg durchaus interessant finden, hätte dazu eine Menge Frage und wenn Du nicht so ein unsicherer Bubi mit Hang zur Selbstüberschätzung wärst, dann hättest Du keinelei Probleme supergut bei den Frauen Deiner Zielgruppe und in Deiner Altersklasse anzukommen.

Diese Frauen sind auf Deine paar Kröten oder auch ein paar mehr garnicht angewiesen. Das ist die typische Machotour die Du fährst: nach den Sternen greifen und dann nicht verstehen, dass Du selber nur ein kleines Licht bist, so mit wem Du zu tun hast.
Eine Richterin hat ein ausreichendes Einkommen und ist auf Deines (egal wie Du dazu gekommen bist) nicht angewiesen. Sie kann sich den Luxus erlauben, Dich genau anzugucken.
Ist sie danach weg, dann nicht weil du Student bist, sondern weil was sie von Deiner Person gesehen hat ihr nicht gefällt.

Es funktioniert nicht wie gewünscht, weil Du lügst und unsouverän bist - nicht weil Du zu viel Geld hast oder die Frauen zu dumm sind und ein Zweitstudium nicht richtig einorden können.
 
  • #80
@martmcfly, Du bist wirklich gut! Selten so über einen Troll gelacht. Schon der leicht veränderte Nickname ist eine Wucht.
ErwinM, 52
 
  • #81
Danke @martmcfly .

Eine Rückmeldung, die bestimmt nicht nur mir gut getan hat.
Dieses - ich habe guten Rat bekommen, das für mich passende genommen und mich dahingehend weiter entwickelt - zeigt Grösse. Und mit dieser Grösse kannst du bei einigen Frauen punkten.
Viel Glück.
 
  • #82
Als Mann mit 33 wirst du wahrscheinlich Frauen treffen, die ungefähr zwischen 28 und 35 Jahren alt sind.

Was wollen solche Frauen um die 30? Frag dich mal selbst. Meiner Meinung nach wollen sie ankommen und einen Mann für die Familiengründung finden.

Dafür suchen sie eher einen Mann, der fest im Job ist, als einen Studenten. Dass du finanziell bereits ausgesorgt hast, wissen sie ja nicht.

Kinder kosten nun mal Geld: Größere Wohnung, Elternzeit mit geringerem Elterngeld, größeres Auto, Ausstattung, Babyzimmer, evtl Kitakosten, evtl Teilzeit usw. Das wissen Frauen und darum ist es aus ihrer Sicht natürlich attraktiver, wenn du in Lohn und Brot bist, um ihnen dafür die starke Schulter bieten zu können.

Viele werden das jetzt blöd finden, aber es ist bestimmt zu 80% so. Sag ihnen doch, dass du wieder studierst und nebenher Finanzverwalter deiner Immobilien oder so etwas bist. LG w32
 
  • #83
Psychotherapie ist übrigens nur eine Teilsparte der Psychologie.
Merkt man an Dir exemplarisch. Das wären 5 Semester verschwendet.
Du stehst nicht zu dem was Du tust. Erzählst als erstes wie toll Du bist.
ein sehr selbstbewusster Mensch. Ich bin extravertiert, habe einen Humor, der von vielen geschätzt wird und auch Selbstironie kann ich :p. Ich habe bereits ein Studium absolviert und würde behaupten, dass ich eine gute (insbesondere akademisch-naturwissenschaftliche) Bildung habe.

Im Umgang mit anderen bin ich schwer aus der Ruhe zu bringen. Kontakte knüpfen fällt mir nicht schwer und ich füge mich so gut wie immer schnell in neue Gruppen ein und werde schnell akzeptiert und geschätzt.
Empathie. Gelassenheit. Bei den Posts, die kritisch sind, nicht zu spüren. Dein Ton sofort aggressiv.
Studium absolviert. Mit erfolgreichem Abschluss? Akademisch - naturwissenschaftliche Bildung? Sagt genau nichts. Unternehmen gehabt? Erfolgreich verkauft. Oder am die Wand gefahren.
Du bist schwammig. Du pickst bei Deiner Darstellung Rosinen raus. Für eine tolle Fassade. Greifst jeden an, der kritisch anmerkt, nachfragt.
Du wunderst Dich ernsthaft, dass es bei Deiner Zielgruppe nicht klappt.
Frauen, die genau hinschauen. Die wissen mit einem Blick was bei Dir los ist.
Psychologie, guter Ansatz. Fange bei Dir an. Deinem Selbstbild.
Mein Bild, Sonnyboy nach außen. Mein Haus, mein Boot.
Arrogant, nicht kritikfähig, impulsiv bis aggressiv Werdend. Unehrlich. Selbstwertedfizite.

M, 56
 
  • #84
So viele Komplimente konzentriert in einem so kurzen Abschnitt. Ist auch ne Kunst :p

Psychotherapie ist übrigens nur eine Teilsparte der Psychologie. Wissen viele nicht, ist nicht so wild. Solange man nicht irgendwelchen Kappes rumschreit, jedenfalls.
ups, ich revidiere meine Aussage.. Ich hoffe, du wirst NIE ein Psychologe und wirst nie auf die Menschen in der Hinsicht rangelassen.. Ein Mann, der sich für besonders schlagfertig hält und eine aggressive Antwort nach der anderen liefert..
 
  • #85
OK, ich bin so gar kein misstrauischer Mensch und mit dem Vertrauen ins andere Geschlecht bis dato immer gut gefahren.
Ich finde am Status "Student nach unternehmerischer Pleite, habe aber geerbt, also keine Angst“ nichts Tragisches.
Was bliebe, wäre für mich, wäre ich im entsprechenden Alter, allerdings schon die Frage, wie und warum du dein Unternehmen versiebt hast und was du dir für deine berufliche Zukunft erhoffst.
An einem Zweitstudium würde mich im relevanten Alter 30 plus (wohlgemerkt, ich habe keine persönliche Erfahrung, mein Kinderwunsch war befriedigt, bevor er entstehen konnte, nachzulesen in alten Beiträgen) interessieren, warum du noch einmal studierst, und, ja, wer dir das warum finanziert.
Dein nicht in Stein gemeißeltes Selbstvertrauen plus Neustart hätten mich, wenn ich 20/25 Jahre jünger wäre, interessiert.
Aber aufgrund deiner nachgereichten Infos, habe ich komischerweise im Kopf, dass du iwie straffällig geworden sein könntest.
Keine Ahnung.
Ich hatte Im Freundeskreis so etwas niemals und frage mich, wie ich ausgerechnet hier daraufkomme.
Du musst aber wirklich besser lesen. Er hat sein Unternehmen verkauft. Und straffällig war er auch nicht. Also echt jetzt.
 
  • #86
Theorien aufstellen darf man jederzeit, auch heute noch - und das habe ich frei heraus auch gemacht :). Die Hypothesen dazu habe ich noch nicht aufgestellt oder getestet, das wäre aber durchaus möglich.
Beispielsweise liesse sich folgende Hypothese aufstellen und dann auch testen:
- Menschen erleben Selbstzweifel (bzw. "mein Selbstbewusstsein leidet darunter"), wenn sie an einem Date von etwas berichten sollten, das ihnen peinlich ist. Sie erwägen daher eher, darüber zu schweigen oder zu lügen als Menschen, die über etwas berichten sollten, worauf sie stolz sind.
Sorry für die Klugscheisserei. Wie schon gesagt, dein Lebenslauf würde mich nicht stören, eher interessieren. Mich macht es aber stutzig, wie du auf Nachfragen reagierst. Es wirkt wirklich, als sei dir was auch immer irgendwo peinlich und das wiederum wirft umso mehr Fragen auf, verlockt zu Mutmassungen und im schlimmsten Fall negativen Unterstellungen ("du hast doch sicher xy verbockt"). Vielleicht ist das ja gar nicht der Fall! Aber du siehst jetzt, was es im Kopf eines Dates anstellt, wenn du bewusst versuchst, etwas an deiner Geschichte einfach wegzulassen und nur diesen oder jenen Happen zu erzählen.
Da möchte ich noch einmal erwähnen, daß ist nur in Deutschland so, wo man sich nicht über seine eigene Leistung zu freuen hat. Da wäre ich auch vorsichtig mit der Erklärung derselben. Hab ich auch lernen müssen.
 
  • #88
Was wollen solche Frauen um die 30? ..... Dafür suchen sie eher einen Mann, der fest im Job ist, als einen Studenten. Dass du finanziell bereits ausgesorgt hast, wissen sie ja nicht.
Du gehst zu sehr von Dir aus, kannst Dir nicht vorstellen, dass andere Frauen andere Wünsche haben und in dem Alter auch schon erfolgreich eigene Unternehmen führen.

Frauen in der Art wie der FS sie sucht haben ein entsprechendes Einkommen und Rücklagen, sodass sie die Familiengründung aus eigenen Mitteln finanzieren können.
Ein großer Teil der Frauen, wie der FS sie kennenlernen will, will garkeine Kinder (ca. 30%) und sich von keinem Mann ernähren lassen. Die haben dann ganz andere Wünsche an einen Mann als Du.

Sie sind auch klug genug, um wenn der FS etwas inhaltlichen Input ohne Details liefert (Unternehmensverkauf, Erbe o.ä. und warum er nun Psychologie studiert, was seine neuen Ziele im Leben sind) diese inhaltlich einordnen zu können und für sich zu entscheiden: will ich oder will ich nicht.

Sie können es sich leisten, nicht auf sein Geld zu schielen, sondern die von ihnen gewünschten Partnereigenschaften in den Vordergrund der Beurteilung zu stellen.
Das ging bisher für den FS nicht zu seinen Gunsten aus.
 
  • #89
rauen in der Art wie der FS sie sucht haben ein entsprechendes Einkommen und Rücklagen, sodass sie die Familiengründung aus eigenen Mitteln finanzieren können.
Ein großer Teil der Frauen, wie der FS sie kennenlernen will, will garkeine Kinder (ca. 30%) und sich von keinem Mann ernähren lassen. Die haben dann ganz andere Wünsche an einen Mann als Du.
Da ist was dran. Wenn ich mal von mir ausgehe, so habe ich damals einen Mann gesucht der liebevoll ist und sich gut um Kinder kümmern würde, weil ich nicht den Plan hatte selbiges allein zu tun.
Finanziert habe ich das Projekt Familie dann selbst (mein Exmann ist mit den Kindern zu Hause gewesen).
Ich hatte mich dann nur insofern in ihm getäuscht als dass er dann massive Verlustängste entwickelt hat die sich in extremer Eifersucht äußerten. Das ging dann soweit dass ich nur mit ihm lachen sollte, nicht mit anderen. Und hat mich stundelang angebrüllt wenn ich mit anderen gelacht und gescherzt habe, weil ich ja fremdgehen könnte. Was dann auch meine Stressregulation massiv lahmgelegt hat für eine Weile.
Nur falls jemand fragt warum ich mich getrennt habe.
Grundsätzlich bereue ich das aber nicht, denn die Kinder sind wohlgeraten, auch weil wir beide uns gerne und liebevoll um sie kümmern. Auch wenn er immer noch beleidigt ist dass ich gegangen bin.

Heute ist es auch so dass ich teilweise Männern begegnet bin, die zwar eine unabhängige Frau wollen, dann aber nicht verstehen dass diese halt nicht bleibt wenn sie nicht liebevoll und respektvoll behandelt wird.
Wenn es nämlich keinen äußeren Grund gibt, sondern alles auf Freiwilligkeit basiert, dann muss man halt auch das bieten was die meisten wollen wenn die Grundbedürfnisse (genug Geld zum leben, Dach über dem Kopf etc.) schon erfüllt sind. Und das ist Liebe und Zuwendung, emotionaler Support. Wertschätzung. Respektvoller Umgang. Interessante Gespräche.
 
  • #90
Danke @martmcfly .

Eine Rückmeldung, die bestimmt nicht nur mir gut getan hat.
Dieses - ich habe guten Rat bekommen, das für mich passende genommen und mich dahingehend weiter entwickelt - zeigt Grösse. Und mit dieser Grösse kannst du bei einigen Frauen punkten.
Viel Glück.
Danke dir. Der Input von dir und den anderen Usern, die an der Sachebene interessiert sind, ist sehr wertvoll für mich gewesen. Es hat sich - nach Diskussionen in meinem RL-Umfeld - im Weiteren dann eben doch nochmal deutlicher herausgestellt, was ja schon vermutet worden war: Den Frauen der mich interessierenden Zielgruppe (heißt, hochgebildet, zur Selbstversorgung im Stande) scheint es tatsächlich nicht sehr wichtig, wie die aktuelle äußere Lebenssituation ist, solange sonstige Parameter stimmen, die für sie wichtig sind (wobei hier natürlich nicht gesagt ist, dass es sich dabei um niedrige Ansprüche handeln müsse). Was ich auffällig häufig gehört habe (und was glaube ich auch hier im Thread mal genannt worden ist), ist die Einschränkung, dass es sehr wohl ein Abturner wäre, wenn die Person Ü30 i.S. eines ziellosen Langzeitstudierens noch immer studieren würde.

Es ist einfach klasse. Durch den offeneren Umgang ab gestern habe ich schon in dieser kurzen Zeit eine ganze Reihe an positiven Erfahrungen gemacht. Allein der Input oben geht auf meine Verhaltensänderung IRL zurück. Ich habe bislang nur positive Rückmeldungen und Zuspruch erhalten. Es gibt für mich keinen Grund mehr, mit meiner Situation hinterm Berg zu bleiben.

Oh, und übrigens: Ich mache gar kein Online-Dating :p

Danke.
 
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