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  • #31
zu#29

Naja, Frauen entwickeln sich halt meisten immer weiter, wollen mehr, wenn Männer dagegen mit warmen Bett, gutes Essen und saubere Wäsche zufrieden sind. Wenn Mann nicht auf die Signale der Frauen hört, oder Frau meinetwegen auch falsche Signale gibt, muss m.E. der Mann doch merken, schon im Bauch, dass irgendwas nicht stimmt. Neben gesagtem gibt es doch auch noch Gestik und Mimik.

Hier empfehle ich als Buch: Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus. Da wird gut erklärt, wie Mann falsch verstehen kann, was Frau eigentlich positiv meint...

Dazu kommt, das ist meine persönliche Erfahrung, sowohl im beruflichen und auch privatem Bereich, dass Männer mit Kritik und ist sie noch mit Engelszungen gesprochen und wohlüberleg, nicht gut umgehen können.

w 47
 
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  • #32
@30: kann ich dir nicht zustimmen. Es gibt auch Männer, die sich weiter entwickeln - damit kommen dann aber Frauen, die zuhause Kinder groß ziehen und nur noch Hausfrauchen sind, nicht klar. Dann suchen diese Weibchen sich lieber einen dümmlichen Mann auf ihrer Augenhöhe, weil sie mit dem Ehemann nicht mehr mitkommen - und verkaufen dies dann als die ganz große Liebe. - und der Ehemann, der immer alles organisiert und finanziert hat, fällt aus allen Wolken, dass sein Frauchen das eben nicht toll findet, dass er so zukunftsorientiert und flexibel denkt und handel - zum Wohle der Familie!
 
  • #33
@24 So ist es! Du sprichst mir aus dem Herzen! Dass es in vielen Beziehungen Konflikte gibt - egal ob lösbare oder unlösbare - liegt meiner Meinung nach nicht an einer fehlenden Kommunikation, sondern am NICHT- ZUHÖREN! Ich glaube, dass die meisten Frauen, ihren Partner und ich auch, klar und unmissverständlich mitteilen, warum sie unter bestimmten Umständen, die Beziehung nicht so weiterführen.

So hatte ich eine Fernbeziehung, und stellte nach ca. 2 Monaten fest, dass er ein Alkoholproblem hatte. Ich wartete zunächst ab - da ich ihn nicht zu Unrecht als Alkoholikern abstempeln wollte - ob sich mein Verdacht erhärten würde. Die Bestätigung bekam ich an einem Fest und besonders in den gemeinsamen Ferien, wo er jeden Tag sein Bier trank - 2 Liter am letzten Tag und 2 kleine Gläser Sekt.

Bevormunden und erpressen wollte ich ihn nicht, äusserte meine Vermutung, er könne ein Alkoholproblem haben und empfahl ihm sich an eine Fachperson (Arzt) zu wenden und sich untersuchen zu lassen. Ich hatte ihn geliebt und wollte mit ihm eine langjährige Partnerschaft führen, weil auch die Sexualität für mich wunderschön war. Mehrmals haben wir darüber geredet, doch er reagierte beschwichtigend, ausweichend und bagatellisierte sein Trinkverhalten.

Er dachte darüber nach in meine Nähe zu ziehen und sogar eines Tages mit mir zusammen zu leben. Doch er nahm mich überhaupt nicht ernst, als ich ihm sagte, wie gross meine Ängste und Sorgen waren bezüglich einer gemeinsamen Zukunft. Ich stiess auf taube Ohren! Doch ich wollte unsere Beziehung nicht zu früh beenden, aber auch nicht unter solchen Umständen weiterführen.

Weil es mir wichtig war, verstanden und von ihm ernst genommen zu werden, fragte ich ihn unmissverständlich und ganz klar: "Möchtest Du eine Freundin, die regelmässig Bier trinkt, sich von Zeit zu Zeit so stark betrinkt, dass sie nicht mehr gerade laufen kann?" "Nein"- war seine Antwort. "Und warum muss ich das wollen und akzeptieren?". Keine Antwort! "Habe ich kein Recht auf einen Mann, der seine seelischen Probleme - die wohl jeder haben kann - anders als mit Alkohol löst?". Keine Antwort! Diese Fragen stellte ich ihm erst nachdem ich versucht hatte, ihm liebevoll zu erklären, dass er sich selber schadet und das darunter AUCH ICH LEIDE. Da er nichts davon wissen wollte, musste ich mich trennen. Hätte er nicht eine Therapie machen können? Etwas ändern können?

Und wie ich bereits @6 (war nicht eingeloggt) geschrieben habe, hat ihn eine frühere Partnerin mit einem anderen Mann betrogen.

Es liegt aber auch nicht nur am NICHT-ZUHÖREN, sondern daran, dass Männer entweder zu faul, zu bequem, zu ignorant und nicht emphatisch sind. Natürlich NICHT ALLE. Das ist ein Zeichen mangelnden Respekts gegenüber seiner Partnerin. Dass die Frauen keine Kraft mehr haben, zermürbt sind und aufgeben ist nicht nur logisch sondern völlig verständlich!!! Und die Männer sind dann nur perplex und verstehen die Welt nicht mehr; besser gesagt die Frauen.

Ein Psychologe sagte: "Für die Qualität der Beziehung bemühen sich meistens die Frauen, den Männern genügt es oft eine Freundin zu haben, in einer Partnerschaft zu leben."

http://www.zeitzuleben.de/2575-so-umschiffen-sie-klippen-in-ihrer-partnerschaft/5/
 
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  • #34
zu#31 von #30

Ich gebe dir vollkommen recht. Die Möglichkeit der Weiterentwicklung sollte m.e. von Frauen und Männer vorausschauend einkalkuliert werden. Ein Ehevetrag ist dabei für mich ein gutes Instrument, so eine unkalkulierbare Weiterentwicklung zum Nutzen beider Seite zu handeln.

Der größte Fehler ist m.E. immer wieder, wenn Frau nach Geburt nicht mehr arbeiten geht und nur noch zur Mutter und Hausfrauchen mutiert. Damit fängt die Schieflage an. Der Ehemann könnte dem vorbeugen, wenn er von Anfang an darauf besteht, dass Frau nach der Elternzeit wieder arbeiten geht, falls im Falle, dass kann ja auch sein, dass der Ehemann verstirbt oder arbeitslos wird, für sich selber finanziell sorgen kann.

Warum muss Ehemann alles organsieren und finanzieren? Ich finde das nicht zukunftsorintiert nicht flexibel und auch nicht zum Wohle der Familie. Das belegen doch die vielen Beispiele der angeblich mit Absicht geprellten und abgezocken Männer.

Also, irgendwie widersprechen sich deine Gedanken.

w 47, die nie verheiratet war und immer! für sich selber gesorgt hat
 
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  • #35
Hallo #27,

nein, Du hast es eben nicht verstanden. Wenn ein Mann sich einmal auf die Beziehung / Ehe festgelegt hat, dann akzeptiert er einfach sehr viele Änderungen, die die Frau so einbringt. Ein Mann würde höchst selten eine Ehe in Frage stellen, weil seine Frau jetzt etwas anders sieht oder ein anderes Verhalten an den Tag legt.

Ein Mann geht außerdem davon aus, dass die fröhliche Anfangsverliebtheit nicht auf Dauer in dieser Form Bestand haben kann. Er wirft es der Partnerin also auch nicht vor, wenn sich da der Alltag einstellt. Darin dürfte ein grosser Unterschied liegen.

Ein Mann würde wohl kaum seiner Partnerin sagen, "wenn Du das und das nicht tust, dann verlasse ich Dich". Das ist bei Männern nicht vorgesehen.

Auch Du kennst bestimmt langjährige Ehen, in denen Männer sogar Zumutungen und Kränkungen hinnehmen. Weil er eben "Ja" gesagt hat. Männer fühlen sich daran mehr gebunden.
 
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  • #36
@33 von 31 - ich denke nicht, dass sich meine Gedanken widersprechen. Für mich entwickelt sich jemand, egal ob Mann oder Frau, weiter, wenn er/sie Interesse an Neuem zeigt, egal in welchem Alter noch Ziele hat, diese angeht und verwirklicht. Neugierig ist, anpackt, denkt, fühlt und sich eben in verschiedenen Bereichen weiter bildet und damit entwickelt. Wer auf der Stelle tritt, nur den gleichen Trott macht, bleibt stehen oder macht sogar Rückschritte. Ich stimme dir zu, dass es ein großer Fehler ist, wenn Frau zuhause bleibt - habe ich persönlich auch nie getan - aber, wenn Mann Frau zum Arbeiten zwingen will, funktioniert das leider auch nicht. Was soll Mann dann anderes tun, wenn er voran kommen will?
 
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  • #37
@34: kann ich bestätigen - bis Männer wirklich die Trennung wollen und auch einleiten, haben sie viel über sich ergehen lassen und erduldet. Warum sonst, trennen sich so viele Frauen mittlerweile. Viele Männer dulden, leiden, schweigen und ertragen, weil sie mit dem JA eine Verpflichtung und Verantwortung eingegangen sind, die sie auch erfüllen, wenngleich der Alltag Einzug gehalten hat. Nur, wenn Frau sich dann trennt, muss es legitim sein, dass Mann eben dann nicht mehr die Verantwortung trägt - dies sieht unser Gesetzgeber jedoch leider anders!
 
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  • #38
@36
Ich kann es auch bestätigen, Männer trennen sich nicht, egal was passiert.
Allerdings habe ich eine andere Sichtweise. Ich denke nicht, dass der Mann nicht geht, weil er sein Wort gegeben hat und weil er so viel Verantwortung trägt. Wenn das so wäre, dann würde er auch etwas für die Verbesserung der Beziehung tun, z.B. Gesprächstherapie oder einfach nur darüber nachdenken und Lösungsansätze suchen.
Nein, Mann bleibt, weil Mann zu bequem ist. Nur ganz wenig Männer trennen sich ohne eine neue Partnerin im Hinterhalt. Männer gehen selten so ganz alleine und nur um ein neues Leben aufzubauen. Männer sind eben bequem.
Ist ja in Ordnung, aber haltet dann der Frau bitte nicht vor, dass SIE etwas ändern möchte. Wenn eine Verbesserung der Beziehung nicht durchzuführen ist, geht eine Frau - weil sie sonst vor die Hunde geht.
 
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  • #39
zu#35

Wenn Mann voran kommen will, dann kann er das als Ehemann nur gemeinsam!" mit seiner Frau. Wenn er diese zum arbeiten zwingen muss, schlechte Situation..., dann hat anscheinend vor der Kinderzeugung keine gemeinsame klare Linie gegeben, was nach der Erziehungszeit mit der Berufstätigkeit der Frau passiert. Oder er hat bei der Partnerwahl nicht genau hingeschaut und lieber ein Haschl geheiratet als eine taffe Frau, die auch belastbar ist?

Siehe Beispiel: Mann stellt fest, wie das Pärchen unter mir in meinem Mietshaus, dass er eine Frau geheiratet hat und jetzt erst (?) feststellt, dass sie schon mit Kleinkind und dem Haushalt überfordert ist, und den ganzen Tag mit dem 14monate alten Kind in der Wohnung hängt und immer übergewichtiger wird. Mann kommt immer später nach Hause und schleppt zig Einkaufstaschen mit, weil sie es nicht mal schafft, einkaufen zu gehen. Gut, vielleicht ist sie auch depressiv. Dann ist ärztliche Hilfe angeraten.

Ich habe mich schon gewundert, warum sie nach der Elternzeit nicht arbeiten geht, was hier in Berlin in der Regel üblich ist. Jetzt habe ich gehört, dass der Kindesvater die Äußerung gemacht hat, dass sie mit dem Alltag nicht zurecht kommt. Bin gespannt wie es bei diesem Paar weiter geht. Mir tut das Kind leid, weil es denn ganzen Tag mit dieser Mutter verbringen muss und sehr wenig Kontakt mit anderne Kindern, die er jetzt bräuchte, bekommt.

Was soll der Mann tun, fragst du! Vor! der Hochzeit genau hinschauen, und nicht nur mit dem Schwanz denken, oder weil sie schöne blonde Haare und blaue Augen hat, ob die erwählte Frau auch die gleichen Persönlichkeitsanteile, wie Entwicklungsfähigkeit, Neugier aufs Leben, differenziertes Denken, Belastbarkeit, das Leben anpackenend etc. hat, wie er.

Ich bin so eine Frau, mit 2 Jobs, Teenie und Pferd, aber sehr wenig Männer interessieren sich für mich und wenn dann nur Männer, die in mir die Mama sehen, aber nicht die Frau, die einen Mann will, der genauso tickt, wie du es dir auch wünscht.
 
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  • #40
Ich muss hier auch mal was los werden! Passt nicht ganz zum Thema!

Ich lese immer nur, z.B. "wenn die Frau nicht mehr streitet dann hat Sie die Beziehung schon abgehackt".

Liebe Frauen nur mal als Tip:

Macht auch mal was für eure Männer, es ist nicht damit getan nur Se... zu machen oder mal hüpsch in der Gegend zu stehen! Ich gebe euch mal ein Beispiel: Ein richtiger Mann würde eine Frau nie warten lassen und wenn er das machen würde dann würde es heißen "du hast eine andere", aber macht das die Frau ist alles, OK! Klar!!!! Dann Männer hören nicht zu, schon mal darüber nach gedacht warum! Frauen wollen immer recht haben, möchten den Mann für dumm erklären (z.B. das habe ich dir gesagt! Ja, klar wann soll das gewessen sein oder vieleicht deinen anderen Lover!) Oder Männer machen immer Geschenke den Frauen und was bekommen die Männer zurück! Der Mann ist nur gut genuck, wenn er was der Frau schenkt! Dann sagt die Frau "oh, du bist der Beste" usw kaum ist der Tag um! Das wars, dann ist man nur luft!

Frauen haben echt keine Plan.

Das hört sich vieleicht jetzt etwas schei.... an, aber ich nehme Frauen nur noch als Se...Objeckt! Da ich echt keine Lust mehr habe mir immer anhören zu müssen: "warum dies warum das usw"!

Ich könnte noch mehr schreiben, aber habe keine lust mehr!

Ihr könnt ja darüber schreiben!
 
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  • #41
@38 von 35: zur Erklärung, ich bin eine Frau, genau wie du, Kind, selbständig, Haus, finanziere mich selbst - mein LG hat es sozusagen sehr gut mit mir getroffen.
Ich sehe dies und kenne dies aus Gesprächen mit männl. Freunden und Bekannten, dass die Frau erst ihrer Arbeit nachging und dann, als Kind/Kinder da waren von den Absprachen nichts mehr wissen wollte. Das Leben war ja so schon ohne arbeiten. Und als dann die Trennung kam, dann wussten genau diese Frauen wieder, was ihnen nach dem dt. Scheidungsrecht zusteht und konnten plötzlich kämpfen. Das ist der Widerspruch zwischen Rechten und Pflichten - legen viele Frauen leider ganz hervorragend nach ihrem Wohlwollen aus. Auch kenne ich so einen Fall wie du, wo die Mutter - im Alter von Ü40, nachdem sie angeblich Managerjobs gemacht hat, mit Baby und Wohnung (wohlgemerkt nun ohne Job) nicht klar kommt und der Mann/Vater auch noch das übernehmen soll. Nicht alle Frauen sind so taff und belastbar wie wir - dieser Realität müssen wir und auch die Männer leider ins Auge blicken - und diese Frauen lachen sich auf ihrer vom Mann bezahlten Sonnenterrasse über unsere Blödheit sicherlich kaputt.
 
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  • #42
zu#40

Ob die Frauen sich auf der bezahlten Sonnenterasse über unsere angebliche Blödheit sicherlich kaputt lachen, ist mir egal. Ich habe dafür meine Würde und würde mit denen nicht tauschen wollen. Die Wahrheit kommt immer an das Licht und auch solche Frauen und auch solche Männer bekommen ihre "Quittung" immer, manchmal muss man nur warten.

Fakt ist aber auch, dass es tatsächlich Frauen gibt, die Beruf und Kindererziehung nicht unter einen Hut bekommen. Es ist ein harter Job, man muss wirklich gut organsiert sein. Es gibt ja auch genug Männer, die im Beruf zwar taff sind, aber als Familienvater und Ehemann nichts auf die Reihe bekommen. Ich denke da nur an meinen Kindesvater. Aber er kennt es ja auch nicht anders aus seiner Familie.

Noch ein Tipp an die Männer: Schaut euch den Stall an, aus dem eurer Pferd/Frau kommt, bevor ihr auf das Pferd steigt= Hochzeit.

Was ich nur witzig finde, dass solche nicht belastbaren Frauen oft einen tollen Typen an ihrer Seite haben, während taffe Frauen wie wir nur von Männern angebaggert werden, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen. Als ob es da ein unsichtbares Gesetz gibt, dass man unmerktlich genau das anzieht, was man eigentlich gar nicht haben will bzw. bekommen sollte.


w 47
 
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  • #43
@41: leider sind genau diese tollen Typen garnicht so toll, sonst hatten sie den Mumm sich mit einer taffen Frau einzulassen. So lassen Sie sich auch beim zweiten und dritten Mal lieber ausnehmen, dass mal ihren Mann zu stehen. Diesen Männern ist oft keine Träne nachzuweinen. Die anderen, nicht belastbaren Männer suchen Schutz, Fürsorge und Organisation von/bei den taffen Frauen, doch diese Männer werden langweilig. Es gibt sie, die tollen ebenfalls taffen Männer, die sich auch an taffe Frauen herantrauen, doch sie sind rar. Ich habe ein solches Exemplar, würde mal sagen, Glück gehabt.
 
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  • #44
männer haben gefühle...so wie frauen auch.es ist letztendlich die offenheit,die geduld,ausdauer und beharrlichkeit die fehlt probleme zu bewältigen.die bereitschaft für eine zukunft muss von beiden kommen.jeder muss sich klar darüber sein.das hat nichts mit man oder frau zu tun.auch gleichgeschlechtliche paare haben diese probleme.wenn einer in der partnerschaft aufgibt dann hat der andere keine chance mehr.mit der brechstange geht sowas nicht.ich würde sagen so lang einer liebe empfindet so lang sollte er kämpfen.es kommt der tag an dem sich die erkenntniss aus dem unterbewusstsein ins bewusstsein frisst.aber das ist ein prozess,ein weg der schlaucht aber auch abhärtet für das eventuelle ende.

aber schon oft hat sich kämpfen gelohnt.
wer aufgibt hat schon verloren!

euch allen eine tolle beziehung

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