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Gast

  • #1

Wieso ist die Liebe zu mir so grausam?

Nachdem ich sehr lange gebraucht habe um über meine letzte Beziehung hinwegzukommen, habe ich mich vor einigen Wochen in einen neuen Mann verliebt. Nun hat er mir verraten, dass er verheiratet ist!!! Ich bin aus allen Wolken gefallen und habe mich von ihm getrennt. Wieso ist mir kein Liebesglück vergönnt?
 
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Gast

  • #2
Das frage ich mich auch oft. Alle Menschen haben immer "einen guten Rat" zur Hand, ganz viele Empfehlungen und "den Fehler" mache immer ganz klar ich.
Aber ich glaube, es gibt eben Menschen, die nicht nach Schema F funktionieren und bei denen ist das Glück aus dem Lehrbuch sehr schwer zu finden. Der letzte Mann in meinem Leben hat es sehr schnell erkannt. Ich weiß nicht wie. Aber er ließ mich wieder auf dem Scherbenhaufen zurück. Man kann sein Wesen, seine Persönlichkeit oder seinen Charakter aber nicht dahingehend ändern, dass man es "ihnen" Recht macht. Dann würde man sich selber verleugnen und das geht nicht lange gut.
 
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Gast

  • #3
ich glaube, dass ganz viel Glück dabei ist, den Richtigen zu finden. Ich seh das bei vielen meiner Freundinnen. Alles tolle frauen, die immer wieder an die letzten Typen geraten... Manchmal glaub ich, es gibt zu wenig gute Männer für zu viele gute Frauen ;-)
 
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Gast

  • #4
Tja, sowas ist Pech. Das Glück ist ein Rindvieh und sucht seinesgleichen... so ist das halt.
 
  • #5
Du bist nicht alleine! Das geht ganz vielen Frauen und auch Männern genauso! Liebe ist halt ein Minenfeld... :)
 
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Gast

  • #6
Auch wenn du es nicht gerne hören möchtest - wahrscheinlich hat dein Unterbewusstsein noch immer den Glaubenssatz gespeichert: ich habe kein Glück, der Mann, den ich liebe, steht nicht zu mir oder ist bereits vergeben.... bei allem nachvollziehbaren Schmerz, wir können uns nur selbst schützen, indem wir unsere inneren und unterbewussten Glaubenssätze und damit unsere Ausstrahlung und Anziehungskraft mittelfristig ändern.
 
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Gast

  • #7
@#5: Du hast bestimmt Recht, aber ich habe da mal so eine Folge von SatC gesehen, in der das gleiche zu einer der Darstellerinnen gesagt wurde. Glaubenssätze sind doch ziemlich abgegriffen, oder?
 
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Gast

  • #8
zu 6. Wie du es nennen magst ist eigentlich egal. Es sind innere Überzeugungen, die nicht bewusst sind. Das tückische daran ist ja ,dass es nicht bewusst, sondern unterbewusst ist, worauf wir mit dem Verstand und Denken bewusst eben keinen Einfluss haben. Es sind alte "Erinnerungen," oft aus der Kindheit (z.B. fehlende Unterstützung oder Liebe eines Elternteils usw.), die das Unterbewusstsein abgespeichert hat und die sich jetzt in neuen Situationen "wiederholen"...