Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

Gast
  • #31
Es ist doch egal, ob er nun ein Narzisst ist oder was auch immer. Ihr seid getrennt und er möchte keinen Kontakt mehr zu dir. Ist doch das Beste, was dir passieren konnte, denn der Mann hat dir ja nicht gut getan, so wie du es geschildert hast!
Mach dir nicht so viele Gedanken um seine mögliche psychische Störung, sondern schau nach deinen eigenen Baustellen! Ihr wart gerade mal 1 Jahr zusammen und habt euch nicht oft gesehen. Ich finde deine Reaktion daher den Umständen entsprechend sehr übertrieben!
Es ist manchmal leichter, dem Mann eine Persönlichkeitsstörung zu attestieren, anstatt sich einfach einzugestehen, dass die Gefühle bei ihm eben nicht ausreichen und man nicht zusammenpasst. Da kann man sich ja immer noch einreden: Er hat halt diese Störung, aber im Grunde liebt und braucht er mich. Nein, tut er nicht! Du bist ersetzbar und es ging nie um dich und er wird sich auch nicht ändern, weil er es nicht will! Der Zug ist abgefahren. Wenn du ein Helfersyndrom hast, dann erkundige dich nach gemeinnütziger Arbeit. Das hat dann wenigstens auch ein positives Resultat, für dich und andere.
Dir alles Gute.
 
G

Gast

Gast
  • #32
@30: Genau das habe ich mir auch gedacht .Ich war auch mit einem Narzissten zusammen, aber der hat die Trennung komplett ignoriert, weil es nicht das war, was ER wollte. Dass er sich so gar nicht bei Dir meldet, sogar sämtliche Kontakte abbricht, passt nicht zum Narzissten, den ein Narzisst braucht Dich. Sonst müsste er sich ja ein Scheitern eingestehen.
 
G

Gast

Gast
  • #33
@30 Sei doch froh, daß er sich nicht mehr meldet. Mir hat mal eine Ex ihren damals Noch-Mann als Narzissten "verkauft" und ich hatte auch Angst, daß ich mit dem noch "viel Spaß" haben werde (nachdem er sich übrigens getrennt hat, weil ich bemerkt hatte, daß er weiter online auf Suche war.)

Ich hatte damals überhaupt keine Ahnung von diesem Thema. In Büchern und im Internet schlau gelesen nütztde nichts, weil mich zeitgleich eine Bekannte mit einem echt narzistischen Freund irre geredet hat.

Ich hatte bei mir tatsächlich einige besondere Vorkommnisse und auch einige seltsame Beobachtungen gemacht. Aber ich möchte heute nicht mit Sicherheit sagen, daß der Typ ein Narzist ist.
Ich bin kein Psychologe und habe kein Helfersyndrom - wenn dem so wäre, hätte ich das als Beruf gelernt und mir damit eine goldene Nase verdient.
Ich habe keine Lust auf komplizierte Typen. Und auch nicht auf so Spaßvögel, die sich für jeden Blödsinn einspannen lassen - dabei aber meinen, ich müsste hellsehen können. Kann ich nicht; Glaskugel habe ich auch keine und auf dumme Intrigenspielchen lege ich ebenfalls keinen Wert.

Ich bin nur froh, daß der mich in Ruhe lässt.
Und jetzt ist hier Ruhe!
 
G

Gast

Gast
  • #34
Hier die FS:
Habe gerade erst Eure Frage gelesen.

Ich habe eine Beziehung mit diesem Mann angefangen, weil es mir damals seit längerer Zeit nicht gut ging, was ich irgendwie hinnehmen musste: Sorge um das behinderte Kind, teilweise existenzielle Sorgen - ich lebte praktisch einfach so vor mich hin und war für mein Kind da.

Liebe FS,

du hast Hilfe und seelische Wahrnehmung in einer schwierigen Lebenssituation gesucht? Verständlich, aber dann dafür einen Mann zu nehmen, der dich seelisch aufbaut ist auch irgendwie eine Form von Missbrauch, den eigentlich warst du zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht beziehungsfähig. Deine Zeilen lesen sich auch, als ob du keine Freunde oder Eltern hättest, die dir diese Unterstützung, die dir dieser Mann gegeben hat, hätten geben können. Das gibt mir zu denken.

Kann es sein, dass dir eher diese Unterstützung usw. des Mannes fehlt, aber eigentlich es dir egal wäre, ob er es täte oder ein anderer neuer Mann/Mensch?

Warum hast du dir anstelle dieses Mannes keine Hilfe von prof. Seite gesucht, die wenigstens gesund und emotional für dich keine Gefahren bedeutet hätte. Du hast damals so viel Stress um die Ohren gehabt und stürzt dich dann auch noch in eine "Geschichte" mit einen Mann rein. Dein Kind hat davon ja auch einiges mitbekommen.

Ich finde dein damaliges Verhalten sehr unreif, kindisch, unverantwortlich deinem Kind und dir selber gegenüber.

Dieser Mann wurde dir m.E. "geschickt", damit du anfängst über dich selber nachzudenken, nachzureifen und bei dir selber zu schauen, warum du dich auf so einen Mann eingelassen hast und jetzt noch traurig bist, dass er weg ist.

Lerne aus der Erfahrung, denn nochmal sollte dir sowas nicht passieren. Wenn, dann hast du nämlich m.E. selber ein psychisches Problem.

w 48
 
G

Gast

Gast
  • #35
An #33:
das finde ich nur menschlich, in so einer Lebenssituation ein vermehrtes Bedürfnis nach Nähe und Zuneigung zu haben. Da von Mißbrauch zu sprechen, finde ich, geht zu weit.

Klar, im Nachhinein macht sich die FS ihre Gedanken darüber, verständlich...
 
G

Gast

Gast
  • #36
An #33:
das finde ich nur menschlich, in so einer Lebenssituation ein vermehrtes Bedürfnis nach Nähe und Zuneigung zu haben. Da von Mißbrauch zu sprechen, finde ich, geht zu weit.

Klar, im Nachhinein macht sich die FS ihre Gedanken darüber, verständlich...

Hier die #33

Dieses Bedürfniss nach Nähe und Zuneigung bzw. Hilfe ist tatsächlich normal und nachvollziehbar. Aber dazu einen Mann zu "benutzen", genauso anders rum ist es auch falsch, ist ein Zeichen von emotionaler Unreife.

Ich kann in keine Beziehung zum anderen Geschlecht treten, wenn ich einen Haufen Probleme an der Backe habe und damit eigentlich keine guten Bedingungen mitbringe, damit die Beziehung auf einem gesunden und ausgeglichenen und halbwegs problemfreien Podest sich entwickeln kann.

Dieses Bedürfnis nach Zuwendung usw. sollte ich mir dann lieber durch die Familie, Freunde oder durch prof. Hilfe eine Therapeuten stillen.

w
 
G

Gast

Gast
  • #37
Hier die FS:
@33
Mein Kind hat davon nichts mitbekommen.
Wie kommst Du denn zu dieser Annahme?

Wir hatten wie gesagt zuvor einen langen (8-monatigen) Mailkontakt, indem es hauptsächlich um den Unfall in dieser nicht ganz "korrekt arbeitenden" Einrichtung meines Kindes und den daraus resultierenden Folgen (Strafanzeige) ging.
Das hat mir und meinem Sohn letztendlich am meisten geholfen, weil ich das nun besser verstehen konnte, was und warum das in diesem "Kinderheim für seelenpflegbedürftige Kinder" passiert ist.

Erst langsam haben wir uns dabei auch freundschaftlich angenähert.
Später im RL habe ich ihn bei unseren Treffen meistens besucht.
Mein Sohn war währendessen bei meiner Familie.

Auch an die üblichen Beratungsstellen etc. habe ich mich gewandt, aber wegen der Sache mit meinem Sohn.
Leider hat das nicht viel gebracht.
Ich kam mit dieser ganzen Situation den Umständen entsprechend "gut" zurecht.
 
G

Gast

Gast
  • #38
Hier die FS:
@33
Mein Kind hat davon nichts mitbekommen.
Wie kommst Du denn zu dieser Annahme?

Ich kam mit dieser ganzen Situation den Umständen entsprechend "gut" zurecht.

Woher willst du wissen, dass dein Kind nichts mitbekommen hat? Kinder spüren viel mehr, als Erwachsene meinen.

Mag sein, dass du mit den Umständen gut zurecht gekommen bist, aber fakt ist, dass du in die Falle eine Mannes, der in psychologischer Behandlung ist, getrappt bist und das sollte dir zu denken geben.

Lies dir deine Eingangsfrage noch mal genau durch, alle Beiträge an dich und schreibe hier uns, was du aus der ganzen Geschichte mitgenommen hast. Ich hoffe doch einiges!!!

w
 
G

Gast

Gast
  • #39
An #34: das sehe ich anders!

So wie die FS den Hergang, bzw. den Vorlauf zu dieser Beziehung schildert wirkt das alles vollkommen normal!

Sollte Sie denn, weil ihr Sohn diesen Unfall hatte, sich von allen Männern fernhalten....?!

Nach Deiner These darf sich dann also kein Arbeitsloser, keine AE-Mutter mit Kindern in der Pubertät, keiner der schwerkranke Angehörige versorgt,...... denn diese Leute haben in aller Regel Probleme.... in eine neue Beziehung begeben.

Die Elite hier kann sich ja dann ihren Therapeuten privat bezahlen....

Ich finde das unnormal und unmenschlich!

Ich hoffe Du bist ein Mensch ohne Probleme und mit viel Geld, falls einmal ein Problem auftauchen sollte.
 
G

Gast

Gast
  • #40
Hier die FS.
Was ich aus dieser Geschichte mitgenommen habe:

Erstens wünsche ich niemanden in solch eine Situation zu kommen!
Das bezieht sich hauptsächlich auf den Unfall meines Kindes inkl. Folgen.
Zur Info - mein nicht sprechendes autistisches Kind (13 J.) lag drei Tage in diesem Heim mit einem unbehandelten Oberschenkelhalsbruch, es wurde als Simulant bezeichnet, es solle jetzt endlich aufstehen und laufen.
Wir (Eltern) sollten nicht kommen, haben es trotzdem gemacht. Ich weiß nicht, was sonst passiert mit meinem Kind wäre, wenn ich nicht gekommen wäre.
Die Behörden haben mich mehr oder weniger im Stich lassen, obwohl sie gegen diese Einrichtung hätten gewisse rechtliche Schritte unternehmen müssen.
Auch bestimmte Beratungsstellen (u.a. Jugendamt) fühlten sich nicht bzw. kaum dafür zuständig.
In solch einer Situation war ich dann natürlich sehr dankbar endlich auf jemanden getroffen zu haben, der dafür Verständnis hatte und mir die Vorgänge in diesem anthroposophischen Kinderheim erklären konnte.
(Für viele, die sich nicht kritisch mit der Anthroposphie auseinander gesetzt haben, klingt das jetzt vllt. jetzt etwas unverständlich.)
Mir hat dann damals dieser Mailkontakt, der sich dabei hauptsächlich um anthroposphische Einrichtungen bezog, sehr geholfen und dabei sind wir und rein freundschaftlich näher gekommen.
Wir wurden praktisch Verbündete.
Nie wieder würde ich mein Kind in die Hände der Anthroposphen geben.
Kann ich auch nur jedem davon abraten.
Unter solchen Bedingungen denke ich, ist es doch nur menschlich sich weiter "anzunähern".
Was spräche denn auch dagegen?
Schließlich war er für mich da, hat sogar einen kritischen Artikel über dieses Kinderheim veröffentlicht.
Seine psychische Erkrankung kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch kaum, war für mich auch nicht so wichtig. Wichtig war für mich, dass da jemand war, der diese Sache mit meinem Kind ernst nahm und sich dabei engagierte.
So haben die Dinge eben ihren Lauf genommen, manchmal ist das Leben so.
Es ist eben doch nicht alles plan- und vorhersehbar, selbst wenn man es gerne möchte.
Ich selber sehe mich als einen selbständigen Menschen, der vorwiegend sachlich und konstruktiv denkt und handelt.
Letztendlich bin ich meinem EX sehr dankbar, dass er sich damals so für mich und mein Kind eingesetzt hat.
 
G

Gast

Gast
  • #41
Hier die #33



Ich kann in keine Beziehung zum anderen Geschlecht treten, wenn ich einen Haufen Probleme an der Backe habe und damit eigentlich keine guten Bedingungen mitbringe, damit die Beziehung auf einem gesunden und ausgeglichenen und halbwegs problemfreien Podest sich entwickeln kann.

Dieses Bedürfnis nach Zuwendung usw. sollte ich mir dann lieber durch die Familie, Freunde oder durch prof. Hilfe eine Therapeuten stillen.

w


Das sehe ich nicht so!!!
Für mich ist das eine ziemlich idealistische und sehr(!) theoretische Vorstellung, die dem richtigen Leben nicht stand halten kann.
Probleme gehören für mich zum Leben dazu, kommt darauf an, wie ich damit umgehe.

Freunde, Familie, die einen unterstützen, muss man erst mal haben.
Ist bei mir nur sehr bedingt der Fall.
Manche waren davon auch einfach überfordert.
Das muss ich dann leider auch so hinnehmen.
Und psycho-therapeutischhe Hilfe war für mich zweitranging, es ging vorrangig darum, meinem Sohn zu helfen in therapeutischer (KG), medinzinscher und rechtlicher Hinsicht.
 
G

Gast

Gast
  • #42
An #34: das sehe ich anders!

So wie die FS den Hergang, bzw. den Vorlauf zu dieser Beziehung schildert wirkt das alles vollkommen normal!

Sollte Sie denn, weil ihr Sohn diesen Unfall hatte, sich von allen Männern fernhalten....?!

Nach Deiner These darf sich dann also kein Arbeitsloser, keine AE-Mutter mit Kindern in der Pubertät, keiner der schwerkranke Angehörige versorgt,...... denn diese Leute haben in aller Regel Probleme.... in eine neue Beziehung begeben.

Die Elite hier kann sich ja dann ihren Therapeuten privat bezahlen....

Ich finde das unnormal und unmenschlich!

Ich hoffe Du bist ein Mensch ohne Probleme und mit viel Geld, falls einmal ein Problem auftauchen sollte.

Ich bin eine Frau, die auch ihre Probleme hatte, dadurch sehr wenig beziehungsfähig war, das schnell verstanden hat und daher eine langjährige Therapie gemacht habe, aber nicht einen Mann mit ins Boot gezogen habe und ihn unweigerlich "missbraucht" habe, damit er mir hilft.

Die Therapie hat die KK bezahlt, war kein Problem.

Hartz IV Empfänger usw. haben selbstverständlich das Recht auf Partnerschaft, aber sollten sich m.E. nur auf ihrer Ebene suchen und wenn es eine ungesunde Beziehung wird und sogar noch psychische Probleme eines Partners und Kinder dabei im Spiel sind, würde ich jeden Menschen empfehlen, vor allem im Interesse der Kinder, lieber Single zu bleiben und an den psychischen Probleme zu arbeiten.

w
 
G

Gast

Gast
  • #43
Das sehe ich nicht so!!!
Für mich ist das eine ziemlich idealistische und sehr(!) theoretische Vorstellung, die dem richtigen Leben nicht stand halten kann.
Probleme gehören für mich zum Leben dazu, kommt darauf an, wie ich damit umgehe.

Liebe FS,

wenn du das nicht so siehst, was dein gutes Recht ist, warum fragst du dann hier im Forum, warum man sich von einem Narzissten so schlecht trennen kann? Kennst du den Begriff Co-Abhängigkeit?

Zum Thema Autismus, es tut mir leid, was du da erlebt hast, aber ich habe seid über 20 Jahren sowohl beruflich wie auch privat mit Behörden und Jugendämtern zu tun und ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, dass du so wenig Unterstützung von deren Seiten bekommen hast.

Eine Strafanzeige gegen dieses Heim und eine Anzeige bei der Krankenkasse wäre auch möglich gewesen. Aber wir wollten das hier nicht noch weiter vertiefen, weil ich dann vielleicht noch andere Dinge schreiben würde, die hier nicht her gehören.

Mir gibt es nur zu denken, je mehr du von dir und deinem Kind geschrieben hast, dass angeblich immer nur die Anderen schuld sein sollen und du als hilflose, mit wenigem familären Umfeld versehen, Frau dastehst bzw. dich siehst und froh sein konntest, dass sich überhaupt ein Mann für dich interessiert....

Interessant ist, dass gerade Männer, die einer Frau, die in solch einer schwierigen Lebenssituation steckt, helfen, oft selber massive Probleme haben und mit dem Helfen von sich selbst ablenken wollen. Ein psychisch halbwegsgesunder Mann hätte dir vielleicht auch geholfen, aber mit wesentlich mehr Distanz und hätte sich auch auf keine Beziehung mit dir eingelassen.

w 48
 
G

Gast

Gast
  • #44
Nur mal ein kleiner Einwurf :Narzissten haben nicht nur beliebte , gutaussehnde und selbstsichere Partner ! Mit der Frau (Narzisstin) mit der ich zusammen war , hatte vor mir nur Partner , Beziehungen , die Ihr nicht das Wasser reichen konnten. Daneben fühlte Sie sich gut , sicher und überlegen. Neben mir fühlte Sie sich, so ca 8 Wochen, angeblich wie eine Prinzessin (Ihre Worte) und dann ging es ziemlich rasch ....!! Rückblickend hat es nie eine Frau gegeben , die mir so den Kopf verdreht hat wie Sie. Es hat aber auch keine Frau gegeben die mir so weh getan hat , mich so verletzt hat , mich ausgetauscht hat und gegen mich in den Krieg gezogen ist , wie diese Frau. Diese Menschen sind schon ein Phänomen : Sie behandeln Dich wie Dreck und unser eins versucht zu helfen um diese Narzissten, von seinem Leid, zu befreien ?!? Heute fünf Jahre danach , hörte ich von Ihr, über dritte, folgende Story. Sie lebt nun mit einem erfolgreichen Mann zusammen und möchte mit diesem Kinder. Übrigens kenne ich diesen Mann auch , flüchtig!! Ich dachte mir : Puh , wie hat er das geschafft , das Sie mit Ihm zusammen wohnen kann und sogar Kinder will ?? Zum 31.12 wurde er Arbeitslos (sprach sich in unserer Branche wie ein Lauffeuer rum), es hat wohl keine 3 Tage gedauert , dann war Sie weg !!Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan und Sie hat immer noch eine "hässliche Fratze". Es hat sich also nichts geändert , nur das Sie nach mir mindestens noch fünf weitere Männer benutzt und verlassen hat.
 
G

Gast

Gast
  • #45
Sollte Sie denn, weil ihr Sohn diesen Unfall hatte, sich von allen Männern fernhalten....?!

Nach Deiner These darf sich dann also kein Arbeitsloser, keine AE-Mutter mit Kindern in der Pubertät, keiner der schwerkranke Angehörige versorgt,...... denn diese Leute haben in aller Regel Probleme.... in eine neue Beziehung begeben.

Wenn mein Kind einen Unfall hatte oder sonstige Probleme hat, habe ich gar nicht die Zeit und die Nerven, mich auf einen neuen Kontakt, sei es Mann oder Frau/Freundin einzulassen. Meine Priorität gilt erstmal meinem Kind.

Solange ich mit mir selber nicht klar bin, oder wie man so schön sagt, in reinem bin und ausgeglichene Bedingungen "biete", die für den Kontakt zu einem Mann sinnvoll sind, wäre ich ja einen potentiellen Mann gegenüber respektlos, wenn ich mich ihm als eine Problembeladene Frau präsentiere.

Ja, es gibt genug Männer, die sich dann gebraucht fühlen, aber so einen Mann will ich ja nicht.

Ich bin eine sogenannte AE-Mutter mit Teenie-Kind und halte mich seit Jahren mit Männern zurück (bin viel draussen und unterwegs und in SB), habe aber auch nichts halbwegs vernünftiges kennengelernt, sondern nur Männer, die zig Probleme mehr als ich haben.

Warum soll ich mir und auch IHM antunt? Für WAS?

Alle anderen wie H4-Klientel gibt es genug Klientel auf gleicher Ebene und wenn die sich gegenseitig bei ihren Problemen helfen wollen/können ist es doch gut, aber es ist halt nicht meine Herangehensweise.

Mit einem Mann an meiner Seite soll es mir und ihm ja besser oder mindestens genauso gut gehen wie bisher. Was sollte ich sonst mit einem Mann an meiner Seite?

W 48
 
G

Gast

Gast
  • #46
HIer noch mal #38 an #44:

was Du schreibst beschäftigt mich.

Du kommst mir allerdings ein bisschen vor, wie eine Co Therapeutin, die andern Ihre Weisheiten und Erfahrungen überststülpen will....

Die FS hat doch eindeutig dargelegt, dass sich das Ganze langsam anbahnte...

Was Du beschreibst, dieses angeblich gegenseitige ausnutzen, wenn der eine helfen "muss"

Dem kann man genau so gegenüber stellen, dass 2 Partner sich gegenseitig in ihren Fähigkeiten ergänzen.

Nicht jedes Helfen, oder den andern an seinen Fähigkeiten, Möglichkeiten teilhaben lassen ist krankhaft...

Übrigens habe ich mich ebenfalls mit dem Thema Co- Abhängigkeit, Sucht, etc. auseinandergesetzt!

Ich denke, jede(r) der eine Erfahrung mit narzisstischem Partner gemacht hat und sich damit auseinander gesetzt hat, wird sensibler für diese Dynamik, ganz egal, ob es sich am Arbeitsplatz oder in einer Beziehung abspielt.

Wieso der FS Vorwürfe machen....vermutlich wird sie heute auch genauer hinschaun, ich auch!

Ich habe mir aufgrund Deiner Beträge viele Gedanken gemacht und muss sagen....ja, es ist etwas dran, es wird mich weiter beschäftigen...aber es gibt eben auch andere Anteile.

w
 
G

Gast

Gast
  • #47
Ich habe mich nach drei Jahren Beziehung von solch einem Menschen getrennt, danach fühlte ich mich so befreit, mit ging es sehr gut. Seitdem ich nun wriß, dass er eine neue Partnerin hat und diese auch bald heiratet (Verlobung nach 3 Monaten) quält mich die Frage, ob er mit ihr glücklicher ist und sie besser behandelt. Hat jmd Erfahrungen damit?

[[Mod: Bitte stellen Sie eine eigne Frage ein. Danke]]
 
G

Gast

Gast
  • #48
Meine Meinung: da war nichts Schlechtes.
Eine Liebe, die unter schwierigen, äusseren Umständen nicht klappte.
Das kennt jeder von uns.
Es heilt mit der Zeit.
Meine Partner , wo die Beziehung nicht weiter möglich war, meist von meiner Seite,manchmal umgekehrt, haben alle einen friedlichen, "versöhnten" Platz in einer Ecke meines Herzens.
Eingepackt in einen Karton,wenn ich möchte, dann gehe ich in diese Ecke meines Herzens, öffne den Karton, und nehme die SCHÖNEN ERINNERUNGEN heraus.
Die negativen gibt es nicht mehr, da ich verziehen habe.
Und irgendwann gibt es mal eine neue , grosse Liebe!
Sie, FS, sind selbstständig und stark, ich auch.
Eine Liebe ist ein zusätzliches BONBON im Leben, Freunde sind wichtiger.
Ich würde versuchen, auch für das Kind einen sehr sehr guten Freundeskreis mit Erwachsenen und Kindern auf zu bauen!
Alles Gute für Sie
w51
 
G

Gast

Gast
  • #50
o gegenüber stellen, dass 2 Partner sich gegenseitig in ihren Fähigkeiten ergänzen.

Nicht jedes Helfen, oder den andern an seinen Fähigkeiten, Möglichkeiten teilhaben lassen ist krankhaft...

Ich denke, jede(r) der eine Erfahrung mit narzisstischem Partner gemacht hat und sich damit auseinander gesetzt hat, wird sensibler für diese Dynamik, ganz egal, ob es sich am Arbeitsplatz oder in einer Beziehung abspielt.

Wieso der FS Vorwürfe machen....vermutlich wird sie heute auch genauer hinschaun, ich auch!

Ich habe mir aufgrund Deiner Beträge viele Gedanken gemacht und muss sagen....ja, es ist etwas dran, es wird mich weiter beschäftigen...aber es gibt eben auch andere Anteile.

w

M.E. kann man in diesem Fall davon sprechen, dass die FS weder ein Partner war noch war der "Freund" von ihr ein Partner. Wer sich als Partner bezeichnen will muss m.E. sehr viele partnerschaftliche Fähigkeiten und Bedingungen haben und die haben, so wie ich persönlich die Zeilen der FS lese, Beide halt nicht.

Die FS hat was bei dem Narzissten gesucht und bekommen, der Narzisst hat was bei der FS gesucht und bekommen. Aber letztendlich bleibt es dabei, dass beide keine gesunden Bedingungen mitbringen, um eine halbwegs psychisch gesunde Beziehung anzufangen und aufzubauen und schon gar nicht in Kombi mit dem behinderten Kind.

w
 
G

Gast

Gast
  • #51
Hier die #33

Dieses Bedürfniss nach Nähe und Zuneigung bzw. Hilfe ist tatsächlich normal und nachvollziehbar. Aber dazu einen Mann zu "benutzen", genauso anders rum ist es auch falsch, ist ein Zeichen von emotionaler Unreife.

Ich kann in keine Beziehung zum anderen Geschlecht treten,

"wenn ich einen Haufen Probleme an der Backe habe und damit eigentlich keine guten Bedingungen mitbringe, damit die Beziehung auf einem gesunden und ausgeglichenen und halbwegs problemfreien Podest sich entwickeln kann."



Wer hat denn heute gerade nach Trennungen mit Kindern noch ein problemfreies Podest)))
Wenn man sich deinen Satz (der sicherlich richtig ist, aber niemand davon abhalten sollte trotzdem Partnerschaften einzugehen) mal bezogen auf alle Menschen vorstellt dann würden weltweit noch viele Millionen viel mehr singles bleiben...

Ausserdem gehen in der Regel Problemfall mit Problemfall zusammen!..

Das Problem dabei ist nicht das es so ist, sondern das wir bei den anderen mehr Probleme sehen als bei eun..
 
G

Gast

Gast
  • #52
Hier die FS an die #45 #47:
Danke für Eure einfühlsamen und aufmunternden Worte!!

"Das Ganze hat sich angebahnt" - ja, genauso war es auch.
Es fing mit einem rein fachlichen Austausch an, der langsam mehr und freundschaftlich wurde.
Warum soll man so etwas nicht zulassen?

Ja, und ich werde heute genauer hinschauen.
(Wie erkenne ich denn so schnell einen Narzissten, wenn ich vorher noch nie Erfahrungen damit hatte.)

Ja, und ich werde diese schönen Erinnerungen an ihn in meinem Herzen bewahren.

Meinem Kind geht es soweit wieder gut.
Es kann auch wieder laufen, obwohl es bestimmt insgsamt 3 Jahre gedauert hat, bis mein Sohn einigermaßen sicher auf den Beinen ist.

@42,44:
Du schließt meiner Meinung nach zu sehr von Dich auf andere.
Außerdem hast Du meine Posts anscheinend nicht so genau gelesen:
Es gab sogar mehrer Strafanzeigen, die im Nichts verlaufen sind und das Landesjugendamt und Jugendamt vor Ort haben nur zugeguckt.
Als hilflos würde ich mich keineswegs bezeichen und nicht jeder kann auf ein intaktes familiäres Umfeld zurückgreifen.
Als Opfer habe ich mich noch nie gesehen, dafür bin ich viel zu aktiv handelnd.
Was das mit irgendwelchen Schuldzuweisungen zu tun haben soll, versteh ich auch nicht.
So wie ich es geschildert habe, sind das Fakten und keine Wertungen.

Und wenn ich mit einem Partner zusammen bin, will nicht nur eine schöne Zeit, und dass es "mir mit einem Mann besser geht als vorher", sondern für mich gilt dann "in guten wie in schlechten Zeiten".
Sonst ist das für mich keine gute Voraussetzung für eine Beziehung.
 
G

Gast

Gast
  • #53
Hier die FS:

.

Die FS hat was bei dem Narzissten gesucht und bekommen, der Narzisst hat was bei der FS gesucht und bekommen. Aber letztendlich bleibt es dabei, dass beide keine gesunden Bedingungen mitbringen, um eine halbwegs psychisch gesunde Beziehung anzufangen und aufzubauen und schon gar nicht in Kombi mit dem behinderten Kind.

w


Alles sehr theoretisch m.E. und sehr schwarz-weiß!

Das Wort "gesund" mag ich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht.
Mit diesem Begriff wäre ich sehr vorsichtig:
Alles Ungesunde ist "unwert", oder wie ist das gemeint?

Wieso soll ich einen Narzissten gesucht haben?

Zur Info:
Mein Kind hatte meinen Ex erst einmal gesehen.
 
G

Gast

Gast
  • #54
Und wenn ich mit einem Partner zusammen bin, will nicht nur eine schöne Zeit, und dass es "mir mit einem Mann besser geht als vorher", sondern für mich gilt dann "in guten wie in schlechten Zeiten".
Sonst ist das für mich keine gute Voraussetzung für eine Beziehung.

Wie schon geschrieben, ich sehe es auch so, dass ein Narzisst einer Frau kein guter Partner sein kann.

Von daher gilt auch nicht der Spruch "In guten, wie in schlechten Zeiten". Wenn du heute, nach über 2 Jahren Trennung von diesem Mann, den Zeiten mit ihm immer noch hinter her heulst, dann hast anscheinend immer noch nichts verstanden und schätzt dein eigenes Wertgefühl immer noch zu gering ein, anstatt froh zu sein, diesen psychisch gestörten Mann, losgeworden zu sein.

Es spricht nichts dagegen, schöne Erfahrungen mit einem Mann im Herzen zu behalten.

Aber es spricht viel dagegen, wenn du diesen schönen Erfahrungen nach 2 Jahren immer noch hinter her träumst.

w
 
G

Gast

Gast
  • #55
hier noch einmal die #45:

schade FS, dass man hier nicht in persönlichen Kontakt kommen kann.

Was Du schreibst, dass die Behörden quasi eine ganze Zeit lang versagt haben, finde ich mehr als schlimm.

Dies bestätigt nur meine Beobachtungen.

Nach diesem andern langen Thread über Narzissmus hatte ich mir bereits einen guten Treffpunkt in der Mitte Deutschlands überlegt für ein Treffen der Schreiber(innen), wäre aber vermutlich nicht veröffentlicht worden...

Das Wichtigste: Ich wünsche DIr und Deinem Jungen alles erdenklich Gute

w41, AE, mit großem Kind...Waldorferfahrung" vorhanden...
 
G

Gast

Gast
  • #56
Hier die FS:


Wenn du heute, nach über 2 Jahren Trennung von diesem Mann, den Zeiten mit ihm immer noch hinter her heulst, dann hast anscheinend immer noch nichts verstanden und schätzt dein eigenes.....

.... wenn du diesen schönen Erfahrungen nach 2 Jahren immer noch hinter her träumst.

w

Wie kommst Du auf 2 Jahre?
Ist mir schleierhaft.
Lies Dir doch bitte meinen Eingangsposts genauer durch:
Da steht was von Trennung im Juli 2011.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top