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  • #31
An den Finanzierungskosten würde ich mich nicht beteiligen, Du erwirbst doch auch keinen Anteil am Haus.
Genau, und mit demselben Argument kann sie dann auch gleich zu ihrem Vermieter marschieren und den von ihrer Miete bezahlten Anteil am Wohneigentum einfordern. Mann, Mann. Lieber gebe ich doch das Geld dem Partner (der als Folge dann mehr für unsere gemeinsamen Aktivitäten übrig behält) als einem Wildfremden.
 
  • #32
ich würde mir überlegen ob ich mich am Kredit beteilige - ich würde nicht mal bürgen. Wer bürgt wird gewürgt.
Sind hier nur Milchmädchen vertreten, die nicht wissen, welche Kosten eine Immobilie verursacht? Es ist keine Rede davon, dass die FS sich am Kredit beteiligen oder bürgen soll. Sie soll einen (fiktiven) Mietanteil/Warmmiete zahlen, den der Partner zur Kostendeckung verwendet. Bevor der Partner von dem geringen Betrag von 570 € überhaupt was für die Kredittilgung verwenden kann, müssen erstmal die anteiligen Kosten wie Strom, Heizung, Wasser, Müllabführ, Telefon, Grundsteuern, Straßenreinigung, Kreditzinsen, Rücklagenbildung für Verschleiß/Abnutzung gezahlt werden - das sind genauso "unwiederruflich weg"-Kosten wie die Miete für eine Wohnung.

Es kommt mir so vor, als würde der Mann sehr pragmatisch denken, und da hätte ich sowieso meine Bedenken, ob es wirklich um mich geht oder eher um sein finanzielles Problem.
Dem stimme ich zu. Angesichts des eiligen Zusammenziehens vermute ich das auch und würde es nicht tun, bevor die Beziehung nicht gefestigt ist.
 
  • #33
Was sie davon hätte, ist in meinen Augen eine dämliche Frage.
Wie wärs mit einem einem Dach über dem Kopf einschl. aller Anehmlichkeiten auf einer Wohnfläche, die sie sich allein vermutlich gar nicht leisten könnte. Über die Höhe mag man ja noch diskutieren können. Aber die FS sieht es ja offenbar so, dass der Mann ihr für ihre Zeit mit ihm eine materielle Leistung zu erbringen hätte, deren bisheriges Fehlen sie beklagt.
Bei einer Frau mit derartiger Einstellung macht er genau das, was ihrem eigenen Denken entspricht.
Keiner der beiden hat dem anderen irgendwelche moralischen Vorwürfe zu machen. Die zwei passen bestens zusammen. :)
 
  • #34
Inzwischen wissen wir, dass die FS lieber in ihrer schicken zwei-Zimmer-Wohnung bleiben will als in einem Haus zu wohnen, das 130 qm auf drei Etagen hat.
Das finde ich sehr stark nachvollziehbar.
Ich kenne solche Reihenhäuschen von Freunden. Die sind wirklich ungemütlich, das offene Treppenhaus wirkt wie ein Kamin, überall zieht es.
Die engen, gewendelten Treppen sind sehr unbequem und sogar gefährlich.
Beim Aufräumen legen sie immer alles an die Treppe, um es dann mit hoch zu nehmen, wenn man ohnehin hochgeht.
Wenn man von den 130 qm die Treppe, die Flure, die Küche und die Sanitärräume abzieht, bleiben noch sechs winzige Kammern übrig.

Ja, da wollte ich auch nicht wohnen.

Wie wäre folgendes, liebe FS ?
Erstmal bleibst du in deiner Wohnung. Nach einer angemessenen Zeit wollt ihr vielleicht zusammen ziehen, falls die Beziehung von Dauer ist.
Dann mietet ihr gemeinsam eine schöne große Wohnung, in der ihr gleichberechtigt seid, in der es keinen Nachgeschmack nach Ex gibt. Die ihr gemeinsam gestaltet und einrichtet.
Alle Kosten teilt ihr euch je zur Hälfte.

Dein Freund verkauft oder vermietet sein Häuschen. Was er mit dem Geld macht, geht dich nichts an.

Damit könnte ich leben, als Hausabbezahler und als Freundin dessen, du auch ?

Falls dein Freund das Haus partout behalten und bewohnen will, muss er das allein stemmen, dann kannst du da aber auch nicht wohnen.

Was hier jemand vorgeschlagen hat, er bezahlt allein den Kredit und du allein die Nebenkosten und das Essen, damit es gerecht zugeht, du aber nicht den Kredit bedienen mußt, hilft doch nichts.
Auch bei diesem Modell hat er nachher einen Gegenwert seiner Zahlungen, während deine Zahlungen aufgebraucht und aufgegessen sind.

w 48
 
  • #35
Wenn ein Mann von mir Entgegenkommen oder das Eingehen von Nachteilen zu seinen Gunsten fordert, wird er dafür die entsprechende Gegenleistung erbringen müssen.
Ich gebe Dir recht, daß sein Vorschlag für Dich kein gutes "Geschäft" ist und würde Dir empfehlen in Deiner schicken 2-Zimmer-Wohnung zu bleiben.
Ich bin weder ein Gratisbuffet noch eine Zuhörtante, meine Zeit ist kostbar und ich verschwende sie nicht gern.
Bei dem Tenor, der daraus zu entnehmen ist lege ich sogar noch den ernstgemeinten Ratschlag drauf, den Fortbestand der Beziehung zu überdenken.
Ich befürchte, um Deinem Verständnis für Partnerschaft gerecht zu werden ist seine Brieftasche einfach zu dünn
 
  • #36
also wenn schon alles 50:50 geteilt wird, dann auch die Mietersparnis beim Zusammenziehen! Sagen wir die FS zahlt 500 und ihr Freund 1000 Euro, Miete dann zahlt sie ihm 250 Euro Miete nach dem Zusammenziehen. Sie spart 250 Euro und er auch.
 
  • #37
Alleine schon diese fordernde Art und Weise, und dann sogar noch mehr zahlen, als die bisherige eigene Miete - würde mich erschrecken und abstoßen.

Ich würde diplomatisch antworten, dass es mir noch zu früh ist, für so einen Schritt. Und anhand seiner Reaktionen darauf, mir ein Urteil über ihn bilden.

Es wäre eine andere Art und Weise, wenn er eine Beteiligung an den nachgewiesenen Nebenkosten bitten würde. Ansonsten darlegen, wieviel Geld er verdient, und wie hoch die monatliche Darlehensrate für das Haus. Aber nicht mit Forderungen verknüpfen.

Gewiss kostet auch dieser Wohnraum sein Geld. (Hier Darlehensrate) Aber wäre er Single, müßte er diese Rate alleine aufbringen.

Ein Vorschlag wäre: Die FS zahlt angemessenen Anteil an den Nebenkosten. Ansonsten kann sie den Mann finanziell unterstützen, wenn für ihn selber nachgewiesen so knapp, wegen der Rate. z.B. beim Haushaltsbudget, in der gemeinsamen Freizeit, Urlaub etc.

Aber wenn er ohne eigene Not trotzdem Miete verlangen würde, dann würde ich das als egoistisch empfinden.
Dann sollte er sich besser einen Untermieter suchen, statt einer Partnerin ?

Diese fordernde Art stört mich. Und danach die Abhängigkeit von ihm, wenn man dann bei ihm eingezogen ist. Wer als Partner schon Miete fordert, was wird er noch Alles fordern ? Vielleicht alle Hausarbeiten von der FS ? Außerdem Verfügbarkeit nach SEINEM Willen ? Denn man hat ja die "Gnade" in SEINEM Haus wohnen zu dürfen.

Es gibt Paare, die gemeinsam eine Immobilie abzahlen. Aber wenn sie sich zu so einem Projekt entscheiden, dann besteht bereits eine feste Beziehung die auf dauerhaft ausgelegt ist. Gleiche Pflichten = gleiche Rechte = Beide als Eigentümer im Grundbuch.

Hier schwierig, weil bereits ein Teil der Immobilie von ihm alleine getilgt sein wird. Und er es als raffgierig empfinden würde, wenn man als Miteigentümer ins Grundbuch wollte.
Deswegen als Miete = die Benutzung bezahlen, aber keine weiteren Ansprüche.

Es ist für Betroffene enttäuschend, wenn sie -jahrelang- an der Immobilie mit abzahlen, aber bei Trennung nichts davon haben.
Der Eine behält die Vorteile, der Andere geht mit leeren Händen, und nur seinem persönlichen Hab und Gut..

Auch emotional belastend. Weil man in diesem Mann nicht nur den Partner sieht, sondern dann auch den knallharten Vermieter. Der stets auf seine Miete bestehen wird ?

Eine Partnerschaft, wo man sich gegenseitig unterstützt, und auch in schlechten Zeiten zusammen hält - stelle ich mir anders vor.
(m,54)
 
M

MissKarlie

  • #38
Was sie davon hätte, ist in meinen Augen eine dämliche Frage.
Wie wärs mit einem einem Dach über dem Kopf einschl. aller Anehmlichkeiten auf einer Wohnfläche, die sie sich allein vermutlich gar nicht leisten könnte. :)
Du, ich hab ein sehr hübsches Dach über dem Kopf, alles sogar selbstbezahlt :) Von "Annehmlichkeiten" kann man bei dieser Art von Raumaufteilung nicht reden. Wenn ich es erstrebenswert finden würde, würde ich schon längst in so einer Hütte wohnen- notfalls mit ein oder zwei Bekannten und in Form einer WG.
also wenn schon alles 50:50 geteilt wird, dann auch die Mietersparnis beim Zusammenziehen! Sagen wir die FS zahlt 500 und ihr Freund 1000 Euro, Miete dann zahlt sie ihm 250 Euro Miete nach dem Zusammenziehen. Sie spart 250 Euro und er auch.
Haha, das werde ich ihm vorschlagen, nur um ihn zu ärgern, danke.
Ich gebe Dir recht, daß sein Vorschlag für Dich kein gutes "Geschäft" ist und würde Dir empfehlen in Deiner schicken 2-Zimmer-Wohnung zu bleiben.

Bei dem Tenor, der daraus zu entnehmen ist lege ich sogar noch den ernstgemeinten Ratschlag drauf, den Fortbestand der Beziehung zu überdenken.
Ich befürchte, um Deinem Verständnis für Partnerschaft gerecht zu werden ist seine Brieftasche einfach zu dünn
Zu 1: Danke und zu 2: Ja, wenn man(n) nichts zu bieten hat, ist man(n) eben ganz schnell wieder weg vom Fenster. Mit einer Brieftasche egal ob dick oder dünn hat das erst einmal weniger zu tun.
 
  • #39
Du, ich hab ein sehr hübsches Dach über dem Kopf, alles sogar selbstbezahlt :)
Hat ja auch keiner in Abrede gestellt und du hast dich ja offenbar sowieso schon entschieden.
Dort wohnst du aber eben auch nicht mietfrei.

Mit einer Brieftasche egal ob dick oder dünn hat das erst einmal weniger zu tun.
Wenn es nichts mit der Brieftasche zu tun hätte, dann könntest du ihm, sofern du hinziehen würdest, genausogut auch Miete zahlen.

Ob er es dir nun bar oder in Geschenkform gibt, oder du es als Miete einsparst und diese Ersparnis von ca. 500/Monat für deine Verlustierung von deinem eigenen Konto holst, käme aufs Gleiche raus. Effektiv würde er es finanzieren.
 
  • #40
Warum sollte er Dich völlig umsonst wohnen lassen? Warum hast Du Deinerseits nie angeboten, einen Teil dazu beizusteuern? Irgendwie eigenartig, dass Du denkst, er muss alles berappen und Dich aushalten. Willst Du das wirklich? Und wieso kannst Du nicht mit ihm darüber reden?
 
  • #41
Genau, und mit demselben Argument kann sie dann auch gleich zu ihrem Vermieter marschieren und den von ihrer Miete bezahlten Anteil am Wohneigentum einfordern. Mann, Mann. Lieber gebe ich doch das Geld dem Partner (der als Folge dann mehr für unsere gemeinsamen Aktivitäten übrig behält) als einem Wildfremden.
Sie ist keine Mieterin bei ihm und sie hat keinerlei Rechte. Er kann sie von heute auf morgen nach belieben raussetzen, sie zieht in ein Haus, was nach seinen Wünschen gestaltet wurde. Sie hätte sich als Mieterin so ein Haus nie ausgesucht, es entspricht offensichtlich nicht ihrem Geschmack. Daher lass den Vergleich mit einem Mietverhältnis mit vollen Rechten in einem Wohnumfeld nach ihrem Geschmack.

FS, frag ihn doch mal, wie er das mit seiner Ehefrau so gehandhabt hat?
130 m² für 2 Leute sind eben auch nur 65 m² für jeden, was einer 2-Z-Wohnung entspricht. Eigener Freiraum ist eben eigener Freiraum. Ansonsten würde ja jeder Single in einer riesigen WG wohnen, "weil man so viel mehr nutzen kann, was man sich sonst angeblich nicht leisten kann" (haha.....). Mehr Arbeit wirst du aber damit haben, zu zweit bleibt einiges mehr liegen. Daher würde ich mal hübsch abwarten, wenn er das Haus nicht halten kann, wird er es verkaufen und das Problem hat sich erledigt.
 
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A

aufgewacht

  • #42
Grundsätzlich müssen erst einmal beide das Gefühl haben zusammen wohnen zu wollen.
Wenn dies der Fall ist, dann muss man gemeinsam überlegen, wie das gemeinsame "Nest" aussehen soll.
Natürlich gibt es hier oft individuelle Prioritätenlisten und Bedürfnisse. Und manchmal gibt es auch ganz praktische Erwägungen.

Wenn man soweit ist, dann ist die Nähe so groß, dass man auch die finanziellen Verhältnisse des anderen kennt. Und dann - so finde ich - sollte der oder die mit dem dickeren Geldbeute auch den größeren Beitrag leisten. Das muss jetzt nicht zwangsläufig bei der Miete der Fall sein.
Da ich immer der besser verdienende war, wurden z.B. bei uns die Fixkosten hälftig aufgeteilt, ..dafür habe ich aber den gesamten Fuhrpark und Technik komplett finanziert und alle Gebühren, Nebenkosten, Versicherungen übernommen (wurde eh bei mir abgebucht), und Extras (Essen gehen, Sport, Sauna,...) bezahlt. Für den Urlaub hatten wir ein gemeinsames Urlaubstagesgeldkonto, wo jeder mit Dauerauftrag die gleiche Summe überwiesen hat.
So hatte jeder eine gewisse Klarheit über seine Belastung, die Extras gingen im Rahmen der Möglichkeiten und jeder hatte sein "Taschengeld". Von dem in deinem Fall ggf. auch der Unterhalt des Mannes an die Ex zu bezahlen ist.
Es gibt so viele Möglichkeiten es GEMEINSAM fair zu gestalten...
Alle anfallenden Erledigungen und Arbeiten wurden eh geteilt, da wir beide Vollzeitjobs hatten.
 
A

Ares

  • #43
Grundsätzlich ist es sicher fair, einen Anteil an Miete zu bezahlen.
Wenige Monate nach der Trennung und in einer Höhe, die Deine bisherige Miete übersteigt legt den Verdacht nahe, dass er eher eine Mietbeteiligung als eine Beziehung sucht. Du brauchst ja kaum mehr Wohnraum. Ich würde mit dem Einziehen mindestens warten, bis er geschieden ist und mit jemandem, der penibel 50/50 macht, hätte ich ein Problem. Wenn er sich das Haus nicht leisten kann, ist das nicht Dein Problem.
 
  • #44
Na wenn du dich in deiner Wohnung wohl fühlst und da eh nicht raus willst, ist doch alles in Butter. Wie du aber auf die Idee kommst, dich im Falle des Zusammenziehens bei ihm mietfrei ins gemachte Nest setzen zu können, ist mir schleierhaft.

Würdest du dich nicht selbst schäbig dabei fühlen, mietfrei in einem Haus zu wohnen, das andere sich im Leben nicht leisten könnten - und das nur, weil du zufällig mit dem richtigen Mann zusammen bist?

Über die genaue Summe müsste man natürlich verhandeln - aber warum soll es einen Unterschied machen, ob das nun unter "Miete" oder "Beteiligung an den Nebenkosten" verbucht wird? Sich an den Begrifflichkeiten aufzuhängen, ist doch Haarspalterei. Entscheidend ist die Angemessenheit der Summe.

Ich würde es auch nicht als Nachteil auf deiner Seite betrachten, dass das Haus bereits fertig möbliert ist. Im Gegenteil. Nicht, wenn man sachlich und frei von Sentimentalitäten rangeht. Eine andere Frau fände es an deiner Stelle vielleicht überaus komfortabel, sich nicht mit Einrichtungsthemen herumschlagen zu müssen, sondern alles fertig vorzufinden. Und aus dem Verkauf der eigenen Möbel könnte man ja auch noch Geld schlagen. Dass er das Haus mit seiner Ex gebaut und eingerichtet hat ... tja, diesen Mindf... kann man sich geben, muss man aber nicht. Man ist ja nicht gezwungen, Möbelstücke und Teppiche symbolisch aufzuladen, sondern kann sie einfach als das betrachten, was sie sind: Gebrauchsgegenstände.

Damit will ich dir nun nicht zuraten, sein Angebot anzunehmen. Ich halte es auch für besser, wenn du in deiner Wohnung bleibst. Sonderlich gefestigt klingt das bei euch alles nicht - eher nach Machtkampf als nach Beziehung auf Augenhöhe. Wenn die Beziehung scheitert, habt ihr nur Scherereien, falls ihr zusammen gewohnt habt. Insofern würde ich sagen: ich finde sein Angebot unter den gegeben Umständen riskant für dich - aber nicht so ungerecht, wie du es hier darstellst.
 
  • #45
Genau, und mit demselben Argument kann sie dann auch gleich zu ihrem Vermieter marschieren und den von ihrer Miete bezahlten Anteil am Wohneigentum einfordern. Mann, Mann. Lieber gebe ich doch das Geld dem Partner (der als Folge dann mehr für unsere gemeinsamen Aktivitäten übrig behält) als einem Wildfremden.
Aber wenn man einen "fremden" Vermieter hat, hat man andere Rechte und es ist die eigene Wohnung, in der man machen kann, was man will, selbst, wenn man nie Staubwischen will. Ein Vermieter hat einen Vertrag gemacht und kann sie nicht einfach so rausschmeißen.
Also es ist schon was anderes, wenn man mit jemandem zusammenwohnt und da Miete zahlt.

Ich überlege, wie ich das handhaben würde, wenn in mein Haus ein Mann einziehen sollte. Auf jeden Fall würde ich nicht mit dem Wort "Miete" ankommen, weil das eben nach Vertrag und Rechten und Pflichten klingt. Eine Beteiligung an Heizung und Strom - okay, aber was, wenn ich zu Hause arbeite und er nur abends zu Hause ist und am WE? Wenn er in einer Wohnung wohnt, kann er die Heizung tagsüber abdrehen und verbraucht auch keinen Strom und kein Wasser, geht in der Kantine essen, während ich koche. Also ich denke, ich würde gar nichts sagen und das ganze versuchen, allein zu tragen. Wenn es zu viel wird, muss halt gespart werden, aber ihm was vorrechnen, was er verbraucht? Ich würde hoffen, dass er von selber mal drauf kommt, dass sein Duschwasser was kostet, und wenn das kein Stoffel ist, wovon ich mal ausgehe, dann macht der Mann sich auch Gedanken.

Ich kenne ein Paar, bei dem die Frau ein Grundstück hat und einen Kredit fürs Haus abbezahlt. Sie verdient etwas mehr als der Mann. Der Mann macht nichts im Haus, was Handwerkertätigkeiten angeht, und merkt schonmal an, wie wenig ihm bleibt vom Lohn. Ihr bleibt auch wenig, aber sie zahlt halt das Haus ab, während er Handy und Essen zahlt. In den Zimmern herrschen 20 bis 21 Grad, weil es ihm reicht.
 
  • #46
hat durch die Scheidung vielleicht auch nicht viel Geld. Sollte er da nicht erst recht das Bedürfnis haben, mich wenigstens umsonst bei sich wohnen zu lassen,
Nein - im Gegenteil. Wenn er durch Hauskredit und Unterhaltsverpflichtungen wenig Geld übrig hat, dass er dann wenigstens beim Haus finanziell etwas entlastet wird. Dafür bietet er die Mitbenutzung an = eine Gegenleistung, wodurch die FS keine Miete mehr für ihre bisherige Wohnung bezahlen muß.

Damit Beide in diesem Haus wohnen können, anstatt zusammen in einer 2-3 Zi.-Wohnung, die auch Miete kostet.
Er könnte argumentieren: Zum gleichen Geld wie eine Mietwohnung, aber ein ganzes Haus mit Grundstück.

Vielleicht haben Er und seine Ex-Frau auch zusammen die Kreditrate für das Haus gezahlt ? Und nur unter dieser Bedingung haben sie sich gemeinsam dieses Haus zugelegt ?
 
  • #47
Was sich dieser Mann erlaubt ist zu viel!
Wenn er eine anteilige Miete möchte, so solltest Du auch darauf bestehen ins Grundbuch eingetragen zu werden, dann bist Du Miteigentümerin des Hauses und hast auch eine Sicherheit für Dich. Dann gehört das Haus beide und nicht nur einer Person!

Doch zuvor kommt die Frage: Ist es Liebe oder eine Zweckgemeinschaft?

Ich habe mir vor über 4 Jahre ein Haus gemietet. Wenn es zu einer Beziehung kommt, so sollte sich meine Lebensgefährtin an den Mietkosten beteiligen, die für beide nicht sehr hoch sind, denn die Betriebskosten (Heizung im Monat: 40 €, Wasser, Strom, Müll, ...) sind für das neue 2010 erbaute Energiesparhaus recht gering. Eine Mieterhöhung werde ich auch nie bekommen, ist vertraglich geregelt. Auch würde ich meine neue Lebensgefährtin in den Mietvertrag aufnehmen lassen. Eine Sicherheit für beide!

Doch würde ich erst eine Beziehung über ein Jahr führen um zu sehen, ob man es auch miteinander aushalten kann und sich versteht. Liebe ist die Grundlage jeder Beziehung.
Auch die gemeinsame Absicherung für BEIDE und nicht nur für eine Person ist wichtig, wenn man sich liebt!
Deshalb ist Ehrlichkeit für beide sehr wichtig. Darüber sprechen, diskutieren, gemeinsam eine einvernehmliche Lösung finden sollte nicht so schwierig sein, wenn man es ehrlich meint!
 
  • #48
Wenn er eine anteilige Miete möchte, so solltest Du auch darauf bestehen ins Grundbuch eingetragen zu werden
Demzufolge kann auch jeder normale Mieter verlangen, dass er auch ins Grundbuch eingetragen wird. Schließlich bezahlt er ja auch einen Teil der Finanzierung für das Objekt. Auf was für Ideen manche so kommen:)

Ich würde anstelle der FS freiwillig die Kosten für Strom. Heizung,Telefon usw. übernehmen. Der Mann bezahlt weiter seinen Darlehenskredit und die FS den Rest. Dies ist am Schluss eine WIN-WIN Situation für Beide. Ich habe dies ähnlich so in der Vergangenheit schon gemacht um schlussendlich waren beide Zufrieden und keiner hat sich übervorteilt gefühlt.

Außerdem könnte ja auch die FS auf einen Mietvertrag bestehen, damit sie nicht von heute auf morgen bei Bedarf ausziehen muss und somit wären auch ihre Rechte wesentlich besser, als würde sie ohne Mietvertrag einfach einen Teil der Kosten decken.
 
M

MissKarlie

  • #49
@ Adriana Gibt es wirklich Frauen, die sich das von dir erzählen lassen? Sie sollen mehr Miete zahlen als vorher, ihre Möbel verkaufen und in ein hässliches mt der Ex eingerichtetes Haus ziehen, alles mitbenutzen "dürfen" und auch noch glücklich und dankbar sein? Ich glaube mal nicht, aber vielleicht bist du ja zufällig auch Häuslebesitzerin mit einem viel zu hohen Kredit
Sind hier nur Milchmädchen vertreten, die nicht wissen, welche Kosten eine Immobilie verursacht? Es ist keine Rede davon, dass die FS sich am Kredit beteiligen oder bürgen soll. Sie soll einen (fiktiven) Mietanteil/Warmmiete zahlen, den der Partner zur Kostendeckung verwendet. Bevor der Partner von dem geringen Betrag von 570 € überhaupt was für die Kredittilgung verwenden kann, müssen erstmal die anteiligen Kosten wie Strom, Heizung, Wasser, Müllabführ, Telefon, Grundsteuern, Straßenreinigung, Kreditzinsen, Rücklagenbildung für Verschleiß/Abnutzung gezahlt werden - das sind genauso "unwiederruflich weg"-Kosten wie die Miete für eine Wohnung.
Telefon, Strom und Co sind doch aber keine Mietkosten, sondern werden in seinem Hausbeispiel nochmal extra dazugerechnet und aufgeteilt. Heizung, Müll, Wasser und Co fallen außerdem auch in einer Mietwohnung an und sind im Warmmietanteil enthalten. Selber Milchmädchen :)
Dafür bietet er die Mitbenutzung an = eine Gegenleistung, wodurch die FS keine Miete mehr für ihre bisherige Wohnung bezahlen muß.

Damit Beide in diesem Haus wohnen können, anstatt zusammen in einer 2-3 Zi.-Wohnung, die auch Miete kostet.
Er könnte argumentieren: Zum gleichen Geld wie eine Mietwohnung, aber ein ganzes Haus mit Grundstück.
Zu 1: Aber ich würde dann doch immer noch Miete zahlen und zwar mehr als vorher, dafür dass ich in einem Schachtelhaus und nicht mehr allein wie vorher, sondern in einer WG mit ihm und seinen komischen Möbeln wohne. Wo ist denn da für mich der Anreiz, bzw. wieso sollte ich so etwas machen? Für mich ergeben sich in so einer Konstellation doch ausschließlich Nachteile, von der wahrscheinlich gestiegenen Hausarbeit mal ganz zu schweigen.
 
M

MissKarlie

  • #50
Demzufolge kann auch jeder normale Mieter verlangen, dass er auch ins Grundbuch eingetragen wird. Schließlich bezahlt er ja auch einen Teil der Finanzierung für das Objekt. Auf was für Ideen manche so kommen:)

Ich würde anstelle der FS freiwillig die Kosten für Strom. Heizung,Telefon usw. übernehmen. Der Mann bezahlt weiter seinen Darlehenskredit und die FS den Rest. Dies ist am Schluss eine WIN-WIN Situation für Beide. Ich habe dies ähnlich so in der Vergangenheit schon gemacht um schlussendlich waren beide Zufrieden und keiner hat sich übervorteilt gefühlt.

Außerdem könnte ja auch die FS auf einen Mietvertrag bestehen, damit sie nicht von heute auf morgen bei Bedarf ausziehen muss und somit wären auch ihre Rechte wesentlich besser, als würde sie ohne Mietvertrag einfach einen Teil der Kosten decken.
Der normale Vermieter erdreistet sich ja auch nicht für einen Mietnachlass einfach weiterhin zusammen mit seinen hässlichen Möbeln aus Zeiten der Ex in "meiner"Miet-Immobilie mit zu wohnen.
Den Mietvertrag kann er sich sparen, von sich aus hat er ihn auch nicht angeboten, ich zahle dem Herrn keinen Cent und bleibe stattdessen einfach in meinem kleinen Domizil, selbsteingerichtet und ohne lästige, unfreiwillige Vermieter-Miet-Mitbewohner mit gestärkten Rechten und Deutungshoheit an der Einrichtung wohnen. Sein großes Reich putzen darf er dann auch weiterhin schön brav und für sich ganz alleine.
 
M

MissKarlie

  • #51
Ich würde anstelle der FS freiwillig die Kosten für Strom. Heizung,Telefon usw. übernehmen. Der Mann bezahlt weiter seinen Darlehenskredit und die FS den Rest.
Haha, wenn er nur noch den Darlehenskredit zahlt und ich den "Rest" -am Besten noch Lebensmittel, die Einkäufe, den Sprit und Reparaturen, was ?- dann kommt eine Summe um die 600 Euro oder noch weit mehr zusammen. Alle Vorteile bleiben dann auch hübsch fein weiterhin bei ihm. Auf solche Abzockmodelle lässt sich doch heutzutage kein Partner mehr ein.
 
  • #52
Über die genaue Summe müsste man natürlich verhandeln - aber warum soll es einen Unterschied machen, ob das nun unter "Miete" oder "Beteiligung an den Nebenkosten" verbucht wird? Sich an den Begrifflichkeiten aufzuhängen, ist doch Haarspalterei. Entscheidend ist die Angemessenheit der Summe.
Natürlich macht das einen Unterschied, ob sie Kreditrückzahlung leistet, also sein Vermögen erhöht, oder sich an den laufenden Kosten beiteiligt. Das zweitere sollte wirklich selbstverständlich sein, aber für seine Vermögensbildung ist sie nicht zuständig.
 
  • #53
Nun ja es gibt hier mehrere Aspekte zu sehen.

Würde man es rein finanziell und penibel korrekt sehen (wie bei einer "Geschäftsbeziehung") hätte er schon Recht. Erstens sind die laufenden Kosten einer Wohnung nicht nur die Nebenkosten, sondern auch verbleibende Zinszahlungen und die Abnutzung der Wohnung. Zweitens ist in der Wohnung auch Kapital gebunden für das er - hätte er keine Wohnung gekauft - anderweitig Rendite erhalten hätte. Also rein kapitalistisch gesehen wäre eine Miete richtig.Das mit dem Grundbuch wäre dagegen Unsinn, bedeutet Miete nicht abbezahlen, sondern man bezahlt für die laufende Nutzung.

Aber - der partnerschaftliche Aspekt: Eine gemeinsame Wohnung kann viele kompliziert machen, nicht nur wegen der Möbel, auch weil "einige Monate" noch nicht sehr lang sind, und ihr vielleicht nicht wisst, wie es weitergeht. Ich würde daher davon abraten, gleich die eigene Wohnung aufzugeben.

Ansonsten finde ich eigentlich, dass man als Mann großzügig sein sollte, wenn er kann: Denn es gibt Männer, die sind einfach knapp bei Kasse (Scheidung...). In dem Fall würde ich es dem Mann etwas nachsehen, und besprechen, was möglich ist, und wie eine gemeinsame Lösung aussehen könnte.
 
  • #54
Er sollte sein Bedürfnis sein, die FS umsonst bei sich wohnen zu lassen, weil er ihr sonst nichts Gutes tun kann?
Das ist ja auch mal ne Einstellung: "Du kannst mir finanziell nichts bieten - dann lass mich wenigstens umsonst bei dir wohnen. Nein, das ist keine Forderung von mir, ich erwarte, dass das DEIN Bedürfnis ist!"

Es könnte übrigens sein, dass das Haus noch dem Mann und seiner Frau gehört. Dann muss er ihr Nutzungsentschädigung zahlen. Da macht es halbwegs Sinn, wenn er nun von der FS als neuer Mitnutzerin "Miete" haben möchte.
 
  • #55
Hallo FS,
ich hatte dir ja gestern schon die Gründe geschildert, warum du besser in deinem eigenen Reich wohnen bleibst. Selbst bei noch näherer Bekanntschaft - und so ganz lange kennst du ihn ja ohnehin noch nicht - sollte sich Frau überlegen, zu einem Mann in die fertige Wohnung zu ziehen (eben weil er dich auch wieder rausschmeißen könnte).

Allerdings hören sich deine Beiträge ohnehin nicht so an, als ob du deinen Freund besonders schätzt. Möglicherweise fühlst du dich nicht gut behandelt von ihm, zumindest klingt das schon ein wenig so in deinem Eingangspost. Es hört sich an, als befürchtest du, er könnte dich ausnutzen.

Natürlich ein weiterer guter Grund, NICHT zu ihm zu ziehen.
 
  • #56
Zu 1: Aber ich würde dann doch immer noch Miete zahlen und zwar mehr als vorher, dafür dass ich in einem Schachtelhaus und nicht mehr allein wie vorher, sondern in einer WG mit ihm und seinen komischen Möbeln wohne. Wo ist denn da für mich der Anreiz, bzw. wieso sollte ich so etwas machen? Für mich ergeben sich in so einer Konstellation doch ausschließlich Nachteile, von der wahrscheinlich gestiegenen Hausarbeit mal ganz zu schweigen.
Wenn du das sowieso alles nur "doof" findest und hier zickig wirst - wieso hast du dann überhaupt gefragt?
Du weißt doch schon, was du willst. Sag ihm das und gut ist.
 
  • #57
Haha, wenn er nur noch den Darlehenskredit zahlt und ich den "Rest" -am Besten noch Lebensmittel, die Einkäufe, den Sprit und Reparaturen, was ?- dann kommt eine Summe um die 600 Euro oder noch weit mehr zusammen. Alle Vorteile bleiben dann auch hübsch fein weiterhin bei ihm. Auf solche Abzockmodelle lässt sich doch heutzutage kein Partner mehr ein.
Das ist keine Abzocke, das ist eine faire Aufteilung der Kosten.
Sieh es doch einmal so:
SIE zieht bei ihm ein. Sie kündigt ihre Wohnung, sie spart ihre Miete. ALso hat SIE zunächst einmal einen finanziellen Vorteil.
ER vermietet ihr einen Teil seines Hauses, also hat auch er einen finanziellen Vorteil. Eine Win-Win-Situation also.
Natürlich kann man es auch so regeln, dass ein Partner die Wohnung zur Verfügung stellt und der andere Partner trägt dafür die Nebenkosten. Die genaue Höhe ist Verhandlungssache.
Aber dass ein Parter glaubt, es wäre gerecht, dass er kostenfrei im Haus des anderen Partners leben kann - das ist dann Abzocke.
Ich selbst habe auch ein schuldenfreies Haus und mein Freund möchte demnächst bei mir einziehen. Er hat auch ein Haus, in dem seine Ex wohnt und ihm Miete zahlt (niemand hier würde verlangen, dass er sie dort kostenlos wohnen lässt). Wenn er nun diese Miete in die Tasche stecken würde und und sich bei mir nicht finanziell beteiligen würde - wäre das gerecht? Nein!

Beim Fall der FS stört mich nur, dass sie erst so kurz zusammen sind und dass ER erwartet, dass sie bei ihm einzieht. Die Entscheidung sollte von Beiden getragen werden, aus Liebe und nicht aus Berechnung (von beiden Seiten).
 
  • #58
Haha, das werde ich ihm vorschlagen, nur um ihn zu ärgern, danke.
Alle Vorteile bleiben dann auch hübsch fein weiterhin bei ihm. Auf solche Abzockmodelle lässt sich doch heutzutage kein Partner mehr ein.
Entschuldige, was ist das bite für eine Beziehung? Ihr scheint euch aber rein garnichts zu gönnen. Überdenke mal den Sinn eurer Partnerschaft. Gegenseitige Abzocke und ausnutzen? Eine Partnerschaft, die sich auf das finanzielle aufbaut, ist doch schrecklich. In einer gleichberechtigten Partnerschaft sollte sich doch alles ausgleichen. Ihn garkeine Miete zahlen finde ich ziemlich daneben. Ich stelle mir gerade vor, wie du bei deinem jetzigen Vermieter „Anteile“ am Besitz (Immobilie) haben möchtest. Ich käme von mir aus nie auf die Idee, ihn nicht zu unterstützen.
 
  • #59
Guten Morgen,

da die FS sowieso ihre Entscheidung bereits getroffen hat(te) und sehr naseweis rüberkommt, frage ich mich warum sie hier eine Frage stellt.

Sie ist nicht in der Lage eine angemessene Lösung mit Ihrem Partner zu finden, also sollte Sie die Partnerschaft ganz sein lassen. Damit hätte sich auch die Frage nach der Beteiligung an den Kosten eines selbstgenutzten Hauses/Wohnung, vergleichbar einer Miete abzüglich Rendite, erledigt.

PS: In Ihrer Erbsenzählerei und Übervorteilung gleichen sich die FS und Ihr Partner. Insoweit passt es dann doch wieder. :D
 
  • #60
Sei schlau und zieh nicht ein!
Erstens bleibst du unabhängig und zweitens hat er dann keine billige Haushälterin, denn dann bist Du GAST, wenn Du kommst und er muss alles schön machen! Wenn Du erst mal bei ihm wohnst, kannst du seine Wäsche waschen und in die Rolle seiner Exfrau schlüpfen... Das ist nicht sonderlich attraktiv. Lass Dich bekochen und einladen, kommt hübsch gestylt zu ihm und lass Dich bitten, die Nacht bei ihm zu verbringen und zieh dich zurück, wenn er nicht so tickt, wie es dir passt.
Insgesamt bin ich schon dafür, dass Du auch etwas dazugibts, er wird wahrscheinlich nicht viel Geld haben, wenn er an seine Exfrau (haben die Kinder?) noch was zahlen muss, aber er tilgt den Kredit!! Das heißt dass sein Geld nicht verloren ist! Deines aber schon!
Es wäre etwas anderes, wenn er Dich mit auf das haus schreibt und es dann Euer gemeinsamer Besitz wird nach und nach... aber so??
Hat er eine junge Freundin, die auch noch Putzfrau und Köchin ist und dafür auch noch zahlt.
 
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