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Gast

  • #1

Wieso sind für Männer üppige Frauen zwecks Affäre akzeptabel, für eine Beziehung aber uninteressant?

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Männer mich als mollige Frau für eine Affäre als toll befinden, aber als Partnerin dann doch eine schlanke Vorzeigefrau wollen.
 
  • #2
Wahrscheinlich nehmen die Männer den Sex einfach mit ("besser Sex mit einer dicken Frau als gar kein Sex"). Bei Affären wundert man sich oft, mit was Männer zufrieden sind, wenn es nur um das eine geht.

Seltsamerweise fragst Du aber nicht, warum die Männer für "sich wirklich verlieben" oder "echte Zuneigung" eine schlanke Frau wollen, aber für reinen Sex auch eine üppige Frau nehmen. Nein, Du verbindest das gleich mit abwertenden Formeln wie "Vorzeigefrau". Das finde ich befremdlich.

Mir ist das ganz klar: Für Verlieben muss es passen, für Sex geht's auch halbherzig. Manche sehen darin vielleicht sogar sowas wie den "Reiz des Besonderen" mal mit einer üppigen Frau zu vögeln.
 
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Gast

  • #3
Aus meinen Beobachtungen heraus kann ich Dir nur bestätigen, dass es viele mollige /äbergewichtige / dicke Frauen mit Männern in intakten Beziehungen gibt.
 
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Gast

  • #4
diese männer wollen in dich eintauchen, deine weichheit spüren, eine volle frau haben, was sie vielleicht zu hause nicht haben, dort stossen sie sich vielleicht an den kantigen knochen oder sie können sich nicht einwühlen. du hast einen körper wo sich die seele nicht anstosst, kannst du es so sehen? vielleicht geniesst du dann dein liebemachen mit diesem mann. männer sind auch nur menschen:)) uninteressant finden sie dich nicht, sonst würden sie es nicht tun mit dir. beziehung ist dabei ein anderes thema.
 
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Gast

  • #5
Es soll ja auch üpperige Männer geben, die versuchen es mal mit einer Gleichgesinnten. Doch wenn sich dann heraus stellt, dass es doch nicht das Wahre ist, meinen die Fülligeren gleich, dass es dann an ihren Formen liegt.
Um sich wirklich zu verlieben, kommt es nicht auf die Körperfülle drauf an, wie gesagt, Männer haben auch nicht immer die Idealmaße. Ein dicklicher Mann würde sich bei der molligen bestimmt wohler fühlen als bei einer schlanken, es läßt es sich einfach besser essen. Es sind sicher andere Dinge, die da nicht gefallen haben.
w. 35, sehr schlank!
 
B

Berliner30

  • #6
Für mich ist eine üppige Frau (=mollig) für mich niemals, nicht mal für geschenkt, akzeptabel.
Im übrigen finde ich nur eine wirklich vollwertige Beziehung mit echter Liebe und gutem Sex erfüllend.
 
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Gast

  • #7
So, wie Du die Frage stellst, suggerierst Du nicht die Antwort?

Klar sind mollige Frauen potentiell im Bett genauso interessant wie nichtmollige; je nach Neigung sogar mehr. Dennoch - wie Du suggerierst - scheint es einen leichten Bias zu geben zur Zeit, dass sehr schlanke Frauen als vorzeigbarer oder dynamischer gewertet werden. Aber das scheinst Du ja selber schon anzudeuten.

Nicht verunsichern lassen. Denn natuerlich mag das alles manchmal zutreffen, aber natuerlich denken nicht alle so.

Und, ausserdem, etwas laesterlich gesagt: Wenn alle Maenner breitschultrig sind, lustig, wohlgebildet, einfuehlsam, reich, zartfuehlend, souveraen, mit Waschbrettbauch und schoenem Laecheln aus einer weissen Zahnreihe versehen, dann duerfen die alle den ersten Stein werfen.

J
 
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Gast

  • #8
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es egal war, ob ich 10 kg mehr oder weniger hatte. Ich habe genauso einen attraktiven Mann gefunden, der mir in der jeweilige Phase meines Lebens gut gepasst hat.

Es stimmt nicht, dass Männer grundsätzlich nur Hungerhaken wollen - oder grundsätzlich mollige Frauen. Was zählt ist der Mensch. Wenn Du zufrieden mit Dir bist und das ausstrahlst, ist Dein Gewicht Nebensache.
Lass Dir sowas nur nicht einreden.

Und mal ganz im Ernst, wer will einen Parntner, der einen auf eine Zahl reduziert und blind für den Rest ist? Was ist, wenn man die hart erkämpften Traummaße langfristig nicht halten kann? Verlässt ein dann der andere? Das ist doch auch eine Horrorvorstellung.

w/31
 
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Gast

  • #9
#6,
ich denke schon, dass schlanke Frauen (gilt aber umgekehrt genau, sagen wir also Partner) eher "vorzeigbar" sind als nicht so schlanke und ich denke auch, dass man sich, wenn man die Wahl hat eher jemaden sucht, das "einfacher zu verkaufen" ist an Freunde, Bekannte, Kollegen etc.
Jeder der das negiert ist nicht wahrhaftig.
Es gibt in unserer Gesellschaft ein Schlankeitsideal (ich will nicht zu recht oder zu unrecht diskutieren, sondern nur den Fakt, dass ...), jeder kann frei entscheiden, ob er sich dem unterwirft (selbst), oder sich unterwerfen lässt (im Bezug auf die Partnerwahl).
Man kann es aber niemandem vorwerfen.
Deinen letzten Absatz unterstütze ich ebenfalls.

ABER vielleicht geht es ja genau um das Gefühl "alles haben zu wollen" - die eine eben als Geliebte, die andere sonst und "offiziell". Nicht fein, aber denkbar.

@Fragestellerin
Lass Dich nicht verunsichern. Wichtig ist ja zunächst mal nur, dass Du Dich selbst liebst. Erst dann und NUR dann wird dich auch jemand anderes lieben.
... und übrigens, wenn man die Beiträge hier beobachtet braucht es in der Regel einige Zeit, bis Mrs/Mr Right Deinen Weg kreuzt. Also ganz entspannt!

w, 43, ein paar Kilo zuviel :)
 
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Gast

  • #10
Ja ich kann #1 nur zustimmen. Man nimmt es halt gerne mit wenn nichts Besseres da ist. Vielleicht kommt auch etwas Neugierde hinzu - speziell wenn sich die Frau einfach aufbiedert. Ansonsten für eine echte Partnerschaft eher uninteressant da bestimmt nicht vorzeigbar. M38
 
  • #11
Also ich habe mich da noch nie körperlich angezogen gefühlt, sollte ich mich jemals von solchen Frormen angezogen fühlen, sehe ich auch keinen grund warum da keine beziehung daraus werden soll, muss ja nur mich glücklich machen und nicht die anderen.
Beineide eigentlich männer die auf dick stehen, weil davon gibt es viel größere auswahl.
 
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Gast

  • #12
@7: Warum nennst du schlanke Frauen *Hungerhaken*?
Mir fällt auf, dass manche der fülligeren Frauen auf abwertende Bezeichnungen für schlanke Frauen zurück greifen. Nicht nur hier, auch in anderen Threads.
Muss man andere schlecht machen, um sich selbst gut zu fühlen?

Ich bin zwar eine Frau (45), aber ich finde, dass mollige Frauen oft richtig sexy aussehen. Ein übergewichtiger Mann käme mir allerdings nicht ins Bett!

Muss man andere schlecht machen, um sich selbst gut zu fühlen?
 
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Gast

  • #13
Ich schließe mich # 11 an. Ich habe schon oft bemerkt, daß es als allgemein anstößig und beleidigend empfunden wird, wenn ein schlanker oder normalgewichtiger Mensch etwas Negatives über die Figur von Molligen oder Dicken sagt. Und ich finde ebenfalls, daß das diskriminierend ist.

ABER: Viele Molligen und Dicken bezeichnen schlanke Frauen oft als "Hungerhaken" u.ä. Aber das ist doch auch beleidigend und diskriminierend. Die eigene Diskriminierung verschwindet ja nicht, wenn man so zurückschießt. Ich habe aber noch nie erlebt, daß ein Dicker von einem anderen ermahnt wurde, doch solche Beleidigungen zu unterlassen.

Ich vermute, dass das daran liegt, dass unser Schönheitsideal nun mal schlank ist. Wenn also jemand "von unten" "nach oben" beleidigt, so weiß dann praktisch jeder, dass das keine ernstzunehmende Beleidigung ist, weil schlank eben als schön gilt.

Das gleiche Muster ist mir beim Verhältnis Akademiker - Nicht-Akademiker aufgefallen. Äußert sich ein Akademiker abfällig über den Intellekt oder die Tätigkeit eines Nicht-Akademikers, so gilt er als arrogant und gemein. (Und das stimmt in meinen Augen auch.)

Wenn aber ein Nicht-Akademiker über Akademiker lästert à la: Die können keinen Nagel in die Wand hauen. / Die sind weltfremd. / Das sind Fachidioten..., dann fühlt sich niemand berufen, das zu verurteilen.

Und hier denke ich wieder, dass es daran liegt, dass die meisten Akademikerberufe einen höheren Status und im Schnitt auch mit einem höheren Einkommen verbunden werden. Und so glaubt man wieder, dass die Akademiker gar keinen Schutz benötigen gegen Anfeindungen.

Um nochmal auf den Begriff "Hungerhaken" zu kommen. Es gibt nun mal einfach schlanke und sehr schlanke Leute, die diese Figur ohne Hungern haben. Deshalb ist der Begriff in dieser pauschalen Verwendung einfach schon mal falsch. Natürlich gibt es auch Leute, die magersüchtig o.ä. sind aber die leiden nun mal unter einer Krankheit. Es ist derselbe Fehler, schlanke Frauen als "Hungerhaken" abzuwerten wie umgekehrt Dicke als "disziplinlose Fettsäcke" zu bezeichnen.

Um nochmal auf die ursprüngliche Frage zu kommen. Es kann so sein wie Frederika sagt, dass Männer den Sex mit dicken Frauen einfach so mitnehmen, weil er sich ihnen gerade bietet. Es kann aber natürlich sein, dass es tatsächlich Männer gibt, die mollige Frauen in Wahrheit erotischer finden aber wissen, dass man mit einer solchen Frau nicht so beneidet wird von den Geschlechtsgenossen wie mit einer Schlanken. Ich will jetzt den Dicken nicht zu nahetreten, verweise aber darauf, dass das Schönheitsideal nun mal schlank ist.

Ferner halte ich es für evolutionsmäßig logisch, dass schlanke Frauen bevorzugt werden. Ich denke, dass eine dicke Frau im Unterbewußten des Mannes zu der Assoziation führt: Die ist bereits schwanger und damit für mich uninteressant. Eine schlanke Frau strahlt dagegen wohl aus, dass sie eben noch nicht schwanger ist. Zu dünn darf eine Frau aber auch wieder nicht sein, weil das für eine Krankheit steht und für nicht-gebährfähig gehalten wird. Das ist meine private These zu der Vorliebe von schlanken oder normalgewichtigen Frauen. Ob sie evolutionsbiologisch haltbar ist, weiß ich nicht.

Vicky
 
E

eight-pines

  • #14
Wer hier wen wann und wie diskriminiert war nicht gefragt, daher eher zum Thema:

Die Frage ist durchaus ziemlich interessant.

Tatsächlich ist es so, dass kurvige Frauen (mit kurvig seien jetzt weibliche Rundungen und leicht üppigere Formen gemeint, jedoch nicht dick oder deutlich übergewichtig) für Affären und Bettgeschichten äußerst begehrt sind und vielleicht sogar noch stärker bevorzugt sind als sehr schlanke und magere Frauen. Das mag damit zusammenhängen, dass diese Frauen bei Männern das Gefühl höherer Fruchtbarkeit auslösen und sicherlich auch durch die deutlicher ausgeprägten primären Geschlechtsmerkmale sexuell anziehender wirken. Nicht zuletzt gibt es bei diesen Frauen beim Sex auch "mehr zum Anfassen" und sie geben nicht das Gefühl, bei etwas extatischeren Praktiken gleich zu zerbrechen.

Doch wenn es um eine Beziehung geht, damit unzertrennlich verbunden auch die "Vorzeigbarkeit" in Familie und Freundeskreis, ändert sich die Situation schlagartig: hier dominiert eindeutig das von den Medien geprägte Schönheitsideal, welches psychologisch Gefühle von Stolz, Glück, Belohnung weckt und damit den niederen Trieben innerhalb der höheren Gesellschaftsschichten deutlich überwiegt. Dieses Verhalten ist allerdings nicht angeboren sondern angelernt und ein Zeichen unserer heutigen Zeit. Vor einigen hundert Jahren war es in den höheren Gesellschaftsschichten sehr modisch, üppigere Frauen zu haben, da man den anderen dadurch zeigen konnte, dass man seine Frau und damit Familie gut ernähren kann und keinen Mangel leidet. Das angelernte Schönheitsideal war ein anderes.


Sicherlich gibt es auch Männer, die in Beziehungen fülligere Frauen bevorzugen, genauso wie es solche gibt, die sich beim Sex besonders von auffällig dürren Frauen angezogen fühlen, doch sind das die Ausnahmen.

Folglich also keine rosigen Aussichten für all die pfundigeren Damen hier, wenn sie nun hören müssen, dass sie fürs Bett gut genug sind aber nicht für die Beziehung. Doch solange es eben auch die Männer gibt, welche die Ausnahmen bilden, gibt es durchaus Hoffnung, dennoch unter die Haube zu kommen.
 
  • #15
@#12 / Vicky: Evolutionsbiologisch erklärt sich die Vorliebe für anmutige, schlanke, knackige, bewegliche Frauen daraus, dass man daran Gesundheit (!) gut erkennen kann. Der ganze Jugend- und Schönheitswahn hat biologisch eindeutig die Ursache, dass diese Merkmale für "gesund" stehen. Dass ausgesprochene ausgeprägte Obesität vielleicht auch mit "schwanger" verwechselt wird, kann natürlich zusätzlich stimmen. Recht hast Du, dass zu mager offensichtlich auch nicht "gesund und propper" wirkt. Das wird im allgemeinen dadurch ausgeglichen, dass Männer auf Brüste und Rundungen stehen. Also "gesund" und "gute Babynahrung" :)
 
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Gast

  • #16
zico,m
#Frederika

Ja stimme dir zu,es gibt genauso einige Männer die nach diesem Schema gehen- lieber mit ner dicken Frau Sex als -garkeinen----wie es Frauen mit dem Auswahlkriterium-besser einen "häßlichen Reichen,als einen hübschen Armen"gibt.

Ich mag auch keine all zu "griffigen" Frauen,aber gegen ein paar Pfunde habe ich nichts---nur das Lächeln einer Frau öffnet viele Pforten.
 
  • #17
@#15: Tja, den Tatsachen muss man leider ins Auge schauen. Reichtum ist für viele Frauen wirklich eine Stimulanz. Irgendwie ist da so ein wenig "Fremdschämen" angesagt... aber es stimmt halt leider.
 
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Gast

  • #18
@7: und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sex mit etwas "fülligeren" Männern viel mehr Spaß macht! du siehst also - die Vorlieben sind sehr unterschiedlich. Ich will keinen "schlanken" Mann mehr, sondern einen, der etwas mehr auf den Rippen hat und an den man sich so richtig ankuscheln kann.
So wird es sicher auch Männern gehen.
Ich hatte bisher jedenfalls noch keine Probleme damit, etwas fülliger zu sein und trotzdem als Partnerin "akzeptiert" zu werden.

Wer nur darauf schaut, ob die Partnerin optisch passt, vergisst, dass zum Leben mehr gehört als Repräsentieren und gut aussehen. ohne eine passende geistige Verbindung, hält das Ganze nicht lange. Oder warum sind hier so viele Singles? ;)
w/44
 
  • #19
Aaarrgh... schon wieder wird hier behauptet dass mollige nur nicht bevorzugt werden weil das nicht vorzeigbar wäre oder die bösen Medien schlank als die einzig seeligmachende Schönheit preisen.

Das ist völliger Unsinn, nur eine Ausrede, weil es ja nicht an einem selbst liegen kann.

Nein, es ist simpel, der Neanderthaler in uns nimmt eine sportliche, schlanke bis normale Figur einfach als gesund und Lebensfähiger an- bessere Gene. Und das steuert nun einmal die Hormonausschüttung. Starkes Über- als auch Untergewicht signalisiert Krankheit, schlechter Überlebensfähig.

Und das nicht nur bei den bösen Oberflächlichen Männern- Ihr Damen seids da genauso drauf.

Ich kann es mir selbst für einen OneNight Stand nicht vorstellen. Habs einmal versucht- das Mädel war sonst echt gut- tote Hose, es ging absolut nix.
 
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Gast

  • #20
Ich glaube die Beleidigung Hungerhaken, ausgemergelt ergibt sich als Folge von jahrzehntelangem Spott den Molligeren gegenüber. ich selber bin normalgewichtig mit Formen und merke, dass jene Frauen auch auf mich herablassend sehen, die selber halb verhungert sind(BMI 18)

Ich finde es nicht schön so ungesund auszusehen, aber bitte jedem Tierchen sein plaisirchen.Tatsache ist dass Männer, Medien und Co die Untergewichtigen hochstilisieren und alles normale als schon zuviel gilt. Würden die Models Große 38/40 tragen und nicht 34, wären sie auch schlank und man hätte nicht den Eindruck ihnen ein Essen spendieren zu müssen. <MOD: gekürzt um Polemik; das ging zu weit.>
 
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Gast

  • #21
Seit wann wird Charakter durch Körpermasse bestimmt??
Ehrlich, Leute die auf äusserlichen Attributen anderer zumstänkern sind nichts weiter als unsicher, frustriert, wütend und brauchen ein Ventil (oder Leute, die Ihre Meinung bestätigen). Sich Dinge einreden und dran glauben wie bspw. Dünne sind schlechter im Bett, oberflächlicher und so weiter (wie auch umgekehrt) zeugt nicht grade von Tiefsinn..
 
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  • #22
Ich finde, dass das Wort "Mollig" eine entfremdete Bedeutung in unserer heutigen Zeit hat.

Ich möchte das Ganze mal überspitzt darstellen:

Eine üppige Frau ist für mich genau das richtige. Sie hat die Kurven an den richtigen Stellen, und es stört mich nicht im geringsten, wenn da das eine oder andere Pfund zuviel drauf ist. Das ist nicht mit "fett" im Sinne von der 150 kg-Frau zu verstehen!

Eine üppige Frau passt nicht in das 36er Kleidchen. Aber eine üppige Frau hat auch eine ansprechende Oberweite, und ich mag es, wenn eine Frau Busen hat.

Eine Frau muss auch einen Hintern in der Hose haben.

Heute ist leider die Frau "in", welche abgemagert ein weit ausgeschnittenes T-Shirt trägt.

Vor 10 Jahren wäre "Brot für die Welt" bei solchen Bildern laut geworden. Heute nennt man das die "aktuelle, zeitbewußte" Frau.

Eine schlanke Frau suggeriert heute, dass sie schön ist - und diese Meinung kann ich nicht teilen.

Und um auf die Frage dieses Threads zurück zu kommen: Ich glaube, dass Sex mit einer üppigen Frau einfach interessanter ist, weil sie die Weiblichkeit besser verkörpern kann als eine abgemagerte "schlanke" Frau.

Soviel von meiner Seite dazu
 
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  • #23
Ich bin auch ein Mann (sportlich-schlank), der gerne etwas üppigere Frauen hat. Bei den ganzen Fragestellungen hier ist es aber immer schwer, abzusehen, um welches Ausmaß von Übergewicht es sich handelt. Eine Frau mit 150 kg möchte ich auch nicht haben. Aber eine Figur bis vielleicht Größe 46 gefällt mir durchaus sehr. Es ist einfach diese Gegensätzlichkeit zwischen mir als drahtigem Mann und der weiblich-weichen und üppigen Frau. Ich möchte keine harte Frau im Bett.
 
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Gast

  • #24
Ein gutes Beispiel ist die Sängerin Maite Kelly: Ihr Mann ist ein sehr schlanker, attraktiver Franzose, der sicher genügend andere Frauen abgekriegt hätte. Er hat sich aber für SIE entschieden, weil er offensichtlich keinen Wert auf eine "Vorzeigefrau" legt. Ja klar, es ist ja soooo wichtig, was andere über den Partner denken, wichtiger als die Gefühle, die man selbst hat! Normalerweise findet man solch ein Verhalten vor allem unter unreifen Teenagern, aber dass auch viele erwachsene, gebildete Menschen so denken, erschreckt mich immer wieder.
 
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