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Gast

  • #31
so da hätte ich jetzt doch gerne mal ein Antwort von den Frauen darauf. Ich (M 47) habe genau das alles gemacht, ok tanzen kann ich nicht besonders gut; Aber ansonsten habe ich möbel gebaut, tapeziert, gewaschen und gebügelt die kinder gebracht oder geholt, Rasen gemäht. Gekocht wenns mal eng war oder auch sonst einfach mal so. Obwohl ich alleinverdiener war und meine Ex zuhause war. Hab auch auf dem Heimweg nochwas eingekauft wenn Sie was vergessen hatte. Tja nun hat Sie sich einen 20 jahre jüngeren gesucht, mich warm gewechselt. Also folglich ist doch so ein Typ wie ich oder wie hier beschrieben doch nur als Hausdepp gut. Ihr neuer kann von alledem nichts. also frag ich mich doch ob das nicht alles verkehrt war?
 
  • #32
Hallo FS,

für mich klingt das, was Du schreibst, nach dem ganz normalen Trennungs- oder Scheidungsfrust, nach dem sehr direkten, klaren Blick auf einiges, was gewesen ist und nach einen gehörigen Stück Wut und Zorn, dass das nun so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Obwohl doch vorher schon so viel zu erkennen war, obwohl Du vieles angesprochen und wohl auch angefochten hast.

Ich denke, das ist eine ganz gute Entwicklung, in der Du Dich befindest, in der Du noch einmal nachträglich krachen lässt, was sich schon so lange als Scherbenhaufen angesammelt hat.
Genieße diese Phase, stehe zu Deiner Kritik, so schön und deutlich wirst Du sie nicht Dein Leben lang formulieren und wahrnehmen können.

Dass Du einen Schritt weiter bist wirst Du unter anderem auch daran erkennen können, dass Du Dir selbst neue Antworten auf Deine Fragen geben kannst.

Viel Glück
 
G

Gast

  • #33
Ich weiß, dass es auch tolle Männer, Männer der Tat gibt - sogar in meiner Nachbarschaft. Die sind und werden aber nie Single, weil sie zu was nutze sind!
Liebe FS,

ich gehöre wohl - zumindest nach Aussage meiner Ex-Frau - zu den Männern der Tat und beherrsche alle von dir aufgeführten Punkte. Dazu bin ich 1,93m lang, schlank, gehöre zu den Menschen, die über 200 TSD Euro im Jahr verdienen, habe nach Trennung/Scheidung keine nicht bewältigten Altlasten mehr und ---- bin trotzdem Single.

Warum? Weil ich noch keiner Frau begegnet bin, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und dieses auch allein bestens meistern kann, Bodenhaftung besitzt, pragmatisch wie auch intellektuell anspruchsvoll ist und dazu auch noch super aussieht.

So einfach ist das also alles nicht.
 
G

Gast

  • #34
Lebensuntauglich würde ich das Verhalten nicht kennen. Es ist clever. Frau müht sich ab. Mann richtet sich bequem ein.
Mir war es erst nach zwanzig Jahren aufgefallen, dass ich so ein bequemes Individuum geheiratet hatte. Da kann man sich wundern oder darüber lachen.

Im Nachhinein (nach Trennung und Scheidung, Zahlung an den EX und allein zahlender AE 2er Kinder) habe ich mich gefragt. Wie konnte ich nur so dumm sein?!

Erklärungsversuch: Frau hat als Kind schon Verantwortung übernommen und war fleißig. Es war für die Eltern bequem, dass die älteste Tochter Verantwortung übernahm und so ist man in seiner Beziehung genau in dieses Schema hineingerutscht. Da Liebe bekanntlich blind macht, war die Belastung der Frau, wie mehrfach geschildert, dann zu groß als zu der Paarbeziehung eigene Kinder die Familie vergrößerten.
Nun will ich nicht auf "die Männer" Steine werfen. Es geht manchen Männern auch so. Nämlich denen, die eine "Hilflose" geheiratet haben.
w
 
  • #35
Ich selber mache diese haushaltstatigkeiten auch nicht gerne und dafür gibt es ja Putzfrauen und Haushaltshilfen. Es gibt ja wohl ein Unterschied zwischen, man kann nicht oder man hat keine Lust dazu und bezahlt lieber jemanden der es für einen tut. Ich bevorzuge auch letzteres. Jeder der in seiner Beziehung die Aufgaben oder die Finanzierung dieser nicht gleichmäßig verteilt, ist in meinen Augen selber Schuld.
 
  • #36
Frau hat als Kind schon Verantwortung übernommen und war fleißig. Es war für die Eltern bequem, dass die älteste Tochter Verantwortung übernahm und so ist man in seiner Beziehung genau in dieses Schema hineingerutscht.
Ja - interessante Aspekte von #33.

Ich kenne drei Schwestern (+ ihr Bruder), die sehr verschieden sind, und verschiedene Ehemänner hatten.
Die Älteste muß bereits als Kind ihre Geschwister mit versorgen, weil ihre Mutter zu bequem und überfordert war.
Als Ehefrau hat sie ebenso wie selbstverständlich aufopferungsvoll ihren Ehemann + zwei Kinder versorgt. Obwohl ihr Ehemann es sich zuhause meistens sehr bequem gemacht hat. Und dies als Familienernährer für richtig und selbstverständlich hielt. Für ihn war Haushalt + Kinder = Frauensache.

Die zweitälteste Frau wurde beruflich am erfolgreichsten von allen Dreien, und war auch die Intelligenteste.
Sie und ihr Ehemann waren völlig gleichberechtigt, auch zuhause. Sie hätte auf ihren Anteil an der Hausarbeit nicht verzichtet. Aber auch keinen passiven Partner akzeptiert, der sich bedienen ließe.

Die dritte Frau war gesundheitlich eingeschränkt, und hatte nach vielen Irrungen und Wirrungen schließlich einen Ehemann, der im Haushalt und Garten enorm mithalf, bis heute.

Der Jüngste war ihr Bruder. Der lebenslang keine Frau wollte, lieber alleine lebte, und (fast) alles selber machte. Lediglich das Wäsche waschen delegierte er an Andere. Er wohnte z.B. 28 Jahre lang neben einer Wäscherei. Jetzt macht seine älteste Schwester seine Wäsche - wie früher, als er noch ein Kind war.
 
G

Gast

  • #37
Ich selber mache diese haushaltstatigkeiten auch nicht gerne und dafür gibt es ja Putzfrauen und Haushaltshilfen. Es gibt ja wohl ein Unterschied zwischen, man kann nicht oder man hat keine Lust dazu und bezahlt lieber jemanden der es für einen tut. Ich bevorzuge auch letzteres. Jeder der in seiner Beziehung die Aufgaben oder die Finanzierung dieser nicht gleichmäßig verteilt, ist in meinen Augen selber Schuld.
Mit 2 Kleinkindern zuhause musst du so ziemlich jede Sekunde putzen. Meine Putzfrau kommt einmal die Woche, aber ich würde es nicht einsehen, täglich 30 Euro für meine Putzfrau zu zahlen.
Mal abgesehen von der Tatsache, dass meine Wohnung schon so viel kostet, wie in anderen Gegenden ein EFH, kosten Kinder tagtäglich eine Menge Geld.
Das sieht evtl eine Frau ohne Kinder so - wobei ich mich frage, was man in einer Ehe macht, wenn keine Kinder da sind? Da arbeiten doch beide außer Haus!? Nichts klebt nach dem Abendessen, keine Nudeln an der Wand und Eistee auf dem Teppich oder Küchenboden, keine Gurkenscheiben an den Fenstern , keine Mülleimer voll mit Windeln, verschmierte Spiegel, keine Süßigkeiten, die sich mit Legosteinen vermischen, keine Wäscheberge, Badeaktionen abends mit Land unter im Bad, kein Pfund Sand pro Schuh beim Ausziehen, auch nichts in den umgekrempelten Hosen...
Ohne Kinder kann man sich abends ja einfach nen Salat machen und ein Glas Wein trinken. Herrlich unanstrengend. Da kann natürlich ne Hausangestellte evtl. auch mal was einkaufen. Und wenn du im Erzieheungsjahr oder auch danach bist und gerade nichts verdienst, aber ja !"nur" zuhause bist, dann leistest du dir nicht jeden tag ne Haushälterin.
Ich hätte gerne täglich eine Nanny für die Kinderbespaßung zuhause inkl. Hol- und Bringedienste, eine Zofe, eine Putzfrau, eine Haushälterin und Köchin und eine Sekretärin für meine Ablage- Herrlich. Ein Masseur wär auch noch gut! Und ein Stylist für mich, den Mann und die Kids, vielleicht noch nen Psychotherapeut, der ab und zu alles zurechtrückt und zuhört! ...
Aber das gibts ja auch all-in-One: ME!
 
G

Gast

  • #38
Liebe FS,

ich gehöre wohl - zumindest nach Aussage meiner Ex-Frau - zu den Männern der Tat und beherrsche alle von dir aufgeführten Punkte. Dazu bin ich 1,93m lang, schlank, gehöre zu den Menschen, die über 200 TSD Euro im Jahr verdienen, habe nach Trennung/Scheidung keine nicht bewältigten Altlasten mehr und ---- bin trotzdem Single.

Warum? Weil ich noch keiner Frau begegnet bin, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und dieses auch allein bestens meistern kann, Bodenhaftung besitzt, pragmatisch wie auch intellektuell anspruchsvoll ist und dazu auch noch super aussieht.

So einfach ist das also alles nicht.

Vielleicht liegts an deiner leicht arroganten Art, die sich Frauen wie du sie dir wünschst nicht bieten lassen.
Solche Frauen wollen keinen großartigen Wichtigtuer. Etwas mehr Bescheidenheit stünde dir besser und würde sicher mehr bringen.
 
G

Gast

  • #39
Liebe FS,

ich gehöre wohl - zumindest nach Aussage meiner Ex-Frau - zu den Männern der Tat und beherrsche alle von dir aufgeführten Punkte. Dazu bin ich 1,93m lang, schlank, gehöre zu den Menschen, die über 200 TSD Euro im Jahr verdienen, habe nach Trennung/Scheidung keine nicht bewältigten Altlasten mehr und ---- bin trotzdem Single.

Warum? Weil ich noch keiner Frau begegnet bin, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und dieses auch allein bestens meistern kann, Bodenhaftung besitzt, pragmatisch wie auch intellektuell anspruchsvoll ist und dazu auch noch super aussieht.

So einfach ist das also alles nicht.
Vielleicht liegt es daran, dass Frauen die "super aussehen" entweder entsprechend jung sind und deshalb noch nicht mit beiden Beinen voll im Leben stehen, oder aber sind die Frauen, die trotz fortgeschrittenem Alter noch "super aussehen" so sehr mit der regelmäßigen Pflege zur Erhaltung dieses "super Aussehens" beschäftigt, dass daneben + Vollzeitberufstätigkeit halt irgendetwas auf der Strecke bleibt und wenigstens für das Meistern aller anderen Lebensbereiche ein Mann gebraucht wird. Dafür bekommt er ja auch zur Belohnung ihr "super Aussehen".

Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es halt einfach nicht. Setz dir selber doch mal Prioritäten, was dir wichtiger ist. Das Super-Aussehen, oder die "Alltagstauglichkeit" bei "nur" gutem Aussehen.

Super-Aussehende Frauen, die zufällig auch noch all die anderen Eigenschaften in sich tragen, gibt es nur sehr, sehr wenige, und diese stehen dem Single-Markt in der Regel gar nicht zur Verfügung.

Schönheit vergeht mit den Jahren, alle anderen Eigenschaften bleiben.
Vergiß doch mal das "super" Aussehen, achte auf Frauen die "nur" durchschnittlich gut aussehen, vielleicht den einen oder anderen kleinen Schönheitsmakel haben, und schon wird die Auswahl deutlich größer. Da wirst du dann sicher auch eine unter ihnen finden, die die anderen von dir gewünschten Eigenschaften hat, und trotzdem Single ist. Eben weil die meisten Männer doch nur nach "Super-Aussehen" schauen.
 
G

Gast

  • #40
Und wenn du im Erzieheungsjahr oder auch danach bist und gerade nichts verdienst, aber ja !"nur" zuhause bist, dann leistest du dir nicht jeden tag ne Haushälterin.
Wovon reden wir denn nun? Eigentlich ging es hier doch ursprünglich um das Thema, dass trotz Doppelverdiener-Ehe, wo beide voll berufstätig sind, alles andere auch noch alleine an der Frau hängen bleibt, oder habe ich da was falsch verstanden?
Wieso landen wir dann jetzt plötzlich wieder bei den "Nur-Hausfrauen" und ihrer Suche nach Anerkennung?

Zum eigentlichen Thema:
Am meisten mußte ich lachen über folgenden Satz der FS:

Wieso könen sie bei ebay nichts verkaufen? Ist hochladen und einstellen so ein Wunderwerk?
Und als Beispiele wurden dafür Arzt, Anwalt und Vertriebsleiter genannt.

Warum soll denn bitte jemand, der viel Zeit und Arbeit investiert in die Ausbildung zu einem guten Beruf mit sehr gutem Verdienst, der natürlich auch später in seiner Ausübung deutlich mehr Zeit beansprucht als die 35-Stunden-Woche eines Facharbeiters bei VW, sich damit beschäftigen wie er seine ausgebrauchten Sachen auf einem Internet-Flohmarkt nochmal zu Geld machen könnte?

Vielleicht kann er es sich einfach leisten eBay nicht zu brauchen, damit es ihm finanziell gut geht, und er ist schlau genug diese für ihn sonst vertane Zeit lieber für Dinge zu nutzen, die ihm Spass machen.

Ich glaube kaum, dass ein intelligenter Mann all diese Dinge die du aufzählst wirklich nicht kann.
Die Männer könnten all das schon tun, wenn sie denn wollten. Sie haben halt einfach nur keine Lust dazu.
Warum sollten sie sich das auch antun, Dinge zu erledigen die ihnen keinen Spass machen, wenn sie doch genau wissen die Frau erledigt das schon, sie müssen sich einfach nur blöd genug anstellen ;-)

Die Männer lassen sich diese Dinge solange abnehmen, wie sie halt wer anders erledigt für sie.
Warum hast du das denn von anfang an gemacht, liebe FS?
Ob ein Mann mehr macht als nur seinen Job merkst du doch nicht erst nach der Hochzeit.
Und wenn du andersrum diese Dinge schon von vornherein stets selber erledigst, auch wenn du in einer Beziehung bist, warum beschwerst du dich dann hinterher, dass er das alles nicht "konnte"?
DU hast dir doch ausgesucht diesen Mann trotzdem zu heiraten.
Oder kanntet ihr euch bei der Hochzeit erst 3 Monate, bzw. habt vorher nicht zusammen gewohnt?

w, 43
 
G

Gast

  • #41
Gestern habe ich dafür gesorgt das ein Kollege mit krankem Arm eine leichtere Arbeit bekam.
Am Tisch sorgte ich dafür das auch er sich Fleisch nehmen kann, eine Einladung gilt auch für ihn.
Als er fertiggegessen hatte meinte er sich das er nun seinen mitgebrachten Minitopf spülen müsste und spöttelte das Abwaschen Frauensache ist. Er stellte mir die Frage ob ich einen Mann in meinem Leben nicht verwöhnen würde. Ich meinte das ich keinen haben wollte der sich sein Leben lang bedienen lassen will, ich koche, putze, wasche und arbeite, er sitzt nur auf der Couch und ich soll ihn versorgen. Dann soll er in einem Hotel einziehen. Zum Schluss wurde ich von ihm angeschnauzt, mein Chef saß gegenüber und bin vor Peinlichkeit innerlich im Boden versunken.
 
G

Gast

  • #42
Ich gehe nicht davon aus, dass sie das alles nicht können sondern davon, dass sie es nicht wollen. Viele Personen (Männer als auch Frauen) haben es gerne komfortabel (ich übrigens auch) und rutschen in diese Rolle hinein, wenn sie jemanden an ihrer Seite haben, der so enorm tüchtig, patent, leistungsstark und "übererfüllend" ist. Ich finde das auch nicht schlimm, man muss in einer Beziehung dann eben darüber reden und Lösungen finden.
Wenn nicht beide mit der Situation so wie sie ist zufrieden sind, dann muss sich der eine eben mehr einbringen und der andere etwas zurücknehmen.
Letztendlich geht es meiner Einschätzung nach, wie so oft, darum, will ich die Beziehung mit diesem einen Menschen und bin bereit etwas dafür zu tun oder ist mir dieser Mensch doch nicht so wichtig.

w/50
 
G

Gast

  • #43
Liebe FS,

ich glaube der Kern Eures Problems lag in der Lieblosigkeit Deines Mannes die bereits zu Beginn Eurer Beziehung latent vorhanden sein musste. Der Beweis - er ist fremd gegangen.
Dieser Mann kann Dich nicht wahrhaft geliebt haben. Die Frauen die Du beneidet hast - die kein Toastbrot in der Schwangerschaft tragen durften - wurden geliebt. Und kein Mann der seine Frau liebt würde sie so schlecht behandeln wie Deiner Dich damals. Trotzdem kassiert man hier oft genug böse Schelte wenn man sich als liebende, verantwortungsvolle Frau von einem Mann veräppeln lassen hat. Die Elite mit dem harten Herzen eben....
 
G

Gast

  • #44
@#33

Kleine Frage: War bei euch damals Arbeitsteilung angesagt ala "Er bringt die Kohle nach Hause und du bist dafür die Hausfrau?"

Wenn dem so sein sollte kann ich nur sagen: Dann finde ich es mehr als gerecht wenn die Arbeit auch wirklich geteilt wird. Oder würde es einer Hausfrau jemals in den Sinn kommen einfach mal die Arbeit des Mannes zu machen? ...

Ich finde es ok wenn ein Mann, gerade bei Hausarbeiten die grössere körperliche Kraft verlangen (z.B. Gartenarbeiten), auch tatkräftig mithilft bspw. am Wochenende.

Jedoch vom Mann zu verlangen ständig, zusätzlich zu seiner regulären Arbeit (mit der er die Familie versorgt), auch noch große Teile der regelmäßigen Hausarbeit zu übernehmen empfinde ich als ungerecht und unangemessen.
Das klingt für mich dann damenseitig schon sehr nach Rosinenpickerei - also wenn schon Arbeitsteilung dann auch bitte wirklich Arbeitsteilung.
 
  • #45
Es ist leichtfertig zu sagen:"Der ist lebensuntauglich", wenn ihm der ganze Stress über den Kopf wächst. Den er aber als Single nicht hätte !

Man sollte sich vorher überlegen, was alles auf Einen zukommt, und mit welcher Arbeit verbunden.
Partnerin - gemeinsame Wohnung - Kinder - Haustier/e - ggf. Haus - ggf. Garten - usw.
Und wie weit die Partnerin mitarbeitet, oder wo sie die "Hilflose" ist oder spielt ?

Ganze Woche im Job - sonntags ausruhen ? Schön wärs. Ich hatte eine Partnerin + Hausfrau, die jeden Sonntag Familienausflug wollte. Weil sie ja unter der Woche zuhause war.

Kinder kriegen - heißt noch lange nicht, auch mit ihnen zurecht zu kommen.
Ich hatte eine Partnerin, die mit ihrem Kind tlw. überfordert war = mußte ich Vieles machen.
Und je größer die Kinder werden, desto schwieriger für die Überforderten.
Ich komme mit Kindern besser zurecht, als mit Frauen. Weil Kinder noch normal sind, viele Frauen dagegen schwieriger.

Anfangs:"Ach der süße Hund". Aber wer muß dann (im Regen) mit ihm Gassi gehen ?
"Schatz, ich kann nicht. Ich muß gerade kochen/waschen/putzen/ die Kinder versorgen/ usw."

"Ein eigenes Haus ist doch besser und größer, auch für die Kinder". Aber wer muß dann alles reparieren, den Rasen mähen, die Hecken schneiden usw. ? Frau: "Schatz, der Wasserhahn tropft schon wieder." usw.
Schon mal nachts um 23:30 Uhr einen undichten Wasserhahn reparieren müssen ? Ich schon !
Schon mal eine Badezimmer-Tür aufbrechen müssen, weil der Junior am Türschloss herum spielte ? - Ich schon. Weil sonst Keiner mehr z.B. auf die Toilette gehen konnte.
Schon mal ein Frau gesehen, die einen Mann hat, aber trotzdem selber den Rasen mäht ? Ich nicht.

Man wird keinen einzigen Tag ruhig in seinem Garten verbringen können, ohne daß die Frau Wünsche für den Garten anmeldet. (Es sei denn, sie wäre verreist oder ausgezogen)

Irgendwann frägt sich der Mann: Arbeit - Geld verdienen - zuhause weitere Arbeit + Stress - bis zur Rente ?
Ich wollte doch eigentlich nur eine Frau. Also reicht mir auch eine Affäre aus ?
Die Frau sagt aber: "Was, nur eine Affäre - daß ist mir zuwenig."

Es gibt Männer, die haben wirklich gerne Familie, Haus, etc. ,mit allen Vor- und Nachteilen. Und ggf. kaum noch eigene Interessen, weil alle Zeit + Kraft die Familie beansprucht. Aber es gibt auch Männer, die das anfangs unterschätzten, aber dann nicht mehr heraus kamen.
 
G

Gast

  • #46
Man wird keinen einzigen Tag ruhig in seinem Garten verbringen können, ohne daß die Frau Wünsche für den Garten anmeldet. (Es sei denn, sie wäre verreist oder ausgezogen)
Genau aus diesem Grund habe ich mein weibliches Exemplar rausgeworfen und genieße jetzt wieder meinen Pool und Garten allein.

Mir ging es damals genauso wie Dir. Ich arbeitete wie ein Vieh die ganze Woche und am Wochenende lag ich noch keine 2 Minuten im Liegestuhl und schon wurden 1000 Wünsche an mich herangetragen, was denn nun an diesem sonnigen Samstagnachmittag alles im Garten zu erledigen sei.

Ich konnte meinen Garten nie genießen, denn sie meckerte nur ständig rum, was getan werden mußte. Jedes Wochenende!

Sie konnte ja Pool und Garten die ganze Woche allein genießen, während ich unter Dauerstress die Kohle ran schaffte.

Ich überlegte nicht lange und setzte sie vor die Tür. Zum Glück waren wir weder verheiratet noch hatten wir Kinder. Ihr verdutztes Gesicht, als ich ihr erklärte warum der Maurer extra für sie das Loch in der Wand gelassen hatte, werde ich nie vergessen. Einfach herrlich.

Auf Sex muß ich nicht verzichten. Es gibt genug Frauen die gerne meinen Pool und Garten mit mir genießen. Nur einziehen in mein Paradies wird mir keine Frau mehr!

Falls eine Frau "nur" Hausfrau und Mutter ist und der Mann Alleinverdiener, dann bleibt auch primär alles im Haus an der Frau hängen. Oder darf ich sie mal kurz in die Firma schicken und sie erarbeitet mal schnell 5000 Euro, weil das Heizöl bezahlt werden soll? Jeder hat dabei seine Rolle. Nur viele Frauen sitzen bequem daheim rum und der Mann arbeitet in der Firma und nach Feierabend noch im Haus und Garten. Nicht mit mir.
 
G

Gast

  • #47
Jedoch vom Mann zu verlangen ständig, zusätzlich zu seiner regulären Arbeit (mit der er die Familie versorgt), auch noch große Teile der regelmäßigen Hausarbeit zu übernehmen empfinde ich als ungerecht und unangemessen.
Das klingt für mich dann damenseitig schon sehr nach Rosinenpickerei - also wenn schon Arbeitsteilung dann auch bitte wirklich Arbeitsteilung.
Da bin ich durchaus deiner Meinung. ich finde es richtig, dass der Mann, wenn er von der Arbeit kommt, erst mal seine Ruhe haben darf, dass er ein Essen bekommt, dass das Haus soweit aufgeräumt und sauber ist, wenn die Frau nicht auch Vollzeit arbeitet. Das schon.
Aber viele Männer machen zuhause rein gar nichts - und mit rein gar nichts meine ich auch rein gar nichts!

FS
 
G

Gast

  • #48
Beiden Herren vor mir geben ich Recht!
Wenn Männer verliebt und glücklich sind, dann machen sie doch recht viel für Frauen, auch nach Feierabend! Was sagt das über dich? Sie machen es gern und gut! Die Frau muss es aber auch erkennen können. Männer mogen Lob und nicht nur tadel.

Du bist eine verwöhnte Ex-Arztfrau, dein Mann hat dich nicht geliebt und auch noch betrogen.
Den Frust merkt man(n). Aber die Kiste ist doch eh gelaufen!
Wie darf denn der neue Traummann so sein?
 
G

Gast

  • #49
Aber viele Männer machen zuhause rein gar nichts - und mit rein gar nichts meine ich auch rein gar nichts!
dürfen sich männer den deiner meinung nach auch beschweren, wenn eine frau "rein gar nichts" zum familieneinkommen beiträgt? weil sie die rolle der hausfrau und die kinderbetreuung übernommen hat?
oder ist das nur "gleichwertig" anzusehen im sinne der frau?

also wenn frau kein zusätzliches geld verdient ist das ok, dafür ist er alleine verabtwortlich, aber wenn frau sich entsprechend alleine um den haushalt kümmern soll,dann ist das nicht ok, da soll er auch seinen beitrag zu leisten, oder wie?
 
G

Gast

  • #50
an FS und #2:
Ja, dann müsst ihr euch die "richtigen" Männer angeln. Nicht die Machos, die nur bedient werden wollen heiraten. Und sich dann hinterher beschweren.
Ich kann koche, wasche, bügele meine Hemden selbst, decke auch mal den Tisch, kaufe ein, usw.
Ich wechsele aber auch die Reifen, baue Schränke auf, mache die Fahrräder flott, wasche und tanke das Auto für meine Frau.
Ein Kollege kocht sogar IMMER zu Hause. Seine Frau kann gar nicht kochen. Und er geht auf die 60 zu.
Meine Rede! Wenn man die Frauen fragt, wollen sie immer so einen Mann, nur um dann mit einem Kickboxer durchzubringen, der Dolph heißt!
 
G

Gast

  • #51
Danke @ 35

Nun @ 43 ich war immer berufstätig und mein Einkommen und das meines Ex-Mannes ungefähr gleich. Eine Reinigungskraft hatte ich 2 mal wöchentlich. Gebeten hatte ich ja nur um die Mithilfe bei der Kindererziehung (gemeinsame Kinder)

die 33
 
G

Gast

  • #52
Liebe FS, ich bin gerade innerlich schallend am Lachen. Genau so ein Exemplar Mann hatte ich jetzt 4 Monate und ALLES was du schreibst, passt wie die Faust aufs Auge.
Mein Lieblingssatz: Wieso willst du renovieren, sieht doch noch alles gut aus. Das sagt er auch noch in 10 Jahren, wenn die Tapete von der Wand hängt und das Bett zusammen gekracht ist.
Ikea-Igitt!!!! Möbel gucken-würg! Klamotten kaufen-Wozu, ein Paar Socken reicht, Wozu willst du was unternehmen-aufm Soffa isses am gemütlichsten, was gibst zu essen?
Sex? Hatten wir doch erst letzte Woche usw.
Ach, da sagte jemand, dass ein Mann mal gerne was für eine Frau tut, wenn er verliebt ist...nee, mein Freund nicht. Der war nur verliebt, aber gemacht hat er trotzdem nichts.
Liegt wohl an seiner Herkunft-Italiener!
Er ists gewohnt, dass Mamma alles macht und Frau für solche Dinge herhält, zur Not auch ein Familienmitglied. Nun hat er die Rechnung ohne mich deutsche Frau gemacht.
Da ich Handwerkerin bin, oder für gewisse Sachen patente Leutchen habe, mache ich meinen Kram eben selber.
Muss aber auch sagen, dass ich ihn neulich deswegen verlassen habe, denn ich wollte auf Dauer keinen Pascha an meiner Seite.
Aus meiner EXx-Ehe kenne ich das Leben anders. Mein Ex-Mann und ich haben das meiste zusammen gemacht-eben ein Team. Und so solls sein!
 
G

Gast

  • #53
dürfen sich männer den deiner meinung nach auch beschweren, wenn eine frau "rein gar nichts" zum familieneinkommen beiträgt? weil sie die rolle der hausfrau und die kinderbetreuung übernommen hat?
o
@47 + 48: Also verwöhnte Ex-Arztfrau ist unverschämt und stimmt nicht - erstens nicht Exfrau, da wir nicht geschieden sind und zweitens nicht verwöhnt.
Zu 48: Meine "Rolle" war nie die der Hausfrau und Mutter. Ich wollte auch in meinen Beruf zurück. Aber da ich einen egoistischen Mann hatte, der mich null unterstützt hat, war es mit 2 kleinen Kindern sehr schwer, alles unter einen Hut zu bringen. Ich habe immer wieder angefangen zu arbeiten, als die Kinder 14, bzw. 15 Monate waren zwar Teilzeit, aber an den Tagen, an denen ich gearbeitet habe, ging es auch bis "open End", also 8-10 Stunden pro Tag Minimum. Danach Einkaufen, Babysitter auslösen oder evtl. noch schnell zur Krippe fahren, wenn es vor 18 Uhr war, zuhause aufräumen, Kinder waschen und Abendbrot machen, Kinder bespielen, ins Bett bringen. Dann Wäsche usw. Der werte Herr kam oft erst um 22 Uhr nach Hause. Seine Sprechstunde geht bis 18 Uhr. Aber er dödelte gerne bei sich am Schreibtisch rum, bis zuhause alles fertig war.
Ich stand auch oft den ganzen Tag im Op, hatte stressige Fälle auf Station, aber mein Tun wurde immer belächelt, denn EEEEEEEERRR verdiente ja mehr!

Und ich kenne eben in meinem Umfeld viele Männer, die so sind. Die sich bedienen lassen und nicht mit anpacken zuhause.
Habe das Gefühl, dass hier einige Herren ein Singleleben mit einem Familienleben vergleichen!?
Wenn man nicht bereit ist, für seine Familie, für haus udn Hof mit anzupacken, seine Partnerin zu unterstützen und einfach so weiterlebt wie bisher - und meint, man habe, wenn man nach Hause kommt, grundsätzlich Feierabend und am WE erholt man sich auch ganz nach Singlemanier, dann ist man eben für die Familie nicht gemacht.
Es gibt auch Männer, die sich ebenfalls über einen schön gemachten Garten freuen und dort am WE mal werkeln. Die gerne Möbel aussuchen und sich an neuen Dingen freuen. Die gerne auch mal zuhause kochen.
Und dann gibts welche, die nichts können und auch nichts machen wollen, außer ihrem Job und auch nicht bereit sind, irgendwas in ihrem Leben zu ändern, während die Frau ihr komplettes Leben über den Haufen werfen muss und sich ja nichts Schöneres vorstellen kann, als den Rest ihres Lebens dankbar zu sein, den Dreck für Mann und Kinder wegmachen zu dürfen, während er ja die Welt rettet und die Familie ernährt.
Solche Männer sollten eben keine Kinder bekommen.
Gott sei Dank gibt es auch andere, die nicht nach dem Motto: "Ich verdiene mehr, also bedien mich!" leben. Ist ja furchtbar.

FS
 
G

Gast

  • #54
Hach, ich muss einfach darauf antworten. Ich merke, ich bin ziemlich verwöhnt. Die Männer in meiner Umgebung (ob eigener Mann oder Freunde oder Ex-Freunde, Brüder usw.) können ausnahmslos ein Regal aufbauen und etwas bei ebay einstellen. Egal ob Arzt oder Jurist. Darüberhinaus können die allermeisten von ihnen kochen, waschen und bügeln. Daher kann ich dazu wirklich nichts Entscheidendes beisteuern, außer: dass du offensichtlich die falschen Männer kennst.

w, 41
 
G

Gast

  • #55
"Diese Männer können gar nichts außer evtl ihren Beruf! Egal, ob es ein Arzt, ein Anwalt oder ein Vertriebsmann ist.
Aber darum geht es in einer Beziehung ja nicht und auch in einer Ehe nicht und in einer Familie auch nicht."


Entschuldige liebe FS aber die von Dir genannten Berufsgruppen stehen bei Frauen in allen Umfragen mit am höchsten im Kurs..

m46
 
G

Gast

  • #56
"Diese Männer können gar nichts außer evtl ihren Beruf! Egal, ob es ein Arzt, ein Anwalt oder ein Vertriebsmann ist.
Aber darum geht es in einer Beziehung ja nicht und auch in einer Ehe nicht und in einer Familie auch nicht."


Entschuldige liebe FS aber die von Dir genannten Berufsgruppen stehen bei Frauen in allen Umfragen mit am höchsten im Kurs..

m46
Da wurden wohl neben den Vorzügen solcher Männer (Status/Einkommen) die Nachteile übersehen. Diese Männer haben kaum Freizeit, müssen sich ständig weiterbilden und leben für ihren Beruf, sonst hätten sie die Entbehrungen, z. B. von 12 Jahren Ausbildung bis zum Facharzt schon damals nicht auf sich genommen und wären Krankenpfleger geworden. Frau kann nicht alles haben. Von ihr muß auch was kommen (z. B. Kochen).
 
  • #57
Selbst dran schuld, was suchst du dir auch so ein Exemplar raus =)

Die meisten Mænner kønnen das alles, nur einige wenige Prahlhansel, denen man schon von klein an die Buxe nachgetragen hatte, wissen nicht wieso sie das kønnnen sollten.

Und: vieles wird von Mænnern eben "rationaler" gemacht.. Meine Mutter hatte sich immer aufgeregt wenn ich beim Tischdeken einfach einen Becher mit besteck in die Tischmitte gestellt habe.. soll sich doch jeder nehmen was er braucht..
Mittlerweile wird sowas im Restaurant im hippen terracotta Tøpfchen gemacht und ist "mediterran" ^^
 
G

Gast

  • #58
Liebe FS,
du hast recht und treibst bei mir den Blutdruck wahnsinnig in die Höhe und mein Hals schwillt an....
Aber langsam. Ich weis natürlich nicht in welchen Kreisen du dich und deine Freundinen bewegst. Jedoch ist es in meinem Freundeskreis (alle um die 40 Jahre) so, dass hier die Männer sich sowohl um Haushalt, als auch um den Beruf kümmern. Ebenso die Frauen. Natürlich kann oder will nicht jeder alles tun, aber die Aufteilung ist abgestimmt und passt. Ich, m40 und Beamter im gehobenen Dienst, koche leidenschaftlich gerne, kaufe und versteigere bei ebay und bewege mich auch sonst sehr gut im Internet bzw. rüste mal den PC auf etc., scheue mich nicht einen Schrank aufzubauen oder elektischen Lampen zu Montieren und liebe meinen Garten und die Rosen... Seit einem Jahr mache ich auch (wieder) meine Wäsche selbst, da sich meine Partnerin von mir trennte (sie lies die Wäsche nicht machen, hätt ich es getan wäre es zu streit gekommen). Ich glaube dass du das deutlich zu subjektiv siehst. Denn von mir ausgehend müsste ich dann behaupten dass Frauen Männer brauchen an denen sie arbeiten können. Es kam zur Trennung, weil es kaum was gab was nur meine Partnerin konnte und damit hatte sie ein Problem. Sie suchte sich einen Mann mit einem Alkoholproblem...???
Sieh bitte etwas über den Tellerrand....
Das Forum zeigt dir dies aber eh!
 
G

Gast

  • #59
Sieht so aus, als hätten Du mit Deinen Männern immer sehr großes Pech gehabt. Das tut mir sehr leid :-(

Aber vielleicht liegt es auch ganz einfach daran, dass Du - wie es ja die meisten Leute heutzutage tun (sieht man an der hohen Scheidungsrate!) - in die Partnersuche viel zu wenig Zeit investiert hast und Dir immer den Nächstbesten gemommen hast, der sich Dir aufgedrängt hat. Aufdringliche Männer sind nunmal häufig unbeholfen. Deshalb sind sie ja so sehr auf Frauenjagd aus, um jemanden zu haben, der ihnen alles managt. Vielleicht hättest Du Dir ab und an lieber einen zurückhaltenden/schüchternen Mann angeln sollen - auch wenn Du dafür den ersten Schritt hättest tun müssen. Aber halt, das wollen die Frauen heutzutage ja auch nicht. Und beschweren sich dann, wenn sie eine Niete ziehen :-I

Die andere Sache ist die, dass es den perfekten Mann nunmal nicht gibt und Du von einem Mann nicht verlangen kannst, dass er alles gut kann. Dass verlangt ja auch kein Mann von Dir - auch wenn Du das manchmal denkst. Praktische Dinge (etwa Regale aufbauen) liegen mir z.B. auch weniger, was natürlich nicht heißt, dass ich sie auf die Frau abschiebe. Ich brauche dafür eben länger als ein praktisch veranlagter Mann. Ich habe auch schon oft versucht, mich in solchen Dingen nicht immer so dumm anzustellen, aber irgendwie gelingt mir das nicht. Scheinbar kann man das nicht lernen, da es Veranlagung ist :-(

Dafür bin ich sehr häuslich, koche auch ganz gern und gut (mein Vater und Bruder haben bisher zumindest immer alles gegessen), kümmere mich um Haus und Garten, habe meinen eigenen Kleidungsstil (keine T-Shirts und Pullis, sondern nur Polos und Hemden) und habe mich früher immer um meine kleine Schwester gekümmert (und tue das, was die Schule betrifft, auch heute noch) :)

Das Dumnme ist nur, dass solche Männer ja keine Frau will und man obendrein von den anderen Männern auch noch ausgelacht wird, wenn man derart fürsorglich ist :-(

Hör also auf, alle Männer über einen Kamm zu scheren - auch wenn sie Dich enttäuscht haben. Solche wie ich haben's im Leben schon schwer genug!
 
G

Gast

  • #60
Beobachtet habe ich dies schon lange. Über die Ursachen kann ich nur spekulieren.
Auch vor einer Beziehung wird "Hotel Mama" hier und in vielen anderen Ländern immer beliebter.
Was Mama früher machte muss dann jetzt die Partnerin knechten und organisieren.
Vermutlich hatten solche Männer nie echte Existensängste. Oder gehörten einer Unterschicht an.
Es gibt es sicher auch Frauen die ihr Leben nicht in den Griff bekommen.
Da kann ein emanzipierter Mann nur hoffen hier eine ebensolche Partnerin zu finden. Und umgekehrt.
Das ist dann anscheinend schon ein bischen "Eite" und auch nicht zu viel verlangt