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Gast

  • #31
Das muss gar nicht sein, dass die FS langweilig ist für den Mann. Ich meine, wie langweilig ist wohl er für sie und sind Partner dafür da, dass man sie unterhält, wenn man zusammen ist? Manche Männer teilen das so ein: Frau = Beziehung und sonst nix, andere = Hobby.
Der Typ scheint keine Lust auf Beziehung an sich zu haben, scheint mir. Das liegt gar nicht an der Frau, sondern daran, dass er "Beziehung" mit irgendwas verbindet, das ihm öde erscheint.

Ich denke aber auch, dass man als Frau interessanter ist, wenn man eigene Hobbys hat. Dann kommt aber der Spagat: "Was ist dir wichtiger, dein Hobby oder ich". Hatte ich in meiner Beziehung und das war anstrengend.
 
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Gast

  • #32
[mod:Chat entfernt]


Leider nur das es wenige kinderlose Frauen gibt die einen Partner mit Kind/Kindern wünschen.
Warum LEIDER! Warum sollen sich kinderlose Frauen, sich um die Bedürfnisse von Vätern kümmern! Männer gehen heute schon so recht wenig Verpflichtungen ein, warum sollte sich eine kinderlose Frau einen Mann antun, der sie nur für seinen Spaß haben will. So ein Mann will selten wieder heiraten und weitere Kinder bekommen. Menschen mit Kindern sollten auch Menschen mit Kindern suchen.

Der Mann wird nicht ohne Grund zu der FS sagen; er will keine Trennung. Der Mann ist auch 4 Jahre jünger als die FS. Er wird ganz einfach nicht der Hauptgewinn sein, denn sonnst wäre er, trotz der eigenen Kinder, wirklich schon 3x weg.
 
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  • #33
Wer so eine Frage stellt, disqualifiziert sich als Partner. Denn es ist nicht Sinn einer Partnerschaft, daß einer den anderen bespaßt. Setze irgend eine Aktivität an die Stelle des «Ich» (z.B. «mit mir kuschelig auf dem Balkon sitzen und die Sonne genießen»), dann stimmt es wieder. So bald aber dieses «mir ist langweilig, unterhalte mich» Element ins Spiel kommt, muß der- oder diejenige in Kauf nehmen, daß der andere dann doch lieber seinen Neigungen nachgeht.
 
  • #34
Ich finde eine Partnerschaft, in der einer kaum zu Hause ist und sich lieber mit anderen Leuten trifft, ist keine Partnerschaft sondern eine bloße Versorgungsgemeinschaft. Jemand der daheim die Wäsche macht, die Haus aufräumt , den nennt man Haushälter, jemand der dann noch im Bett auf einen wartet , den nennt man anders. Natürlich ist es wichtig, auch eigene Interessen zu verfolgen, aber ausschließlich, da erschließt sich mir der Sinn für ein Zusammenleben nicht. Allerdings kann ich mir denken warum der Partner zusammen ziehen wollte, er spart dadurch viel Geld für die oben angenommenen Dienstleistungen.
 
  • #35
Ich finde solche Themen immer total faszinierend.
Denn ich bin anscheinend eine der wenigen Frauen, die tatsächlich froh sind, wenn der Mann mal weg ist....

Mein Exfreund hat früher genau wie ich 40 Stunden die Woche gearbeitet, war am Abend einfach durch, wir haben unter der Woche Freunde und Hobbys mit eingebaut und so haben wir uns eigentlich nur am Wochenende gesehen - man lernt diese Zeit zu schätzen und sieht so, was man am Anderen hat. Es ging immer super.
Als er dann zurück zum Studium gegangen ist, 24 h Langeweile hatte und an mir geklebt ist wie eine Klette - merkt man erst, wie lästig man sich gegenseitig ist... muss nicht, aber liegt nahe.

Wenn du jetzt daher kommst und Forderungen stellst, muss er sich verbiegen und etwas zurückschrauben, das ihm offensichtlich sehr wichtig ist und ihm Freude macht - dafür, dass er dann zerknatscht Zeit mit dir verbringen "muss". Das kann ja nicht gut gehen....
Meine beste Freundin lebt dieses Debakel seit einigen Jahren und führt daher eine ON-OFF-Beziehung, denn der Mann trennt sich eben von ihr, wenn es ihm zu doof wird...
Kann man mit seinem Partner nicht leben wie er ist, passt es nicht - also sucht man sich selbst eine Beschäftigung, oder einen neuen Mann der keine Hobbys hat.
 
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