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  • #1

Wieviel Kommunikation-SMS/ Telefonate- vor dem ersten Treffen?

Wieviel Kommunikation-SMS/ Telefonate- vor dem ersten Treffen?

Findet ihr es angenehm, mit SMS/Telefonaten regelrecht zugeschüttet zu werden?
 
  • #2
Genau ein Telefonat zur Verabredung reicht mir völlig. Nur ein Live-Treffen sagt wirklich etwas aus, alles andere erhöht nur ungute Erwartungshaltungen und Phantastereien.

Ich selbst habe mich auch oft ohne voheriges Telefonat getroffen. Wenn ünerhaupt, einmal telefonieren und schauen, ob es passt. "Zugeschüttet werden" ist auf jeden Fall abschreckend.
 
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  • #3
genau, ein Telefonat zur Verabredung reicht,
nur die "Natur" entscheidet über ja oder nein einer weiteren Kommunikation.
NACH dem ersten Date ist das was anderes. Wenn danach sms hin und her fliegen, dann bedeutet das eher Gutes, in meinen Augen jedenfalls.
Nur: meistens ist nach dem ersten Date gleich nicht mehr so viel los mit der Schreiberei und mit Telefon wie vorher....................

Meine Erfahrung: Wenn einer schon so viel schreibt und redet, bevor er mich und ich ihn überhaupt gesehen, wir uns die Hand gegeben haben oder Küsschen zur Begrüssung wegen dem "Riechen können", dann ist nicht viel dahinter.
Ich denk dann immer: der hat es ja nötig gehabt, so auf den Tisch zu hauen..........

w/47
 
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  • #4
Die Worte angenehm und zugeschüttet widersprechen sich.

Wieviele Telefonate / SMS entsprechen denn für Dich einem "zugeschüttet werden"?
 
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  • #5
So viele Mails und Telefonate wie möglich, so halte ich es, d. h. trotzdem nicht zugeschüttet werden.
1. macht es Spaß, sich so schon umfassend zu "beschnüffeln",
2. kommt man eher auf den Boden der Realität als das Profil möglicherweise ermittelt,
3. kann man viel lockerer an und in das Treffen gehen oder anderenfalls, wenn Mails und Telefonate schon abtörnen, sich das Treffen ersparen.
Die_Felsenfeste
7E28B53A
 
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Löwenmail

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  • #6
Ich finde zwar auch, dass man nicht lange mit dem ersten Treffen warten sollte, aber bevor ich durch die Welt gondele, um mich mit einer Person zu treffen, will ich wenigstens mal die Stimme gehört haben. Meine Erfahrung : bis zu 10 Mails, bis zu 4 Telefonate, max. 2 Wochen bis zum ersten Treffen. SMS zählen für mich nicht, da ich über so etwas nur einen Gruß austausche im Sinne "Ich denk an Dich"
 
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  • #7
Also was heißt schon zugeschüttet.. Wenn man einige Male vorher telefoniert oder SMS schreibt, finde ich das eigentlich nicht sonderlich schlimm. Im Gegenteil ist es doch ganz angenehm, sich schon ein wenig besser kennenzulernen, anstatt blindlings ständig Dates zu haben (mir wäre das auf Dauer definitiv viel zu anstrengend). Man kann so schonmal schauen, wie man so vom Humor, von den Lebensansichten, Hobbys etc. zusammenpasst und so vielleicht schon vorher Sympathie/Antipathie aufbauen. Im Grunde zeigt es doch auch, dass man interessiert ist und sich Mühe gibt.. Ich kann die Einstellung, jeden X-Beliebigen nur aufgrund eines Profils und einiger sehr weniger E-Mails zu treffen, jedenfalls nicht nachvollziehen. Das hat für mich mehr den Charakter von absoluter Beliebigkeit.
 
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  • #8
Ich sehe es wie Nr. 4. Es macht doch Spass, schon im Vorfeld mit SMS und Telefonat zu flirten.
Das lockert die Atmosphäre ungemein auf und die Wahrscheinlichkeit, dass man erst beim Treffen herausfindet, dass man sich überhaupt nichts zu sagen hat, sinkt.

Es geht doch hier um keinen Geschäftsabschluss sondern darum, sich kennen zu lernen. Und Kommunikation - in welcher Form auch immer - hat da noch nie geschadet.

Wenn es schon bei SMSen und Telefon zu Missverständnissen kommt, wird das nur wegen dem persönlichen Treffen nicht wirklich besser. Man weiss es dann nur "vorher".
Und dieser Fall, dass einer das Gefühl hat, er wird völlig zugeschüttet mit SMS und Telfonaten ist doch so eine Sache, die zeigt, dass ihr beide ein sehr unterschiedliches Kommunikationsverhalten habt?
Vielleicht wird Dir dieser Mensch so oder so in einer Partnerschaft zu anstrengend sein, weil er oder sie mehr "Kontakt" und wohlmöglich Nähe braucht als Du?
Du (FS) wirkst mit der Frage eher distanziert, kühl und geschäftsmässig.

w/31
 
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  • #9
Vom Dezember bis Mitte März habe ich nur telefonieren können - das heißt, ich bin treu und brav angerufen worden von dem Herrn. Wir haben viel geflaxt und gelacht, doch zu Gesicht bekamen wir uns nicht. Es lag einfach zu viel Schnee in der Region. Und nur wegen einer Tasse womöglich in einem Unfall verwickelt sein oder mit dem Auto nicht vor- und zurückkönnen, das wollte keiner von uns und ich habe ihm auch dringend davor abgeraten. Jetzt wollen wir schauen, wie es weitergeht. Nur keine Erwartungen haben - dann wird auch keiner enttäuscht. 7E1FB12A
 
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  • #10
Das Wort "zuschütten" sagt doch schon, wie unangenehm so was ist, oder?
 
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  • #11
Wie schneller das Treffen wie glätter und oberflächlicher ist das Ganze! Habe echt keinen Bock, in meiner Freizeit unnötige und enttäuschende Dates anzufahren. Das kann man schon im Vorfeld alles abklären! Keine gute Kommunikation, keine gute Stimme und keine attraktive Erscheinung und dazu noch kein richtiges Interesse bei der Frau = Ende!
 
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  • #12
Also ich würde mich nur treffen, wenn im Vorfeld bereits der berühmte Funke übergesprungen ist. 1-2 Mails, 1 Telefonat und dann treffen: Wozu denn bitte? Bis zu diesem Zeitpunkt weiß ich über die Frau noch so gut wie gar nichts. Es gäbe für mich also keinerlei Grund, ausgerechnet diese Frau treffen zu wollen.
Das hätte dann für mich in der Tat ein bisschen von Beliebigkeit, von wegen Hauptsache nettes Foto, passendes Profil (wobei hier alles Mögliche drin stehen kann (man siehe nur die "checkt und optimiert doch bitte mal mein Profil"-Threads) und bislang nichts wirklich Abschreckendes (was mich nach nur 2 Mails allerdings auch wundern würde). Das trifft allerdings wohl ebenso auf gefühlte 50% der Frauen zu, die einem auf der Straße begegnen.

Ich habe mich immer gefragt, warum hier so viele Leute seit mehr als 6 Monaten aktiv sind und bereits dutzende Dates hinter sich haben, ohne dass es jemals wirklich gefunkt hätte - oder wie manche Leute Gefallen daran haben können, zehn Kandidaten in 3 Wochen abzuklopfen. Ich glaube, ich bin der Antwort gerade etwas näher gekommen.
Ohne ernsthaftes Interesse an einer Person zu haben, käme für mich ein Treffen nicht in Frage. Und das braucht mitunter einfach etwas länger als 2 Emails und nur einen kurzen Stimmencheck. Dann hat man sich wenigstens live auch mehr zu erzählen als nur den üblichen Smalltalk (oder noch schlimmer: Gegenseitiges Faktenabklopfen!).

Meine Antwort lautet daher: Soviele Emails/Sms/Telefonate, wie ich benötige, um mich ernsthaft für speziell diese Person zu interessieren. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche, denn was bringt mir ein Treffen mit einer Frau, für die ich lediglich der Freitag-Nachmittag-Kandidat bin?).
 
  • #13
Es ist grundsätzlich wichtig, vor dem ersten Date genau die richtige Balance zu finden aus einer gewissen Spannung und Neugierde, ohne sich dabei ein Traumbild aufzubauen, damit bei Nichtgefallen hinterher die Schäden klein sind.

Ich finde SMS in dieser frühen Phase der Kontaktanbahnung unpassend. OK, eine einzige SMS, um einen Termin zu bestätigen, ist in Ordnung. Aber sobald es mehr werden, fängt man fast unweigerlich an, sich ein Traumbild vom Gegenüber aufzubauen. Wir wissen doch alle, was man so üblicherweise in SMS schreibt. Und beim Date kommt dann das böse Erwachen ...

Für mehr als einen Anruf sehe ich auch keine Veranlassung. Und bei diesem Anruf verabredet man sich in aller Regel zu einem Date. Bei Fernkontakten kann man auch öfter telefonieren oder (besser noch) skypen mit Webcam.
 
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  • #14
Stimme # 11 zu 100% zu! Ich frage mich auch:warum hier so viele Leute seit mehr als 6 Monaten aktiv sind und bereits dutzende Dates hinter sich haben, ohne dass es jemals wirklich gefunkt hätte - oder wie manche Leute Gefallen daran haben können, 12 Kandidaten in 3 Wochen abzuklopfen. Das käme für mich auch niemals in Frage. Dafür ist mir meine Zeit zu schade! m
 
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  • #15
Erstes Date, wie lange?- Küssen nachdem zweiten Date?... und jetzt wieviele Anrufe bis zum ersten Date.

Es gibt keine Regeln. Nur Anstand! Aber ich persönlich meine, zumindest auf dieser Plattform weiß jeder, worum es geht. Und manch einer mag mehr oder weniger hohe Erwartungen haben. Wir haben hier zusätzlich das Problem, über das Internet Kontakt anzubahnen und können somit das "Gegenüber" nur schwer einschätzen. Wenn es nach ein paar Mails "passt", anrufen, passt auch?- Daten!, d.h. "zur Sache kommen": wie wirkt die Person auf mich, ist sie mir symaptisch? Oder mehr? Will ich das?

Wer drei Monate emailt und telefoniert hat Angst, den Kontakt durch ein Treffen zu verlieren und klammert sich an Fotos und virtuelle Grüsse - ist das Partnersuche oder reden wir über Partnerwahl?

m/41
 
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  • #16
Stimme # 14 vollkommen zu. Und so handhabe ich (w/35) das auch zukünftig. Leider habe ich zu Beginn den Fehler gemacht, dass zuviele Mails ausgetauscht wurden. Telefonate eher weniger. Aber allein die Mails haben so hohe Erwartungshaltungen in mir hervorgerufen, dass ich beim persönlichen Treffen total enttäuscht war. Das passiert mir nicht mehr. Denn letztendlich entscheidet das persönliche Treffen, ob es halt passen könnte oder nicht.
 
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  • #17
Wenn man nicht zu weit auseinander wohnt oder in derselben Stadt, kann man sich schnell mal treffen, ohne vorher lange abzuwarten. Was gibt es zu verlieren?
Wenn eine weitere Strecke zurückzulegen ist, muss man vorher ein bisschen länger durch Emails, SMS oder Telefon prüfen, ob sich ein Date auch wirklich lohnt.
So einfach sehe ich das........
 
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