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Gast

  • #1

Wieviel Sex normal in der Ehe?

Ich würde gerne mal wissen, wieviel Sex so normal ist in der Ehe..ich bin jetzt 13 Jahre mit meinem Mann zusammen und sieben davon verheiratet.
Ich hätte gerne mehr Sex, doch mein Mann sagt, ne jeden Tag nicht, dann würde ich Dich nicht mehr lieben. Ich versuche ihn zu verführen oder spreche ihn direkt an, aber er sagt ch setze ihn unter Druck.
Ist es denn zu viel verlangt, wenn ich meinem Mann nahe sein will?
 
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  • #2
Na ja jeden Tag würde ich auch als abschreckend empfinden. Nah kann man sich auch durch Umarmung, Kuss, Gespräch, gemeinsames Essen sein. Immer Rammeln würde mich als Mann in die Flucht schlagen, wie langweilig, Sex, Sex, Sex...
Sex kann wie zuviel Essen oder Trinken auch zur Sucht werden. Die Auswirkungen maßlosen Essens sieht man an den vielen Dicken, die Säuferzahlen steigen, die Sexsüchtigen suchen sich ONS und haben viele wechselnde Partner und kaputte Beziehungen...
Ich trinke gerne sehr guten Wein, genieße ihn in aller Regel mäßig, koche und esse sehr gerne mit meiner Frau, bin aber schlank und liebe guten Sex, aber nicht jeden Tag. Geh mal laufen, geh Radfahren, schwimmen, dann siehst du die Welt nicht nur durch die Triebbrille. Der Mensch hat viele Sinnesorgane und unterschiedlichste physische Möglichkeiten... Vario delectat! m, 49
 
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  • #3
Ich denke, "normal" gibt es nicht. Dazu sind die Menschen zu verschieden und der Begriff von "Sexualität" zu weit gefasst. Manche Menschen sind mit einem regelmäßigen Küsschen zufrieden, andere stehen auf Bondage oder Analverkehr. Für euch ist aber wichtig, was ihr wollt und was zu euch passt, daher würde ich mir keine Normen von anderen überstülpen lassen, auch nicht was und wie oft.

Ansonsten schlage ich vor, ihm deine Wünsche in einem passenden Moment einfach mitzuteilen... wenn ihr wirklich Vertrauen zueinander habt, solltet ihr offen darüber reden können.

Viele Grüße, m32
 
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  • #4
Ich m/55 bin glücklich seit 8 Jahren mit meiner Lebenspartnerin w/38 zusammen; wir haben im Durchschnitt täglich Sex und es macht immer noch sehr viel Freude. An manchen Tagen haben wir sogar mehrmals Sex ohne Druck ohne Zwang einfach aus dem Bedürfnis heraus. Auch und gerade auf diesem Gebiet ist eine Kompatibilität ganz besonders wichtig! Die meisten Beziehungen enden, wenn das Sexbedürfnis nicht passend ist, die Partner gehen dann früher oder später fremd.
 
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  • #5
In meiner Ehe zuletzt alle zwei Wochen, weil ich nicht mehr konnte. War nur 0815-Blümchensex unter der Bettdecke in der Missionarsstellung.

Hätte gerne täglich Sex gehabt, aber nicht so langweilig. Lieber ´mal ´nen Quickie zwischendurch und auch ´mal an anderen Plätzen.

m
 
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  • #6
Die Bedürfnisse sind so unterschiedlich! Mein Exmann wollte die ersten Jahre am liebsten dreimal täglich, mindestens jedoch einmal gemeinsam.
Auf meiner Partnersuche hab ich zuletzt jemanden getroffen, der es in seiner knapp 10jährigen Beziehung auf insgesamt 15 Mal brachte. Mit mir hatte er dann wieder täglich, leidenschaftlich und sehr einfühlsam. Unglaublich, dass er es so lang ohne Sex ausgehalten hat. Scheint als doch auch am Paar zu liegen, nicht nur am Mann.
Auch meine vorherige Beziehung behauptete, vermutlich eher weniger sexuell zu sein als andere Männer, er lebte seit langem allein, hatte mit Ü40 gerade mal 3 Jahre lang was Sexuelles mit einer Frau. Auch mit ihm hatte ich mindestens einmal täglich. Als er mich tagsüber massiv nervte und ich zwei Nächte lang nicht mehr wollte, war er schrecklich beleidigt, das war schon der Anfang vom Ende, danach nervte er mich tagsüber nämlich noch mehr. Hmmm, vielleicht liegt die Frequenz sogar an mir.
 
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  • #7
Du hättest gerne jeden Tag Sex und er hat keine Lust auf dich einzugehen. Bzw. haut dir noch ziemlich unterbelichtete Sprüche um die Ohren, ala "dann würde ich dich nicht mehr lieben".

Schon mal versucht, ihn zu verführen? Dir was neues einfallen zu lassen? Sex auswärts? Jeden Tag das gleiche ist halt in der Tat langweilig. Würde mir wohl nach 2 Wochen auch auf den Wecker gehen.

Der nächste Schritt wäre dann eine Paartherapie. Ein Mann, der keinerlei Bock hat, auf mich und meine Bedürfnisse einzugehen, wäre früher oder später mein Ex-Mann.

Eine gute Partnerschaft bedeutet Kompromisse und jeder trägt sein notwendigstes bei. Dann muss man sich halt mal ordentlich zusammen setzen und eine Lösung finden, womit beide klar kommen. Ein Mann oder eine Frau, die ständig nur ablehnen und sagen: "nee, man ich nicht, will ich nicht", wird früher oder später sitzen gelassen und betrogen. Man MUSS Kompromisse eingehen.
 
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  • #8
Auch und gerade auf diesem Gebiet ist eine Kompatibilität ganz besonders wichtig! Die meisten Beziehungen enden, wenn das Sexbedürfnis nicht passend ist, die Partner gehen dann früher oder später fremd.
Was "normale Häufigkeit" ist, ist in diesem Bereich für jeden anders. Optimal hat man annährend ähnliche Bedürfnisse. Für uns ist es normal, wenn wir unter der Woche 1 Mal Sex haben (manchmal auch kein Mal), dafür aber Fr. Abend und am Wochende ausgiebig-soviel, bis wir uns "satt" fühlen. Für uns beide ist das stimmig so und es harmoniert.
Du möchtest täglich Sex haben-und das ist normal für einen Mann, der es auch täglich braucht. Für mich (w) wäre das zuviel, aber unnormal finde ich es nicht. Es passt einfach nicht zu mir optimal.

Ich denke, normal ist alles, was sich beide ungefähr gleich wünschen-von ein Mal/mehrmals am Tag bis ein Mal im Monat. Oder sogar im Jahr-es muss halt passen und harmonisch sein.
Normal ist das, was einen sexuell glücklich und befriedigt werden lässt. Alles sehr individuell. Auch mit der Nahrungsaufnahme-für manche ist es normal, eine bestimmte Menge X an Nahrung aufzunehmen und sie fühlen sich damit glücklich und gestärkt dadurch. Andere würden mit der gleichen Menge Nahrung Mangelgefühle empfinden, wohinggegen andere wiederum nicht mal in der Lage sein würden, die selbe Menge an Nahrung überhaupt aufzunehmen/wären überfordert damit.

Es ist leider eine Not-Ausrede mit dem Spruch, er würde Dich nicht mehr lieben, wenn er täglich mit Dir schlafen würde. Aber was kannst Du denn machen-einen Partner zum Sex zu zwingen ist es keine Lösung.

Eigentlich ist man lange genug zusammen, bevor man heiratet. Wieso habt ihr eure Bedürnisse nicht im Vorfeld/vor der Eheschließung geklärt?
w/39
 
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Gast

  • #9
... doch mein Mann sagt, ne jeden Tag nicht, dann würde ich Dich nicht mehr lieben.
Ich denke, dieser Satz enthält einige Informationen. Dein Mann scheint Sex und Liebe sehr zu verknüpfen, eigentlich eher eine weibliche Eigenart. Wenn man sehr häufig Sex hat, sieht er es nicht mehr als Liebe an, kann das sein? Hat er vielleicht die Befürchtung, dass es gar nicht Liebe zu ihm ist, weswegen du so häufig Sex will, sondern einfach Triebbefriedigung deinerseits? So denken nicht nur Frauen, das kenne ich auch von männlichen Bekannten. Vielleicht fühlt er sich zum "Lustobjekt" degradiert?

Hattet ihr denn früher täglich Sex, oder hat sich diese häufige Lust jetzt erst bei dir eingestellt?

w 52
 
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  • #10
Nach den ersten hitzigen Jahren ist es bei uns immer noch meistens an jedem zweiten Tag, bei Megastress im Beruf - in ihrem oder meinem - immer noch mindestens zweimal in der Woche und das in reifen Jahren. Wenn der Sex extrem heruntergefahren ist, ist die Liebe weg. So einfach ist das. In meiner ersten Ehe war das so. Meine Exfrau hat dann immer betont, dass andere Ebenen doch viel wichtiger sind. Nach der Trennung hat sie zugegeben, dass sie wegen fehlender Liebe keinen Sex mit mir wollte, sondern nur weiter das bequeme Leben. Kürzlich hat sie mir gesagt, dass sie ihren jetzigen Lebensgefährten, den sie auch weitestgehend das Geld heranschaffen lässt, langsam vom Sex entwöhnt, auch, weil sie ihn nicht liebt, aber gemütlich leben will.
 
  • #11
Ich denke auch, dass es beim Sex, ob in einer Ehe oder einer außerehelichen Beziehung, kein normal oder unnormal gibt, was die Häufigkeit betrifft. Der/Die Eine hat eben das Bedürfnis mehr, als Andere.
Dieser Tatsache sollte man bei der Partnerwahl unbedingt Rechnung tragen, da ein unbefriedigendes Sexualleben für eine Partnerschaft oft das Aus bedeutet, will man nicht verhungern.
Leider finden sehr oft Menschen zusammen, welche hier unterschiedliche Bedürfnisse haben und damit auf Dauer nicht klar kommen. Das Schwierige dabei ist aber auch, dass es Anfangs vielleicht klappt, da eben noch der Zauber des Neuen da ist, aber später das Verlangen bei einem der Partner nachlässt. Dies kann dann dazu führen, dass dieser Partner aus der Ehe oder Partnerschaft ausbricht und anderswo seinen Hunger stillt. Die Ratschläge mit Kompromisse machen oder zurückstecken helfen da nicht wirklich weiter.
Da ich diese Situation, in welcher Du gerade bist, sehr gut nachvollziehen kann, sehe ich hier leider nur eine Möglichkeit, wenn Du nicht auf der Strecke bleiben willst. Einen Partner suchen, welcher die selben Bedürfnisse hat, wie Du, zumindest annähernd. Wird aber schwer, da man unbewusst oft einen Partner anzieht, welcher wieder die selben Merkmale hat oder auch entwickelt, wie der vorherige. Das Spielfeld "Partnerschaft" ist eben sehr groß und die Spielregeln nicht einfach. Wir sind hier auf diesem Planeten um zu lernen. Lebenslang!
 
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  • #12
Das klingt sehr seltsam: Dein Begehren soll also angeblich seine Liebe zu Dir abschwächen?
Das ist irgendwie um die Ecke gefühlt und gedacht. Sex als knappes Gut, das man in der Beziehung sorgfältig zurückhalten sollte? Das geht über meinen Verstand. Ein gesunder Mann freut sich riesig und genießt, wenn seine Partnerin die Initiative ergreift und Ihre Lust erkennen läßt. Wenn ich mal müde und abgespannt bin, kann ich immerhin noch meine Freundin mit Mund und Händen befriedigen und sie will es dann auch bei mir tun und das kann sehr schön sein, oft entwickelt sich daraus trotz Müdigkeit eine inniger Akt. Aber es geht doch garnicht immer um eine volle Erektion, es geht um Hingabe und Lust, die man auch geben wollen muß.
Also meine Freundin würde sich solch eine Einstellung wohl nicht bieten lassen, und sie hätte Recht.
 
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  • #13
Ich finde es total erstaunlich wie breit die Kluft ist zwischen dem was man verbal vorgibt zu wollen und dem was man tatsächlich will. Besonders bei Männern. Ich habe sehr gerne und oft Sex, bzw. kann und will sehr oft. Sowohl bei meinen Affairen als auch in Beziehungen kam das immer zunächst ganz toll an. Die Männer haben sich gefreut "endlich eine wo ich nicht um Sex betteln muss" und klar, am Anfang hatte man auch ständig Sex. Da wurde dann auch gesagt dass man es am liebsten täglich evtl sogar mehrmals macht. Nach den ersten heftigen Monaten aber (bei manchen auch schon früher) liess das ganz schnell nach. Da war man dann mit 1 oder 2 Mal pro Woche hochzufrieden. Im Kopf dieser Männer hatten wir aber trotzdem immer noch "ständig" und/oder "täglich" Sex. Das sagten sie so, schwärmten auch von dem tollen Liebesleben, obwohl die Fakten ganz klar andere waren. Ich fand das total befremdlich. Auch die anfängliche Experimentierfreudigkeit lies schnell nach, es war dann aus meiner Sicht oft 0815, manch einer wollte sich auch nur noch bedienen lassen.
Nur eine Beziehung hatte ich, in der das anders war, aber im Nachhinein, nach vielen anderen Männern, glaube ich dass dieser Mann eine grosse Ausnahme war. In unserer ersten gemeinsamen nacht hatten wir sogar 7 mal sex. Er konnte so oft, dass er manchmal nachts dazwischen was essen musste um wieder zu Kräften zu kommen. Jahre nach der Trennung trafen wir uns mal wieder und er gestand, dass es nie vor oder nach mir sexuell so gut gepasst hätte.
Ich glaube deshalb, dass immer ein bisschen überschätzt wird, wie oft Männer wirklich wollen. Sie wollen evlt. mehr als sie von vielen Frauen bekommen. Wenn's aber wirklich ständig verfügbar ist, ist der Hunger doch nicht gar so gross...
 
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Gast

  • #14
Ich würde davonlaufen, würde mein Partner jeden Tag Sex von mir fordern !! Ich finde das grässlich und es würde mich absolut unter Druck setzen und mir auch noch die restliche vorhandene Lust vergällen.

Wir sind auch so ein Paar, ca. 1x pro Woche, Chance am Freitag Abend oder Wochenende größer. Man hat halt auch noch einen stressigen Job, der einem abends ins Bett fallen lässt, oder ab und zu eher die Lust auf Buch als auf Mann macht. Bei vielen Alltagsgedanken kommt halt das "Feeling" einfach nicht immer auf, aber das halte ich eigentlich für normal.

Im Urlaub sieht ese anders aus, da haben wir ja auch mal nachmittag oder ne halbe Nacht Zeit.

Für uns beide passt es so und ich denke, "normal" gibt es da nicht, es kommt einfach auf die einzelnen Paare an.

w,40
 
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Gast

  • #15
Nur eine Beziehung hatte ich, in der das anders war, aber im Nachhinein ... glaube ich dass dieser Mann eine grosse Ausnahme war. .... Jahre nach der Trennung trafen wir uns mal wieder und er gestand, dass es nie vor oder nach mir sexuell so gut gepasst hätte.

Ich glaube deshalb, dass immer ein bisschen überschätzt wird, wie oft Männer wirklich wollen. Sie wollen evlt. mehr als sie von vielen Frauen bekommen. Wenn's aber wirklich ständig verfügbar ist, ist der Hunger doch nicht gar so gross...
Ja, es kommt wirklich auf die "Passung" (im übertragenen Sinne) von zwei Personen an.

Und noch einmal ja: die meisten Männer haben noch ein paar andere Ziele im Leben als (guten) Sex zu haben - da sollte sich KEINE Frau überschätzen in ihrer Bedeutung für das Glück eines Mannes.
 
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  • #16
In der Woche sollten es schon 6 mal sein,manchmal sogar öfter an einem Tag.Ich hab etwa 6 mal in der Woche,bin seit 26 jahren verheiratet und bekomme nie genug
 
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Gast

  • #17
Es geht mir ja auch nicht darum, jeden Tag Sex zu haben. Sondern um die ganze Nähe in einer Ehe. Es ist einfach zu einseitig. Ich versuche alles und bekomme nichts zurück. Weder ne Umarmung noch nen Kuss und das frustriert auf die Dauer und fühlt sich ungeliebt an.
Ich verstehe es das im stressigen Alltag alles etwas kurz kommt, doch jetzt im Urlaub auch nichts,
 
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Gast

  • #18
Also ich kenne leider auch das Problem, hatte in den letzten Jahren auch bloß 1mal im Jahr Sex. Bis jetzt habe ich es immer verdrängt (wird schon besser usw.) aber jetzt langsam läßt die Liebe nach und ich merke das ich immer mehr davon träume einfach mal schönen Sex zu haben, und zwar das beide nach der Nacht zufrieden sind...
Ich gehe davon aus das bei mir nur eine Sexualtherapie helfen könnte, den irgendwann kommt die Frau, die begegnest der Frau die dich dann einfach um den Finger wickelt und verführt, und dann ist es passiert.
M, 35
 
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Mooseba

  • #19
Wir sind auch so ein Paar, ca. 1x pro Woche, Chance am Freitag Abend oder Wochenende größer. Man hat halt auch noch einen stressigen Job, der einem abends ins Bett fallen lässt, oder ab und zu eher die Lust auf Buch als auf Mann macht. Bei vielen Alltagsgedanken kommt halt das "Feeling" einfach nicht immer auf, aber das halte ich eigentlich für normal.
Manche, v.a. Frauen, erwarten einfach zu viel vom Leben. Ich habe nach Feierabend sicherlich keine Lust, meine Freundin zu verführen. Unter der Woche bin ich selten leidenschaftlich. Das Leben ist kein Zuckerschlecken und nicht jeder Mensch kann zwischen Verantwortung bzw. den damit verbundenen Sorgen oder Ängsten und Bespaßung hin- und herschalten.
 
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Gast

  • #20
Die Fragestellung des Thread - Eröffners geht am Problem vorbei. Welche Norm soll denn gelten? Die von M. Luther oder die der katholischen Kirche? Es gibt weder eine quantitative noch qualitative Norm für Ehesex. Die einen machen es jeden Tag, die anderen einen Tag pro Jahr, manche noch weniger, einige hören sogar ganz auf mit Penetrationssex, Letztere müssen nicht automatisch unglücklich sein. Auch im 21. Jahrhundert gibt es nach Kindsgeburt/ten mehr sexlose Ehen als man glaubt. Gleichwohl bleiben solche Paare oft lebenslang zusammen. Es gibt keine sexuelle Normativität für die "Kunstinstitution Ehe". Es gibt auch keine Sicherheit, dass die Anfangseuphorie ein Eheleben anhält. Fakt ist nach meinen Erfahrungen: "Eheleute mit leichtem Gepäck kommen besser durch Sexleben." Ich halte es pragmatisch: Jeder soll sein seiner Fasson glücklich werden. Sex kann eine schöne Abwechslung im Lebensalltag und sicher auch ein Ausdruck von Verbundenheit sein. Glauben sie mir, es gibt Eheleute, die bleiben auch ohne Ehesex bis ins hohe Alter verliebt, zufrieden und gesund. Wer so nicht leben kann oder will, muss sich früher oder später entscheiden, innerhalb der Ehe das zu ändern oder die Ehe aufzugeben. Das eröffnet Chancen gibt aber keine Garantien.auf Besserung.
 
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