und sie sagt irgendwann ja und denkt sich oh ne, vielleicht lieber doch nicht?

Und auch dann kann ich es sagen, oder nicht?
Natürlich kann ich meine Meinung ändern, mir etwas anders überlegen.

Aber was macht denn der FS? Er duckt sich weg, hofft, dass er nicht "muss", hat Angst, sie verlässt ihn...
Oft genug hilft Reden.

Ich möchte nicht, dass irgendwer etwas für mich tut, was ihm zuwider ist.
Gedanken kann ich aber nicht lesen. Ich muss mich darauf verlassen, dass der andere sagt, was er will bzw. was nicht.

Der FS da steht nicht zu sich und seinen Bedürfnissen, er zündet Nebelkerzen um abzulenken statt selbstbewusst zu sagen, ich möchte nicht.

Ich finde nicht, dass das so schwer ist, bzw. unverständlich.

W, 51
 
Gottseidank ist das Leben kein Porno, mit schwarz und weiss.
Sexuelle Unsicherheiten sind weit verbreitet, auch wenn sich jeder anhand zahlreicher Pornos abschauen kann, wie das geht. Aber die eigentliche Aussage meines Hauptposts war eine andere. Vielleicht findest du sie heraus.
 
Ich muss noch mal auf dieses „in getrennten Betten schlafen“ zurückkommen, was hier einige sich in Beziehungen wünschen.
Ich mache mir die ganze Zeit Gedanken, wie das praktikabel ist.
Wollte das nur mal, auch wenn es leicht vom Thema ab ist, erklärt haben, da meine letzte Beziehung daran gescheitert ist.
Er wollte auch immer alleine schlafen ( wofür ich bezügliche Anspruchsdenken) auch Verständnis hätte.
Aber für mich persönlich war dieses „nach dem Sex nach Hause gehen“ immer so ein brutaler Cut. Oder zumindest nach dem kuscheln.
Ich fand es schräg, mich mitten in der Nacht anziehen zu müssen und im kalten Auto nach Hause fahren zu müssen.
Das passt dann auch zum Anspruch....ja ich habe einen gewissen Anspruch....denn so sehr ich diesen Mann auch geliebt habe und noch liebe, Aber nur wegen dieser einen Sache ist es gescheitert.
Und nun frage ich mich die ganze Zeit, was ist Anspruchshaltung und Bezitzdenken und was ist eigentlich Standard? Kann ich nicht erwarten, dass ich nachts bleiben darf? So nach dem Motto : gut dann schläft man vielleicht 1 mal oder 2 mal in der Woche nicht so gut, aber man geht dann das halt als Kompromiss ein?
Kann ich nicht auch gewisse, minimale Dinge einfach erwarten in der Beziehung?
Davon mal abgesehen, wenn der Mann tatsächlich ein alleine schlafen während einer Beziehung auf Dauer wünscht, dann geht es ja nur, wenn man weniger wie 20 Kilometer auseinander wohnt.
Und man könnte nie mal einen Schluck zusammen trinken.
Deswegen, das Thema war ja Anspruch und Besitzdenken....und ich finde es irgendwie schräg, wenn man nicht den geringsten Anspruch haben darf.
Dieser Expartner fand auch immer, das meine Erwartungen zu hoch sind, deswegen hätte ich das gerne noch mal erklärt.
 
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Davon mal abgesehen, wenn der Mann tatsächlich ein alleine schlafen während einer Beziehung auf Dauer wünscht, dann geht es ja nur, wenn man weniger wie 20 Kilometer auseinander wohnt.

Frau Rossi, wir haben beide je 2 Schlafzimmer, also die Frage ist einfach.

Und das nächste - wir sind eher nicht diejenigen, die spätabends aktiv sind, bzw. gibt es keine Uhrzeit, sondern Gelegenheit.
D.h. keine *r von uns geht "danach" direkt nach Hause.

Du hast das Bild, ausziehen, Sex, anziehen, gehen - und das verknüpfst Du mit getrennt schlafen.

Getrennt schlafen bedeutet nur - getrennte Betten zum Schlafen.

W, 51
 
Das was du beschreibst, geht ja nur, wenn man zusammen wohnt. Bzw wenn der Mann ein großes Haus hat. Ich bin über 50, da leben die Männer in 2 Zimmer Wohnungen. Und wenn der Mann alleine schlafen will, dann bedeutet es, dass die Frau nach Hause muss.
 
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Das was du beschreibst, geht ja nur, wenn man zusammen wohnt. Bzw wenn der Mann ein großes Haus hat. Ich bin über 50, da leben die Männer in 2 Zimmer Wohnungen. Und wenn der Mann alleine schlafen will, dann bedeutet es, dass die Frau nach Hause muss.

Liebe Frau Rossi,
Es macht keinen Unterschied ob LAT oder zusammen wohnen..

Also ich kenne es, das man mit Ü50 eigentlich seine Ziele erreicht hat, sich beruflich etabliert und die Früchte erntet.
Da ist die 2 ZW absolut nicht die Regel.

Die Männer, die ich datete, und auch die meisten Menschen in meinem Umfeld haben Wohneigentum.
Ich weiß, dass es in städtischen Raum anders ist, aber mit Ü50 2 Zimmer sollte nicht die Regel sein.
Ich glaube, dass hier unter den mitschreibenden Männern Ü50 die wenigsten in der 2 Zimmer - MietWohnung leben, und auch bei den Frauen dürfte es ähnlich sein.

Ich weiß, dass wir beide in einer Luxussituation leben - wobei auch wir über 50 sind - und eben beide Häuser haben, meines ist neuer, er baute mit knapp 30, der Klassiker. Frau, Familie, Haus...

Wir leben momentan noch LAT und sind entweder bei ihm oder bei mir.
Übernachten ist völlig unterschiedlich, mal zusammen bei mir, mal bei ihm, mal jeder bei sich. Mal zusammen einschlafen, und ich ziehe nachts ins andere Zimmer...
Nach Hause fahren MUSS bei uns niemand.
Er ist hier zuhause, und ich bei ihm. Und dann ist es sowieso quasi um die Ecke,
2 Autominuten...

W, 51
 
In meiner aktuellen Beziehung spielen die beiden angesprochenen BEISPIELE (Pornokonsum und Zusammen-im-Bett-schlafen) keine Rolle.

Was ist los mit Dir, dass Dich das dann Jahre später noch so umtreibt?
Du hast gelernt, Dir die richtige Partnerin zu suchen - ist doch gut. Die von Dir sich durch diverse Threads ziehenden Vermutungen sind alles Unfug - es ist immer nur falsche Partnerwahl, weil ein Problem mit der Attraktivität bei der eigentlichen Zielgruppe vorliegt.

Ist es denn weniger erniedrigend und pauschalisierend, wenn Männer in solchen Pornos als notgeile, primitive, herrschsüchtige Triebwesen dargestellt werden?
Die Zielgruppe sind Männer, die Filme werden für Männer gemacht, die gern so wären und das gut finden. Männer müssen das nicht kaufen und konsumieren - sie tun es in rauen Massen weil es ihnen gefällt/weil sie gern so wären.
Frag mal dazu Frauen, die mit pornokonsumierenden Partnern zusammen sind und als Nachspielmaterial benutzt werden sollen.

in denen sich die meisten Männer und Frauen nicht wiederfinden
Das ist doch Unfug. Dinge, in denen ich mich nicht wiederfinde und die ich sogar ablehne, die konsumiere ich noch nicht mal einmal, sondern breche ab, garantiert nicht immer wieder - wie es bei den Pornomännern nunmal ist bis hin in tiefe Süchte.

Ich teile dein pauschales Urteil, das ein sehr eindimensionales Klischee ist, nicht.
Ich teile Deine sich durch alle Deine Threads ziehenden Klischees auch nicht, dass jeder, der was anderes will als Du, von Konventionen gesteuert ist, nicht Herr seiner eigenen Wünsche ist - mehr Eindimensionalität und mangelnder Respekt vor anderen Meinungen geht doch wohl nicht.

Warum kannst Du andere Menschen nicht einfach ihr Leben leben lassen: Die Frau verlässt den Mann, weil sie einen Pornokonsumenten nicht respektiert oder der Mann verlässt die Frau, weil er sich da nicht reinquatschen lassen will? Ist doch beides ok, weil es zusammen ohnehin nicht passt.
 
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Ich bin ein Mensch, der sehr viel Nähe braucht. Ich kann den Partner 24/7 sehen. Ich überlege jedoch, tatsächlich im Gästezimmer zu schlafen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal eine Nacht durchgeschlafen habe. Mein Partner ist nachts laut, hat wahrscheinlich einen unruhigen Schlaf und das nervt. Ich werde immer wieder wach. Ich habe bereits ein paar Mal auf Sofa geschlafen und fühlte mich am nächsten Tag viel besser.
Wenn es den Frauen nicht gefällt, dass Du nach dem Sex zum Schlafen in ein anderes Zimmer gehst, habt doch den Sex nachmittags :) danach könnt ihr immer noch etwas zusammen unternehmen, lange kuscheln usw.
Ich mag es, den Partner oft bei mir zu haben, aber beim Schlafen sehe ich es pragmatisch. Im Schlaf passiert eh nichts, und der Partner ist ja schließlich da, halt nicht im selben Bett.
 
Unterschätze nicht die Macht der Träume. Davon leben viele Branchen. Beispiele : die Traumwelten vieler Videospiele, von Film, Fernsehen und auch Oper und Theater, die gesamte Modebranche, auch handfeste Branchen wie Automobil - der 3 er Diesel mit dem kleinsten Motor hat nicht wirklich was mit dem Siegerfahrzeug der DTM zu tun - oder die Baubranche (Traumhaus wie die Stars). Beim Porno ist es ähnlich. Vielleicht gibt es einen Mann, der einen nachspielen könnte .... ich kann das nicht. Und selbst mein Supergirl kommt beim Sex ins Schwitzen, hat die Haare durcheinander und ist nicht mehr perfekt geschminkt ......
Porno für den Mann, Liebesromane für die Frauen .... oder ?

Und die ganzen Besitzansprüche ?? Die resultieren oft aus freudlosem Leben. Er / Sie soll sich nicht wegträumen. Geboren aus Verlustangst. Oftmals schon, bevor überhaupt jemand zum Besitzen da ist.
Die ganze Wahrheit ? Nein, aber ein Teil davon .....
 
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Ich bin über 50, da leben die Männer in 2 Zimmer Wohnungen. Und wenn der Mann alleine schlafen will, dann bedeutet es, dass die Frau nach Hause muss.
Mein Partner und ich schlafen zwar inzwischen, wenn er jede zweite Woche da ist, doch in einem Bett (wir haben uns dran gewöhnt), davor aber habe ich gelegentlich auf dem großen, gemütlichen Schlafsofa im Wohnzimmer oder, was die Regel war, in meinem eigenen Bett in meiner Wohnung geschlafen. Bei uns ist das zum Glück kein Thema gewesen, weil wir getrennte (Eigentums-)Wohnungen haben, die sich aber im selben Mietshaus direkt gegenüber auf der selben Etage befinden, also muss ich nur in Schlafanzug kurz den Hausflur durchqueren und bin in zwei Schritten drüben bei mir, das geht auch mitten in der Nacht.
Im Grunde ist es also so, als hätten wir eine sehr große Wohnung und jeder seinen eigenen Bereich, und diesen privaten Rückzugsort finde ich auch sehr wichtig. Wir sind mal in seiner, mal in meiner Wohnung, mal den ganzen Tag getrennt und nur abends zusammen, mal den ganzen Tag zusammen, und wenn er beruflich unterwegs ist, wohne ich bei mir und benutze aber manchmal auch seine Wohnung (ich habe einen Schlüssel). Wir teilen uns zum Beispiel einen Weihnachtsbaum, der steht bei ihm.

In der Tat denke ich, dass die wenigsten, die erfolgreich in getrennten Betten schlafen, sich nachts auf eine lange Wanderung nach Hause begeben, das wäre ja wirklich etwas unangenehm, da würde ich mich ebenfalls verstoßen fühlen. Ich denke, es ist so, dass man entweder zusammen in einer größeren Wohnung wohnt und jeder sein eigenes Schlafzimmer hat (überhaupt finde ich es langfristig für eine entspannte Beziehung wichtig, dass jeder eine Art eigenes Zimmer/einen privaten Rückzugsort hat) oder dass man in getrennten Wohnungen/Häusern wohnt, es dann aber irgendwo ein Gästezimmer/Wohnzimmer mit Schlafsofa/eine extra Matratze oder jedenfalls irgendwo eine andere Schlafgelegenheit gibt.

Wenn dein Partner eine Zweizimmerwohnung hatte und ihm das Thema so wichtig war, dann hätte er dir im anderen Zimmer eine Schlafgelegenheit einrichten müssen. Hatte er nicht vielleicht ein Schlaf- und ein Wohnzimmer? Kein Sofa? Gut, mit ü50 will oder kann man vielleicht auch nicht mehr auf einem Sofa schlafen, sondern will ein richtiges Bett. Dann hättet ihr wohl zu zweit in eine größere Wohnung mit vielleicht 4 Zimmern ziehen müssen und jeder hätte sein eigenes Zimmer bekommen.
In eurem Fall war es wohl wirklich ungünstig.

Ich würde nicht pauschal sagen, dass alle Männer mit ü50 in 2-Zimmer-Wohnungen leben. Aber die, die nicht so viel verdienen, die große Wohnung/das Haus im Zuge einer Trennung/Scheidung aufgelöst oder verloren haben oder wirklich nicht mehr Platz brauchen, vielleicht schon. Es war halt ungünstig bei euch und er nicht kompromissbereit. Man kann die Geliebte doch nicht mitten in der Nacht vor die Tür setzen!
w26
 
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Das was du beschreibst, geht ja nur, wenn man zusammen wohnt. Bzw wenn der Mann ein großes Haus hat. Ich bin über 50, da leben die Männer in 2 Zimmer Wohnungen. Und wenn der Mann alleine schlafen will, dann bedeutet es, dass die Frau nach Hause muss.

Das hieß es bei uns nie, als wir noch nicht zusammen gewohnt haben. Der, der schlechter schlief, ist auf das (Schlaf-)Sofa umgezogen, egal in welcher Wohnung. Dazu braucht man keine große Zimmeranzahl.
Mittlerweile wohnen wir zusammen und haben ein zusätzliches Zimmer, das je nach Bedarf "mein" Zimmer ist. Besonders, wenn ich viel früher raus muss und ihn nicht stören möchte ...
 
Lieber FS,
du schreibst, dass es dir ums Aufbrechen von Konventionen geht. Ich stelle mir die Frage, ob das auch der Grund für deine Partnerwahl (wesentlich jüngere Frauen) ist. Ein "Missionar" braucht ja schließlich jemanden, den es sich zu missionieren lohnt. Jemanden, der noch "biegsam" ist.
So kommt es für mich tatsächlich manchmal rüber, wenn ich mir deine Beiträge so anschaue.
 
Wie würde es denn wirken, wenn Mann in seiner Wohnung schon grundsätzlich ein zweites eingerichtetes Schlafzimmer hätte.
Ok bei mir würde es gehen, abgesehen von den Zimmern der Jungs, gibt es eine Couch, die zur Riesenschlafliege werden kann.

Nur nicht alle haben Nachwuchs und somit auch nach deren Auszug ein eingerichtetes Gästezimmer

So bleibt doch oft eher eine normale Couch als Alternative
Kein Thema wenn Mann schnarcht, mich dahin freiwillig zurück zu ziehen...ein Unterschied zu: dort hingeschickt zu werden
So würde ich, wäre Mann mein Gast und ich mag nicht gemeinsam schlafen, wohl ihm anbieten, in meinem Bett zu schlafen oder zumindest die Couch beziehen und Bettzeug für ihn zu haben.

Und der FS schrieb nur vom Kuscheln nach dem Sex.
Nach den Vorwürfen gegen ihn kam aber nicht :
Die Frau muss nicht nach Hause sondern
Ich habe ein Gästezimmer
Ich gehe später auf die Couch etc.
Das Frau nach Hause fährt, wurde nicht abgestritten.
Und was er ihr Positives anbietet, um bleiben zu können, auch nicht.
 
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Also ehrlich gesagt, Sven, ob du das alles wirklich lebst, was du hier propagierst, wag ich zu bezweifeln.

Wenn du mit deinem Lebensstil im Reinen wärst, hättest du das vermutlich nicht so nötig.
 
Beispiel: Ich habe meiner jetzigen, sehr viel jüngeren Freundin gesagt: »Ich erwarte von dir nicht, dass du mir sexuell immer treu bist, aber mir sind Ehrlichkeit und insofern innere Treue wichtig. Ich möchte unserer Liebe keinen künstlichen Rahmen geben, sondern vertraue darauf, dass sich die Form »organisch« aus dem Inhalt ergibt, wenn sich beide wirklich lieben – und nicht umgekehrt.« Und wie reagierten Freunde darauf? Ich würde meine Freundin doch nicht »richtig lieben«, wenn ich ihr solche Freiheiten für außerpartnerschaftliche Abenteuer lasse, denn Eifersucht sei ein Beweis von »richtiger Liebe« etc.pp. Ganz unabhängig davon, wie jeder das für sich selber handhabt, sieht man doch an diesem Beispiel, wie der Begriff der Liebe häufig genau ins Gegenteil verkehrt, um nicht zu sagen: pervertiert wird. Eifersucht hat nun m.E. überhaupt NICHTS mit Liebe zu tun, auch wenn sich dies manche Partner einreden mögen, weil sie sich dann geschmeichelt fühlen oder den anderen durch Druck an sich binden wollen. – Eine völlig andere Frage ist es, ob ich aus Liebe heraus auf fremdsexuelle Abenteuer verzichte, weil mir der Partner wichtig ist. Die Motivation, den anderen nicht zu verletzen, ist tatsächlich eine liebevolle Motivation – Eifersüchteleien hingegen haben zunächst einmal nur mit Verlustängsten, im schlimmsten Fall aber mit Besitzansprüchen zu tun.

Was genau verstehst du in dem Zusammenhang unter Ehrlichkeit? Dass sie dir sagt, wenn sie was nebenbei am Laufen hat? Warum? Ich meine, ist es denn nicht auch eine Art Besitzanspruch zu sagen "Ich erwarte innere Treue"?

Und: warum erzählst du deinen Freunden von euren "Abmachungen"? Was geht es deinen Freundeskreis an, was du mit deiner Partnerin besprichst? Wäre ich deine Partnerin und würde davon Wind bekommen, dass du mit solchen intimen Dingen hausieren gehst, dann wäre für mich die Sache sehr schnell erledigt.

Für mich klingt es so, als suchtest du für deine Einstellung eine Bestätigung von außen. Warum das? Es ist dein Leben, du entscheidest wie du es leben möchtest und worauf du in einer Partnerschaft Wert legst.

Dass "ohne Eifersucht ist es keine Liebe" nun Konventionen entspringt, bezweifle ich. Ich persönlich höre sowohl das Eine, als auch das Andere.
 
Was ist los mit Dir, dass Dich das dann Jahre später noch so umtreibt?
Die Zielgruppe sind Männer, die Filme werden für Männer gemacht, die gern so wären und das gut finden. Männer müssen das nicht kaufen und konsumieren - sie tun es in rauen Massen weil es ihnen gefällt/weil sie gern so wären.
Frag mal dazu Frauen, die mit pornokonsumierenden Partnern zusammen sind und als Nachspielmaterial benutzt werden sollen.
Keine Ahnung, »was los mit mir ist«, liebe Vikky. Mich beschäftigen sehr viele unterschiedliche Fragen und sie gehen mir lange nach und regen mich zum Denken an. Dies gilt auch für andere gesellschafltiche Themenbereiche, für die Elitepartner aber nicht das richtige Forum wäre, daher mein Schwerpunkt auf Beziehungen, Konventionen usw.
Zum anderen Punkt: Ich halte das für ein Klischee, dass die meisten Männer auf DIESE Form von Pornos stehen. Die höchsten Klickzahlen in einschlägigen Foren generieren gerade nicht die Dolly-Buster-Ich-besorgs-dir--Filme, sondern Filme, in denen die Frauen gerade nicht wie Pornostars aussehen, sondern wie die natürliche attraktive junge Frau oder Studentin von nebenan wirken. Es ist immer noch ein Klischee, dass sich der wasserstoffblonde Kunst-Typ mit künstlichen Riesenrundungen besser vermarkten lließe als der in Jeans gekleidete »Studentin-von-nebenan«-Typ.
Was genau verstehst du in dem Zusammenhang unter Ehrlichkeit? Dass sie dir sagt, wenn sie was nebenbei am Laufen hat? Warum? Ich meine, ist es denn nicht auch eine Art Besitzanspruch zu sagen "Ich erwarte innere Treue"?
Das wäre es ohne Zweifel, wenn es nicht auf einer gegenseitigen Vereinbarung beruhte.
Und: warum erzählst du deinen Freunden von euren "Abmachungen"? Was geht es deinen Freundeskreis an, was du mit deiner Partnerin besprichst?
Weil meine Freundin mit ihren Freundinnen und ich mit meinen Freunden hin und wieder eben auch »intime« Beziehungsfragen besprechen. Wir sehen das beide nicht so eng. :)
Und der FS schrieb nur vom Kuscheln nach dem Sex.
Nach den Vorwürfen gegen ihn kam aber nicht :
Die Frau muss nicht nach Hause sondern
Ich habe ein Gästezimmer
Ich gehe später auf die Couch etc.
Das Frau nach Hause fährt, wurde nicht abgestritten.
Und was er ihr Positives anbietet, um bleiben zu können, auch nicht.
Welche »Vorwürfe« meinst du? Wie gesagt, ChaosTheory, es war ein Beispiel, dass sich auf eine ältere Beziehung bezog. Hab ich jetzt aber auch schon mehrmals wiederholt, wir drehen uns da etwas im Kreis. Und warum die Frau nach Hause zu fahren hätte oder ins Gästezimmer zu gehen hätte, nur weil beide in getrennten Betten schlafen wollen, erschließt sich meinem Denken nicht. Selbst eine Ein-Raum-Wohnung wäre immer noch groß genug, darin zwei getrennte Betten unterzubringen, nicht wahr?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Welche »Vorwürfe« meinst du? Wie gesagt, ChaosTheory, es war ein Beispiel, dass sich auf eine ältere Beziehung bezog. Hab ich jetzt aber auch schon mehrmals wiederholt, wir drehen uns da etwas im Kreis. Und warum die Frau nach Hause zu fahren hätte oder ins Gästezimmer zu gehen hätte, nur weil beide in getrennten Betten schlafen wollen, erschließt sich meinem Denken nicht. Selbst eine Ein-Raum-Wohnung wäre immer noch groß genug, darin zwei getrennte Betten unterzubringen, nicht wahr?

Der Beitrag auf den du dich hier beziehst kam von @pixi67 😉
 
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