• #31
Auf jeden Falle hatte ich im normalen Leben ein echtes Händchen dafür, immer nur vergebene Frauen anzusprechen (die mir das manchmal auch erst relativ spät klarmachten).
Deswegen ergab sich trotz aller Bemühungen doch recht wenig.

Ich habe es dann auch mit Singleveranstaltungen und Singlereisen versucht und hatte auch dadurch ein paar Beziehungen gehabt. Hielt aber alles nicht so oder es passte im Grunde einfach nicht.

Habe meine heutige Frau dann auf dieser Plattform hier kennengelernt.
Also Online Dating. Auch noch nicht lange her.

Das passt super, weil schnell feststand, dass wir gemeisame Interessen haben.
Wenn man weiß, was man will, ist Online-Dating wirklich nicht schlecht.

Ich verstehe aber mittlerweile, warum es für manche Frauen und manche Männer auch blöd ist:

Weil es im Grunde ihr persönliches Rollenverständnis von Mann und Frau konterkariert.
Ich glaube auch solche Dinge etwas aus den Anmerkungen anderer Foristen herauslesen zu können.

Im Grunde will man sich nicht auf einer Ebene (z.B. einer Dating Plattform) mit klarem, definierten Interesse "anbieten";
sondern fühlt sich viel wohler in der Unklarheit des normalen Lebens, weil das die Wahlmöglichkeiten (rein subjektiv wahrgenommen) scheinbar verbessert.
 
A

Asja

Gast
  • #32
Stimmt genau und schon das dafür zahlen ist für mich zuviel des Guten und gibt mir ein ganz unangenehmes Gefühl!

Aber das muss jeder selbst wissen. Und du hast dein Glück ja schon gefunden👌
 
  • #34
Ich kann dazu leider nichts sagen, da Onlinedating für mich nie in Frage kam. Wer möchte hier von seinen Erfahrungen positiv und negativ berichten ?
Kam für mich auch nie in Frage, hab's aber trotzdem mal ohne große Erwartungshaltung kurzzeitig im Lockdown getestet. Als Frau braucht man ein dickes Fell, gerade was die Nachrichten betrifft. Und man sollte sich darauf einstellen, dass irgendwie fast alle sich gerade in einer "Verarbeitungsphase" befinden oder irgendwelche Probleme haben und gar nicht ernsthaft suchen (wird natürlich lieber nicht erwähnt 😁). Ich hatte nur einen, den ich außerhalb der Plattform kennenlernen wollte. Dieser war natürlich auch in einer "Verarbeitungphase" und nicht ehrlich in einigen Dingen... ABER es gibt auch einige, bei denen es geklappt hat, obwohl man das manchmal kaum glauben kann 😉 Vor ein paar Jahren war das aber wohl noch etwas anders mit dem OD hab ich gehört.

Einer Freundin und mir ist aufgefallen, dass wir komischerweise nie Männer Mitte/Ende 30/Anfang 40 sehen, egal was wir unternehmen. Ob abends weggehen, im Park sitzen, um uns rum sind entweder wesentlich jüngere oder ältere, aber irgendwie nichts dazwischen 🤷‍♀️

Vielleicht sind in dem Alter dann doch eher die Männer im OD unterwegs (?). Es ist wahrscheinlich zeitsparender sich dort mal ein paar Minuten am Tag durchzuklicken, anstatt rauszugehen und eine Frau aktiv anzusprechen.
 
  • #35
Stimmt genau und schon das dafür zahlen ist für mich zuviel des Guten und gibt mir ein ganz unangenehmes Gefühl!
Ja gut, aber wenn man die Nachbarthemen ("38 schwieriges Alter ...etc") hier so liest, drängt sich dann doch auch wieder der Eindruck auf, dass die Leute sinnvolle Wege vorschnell ablehnen,
aber dann auf das Glück und Anerkennung iher Person ein Leben lang vergeblich warten, und eben nicht alle Chancen nutzen.

Du vergisst scheinbar, dass in den Zeiten vor dem Online-Dating eine Menge mehr Kompromisse gemacht wurden, einfach, weil nur ein viel, viel kleines Stückchen Markt einsehbar war und die Leute nicht anders konnten.
Und natürlich, weil die Zeit (vor allem für die Frauen) eben irgendwann abgelaufen ist; damals sogar noch viel eher.

Es gab letztlich früher auch viele kleine, gemeine, gesellschaftliche Konventionen, die damals noch notwendig waren und wechselseitig Frauen wie Männer schützen sollten, oder Vorteile geben, um andere Nachteile auszugleichen.

Ich will den ganzen Rotz nicht wiederhaben.
Früher war nicht alles besser.
 
  • #36
Ja gut, aber wenn man die Nachbarthemen ("38 schwieriges Alter ...etc") hier so liest, drängt sich dann doch auch wieder der Eindruck auf, dass die Leute sinnvolle Wege vorschnell ablehnen,
aber dann auf das Glück und Anerkennung iher Person ein Leben lang vergeblich warten, und eben nicht alle Chancen nutzen.
OD kann sicher für den einen oder anderen sinnvoll sein und es scheinen sich auch des öfteren Paare zu finden, keine Frage. Aber das hier:
Du vergisst scheinbar, dass in den Zeiten vor dem Online-Dating eine Menge mehr Kompromisse gemacht wurden, einfach, weil nur ein viel, viel kleines Stückchen Markt einsehbar war und die Leute nicht anders konnten.
Wie kommt man auf so etwas? Hast du mal die Threads hier quergelesen? Wieviele kinderwunschgeplagte Frauen sich Kompromissmänner im OD suchen oder gesucht haben? DAS scheint dort wirklich schneller zu gehen. Wer Kompromisse eingeht, weil er nicht gelernt hat, auf sich zu achten, der tut dies sowohl im RL als auch im OD. Nur weil die Auswahl größer zu sein scheint, ändert sich das eigene Verhalten nicht.

Anna hat das schöne Bild mit dem Minztee geprägt und da ist eine Menge dran.
Und natürlich, weil die Zeit (vor allem für die Frauen) eben irgendwann abgelaufen ist; damals sogar noch viel eher.

Es gab letztlich früher auch viele kleine, gemeine, gesellschaftliche Konventionen, die damals noch notwendig waren und wechselseitig Frauen wie Männer schützen sollten, oder Vorteile geben, um andere Nachteile auszugleichen.

Ich will den ganzen Rotz nicht wiederhaben.
Früher war nicht alles besser.
Das hat aber nichts mit OD, nicht OD zu tun.
 
  • #37
Reine Logik.
Du kannst auf den früheren Wegen (egal ob Announcen oder persönliches Umfeld, Zufälle, sonsiges RL ..etc. ) nicht so viele Männer, von denen Du erwarten sollst, dass sie für ein Kennenlernen mit einem gegengeschlechtlichen (oder auch gleichgeschlechtlichen) Exemplar auch frei sind,
kontakten, wie heute (oder zumindest bis vor kurzem, etwa bis Ende 2020) auf dem Online-Weg.
Auf dem digitalen Weg waren bis dahin fast alle "verfügbaren" Männer und Frauen erreichbar, und nicht nur in Deutschland.

Und natürlich weiß ich dabei wohl, dass manche eher sexeulle Abenteuer, ggf. andere Affären, Brieffreundschaften und anderes suchen, oder einfach nur Aufmerksamkeit.

Und ja, seit gut 1,5 Jahren geht die Zahl der Online-"Verfügbarkeit" etwas zurück, weiß ich auch.

Trotzdem, soviel Markteinsicht wie heute hat es noch niemals zuvor gegeben. Noch nie.

Ich verstehe aber durchaus, wenn manchen das überfordert, weil z.B. das die besonders gute oder besonders schlechte Marktposition das Ego beschädigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #38
Reine Logik.
Du kannst auf den früheren Wegen (egal ob Announcen oder persönliches Umfeld, Zufälle, sonsiges RL ..etc. ) nicht so viele Männer, von denen Du erwarten sollst, dass sie für ein Kennenlernen mit einem gegengeschlechtlichen (oder auch gleichgeschlechtlichen) Exemplar auch frei sind,
kontakten, wie heute (oder zumindest bis vor kurzem, etwa bis Ende 2020) auf dem Online-Weg.
Da liegt schon dein erster Irrtum - ich kontakte niemanden, weil ich einen Partner suche/brauche oder sonstwas, ich lerne Menschen kennen und verliebe mich dann in jemanden - ich "brauchte" keinen Partner zum Kinderkriegen oder Haus/Hund/Familiending. Von daher habe ich keine Kompromissmänner nehmen "müssen" - und alles Weitere hat sich dann ergeben, wenn es passte. Dass auch hier nie alles glatt ging, liegt in der Natur der Sache, aber Kompromissmänner waren nie dabei - eher falsche Einschätzung der Person in jungen Jahren.
Auf dem digitalen Weg waren bis dahin fast alle "verfügbaren" Männer und Frauen erreichbar, und nicht nur in Deutschland.
Na toll, in meinem Sprachgebrauch gibt's solche Dinge wie "verfügbare Männer" oder "auf dem Markt sein" nicht - ich gehe nicht einkaufen, ich gehe im besten Fall eine Beziehung mit jemandem ein und das ist für mich was völlig anderes. Ich finde diesen OD-Sprech echt abgefahren und unsexy.
Und natürlich weiß ich dabei wohl, dass manche eher sexeulle Abenteuer, ggf. andere Affären, Brieffreundschaften und anderes suchen, oder einfach nur Aufmerksamkeit.

Und ja, seit gut 1,5 Jahren geht die Zahl der Online-"Verfügbarkeit" etwas zurück, weiß ich auch.

Trotzdem, soviel Markteinsicht wie heute hat es noch niemals zuvor gegeben. Noch nie.
Markteinsicht - ich könnte 🤮
Ich verstehe aber durchaus, wenn manchen das überfordert, weil z.B. das die besonders gute oder besonders schlechte Marktposition das Ego beschädigen.
Ich vermute mal, du hast sowas wie BWL studiert, anders kann ich mir deine gruselige Behandlung des Themas "menschliche Beziehungen" nicht erklären. Sag doch gleich human ressources - echt eklig. Und danke der Nachfrage - mein Ego wurde bisher noch nicht durch eine schlechte Marktposition beschädigt... wo haben sie dich nur rausgelassen mit dieser Denke?
 
  • #39
Na toll, in meinem Sprachgebrauch gibt's solche Dinge wie "verfügbare Männer" oder "auf dem Markt sein" nicht - ich gehe nicht einkaufen, ich gehe im besten Fall eine Beziehung mit jemandem ein und das ist für mich was völlig anderes.
Nein, es ist auch dann dasselbe, wenn Du es anders nennst.

Auch beim Einkaufen bekommt Du nicht immer das, was Du gerade willst und der Vorgang ist auch nicht reproduzierbar.
Für Dich mag das seltsam erscheinen, abwer wenn man genau hinschaut, ist es doch so.

Ich verstehe aber, was Dich daran nervt, mir hat es aber damals mal gut getan, die "Romantik-Brille" abzusetzen und mir nach ein paar gescheiterten Beziehungen mal endlich klarzuwerden, worum es wirklich geht, bzw. was ich eigentlich wirklich will.
Und dann auch gezielt danach zu suchen anstatt nur in der Nähe, wo es das Gesuchte halt erkennbar nicht gab.

Im Übrigen ist eine "Marktsituation" ein sehr, sehr menschliches Verhalten (es ist eben ein Ausgleich) und wir sind auch vom innersten unserer natürlichen Herkunft her, genau darauf eingerichtet:
Geben und nehmen.


mein Ego wurde bisher noch nicht durch eine schlechte Marktposition beschädigt
Gab es genug hier, die das entweder direkt schrieben oder durchblicken liessen, das sie es so empfanden.

Hier schreiben immer wieder Menschen, die in Beziehungen und Online-Dating das Gefühl haben, austauschbar zu sein und das besonders hassen, oft auch Frauen.

In deinem Post sieht man, dass jeder (hier Du) möglichst individuell behandelt werden möchte und deswegen menschliche Beziehungen (bzw. die Aufnahme einer Solchen) etwas ganz Besonders sein müsse.
Eigentlich ist das aber gar nicht so, wir funktionieren in der Summe (und über viele Situationen hinweg) eigentlich ziemlich regelbasiert, wie beim "Markt" eben auch.

wo haben sie dich nur rausgelassen mit dieser Denke?

Muss das wirklich sein ?



Da liegt schon dein erster Irrtum - ich kontakte niemanden, weil ich einen Partner suche/brauche oder sonstwas, ich lerne Menschen kennen und verliebe mich dann in jemanden - ich "brauchte" keinen Partner zum Kinderkriegen oder Haus/Hund/Familiending.
Das heißt also, alle Deine Beziehungen entstanden nicht aus dem Wunsch heraus, eine Beziehung zu haben, sondern weil sich das so ergab. Und wenn Du keine Beziehungen gehabt hättest, hättest Du auch keine vermisst ?

Ich vermute aber, Deine Beziehungen (genau wie meine) ergaben auch deshalb, weil Du innerlich durchaus eine Beziehung wolltest, egal ob bewusst oder unbewusst.
 
Zuletzt bearbeitet:
A

Asja

Gast
  • #40
Ich denke da ist er tatsächlich harmlos. Da gibt es im Netz ganz gruselige Gestalten die ganz offen misogyn sind und auf Youtube und anderswo ihr Geld damit verdienen. Diese ganze Pick up Maschinerie ist doch einerseits zum Totlachen, andererseits wirklich gruselig und vielleicht gefährlich?

Ich z. B. habe mit OD auch keine guten Erfahrungen gemacht, es hat noch nie geklappt. Mir ist das auch zu anstrengend irgendwann.
 
  • #41
Für Dich mag das seltsam erscheinen, abwer wenn man genau hinschaut, ist es doch so.
Es ist nicht seltsam, es ist einfach rationalisiert, keine Ahnung, was dir so Schlimmes widerfahren ist.
..., mir hat es aber damals mal gut getan, die "Romantik-Brille" abzusetzen ....
Glaubst du wirklich, du kannst mir was von rosaroten Brillen erzählen? Ich bin 54 und habe schon einiges hinter mir, von Marktsituationen u.ä. krudem Zeug, was Menschen angeht, wirst du mich trotzdem nicht reden hören.
Und dann auch gezielt danach zu suchen anstatt nur in der Nähe, wo es das Gesuchte halt erkennbar nicht gab.
Das kannst du gern tun und auch weiter deine Marktanalyse betreiben. Stell es nur nicht als der Weisheit letzten Schluss dar.
Im Übrigen ist eine "Marktsituation" ein sehr, sehr menschliches Verhalten (es ist eben ein Ausgleich)
Wie gesagt, es wird nicht besser, wenn du es wiederholtst.
austauschbar zu sein und das besonders hassen, oft auch Frauen.
Und das hat jetzt genau was damit zu tun, dass ich OD für mich ausschließe? Es ist Katalogmentalität, die dir zu liegen scheint, anderen aber nicht. Sich das schönzureden, mit der Vorstellung von weniger Marktwert der anderen oder mehr Auswahl muss dir ja wichtig sein.
Ja, und dazu stehe ich auch. Du kannst das aber gern anders handhaben.
Eigentlich ist das aber gar nicht so, wir funktionieren in der Summe (und über viele Situationen hinweg) eigentlich ziemlich regelbasiert, wie beim "Markt" eben auch.
Du nervst langsam mit deinem Markt - nur so am Rande. Ich kann nicht für deine Probleme, die dich anscheinend dazu zwingen, alles Menschliche zu rationalisieren, damit es nicht mehr wehtut.
Ja, ich hätte es sonst nicht geschrieben.
.. sondern weil sich das so ergab. Und wenn Du keine Beziehungen gehabt hättest, hättest Du auch keine vermisst ?
Meine Wunsch hing oder hängt an einer bestimmten Person - du erinnerst dich, ich handle und behandle individuell. Ist die nicht da, vermisse ich auch nichts.
Ich vermute aber, Deine Beziehungen (genau wie meine) ergaben auch deshalb, weil Du innerlich durchaus eine Beziehung wolltest, egal ob bewusst oder unbewusst.
Richtig, du vermutest lediglich, dass du es mit Fakten nicht so hast, kam ja bereits mehrfach rüber.
 
  • #46
Na gut - es wird aber bereits seit vielen Jahren und lange vor dem OD vom Heiratsmarkt gesprochen ......

So weit hergeholt ist das also nicht.
Ich mag da genausowenig das gesellschaftliche Gedöns wie du in den anderen Fällen, die du in deinem anderen Beitrag genannt hast.
Menschen als Ware zu betrachten oder als Mittel zum Zweck oder sie als "Kapital" zu bezeichnen ist eine Respektlosigkeit vor jedem einzelnen Leben und ich persönlich werde mich niemals daran beiteiligen.
Deshalb ist die Menschheit da, wo sie ist, weil wir respektlos mit uns selbst und auch mit unseren Tieren und Pflanzen und den Ressourcen umgehen.
 
  • #47
Für mich sind einer der größten Nachteile beim OD die Filter. als ich einmal versuchte ein Profil zu erstellen. das fing schon mit dem Alter an, dann die Größe, Entfernung und haste nicht gesehen. Und dann diese gefälligen Beschreibungen.

Der andere Nachteil, ich wollte eh nie einen Mann der seine Zeit am Handy, am PC, NB oder sonstwie online verbringt. Würde nicht zu mir und meiner Lebenseinstellung passen.
 
  • #48
Ja gut, aber wenn man die Nachbarthemen ("38 schwieriges Alter ...etc") hier so liest, drängt sich dann doch auch wieder der Eindruck auf, dass die Leute sinnvolle Wege vorschnell ablehnen,
aber dann auf das Glück und Anerkennung iher Person ein Leben lang vergeblich warten, und eben nicht alle Chancen nutzen.

Du vergisst scheinbar, dass in den Zeiten vor dem Online-Dating eine Menge mehr Kompromisse gemacht wurden, einfach, weil nur ein viel, viel kleines Stückchen Markt einsehbar war und die Leute nicht anders konnten.
Und natürlich, weil die Zeit (vor allem für die Frauen) eben irgendwann abgelaufen ist; damals sogar noch viel eher.

Es gab letztlich früher auch viele kleine, gemeine, gesellschaftliche Konventionen, die damals noch notwendig waren und wechselseitig Frauen wie Männer schützen sollten, oder Vorteile geben, um andere Nachteile auszugleichen.

Ich will den ganzen Rotz nicht wiederhaben.
Früher war nicht alles besser.
Die Zeit vor dem online Dating war bis 1998, laut Wikipedia. Das ist nur lange her wenn man noch sehr jung ist. Es wartet nämlich nicht an jeder Ecke ein noch traumhafterer Traumprinz. Oder wann war dein Früher? Du meinst aber schon nicht wirklich, dass die Zeit für Frauen irgendwann abgelaufen war oder ist? Wie kommt man auf so eine schräge Idee? Da hatte meine Mutter ja wirklich Glück, dass sie mit 65 noch ihren neuen Partner gefunden hat, und er erst!
 
  • #52
Deshalb ist die Menschheit da, wo sie ist, weil wir respektlos mit uns selbst und auch mit unseren Tieren und Pflanzen
Nun ja, Markt hatte früher regionalere Bedeutung als heute.

Der Markttag war auch eine Gelegenheit, sich zu treffen und Neuigkeiten auszutauschen. Im Dorf Dinge zu erledigen und zu besorgen. Und - wie man auch heute wieder sieht - dank den Herolden den neuen König annonciert zu bekommen.

Manche Begriffe - wie hier Heiratsmarkt - haben sich aus dem Leben und dem damaligen Alltag entwickelt. Der Jahrmarkt ist auch so ein Beispiel ......

Manchmal muss man einfach ein paar Schritte zurück - dann verliert so mancher Begriff seinen Schrecken. Ich weiss, das ist nicht mainstream. Und zwar ganz einfach deshalb, weil viele Leute gar nicht denken können und / oder wollen. Damit meine ich nicht euch beide - sondern allgemein diese Zeit der lautstarken Nichtskönner.
 
  • #53
Obwohl ich eigentlich gar nichts vom Onlinedating halte habe ich meine Frau auf diese Weise kennen gelernt. Normalerweise finde ich es immer besser wenn man sich im realen Leben kennen lernt. Ich habe sie angeschrieben. Hat also trotz Onlinedating geklappt. Ich bereue es natürlich nicht, dass ich sie auf diese Weise kennen gelernt habe.
 
  • #55
Ach Jochen, man darf auch mal Glück haben.
Hattet ihr noch einen schönen Urlaub ?
Ja Dankeschön. Wir waren in der Türkei. In der Nähe von Bodrum. War richtig schön. Nächstes Jahr geht es wahrscheinlich nach Italien. War bisher immer nur im Norden. Ich würde ganz gerne mal ganz runter an die Stiefelspitze gehen. Du kennst dich ja in Italien aus. Lohnt sich das ganz runter zu gehen? Meine Eltern waren mal vor ein paar Jahren ganz unten.
 
  • #56
Ich würde ganz gerne mal ganz runter an die Stiefelspitze gehen.
Also ich habe Freunde, die ganz begeistert vom Süden sind. Neapel ist schön und sehr interessant, Und das Meer im Süden ist herrlich.
Ich empfehle eine Rundreise. Klingt zwar anstrengend, aber wenn man sich 4 Wochen Zeit nimmt ...........
Italien ist derart vielfältig, bietet mehr Reize, als man aufnehmen kann. Du kannst teilweise von historischen Stätten über malerische Altstadtstrassen zur Partymeile laufen. Du kannst im Meer oder einem See abtauchen - du kannst Ski laufen und wandern. Museen besichtigen und im Strassencafe sitzen. Die Vegetation ist sehr unterschiedlich .......
Insofern - mein Rat : Lass deinen Sohn in ein Ferienlager o.ä. gehen und geniesse mit deiner Frau das, was euch gefällt. Ihr werdet eure Lieblingsecke finden ......
 
  • #57
Dankeschön Tom. Hört sich ja gut an. Ich mache den Vorschlag auf jeden Fall meiner Frau. Vielleicht will mein Sohn auch das ganze mitmachen. Er wird ja nächsten Monat am 8. Oktober schon 14. Will das noch ausnutzen. In ein paar Jahren will er bestimmt nicht mehr mit uns gehen. Vielleicht gibt es bei der Rundreise auch was für ihn.
 
  • #58
Dankeschön Tom. Hört sich ja gut an. Ich mache den Vorschlag auf jeden Fall meiner Frau. Vielleicht will mein Sohn auch das ganze mitmachen. Er wird ja nächsten Monat am 8. Oktober schon 14. Will das noch ausnutzen. In ein paar Jahren will er bestimmt nicht mehr mit uns gehen. Vielleicht gibt es bei der Rundreise auch was für ihn.
Wenn ihr das gut plant, macht es auch einem Teenager Spaß, unsere fahren teilweise heute noch mit, wenn wir sie lassen 😉😁.
 
  • #59
Wenn ihr das gut plant, macht es auch einem Teenager Spaß, unsere fahren teilweise heute noch mit, wenn wir sie lassen 😉😁.
Ich habe meine Eltern nie verstanden. Als ich 17 war haben meine Eltern gesagt ich muss mit mit ihnen in den Urlaub. Sie haben da einen richtigen Dickkopf gehabt. Sie haben da nie mit sich reden lassen. Ich bin ja selber Vater. Man sollte Jugendlichen schon auch ihren eigenen Willen lassen. Natürlich muss mein Sohn jetzt noch mitgehen. Wenn er allerdings fast Volljährig ist sollte er schon entscheiden dürfen. Das war damals richtig schön als ich volljährig wurde.

Natürlich bin ich als Kind immer richtig gerne mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren. Wir sind immer mit dem Auto gegangen. Mein Vater ist immer nachts gefahren damit wir schlafen konnten. Was war? Ich habe als Kind die ganze Nacht durch gemacht da ich immer schon gerne Auto gefahren bin.
 
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