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Gast

  • #1

Wodurch empfindet ihr jemanden als tiefgründig / oberflächlich?

Mir persönlich ist es wichtig, dass jemand nicht oberflächlich ist. Ich habe diesbezüglich natürlich bestimmte Vorstellungen.

Mich würde interessieren, wie ihr es so empfindet und beschreiben würdet ...
Was zeichnet jemanden aus, der
a) tiefgründig ist oder
b) oberflächlich ist?

Danke!
 
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Gast

  • #2
Ich meine "gleich und gleich gesellt sich gern". Oberflächliche Frauen werden vor allem auch oberflächliche Männer kennenlernen und umgekehrt.

Um das Wesen eines anderen Menschen einigermassen zu erkennen muss man sich mit ihm richtig und oft unterhalten. "Sprich, damit ich Dich sehe", so heißt es völlig zurecht. Leider schaffen es heute viele einfach nicht mehr sich richtig zu unterhalten und dazu gehört auch das Zuhören.

m/45
 
  • #3
Eine interessante und schwierige Frage. Mir geht es genau so wie dir, liebe FS, ich hasse Oberflächlichkeit und mag Individualität. Aber das empfindet ja tatsächlich jeder anders.

Ich empfinde (zum Beispiel) als tiefgründig, wenn jemand
a.) für etwas wirklich "brennt", sei es für seinen Job, ein Hobby, ein Lebensziel - und man ihm das quasi mit jeder Pore anmerkt.
b.) "anders" ist, als man es von ihm erwarten würde - z.B. als Führungsfigur locker und nahbar, als "spießiger Beamter" eigentlich Lebenskünstler,...eben einfach überraschend und den "Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet jemand wie du..."-Effekt auslösend.
c.) tiefgründige Gespräche führen kann und nicht nur Smalltalk halten, was vielseitige Interessen und ggf. interessante Lebenserfahrungen voraussetzt.

Ich bin gespannt, was die anderen denken.
 
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Gast

  • #4
wenn du mit tiefgründig das gegenteil von oberlächlich meinst, ist es für mich, wenn jemand hierzu fähig ist:

um die ecken denken können, tiefe gefühle empfinden können, gründliche gedanken machen können, die sich in wort und tat widerspiegeln, reflexionsfhäigkeit, (für mich persönlich auch) eine gwisse ruhe inne haben, beobachtend, wahrnehmend, interessiert

oberflächlich:

laut, missverstehend als resultat von nicht nachdenkend, grob in den umgangsformen, nicht tief empfindsam, situationen nicht weitreichend begreifen können, eine gewisse bindungsenschränkung.

all diese attribute sind sicher nicht immer alle vorhanden. diese aufzählung ist tendenziell gemeint.

w46
 
  • #5
Ein tiefgründiger Mensch zeichnet sich für mich dadurch aus, dass er sich und seine Umwelt reflektiert, dass er sich nicht für den Mittelpunkt des Universums hält, dass er sich ein paar Gedanken macht, die über das täglich-organisatorische hinausgehen und dass man sich mit ihm auch über Themen jenseits des aktuellen Trash-TV-Programms unterhalten kann.
Gutes Indiz - wenn auch keine Garantie - ist für mich immer, wenn sich jemand mit Sinnfragen beschäftigt. Dann ist er zumindest nicht oberflächlich. Der Übergang zum lebensunfähigen Grübler ist allerdings fließend, also Obacht.
 
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Gast

  • #6
Tiefgründig ist für mich jemand, der - wie der Name schon sagt -, den Dingen auf den Grund gehen möchte, d.h. möglichst vollständig (analytisch) erfassen. Das kann sich sowohl auf den menschlichen Bereich, also das Gegenüber, beziehen als auch auf sachliche Themen. Tiefgründige geben sich nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden, sondern denken weiter, fragen weiter, erforschen ein Thema, ein Problem, einen Menschen. Im menschlichen Miteinander gehört für mich auch dazu, mehr im Gegenüber zu sehen als das, was das Gegenüber auf den ersten Blick preisgibt, auch hinter die Fassade zu schauen und sich nicht allein auf äußere Attribute zu beschränken.
 
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Gast

  • #7
Tiefgründige Menschen zeichnen sich häufig durch Sensibilität und Empathie aus. Sie können aktiv zuhören und verstehen auch emotional was den anderen bewegt. Sie sind innerlich berührbar und reagieren authentisch auf andere Menschen. Sie ruhen in sich selbst. Tiefgründige Menschen können ihren Mitmenschen etwas sehr kostbares schenken: Zeit und echte innere Anteilnahme. Unter Kränkungen leiden sie häufig stärker und länger als andere. Meiner Erfahrung nach gehören die sog. "Warmwechseler" nicht zu den Tiefgründigen.

Oberflächliche sind wohl häufiger. Sie nehmen sich selbst und ihre Bedürfnisse wichtiger als die anderer Menschen. Sie neigen zu Arroganz und brauchen die permanente Bestätigung durch ihre Mitmenschen. Es ist schwierig bis in ihr Innerstes vorzudringen. Manche haben ihr eigenes Innerstes noch nie gespürt. Sie machen dicht, lenken ab, falls sich jemand für ihr Innerstes ernsthaft interessieren sollte. Sie punkten mit ihrer Oberfläche, die so spiegelglatt sein kann, dass andere hier zwangsläufig ausrutschen müssen. Mehr als Oberfläche haben sie häufig nicht zu bieten. Was mich immer wieder erstaunt ist die Selbsteinschätzung von Oberflächlichen, z.B. halten sich viele für sensibel, wobei sie gleichzeitig absolut egoistisch versuchen, ihre Wünsche durchzusetzen. Meistens sind sie zur Selbstreflexion unfähig, denn das würde ja die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tun oder Nichttun zur Folge haben.

Ich bin gespannt auf andere Einschätzungen...
 
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Gast

  • #8
Höchst interessant ist ja hier dieser Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Viele Frauen möchten ähliche wie die FS und viele der Theadteilnehmer einen eher tiefgründigen Mann und fallen aber in der Praxis immer nur auf die oberflächlichsten Blender herein! Woher kommt das?
 
  • #9
Oberflächlich: Hans Dampf in allen Gassen, wobei die Betonung auf Dampf liegt.

Normalbereich: Freut sich über blanke Brüste genauso wie über ein gutes Gespräch bei einem Wein.

Tiefgründig: Analytisch, grüblerisch, nicht locker, ALLES hinterfragend, anstrengend.

Wisst ihr was schön ist an diesen Fragen? Jeder hier ist ach so tiefgründig. Wir alle können Dich so gut verstehen.
Also ich bin Normal!
 
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Griet

  • #10
Oberflächlichkeit = "der schöne Schein" - Tiefgründigkeit symbolisiert für mich Interesse an den Wurzeln.
Ich empfinde jemanden als oberflächlich der weder daran interessiert ist, noch sich daran versucht, an der Oberfläche einer Persönlichkeit oder einer Gegebenheit, "zu kratzen". Jemanden dem allzeit lockeres Geplänkel reicht, dessen Wissen kein tiefes Eintauchen, sondern ein Plantschen an der Oberfläche ist; Einen der nicht über seine Welt und seinen Tellerrand rausschaut, und sich nur dem Offensichtlichen hingeben mag. Ob das nun aus Desinteresse erfolgt, bzw. nicht erfolgt, oder weil es leichter ist.
Da drunter schauen zu wollen und es zu tun, sich durchfragen, einfühlen, eingraben, verborgeneres zutage holen - das alles ohne Angst vor den Folgen, den Entdeckungen, etwaigen Enttäuschungen zu haben.. Das ist für mich Tiefgründigkeit. - So es nicht aus Neugier, sondern mit dem Bedürfnis zu verstehen, produktiv mitreden zu können, gegebenenfalls etwas verändern, helfen zu können geschieht.
 
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Gast

  • #11
Oberflächlich ist meiner Ansicht nach jemand, den ausschließlich Erscheinung und Wirkung interessiert.
Tiefgründiger jemand, der Dinge auch von einer übergeordneten Warte betrachten kann und durch dies und in Kombination mit Lebenserfahrung tolerante Schlüsse zu ziehen imstande ist.
 
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Gast

  • #12
Oberflächlich bist du, wenn du anderer Meinung bist als ich, denn dann hast du offenbar nicht genug nachgedacht ;-)

Ernsthaft? Fast jeder wird sich für tiefgründig halten (auf jeden Fall sind in diesem Forum nur tiefgründige Leute unterwegs, da es sich hier um "Elite" handelt). Meiner bescheidenen Meinung nach sagen diese Adjektive absolut gar nichts darüber aus, ob jemand intelligent/sympathisch/passend ist.

Anders wird es natürlich, wenn dir jemand begegnet, der überwiegend Muckibude, Assitoaster, Partymachen & Urlaub auf Malle im Kopf hat. Aber um solche Personen machen wir doch ohnehin einen großen Bogen, oder?
 
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Gast

  • #13
Leider schaffen es heute viele einfach nicht mehr sich richtig zu unterhalten und dazu gehört auch das Zuhören.

m/45
Das reicht aber nicht. Wer zuhört, muss vorher auch wirklich an dem Menschen interessierende Fragen stellen, damit der Andere weis, was wirklich interessiert. Und dann muss das Zuhören ein Ping-Pong sein.

Der letzte Mann in meinem Leben hat mir sehr gut zugehört, aber mich wenig gefragt bzw. auf Fragen von mir geantwortet. Schade, ansonsten war er ein netter Kerl. Aber so konnte nichts werden. Ich hatte ihm meine Gedanken mitgeteilt, aber selbst darauf hat er nicht reagiert.

Tja, was soll man da als Frau noch sagen....?

w 49
 
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Gast

  • #14
b.) "anders" ist, als man es von ihm erwarten würde - z.B. als Führungsfigur locker und nahbar, als "spießiger Beamter" eigentlich Lebenskünstler,...eben einfach überraschend und den "Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet jemand wie du..."-Effekt auslösend.
c.) tiefgründige Gespräche führen kann und nicht nur Smalltalk halten, was vielseitige Interessen und ggf. interessante Lebenserfahrungen voraussetzt.

Ich bin gespannt, was die anderen denken.
Ich denke, zu b) wenn jemand anders ist als DU es erwartest, dann sagt das nicht, dass ER tiefgründig ist, sondern dass du ihn falsch eingeschätzt hast. Ein Lebenskünstler ist für mich übrigens ein Mensch, der von der Hand in den Mund lebt bzw. auf unkonventionelle Weise überleben kann. Das schließt das Beamtentum völlig aus. Dass aber ein Beamter auch eine kreative oder flippige Seite hat, würde mich keineswegs überraschen. Sie wird aber eben im gesicherten Rahmen ausgelebt. Zum Beispiel der Finanzbeamte als Wochenend-Rocker. Der hat für mich aber nicht per se mit Tiefgründigkeit zu tun.
zu c) Ein tiefgründiger Mensch ist einer, der tiefgründig sein kann. Ach nee.

Ich würde sagen, Tiefgründigkeit kann man schlicht und einfach mit Intelligenz übersetzen.
Wirklich oberflächliche Menschen sind dumm und scheuen das (gründliche) Nachdenken.

Fast hätte ich gesagt: ODER scheuen das Nachdenken. Aber ein intelligenter Mensch kann gar nicht anders als nachdenken, weil es sich ihm geradezu aufdrängt und er es nicht lassen könnte.
 
  • #15
Aber ein intelligenter Mensch kann gar nicht anders als nachdenken, weil es sich ihm geradezu aufdrängt und er es nicht lassen könnte.
....hmmm.... manche intelligenten Menschen vermeiden aber zu intensives Reflektieren, insbesondere ihrer eigenen Person, weil es zu schmerzhaft ist, weil sie schnell an "wunde Punkte" kommen und dies zum Anlass nehmen, sich in den nächsten Hektik-Schub zu stürzen und vor dem Nachdenken davonzulaufen...

Liebe FS, man/frau spürt es doch sehr schnell, wer sensibel, reflektiert und behutsam ist, oder? Ok, das ist eine notwendige Voraussetzung, aber keine hinreichende...
 
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Gast

  • #16
Es irritiert mich ja schon, wenn jemand Wert auf Tiefgründigkeit legt und andere dann fragt, wie diese aussieht.
 
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Gast

  • #18
Bei der Partnersuche:
Man ist oberflächlich wenn man Menschen in Schubladen steckt. Sie nach ihrem Aussehen oder Alter beurteilt bzw. vorverurteilt. Wenn man sich nicht in eine anderere Person einfühlen kann und Dinge nur aus seiner eigenen Perspektive betrachtet.

Tiefgründig ist jemand, der Menschen wirklich kennenlernen möchte. Der Menschen und ihre Fehler akzeptiert. Jemand der sich vor allem selbst reflektiert und jede ungewohnte Situation aus mehreren Perspektiven zu betrachten in der Lage ist.

Allgemein:
oberflächlich: nicht vorhandene/ nicht genutzte Intelligenz
tiefgründig: genutzte Intelligenz

w/28
 
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Gast

  • #19
"Zu wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält" (Faust) = tiefgründig. Oberflächlich = materealistische Wertorientierung
 
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Gast

  • #20
Tiefgründige und oberflächliche Zeitgenossen haben eines gemeinsam:
niemals würden sie sich selbst mit diesen Attributen ausstatten!
 
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Gast

  • #21
Für mich beginnt Oberflächlichkeit in diesem Forum schon dann, wenn jemand nicht bereit ist, Auswahlangaben oder (allle) Fragen bei "Meine Daten" auszufüllen und dann trotzdem "irgendeinen" Partner "abgreifen" will.
 
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Gast

  • #22
Oberflächlich: sich der erstbesten Interpretation hingebend (Himmel ist nachts schwarz, weil keine Sonne scheint). Tiefgründig: hinter das Scheinbare blicken wollend, andere Zusammenhänge in Betracht ziehend (aber wenn es unendlich viele Sterne gibt, müßte doch an jedem Punkt des Himmels ein Stern stehen?).
 
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Gast

  • #23
Definition des Duden für tiefgründig:

"von Gedankentiefe zeugend; zum Wesen von etwas vordringend, es erfassend"

Diese Eigenschaft hängt für mich aber von den Interessen der jeweiligen Person ab. So kann der hier als Prototyp des oberflächlichen Mannes, der täglich in die "Muckibude" rennende Kraftprotz, durchaus ein tiefgründiges Verständnis von Trainingsmethoden, Muskelaufbau und Körperempfinden besitzen. Mit der neuen Inszenierung von Shakespeare kann er hingegen nichts anfangen. Sprich, wenn jemanden ein Thema nicht interessiert, wird er zu dessen Wesen gar nicht vordringen wollen.

Auf gewissen Gebieten ist also jeder Mensch tiefgründig, andere behandelt er eher oberflächlich. Deine Anforderung, Fragestellerin, einen tiefgründigen Partner haben zu wollen, ist demnach zu kurz gegriffen. Ein allgemein tiefgründiger Mann wäre ja an allem interessiert, würde das Wesen von allem erfassen, ein Universalgenie. (ganz selten zu finden!) Vielmehr solltest du für dich definieren, welche Themen dein (zukünftiger) Partner idealerweise tiefgründig behandeln sollte. Und da wären wir dann wieder bei so etwas Einfachen wie ähnlichen Interessen und Wertevorstellungen.

m 45
 
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Gast

  • #24
Oberflächlich ist, wer mich nach Äußerlichkeiten be- oder verurteilt; tiefgründig, wer bemüht ist zu verstehen, welche Motive hinter meinen Lebensentscheidungen stehen.
 
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Gast

  • #25
Hier die FS (tatsächlich w - geht aber aus meiner Frage eigentlich nicht hervor :=))

Besten Dank an alle!! Was seid ihr doch für eine tiefgründige community!:=)
Schön, was alles so zusammengetragen wurde!!

Für mich bedeutet tiefgründig sein in erster Linie, dass jemand sich nicht nur für seine eigenen Interessen (mein Haus, Auto, Urlaub, Kind, Karriere) interessiert sondern auch für gesellschaftliche, philosophische, politische Fragen des Lebens. Und Sinnfragen - ja! Dies schließt für mich ein, Dingen auf den Grund gehen zu wollen.

Sich selbst und andere zu reflektieren halte ich dabei für unabdingbar! Auch tief mit anderen mitfühlen zu können!!
Dass "einige intelligente Menschen Selbstreflektion vermeiden, weil sie schmerzlich sein könnte" -das kann ich hier nicht ganz gelten lassen - ich halte dies für eine Form der Oberflächlichkeit, die diesem Menschen selbst letztlich nicht gut tut. Denn das Hineinstürzen in die nächste Betriebsamkeit bzw. Hektik ist ja eben eine Vermeidungsstrategie um tieferes (und heilsames!) Nachdenken über bestimmte Dinge zu vermeiden...

Sich tiefergehend für EINE bestimmte Sache (eine Sportart oder ein Interessensgebiet) zu interessieren, halte ich persönlich noch nicht für tiefgründig. Ich denke, dass immer auch eine gewisse Breite da sein muss...

Warum mache ich mir Gedanken darüber und habe diese Frage gestellt?
Nun, weil ich manchmal den Eindruck habe, dass die Männer, die ich spontan mag (da scheinbar sensibel, nachdenklich, reflektiert) meist auch einen mehr oder weniger starken Hang zur Schwermut haben. Interessanterweise hat diesen Punkt aber nur einer der Gäste angemerkt. Leider habe ich die "goldene Mitte" diesbezüglich bei einem Mann noch nicht gefunden... - obwohl ich selbst meine, in einer solchen Mitte zu sein (aber wer weiss, vielleicht brauche ich hier noch mehr Selbstreflektion:=).

Danke jedenfalls noch einmal für diesen Austausch!
 
G

Gast

  • #26
Für mich bedeutet tiefgründig sein in erster Linie, dass jemand sich nicht nur für seine eigenen Interessen (mein Haus, Auto, Urlaub, Kind, Karriere) interessiert sondern auch für gesellschaftliche, philosophische, politische Fragen des Lebens. Und Sinnfragen - ja! Dies schließt für mich ein, Dingen auf den Grund gehen zu wollen.

Warum mache ich mir Gedanken darüber und habe diese Frage gestellt?
Nun, weil ich manchmal den Eindruck habe, dass die Männer, die ich spontan mag (da scheinbar sensibel, nachdenklich, reflektiert) meist auch einen mehr oder weniger starken Hang zur Schwermut haben.

Vielen Dank für die Blumen.
Du hast es sehr schön beschrieben, also Kompliment zurück.
Nur das mit dem schwermütig kann ich nicht unterstreichen, da tiefgründige Menschen eben auch das positive einer Sache sehen die dem oberflächlichen Geist verborgen bleibt.
 
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