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  • #1

Wofür brauchen Frauen heutzutage noch einen Mann?

Ich, als Mann, möchte gebraucht werden, einen festen Platz im Leben der Partnerin haben, einen Sinn in der Beziehung sehen. Ich wünsche mir Liebe, Loyalität und Treue, Kinder, eine fürsorgende Mutter, Verlässlichkeit, Planbarkeit, einen realistischen Blick für das Machbare, keine unerfüllbaren Forderungen, Zufriedenheit, und das Glück im Alltag möchte ich dort suchen wo man es auch finden kann.

Nun sind Frauen heutzutage weitgehend finanziell unabhängig, haben einen eigenen Kopf, schmieden eigene Pläne, sind willens und in der Lage ihr Leben alleine zu meistern, insbesondere Akademikerinnen. Wo ist da noch der Platz für einen Mann in euerem Leben? Welche Rolle teilt ihr eurem zukünftigen Partner zu? Wofür braucht ihr denn noch einen Mann?
 
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  • #2
Einen Mann brauche ich für Zweisamkeit, für das Emotionale, also lieben und geliebt werden, wissen da gibt es Jemanden der mich nie im Stich läßt, wenn ich jemanden brauche, genauso wie ich ihn niemals im Stich lassen würde, wenn es ihm schlecht geht.
Ich möchte mit meinem Mann das LEBEN teilen. Die Freizeit verbringen. Essen gehen, Urlaube verbringen, Zärtlichkeiten austauschen, Romantik und Sex genießen, Verbundenheit fühlen, ein gemeinsames Zuhause schaffen.

In früheren Generationen wurde von Männern erwartet, dass sie eine Familie ernähren können, als deren Oberhaupt die Verantwortung übernehmen und alles "regeln".
Das brauchen die meisten Frauen heutzutage tatsächlich nicht mehr.
Somit gewinnen eben nicht mehr unbedingt die Männer, welche das finanzielle und dominante bieten, sondern immer mehr jene, welche sich den neuen Bedürfnissen der Frauen annehmen können und wollen.

w(43)
 
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  • #3
Dasdürfte individuell sehr verschieden sein. Wenn eine Frau die o.g. Wünsche und Ziele verfolgt, dann wird sie dafür einen Mann brauchen.

Andere, die nur gelegentlich Spaß wollen und/oder an ihren persönlichen Zielen (unter dem Etikett der Selbstverwirklichung) basteln, werden das anders sehen.

Gilt das nicht umgekehrt genauso: wofür braucht ein Mann eigentlich eine Frau?
 
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  • #4
Was ist das für eine schräge Frage. Erstmal sind Frauen in exakt derselben Situation wie Männer, sie sind nicht mehr oder weniger unabhängig, und jegliche emanzipatorische Entwicklung der Frau hat immer auch auf der Männerseite mit stattgefunden. Haben die Frauen gelernt zu arbeiten, haben die Männer gelernt Kinder zu wickeln. Frauen lernten Autofahren und Männer kochen. Frauen lernten nageln, bohren, dübeln und Männer waschen, bügeln, spülen. Diesbezüglich gibt es keinen Unabhängigkeitsunterschied.

Aber der ist auch gar nicht relevant, denn so wie wir kulturell zwischenmenschliche Beziehung wahrnehmen und pflegen hat diese keinen logistisch rationalen Hintergrund mehr. Niemand heiratet heute, weil er eine lebenslange Haushälterin benötigt (zumal es absurd ist, die bezahlte Haushaltshilfe ist am Ende deutlich günstiger, als eine nicht verdienende Ehefrau). Die Frauen die heiraten um sich einen Versorger zuzulegen, nehmen zum Glück auch deutlich ab. Solche Wünsche oder Notwendigkeiten spielen heute nur noch eine untergeordnete Rolle bei den Beziehungsmotivationen.

Motivation für Ehe und Beziehung sind die Lust auf Sex, Liebe, Zweisamkeit,Familie und gemeinsame Lebensgestaltung, und daran hat die ganze Emanzipation nichts geändert und das lässt sich auch nicht durch Bildung oder Beruf irgendwie wegrationalisieren oder anderweitig erfüllen. Manchmal denkt man sich daher: Schade eigentlich.
 
M

Mooseba

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  • #5
Du hast dir doch bereits in deinem ersten Abschnitt die Antwort gegeben. Das trifft sich mit den Wünschen vieler Frauen, die einen eigenen Kopf haben und finanziell unabhängig sind.

(m, 29)
 
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  • #6
Ich kann da jetzt nur von mir sprechen: ich brauche einen Partner aus den gleichen Beweggründen wie du würde ich mal sagen. Ich bin Adademikerin, kann mein Leben auch selbst meistern... aber ist das schon alles? Mein Partner ist mein Ruhepol, mein zuhause. Dort kann ich so sein wie ich bin. Außerdem sind die schönen Dinge des Lebens einfach noch schöner zu zweit. Hier kommt wohl das Sprichwort zum Tragen: Geteiltes Leid ist halbes Leid; geteilte Freude ist doppelte Freude.
Klar schaffe ich es alleine, wäre ja auch schlimm wenn nicht. Vielleicht bin ich da auch hoffnungslos romantisch wenn ich die Hoffnung habe, dass es diesen einen Menschen gibt, mit dem ich mein Leben teilen möchte und an dessen Leben ich teilhaben möchte. Ich denke ihn gefunden zu haben (ist noch ganz frisch) und alles fühlt sich auf einmal viel sicherer und lebenswerter an.
 
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  • #7
Lieber Fragesteller,

Du wirst heute nicht mehr als Ernährer gebraucht, aber es gibt doch so viele andere Dinge, wie zB Liebe, Loyalität und Treue, Kinder etc., die man in einer Partnerschaft teilt. Eigentlich zumindest. Mein Eindruck als Frau ist aber identisch, eben nur vice versa.
Aber der hohe Erwartungsdruck den alle an das andere Geschlecht haben, ist doch kaum zu bewältigen. Männer erwarten die Vorzeigefrau, inklusive tollem Job,immer gut gelaunt, immer hübsch zurecht gemacht, am besten bekommt sie dann noch mindestens 2 Kinder, arbeitet weiterhin Vollzeit, hält dem Mann den Rücken frei, richtet nette Feste aus, ist natürlich gertenschlank, etc. Genau da liegt das Problem! All diese Erwartungen will ich gar nicht erfüllen, denn meiner Ansicht nach ist dies nicht möglich.
Wenn man hier mal ein wenig im Forum liest, dann wird einem ganz schnell klar, dass Männer große Angst haben, dass Frau sie finanziell ausbeuten will. Das halte ich für eine unhaltbare Unterstellung, ich kenne keine Frau in meinem Umfeld, die nicht selbst genug verdient. Aber sollte man mal in Elternzeit gehen, hat Frau eben mal weniger Geld und da wäre es doch angemessen, wenn der Mann sein Geld vorübergehend teilt, als Frau bleibt man ja daheim, weil man dem Kind eine gute Mutter sein will. Familie ist eben ein gemeinsames "Projekt".
Tja, solange etwas mehr Sinn für Familie und Gemeinschaft nicht gegeben sind, werde ich definitiv keine Familie gründen, da bleib ich lieber allein.
Aber im Endeffekt scheint es ja noch Männer, wie Du zB einer zu sein scheinst, der sich eine Familie und ein Leben wünscht, das von Gemeinschaft geprägt ist.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche nach einer tollen Frau, die dieselben Werte und Vorstellungen teilt. Mir natürlich wünsch ich so einenMann;).

w, 31 Akademikerin
 
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  • #8
Och je, wie alt/jung bist du denn? Ich bin selbstbewusst, finanziell unabhängig und habe bereits ein Kind sowie ein Haus, das ich noch in Teilen abbezahlen muss. ABER: Mein Partner hat einen sehr wichtigen Stellenwert in meinem Leben. Ich brauche ihn nicht als Versorger - finde ich sowieso eine ziemlich blöde Angewohnheit der meisten Frauen. Sondern ich brauche ihn als Liebhaber, als Ratgeber, als Mann an meiner Seite, mit dem ich Lieb und Leid, besondere Erlebnisse und Dramas, ein Glas Wein, Urlaub, das morgentliche Aufwachen gemeinsam genießen kann. Mit dem ich Erinnerungen leben und Ziele fassen kann. Ich brauche ihn als Mann, der mich versteht, der mich liebt, der mich auch mal in den Arm nimmt, wenngleich alle anderen da draußen in der Welt denken, ich bin nur taff und hart. Nein, auch ich bin sensibel und weich - diese Eigenschaft kennen aber nur sehr gute Freundinnen und eben mein Partner!

Rede Dir nicht ein, dass ein Mann keinen Nutzen für Akademikerinnen hat. Das Übel dürfte eher sein: Sie reden sich ein, dass sie keinen Mann brauchen - weil sie selbst keine Kompromisse eingehen möchten. Schade, denn das Leben zu zweit kann sooo schön und erfüllend sein - für beide! w/42
 
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  • #9
Ich (w, 41) "brauche" tatsächlich keinen Mann. Ich habe mein Kind - übrigens komplett ohne finanzielle Unterstützung des Vaters, weder Unterhalt für mich noch für das Kind - allein großgezogen. Ich verdiene mein eigenes Geld, ich kann mit Bohrmaschine, Pinsel oder Spachtel umgehen, ich kann auch Festplatten formatieren, wenn's notwendig ist .... ABER:

Ich muss das nicht alles allein machen. Ich hab die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und nicht von allem und jedem eine Ahnung. Es gibt so viele Aspekte, in denen ein Partner das Leben bereichert - und nicht zuletzt ist das Zugehörigkeitsgefühl zu diesem einen bestimmten Menschen schlicht durch nichts zu ersetzen.

Für mich ist Familienplanung etc. kein Thema mehr. Mein Partner und ich (den ich übrigens auf EP gefunden habe) "brauchen" einander nicht - er kommt auch gut allein klar, kann die typischen Frauendinge wie zB kochen, waschen, bügeln. Und doch brauchen wir einander: für Gespräche, Nähe, Spaß, gemeinsame Reisen, geteilte Erfahrungen, für Sex. Also: Ich brauche einen Mann für die Liebe, für was sonst?
 
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  • #10
Ich brauche meinen Freund nicht als Sparschwein, ich brauche ihn nicht als Koch und ich brauche ihn tatsächlich auch nicht als Dienstleister für Reparaturen, Autofahrten etc. Kurz gefasst: Zum Leben brauche ich tatsächlich keinen Mann. Der große Unterschied ist, dass ich ihn an meiner Seite möchte, weil ich mich bei ihm geborgen und glücklich fühle. Weil ich das Gefühl liebe, nach Hause zu kommen und von ihm in den Arm genommen zu werden. Weil ich es toll finde, mit meinem Freund gemeinsame Erfahrungen zu machen. Ich möchte meinen Freund später auch als den Mann meiner Kinder. Letztendlich sehe ich bei meinen Wünschen keinen großen Unterschied zu deinen Anforderungen, nur dass meine Erwartungen eben auf Freiwilligkeit beruhen und nicht auf Abhängigkeit, weil man ohne Mann ansonsten nicht leben könnte.

Ehrlich gesagt fände ich es viel bitterer als Mann, nur aus einer Notwendigkeit mit ihm zusammen zu sein, weil ich ansonsten nicht allein existieren könnte. Viel schöner ist es doch, dass ich mich bewusst und freiwillig für ihn entschieden habe.
 
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  • #11
Tut mir leid, dass der FS so einseitig denkt.

Die Antwort ist ganz einfach: Um Kinder zu zeugen, eine Familie aufzubauen, den Alltag und die Freizeit gemeinsam zu meistern, für guten Sex, für Unterstützung, eigentlich für das, was du dir auch von einer Frau wünscht.

Das alles kann ich auch, wenn ich gebildet und berufstätig bin, meinen eigenen Kopf habe, weil der Mann auch einen eigenen Kopf hast.

Ich verstehe nicht, dass anscheinend viele Männer oft immer noch so konservativ und altbacken denken, dass eine Frau einen Mann nur zur finanziellen Gründen "braucht", und das automatisch wegfällt, wenn sie ihr eigenes Geld verdient.

w
 
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  • #12
Gute Frage - wann ist die Frau eine Frau?
Ich habe inzwischen einige kennengelernt, die sich leider persönlich nicht sehr weiter entwickelt haben. Gutverdienende Frauen in Toppositionen (Studium BWL, Jura), die mit Anfang dreißig noch von ihrer Schulzeit reden, ihre Eltern lieb haben und Spass wollen. Ernste Themen sind tabu. Gespräche mit dem Herzen aussen vor. Also oberflächlich.
M.E. fehlt das Rollenvorbild und es herrscht Ratlosigkeit. Und alles im Leben ist ein Schwebezustand mit dem versucht wird alles offen zu lassen, denn das beste kommt erst noch.
Das Neudefinieren macht Probleme und Mühe. Auseinandersetzung wird im Job trainiert und durch Seminare gefördert, das Ergebnis sind schematische Auseinandersetzungen, aber ich konnte kein echtes Zuhören bemerken.
Im Endeffekt soll der Mann wohl für den Sex zuständig sein, vor mehr herrscht eine diffuse Angst.
Ich glaube, dass der Realitätssinn den du suchst bei einigen abhanden gekommen ist. Wer sagt denn heute noch einem Freund oder einer Freundin ehrlich die Meinung, wenn sie sich verrennt?
Die meisten sagen doch "ja, ja", weil sie ihre Freizeitpartner nicht verlieren wollen.
 
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  • #13
Ich find's ja prima, wenn man mit jemandem zusammen ist, obwohl man ihn/sie gar nicht braucht. Umso mehr kann die Partnerschaft einfach und ganz frei auf Liebe und Zuneigung statt auf einer Notwendigkeit basieren.
Ich habe aber den Eindruck, dass in der Realität das Brauchen einen erheblichen Anteil vieler Partnerschaften darstellt. Aber das ist schon gut so, denn sonst wären 80% aller Menschen Singles und die Menschheit wäre längst ausgestorben.
 
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  • #14
Gute Frage. Wird auch Zeit, dass jemand diese Frage offen an die Frauen stellt. Man liest nämlich nur immer über die Probleme, aber nie ein klare Stellungnahme.
Ich habe das Gefühl, dass die Frauen durch ihre Unabhängigkeit, die Männer am 'gestreckten Arm festhalten'. Will heissen, man lässt sie nicht gehen, aber man lässt sie auch nicht heran. Bevor und solange Kinder da sind, wird er festgehalten, obwohl sie schon von Anfang an weiss, dass er nicht ihre 'grosse' Liebe ist. Sie weiss es, trotzdem angelt sie ihn. Wegen dem Kinderkriegen. Es wird viel schöngeredet vonwegen keine ONS, Liebe, Familie bla bla bla. Man brainwashed den Mann voll auf ihre Ziele ein. Wenn dann die Kinder gross genug sind ist er plötzlich eine Eisenkugel am Fuss, wird verabschiedet und kann nur noch Zahlen. Mit jämmerlichem Besuchsrecht. Plötzlich legt sie ganz andere Ziele und Ansichten auf den Tisch. Und dann irgendwann angelt sie sich einen Neuen. Das Erste was erklärt wird ist, dass man eine Beziehung zwar möchte, aber trotzdem unabhängig und frei bleiben will.
Für mich heisst das nur eins. Aus egostischem Interesse wegen dem Kinderkriegen, wird die Wahrheit über etwas ganz Wichtiges einfach negiert: Männer und Frauen sind nicht für einander gemacht. Die Frauen wissen das schon längst, leugnen es aber um ihre anfänglichen Ziele nicht zu gefährden. Ich könnte damit leben, wenn die Frauen wenigstens ehrlich wären. Dann würde ich einfach zu meinem alten Verhaltensmuster von früher zurückkehren, was auch nicht schlecht war. Man trifft sich, vergnügt sich und dann ciao bella. Aber das wollen die Damen in jungem Alter nicht. Wieso? Ganz einfach: zurück zum Start.....
 
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  • #15
Heutzutage benötigen Frauen "nur" noch einen Mann um ihre emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen!

Sie benötigt einen Partner auf Augenhöhe - in jeder Hinsicht, somit einen emanzipierten Mann.

Das impliziert, frau muss sich nicht mehr als Hauswirtschafterin verdingen und zu ihm aufsehen, weil sie von ihm eben nicht mehr abhängig ist.

Doch bis dahin ist`s noch ein langer Weg................
 
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  • #16
Der (richtige) Mann an meiner Seite bereichert, inspiriert, komplettiert mich und mein Leben!
- Und das meine ich mit seiner Persönlichkeit, nicht seinem Status/seinen finanziellen Mitteln..

Ich finde es schöner einen Mann an meiner Seite zu haben um die Sonnenseiten des Lebens in gemeinsamer Freude zu erleben,
in schwächeren und/oder traurigen Momenten jemanden an dem ich mich anlehnen darf, der mich hält und aufbaut..
Das ganze aufeinander eingespielt sein das sich in einer längeren und guten Beziehung mit der Zeit einpendelt gibt doch das Gefühl der Vertrautheit, des verstanden werdens, des Angekommenseins, des Aufatmens..
Dafür möchte ich einen Mann brauchen dürfen, und er mich!
Auch geniesse ich es sehr einen Mann zu verwöhnen der mir am Herzen liegt, Platz in meinem Leben für ihn zu machen sowieso, für ihn da zu sein. Geben. - Das allein bereitet viel Freude.

Als Erzeuger? Zweitrangig! ..Wenn überhaupt.. denn ob ich mal Kinder möchte oder nicht hängt für mich von den Männern ab die ich in meinem Leben noch so treffe. Da kommt der Mann dann allerdings auch finanziell in´s Spiel: denn müsste ich mich finanziell einschränken aufgrund eigener Kinder da mein Partner und ich dann zu sehr auf´s Geld schauen müssten möchte ich keine. Aber auch da geht es mir vorangig um den Mann als solchen: Lieber keine Kinder mit "dem EINEN", als welche mit dem Falschen, der zwar über den finanziellen Bachground verfügt, aber mich sonst nicht glücklich machen kann/einen zu grossen Kompromiss darstellt.

Mein Fazit:
es geht auch ohne Mann, und lieber keinen als irgendeinen - denn dazu bin ich (wie die meisten Frauen heutzutage) zu selbstständig, zu gerne Single, liebe meine Unabhängigkeit.. ABER mit dem Richtigen lassen sich seine und meine Träume, sein und mein Leben gemeinsam doch viel erfüllender leben.

w33
 
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  • #17
Ich als junge Akademikerin, nehme an, dass ältere Damen unserer Riege andere Präferenzen haben, lege meine Ansicht also in Hinblick und mit Betonung auf mein jüngeres Alter dar.

Es stimmt, Frauen sind heutzutage, im Gegensatz zu früheren Zeiten, imstande auf eigenen Beinen zu stehen. Der Wunsch nach Fürsorge und erwiderter Liebe ist jedoch auch nach diesen vielen Wandlungen nicht verloren gegangen. (Biologie ändert sich nicht, auch wenn wir iwann in Luftkissenfahrzeugen durch die Gegend kurven)

Dass Frauen heutzutage ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen können, ist als großes Glück anzusehen. Frauen haben heutzutage die Chance , vor einem gewalttätigen Mann reißaus zu nehmen, ohne die Aussicht sozial total verpönt zu sein oder verhungern zu müssen.

Ich sehe das also in der Hinsicht, dass unsere Sicherheit damit um ein Vielfaches gestiegen ist.

Etwas Anderes: Männer wollen gebraucht werden.
Als Single Frau muss man vieles eben selbst in die Hand nehmen. Lernt man einen Mann in einer Situation kennen, in der sich das gerade zeigt, heißt es sofort, die braucht ja gar keinen Mann.

Ich bin auch mit dem Los geschlagen, alles selbst machen zu müssen. Wenn ein netter Mann mir allerdings etwas abnehmen möchte, wäre ich sehr erfreut darüber.

Im Grunde hätte ich dein Eingangsplädoyer gerne von einem Mann in meinem Alter gehört.
Was ich als Frau mir wünsche, ist ein Mann, der deine Präferenzen hat.
 
  • #18
Ich brauche meinen Mann als zweite Hälfte zu meinem Ich.
All das, was du dir von deiner Frau wünschst ist eine Selbstverständlichkeit! Nichtsdestotrotz lebe ich mein Leben, habe meine Arbeit, er seine und genau so gestehe ich ihm sein Leben zu.
Und was bin ich froh, daß ich finanziell unabhängig von ihm bin. Wir teilen uns in die täglichen Kosten.
Und gelegentlich, wenn Dinge zu klären sind, stehen wir zusammen gegen den Rest der Welt......
Jeder hat seine Freunde und wir haben gemeinsame Freunde...und das ist Partnerschaft.
Ich brauche niemanden, der meine Probleme löst und meinen Entscheidungen trifft und für mich sorgt...ich brauche ein intaktes Privatleben!
 
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  • #19
Für mich ist mein Partner:

ein Zuhause
ein Zufluchtsort
ein Halt
eine Freude
eine Wärme
mein Glück

Ich war als Single glücklich, unabhängig und rund um zufrieden. Aber erst jetzt, in einer Partnerschaft, fühle ich mich richtig wohl. Ich bin "angekommen"!

Um die schönen Dinge des Lebens teilen zu können. Das Gefühl wahrhaftig und bedingungslos geliebt zu werden. Dafür braucht man einen Mann!

w28
 
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  • #20
Ich finde Deine Ansichten und Einstellungen zur einer Partnerschaft sehr schön-so einen Mann wie Dich würde ich gerne kennenlernen. Dass ich mich finanziell selbst versorgen kann, ist nur ein Teil meines Lebens. Ganz einfach-für alles andere brauche ich einen Mann außer für die finanzielle Versorgung-knapp auf den Punkt gebracht-für die Liebe, Wärme, Zusammengehörigkeit, für das gemeinsame Glück, für eine schöne Sexuallität und tiefgehende Gespräche, dafür dass ich mich auf eine nahe Person verlassen kann. Kinderwunsch habe ich keinen mehr.


Und mir begegnen nur Männer, die eine schöne Zeit ohne Verpflichtung haben wollen-weil sie mittlerweile enttäuscht sind, geschieden sind oder einfach sehr bequem geworden sind und gerne Sex haben wollen, aber keine tiefe Bindung mehr. Alle Männer, die mir begegnen, legen auch einen großen Wert darauf, dass ich mich selber finanziell versorge und man teilt sich die Kosten. Im Grunde genommen kann man als Frau sich heute auch fragen, wofür brauchen die Männer (ab einem bestimmten Alter, wenn die Familienplannung abgeschlossen ist) die Frauen-irgendwie geht es im Endeffekt um Spaß und Sex und jeder versorgt sich selber finanziell, lebt in eigener Wohnung und teilt die schönen Dinge miteinander. Die Männer wollen sich auch nicht mit den Problemen der Frauen auseinandersetzen-das führt auch dazu, dass die Frauen dann auch so vorgehen-wenn sie finanziell unabhängig sind, piecken sich das Schönste raus und wollen keine Belastungen. Es ist eine gegenseitige Spirale, die zu immer mehr Suchen und weniger Finden führt, zu Frust und Enttäuschung.

Viel Glück wünsche ich Dir.

w, 38
 
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  • #21
Ich, als Mann, möchte gebraucht werden

Nun sind Frauen heutzutage weitgehend finanziell unabhängig, haben einen eigenen Kopf, schmieden eigene Pläne, sind willens und in der Lage ihr Leben alleine zu meistern, insbesondere Akademikerinnen. Wo ist da noch der Platz für einen Mann in euerem Leben? Welche Rolle teilt ihr eurem zukünftigen Partner zu? Wofür braucht ihr denn noch einen Mann?

Ich als Mann möchte geliebt werden und nicht gebraucht.

Und viel zu langsam lösen sich alte Rollenbilder auf. Nutzloses Sozialkorsett, das heute niemandem mehr dient. Endlich eine Arbeitsteilung nach Fähigkeiten innerhalb der Beziehung und nicht nach Geschlecht.

@ FS, ich verstehe dein Lamento nicht, such dir eine Frau, die dein Lebensmodell teilt, ohne dabei auf jene zu schielen, die andere Konzepte für ihr Leben entwickeln (können)

M48
 
  • #22
Als Mitplaner, Sparringspartner, Gefährten, Inspiration, Korrektiv, Liebhaber, Spinnenverjager, Genießer meines Essens, Herausforderer, Unterstützer, Wärmflasche, Kuschelkissen tbc...
Wenn die Beziehung gut ist, dann kommt mehr heraus, als die schlichte Summe zweier Teile.
Wenn du so auf Nummer sicher gehen mußt, daß die Frau von dir abhängig sein muß, damit du dich gebraucht fühlst und Frauen mit eigenem Einkommen, guter Bildung und eigenen Zielen dich verunsichern, dann nimm dir eine, die anders ist. Davon sind genug unterwegs. Erwarte allerdings nicht, daß sie zu jeder Zeit dankbar zu dir aufschaut und zufrieden ist, mit dem, was du ihr bietest. Es kann auch werden, wie im Märchen vom Fischer und seiner Frau.
 
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  • #23
Liebe, Partnerschaft, gegenseitig unterstützen, etwas teilen können, füreinander da sein, den anderen wahr- und ernst nehmen!

Was ist heutzutage aus der Ehe, den Beziehungen geworden?

Keiner schätzt mehr das, um was es wirklich geht!
Die Liebe ist etwas sehr wertvolles! Es hat nichts mit Geld, Aussehen oder Status zutun.

Bitte lebt Eurer Leben nach Eurem Herzen und vergesst doch nicht, dass ihr alle am Ende vor Gott gleich sein werdet und nur noch Eure Taten gegenüber anderen über Euch richten werden....
 
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  • #24
zum leben und lieben
zum lachen und weinen
zum verwöhnen und verwöhnt werden
zum träumen und für die realität
damit er mir hilft und ich mein helfer-syndrom ausleben kann
und da ist es dann wieder..... zum leben und lieben

w54

äh...wenn er dann auch mal den ölstand prüft oder mir die tür aufhält und in den mantel hilft und mir komplimente macht und das dinner bezahlt und mir sagt, dass das leben ohn mich sterbenslangweilig war....da hab ich dann auch nichts dagegen....macht meiner alles und wenn er mal nicht daran denkt, erinnere ich ihn...ich bin ein schatz, gell?
 
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  • #25
Gute Frage. Wird auch Zeit, dass jemand diese Frage offen an die Frauen stellt. Man liest nämlich nur immer über die Probleme, aber nie ein klare Stellungnahme.
Ich habe das Gefühl, dass die Frauen durch ihre Unabhängigkeit, die Männer am 'gestreckten Arm festhalten'. Will heissen, man lässt sie nicht gehen, aber man lässt sie auch nicht heran. Bevor und solange Kinder da sind, wird er festgehalten, obwohl sie schon von Anfang an weiss, dass er nicht ihre 'grosse' Liebe ist. Sie weiss es, trotzdem angelt sie ihn. Wegen dem Kinderkriegen. Es wird viel schöngeredet vonwegen keine ONS, Liebe, Familie bla bla bla. Man brainwashed den Mann voll auf ihre Ziele ein. Wenn dann die Kinder gross genug sind ist er plötzlich eine Eisenkugel am Fuss, wird verabschiedet und kann nur noch Zahlen. Mit jämmerlichem Besuchsrecht. Plötzlich legt sie ganz andere Ziele und Ansichten auf den Tisch. Und dann irgendwann angelt sie sich einen Neuen. Das Erste was erklärt wird ist, dass man eine Beziehung zwar möchte, aber trotzdem unabhängig und frei bleiben will.
Für mich heisst das nur eins. Aus egostischem Interesse wegen dem Kinderkriegen, wird die Wahrheit über etwas ganz Wichtiges einfach negiert: Männer und Frauen sind nicht für einander gemacht. Die Frauen wissen das schon längst, leugnen es aber um ihre anfänglichen Ziele nicht zu gefährden. Ich könnte damit leben, wenn die Frauen wenigstens ehrlich wären. Dann würde ich einfach zu meinem alten Verhaltensmuster von früher zurückkehren, was auch nicht schlecht war. Man trifft sich, vergnügt sich und dann ciao bella. Aber das wollen die Damen in jungem Alter nicht. Wieso? Ganz einfach: zurück zum Start.....

Hmmmm...ich kann keine Kinder bekommen....muss ich jetzt alleine bleiben?

Lieber FS
"Brauchen" ist wohl nicht ganz der richtige Ausdruck. Ich habe mit meinen 43 Lenzen ganz vieles alleine geschafft, worauf ich auch stolz bin und wenn es sein müsste, könnte ich wohl auch den Rest meines Lebens alleine verbringen. Ich möchte aber einen Partner an meiner Seite haben um Freud und Leid zu teilen. Ohne Berechnung, ohne verletzende Hintergedanken. Einfach zusammen sein, etwas erleben, unternehmen, lieben und geliebt werden, so wie ich bin. Naiv? Nein, realistisch!
 
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  • #26
Schliesse mich den Antworten 17 / 18 an.
Schön gesagt. Der Mensch ist nicht fürs allein sein gemacht.
Es tut Frauen und Männern gut, nicht alleine durchs Leben zu gehen.
Einen passenden Ergänzungspart im Leben zu haben. Einen Hafen.
Erst dann fühle ich mich komplett.
Erst dann habe ich ein Gefühl von Heimat.
Materiell meine ich das nicht, da sind wir ja unabhängiger geworden, als Frauen.
Ich meine es emotional, spirituell auch.
Da sind Kinder für mich als Frau,
und der richtige Mann an meiner Seite sehr , sehr wichtig!
w51
 
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  • #27
Auch früher (vor 100 Jahren und mehr) wollten die Frauen schon gerne einen guten Mann für die Liebe, das glückliche Zusammensein, für die menschliche Nähe etc.- genau so wie heute. Und die guten Männer früher und heute sind bei der Frauen immer sehr begehrt. Die Liebesheirat war auch nicht die Regel vor vielen Jahren. Die Männer suchten sich Frauen aus, die ihnen optisch und auch sonst gut gefielen. Die Frauen mussten die Männer nehmen, die Interesse an ihnen hatten, damit sie versorgt sind.
Damals hatten die Frauen auch nicht den Anspruch, dass der Mann unbedingt gut aussieht, attraktiv ist, schöne Zähne hat, keinen Bauch und keine Glatze und nicht zu alt sein darf, geschweige denn dass er auch sexuell eine Frau gekonnt verwöhnen und befriedigen sollte, damit die Frau mit ihm zusammenlebt.

Das Geld regiert die Welt auch in diesem Zusammenhang-die Männer hatten damals vorwiegend das Geld und die Frauen hatten keine Wünsche zu stellen und nach der Liebe und der Leidenschaft zu suchen, sondern nach einem brauchbaren Versorger und gut ist.

Heute dank Bildung/Beruf/Einkommen dürfen die Frauen GENAUSO wie die Männer die Partnerwahl treffen. Genau so wie die Männer möchte die Frau von heute einen Partner, der ihr gefällt und passt und sie glücklich emotional und sexuell macht.

So kommt es dazu, dass viele Männer heutzutage, die banale Dinge wie eine unansehliche Optik, Übergewicht, Bauch, schlechte Zähne etc. haben, für viele Frauen nicht besonders interessant sind. Früher konnten sich die Frauen nicht wirklich den Luxus gönnen, einen Mann nach ihren genauen optischen und sexuellen Vorlieben auszusuchen, wenn sie nicht hungern wollten.

Auch wenn wir Frauen Liebe und Zusammenhalt suchen, dürfen wir heute die Wahl nach vielen Kriterien treffen (außer primär Geld). Und Männer, die nicht diese Kriterien erfüllen, haben es leider heute schwerer als früher, mit einer Frau zusammenzukommen.
Die Männer haben sich niemals eine Frau ausgesucht, die sie sexuell nicht anspricht. Früher haben die Frauen Männer genommen, die sie weder optisch noch sexuell angesprochen haben, aber sie versorgt haben.
Heute möchten die Frauen eine Liebesbeziehung/Heirat. Und die erste Auswahl geht nun mal über die Optik/Anziehung und erst dann bekommt man eine Chance, die inneren Werte kennenzulernen.
Somit meine ich auch, dass die Frauen von heute einen Mann auch dafür brauchen, um ihre optischen und sexuellen Vorlieben mit ihm auszuleben. Das ist nichts Oberflächliches, sondern ein ganz normaler Wunsch, den der Mann schon immer verwirklichen konnte. Und die Frau erst heute verwirklichen kann, aber bestimmt schon immer hatte.

w, 38
 
  • #28
Einen Mann für die Dinge - die die jeweilige Frau selber (alleine) nicht machen kann.

z.B. um nicht alleine zu sein - fürs küssen, etc. - für den Sex - ggf. fürs Kinder machen - und fürs versorgt werden, falls die Frau selber nicht arbeiten kann, z.B. wegen der Kinderversorgung.
Alles Andere kann eine Frau von heute selber tun. Dazu braucht sie keinen Mann.

Deswegen arten immer mehr Dates in "Bewerbungsgespräche" aus. z.B. weil o.g. Prioritäten.
Der Mann muß die Frau unterhalten können (z.B. "er muß mich zum lachen bringen") - muß gut aussehen / der Frau gut gefallen für den Sex + für schöne Kinder (= Foto-Check) - und finanziell potent und sicher, um dann die Frau + Kinder unterhalten zu können. (gezielte Fragen stellen, beim ersten Date. Die aber möglicht harmlos klingen).

Und vielleicht noch ... bei manchen Frauen .... für die Liebe ? - Aber längst nicht bei allen Frauen !
Was manche Frauen unter "Liebe" verstehen - wundert mich sehr. Auch tlw. bei der Elite.

Je mehr ich über Hetero-Frauen lerne, auch bei anderen Paaren, desto mehr schaudert es mich.
Tlw. diese "kalte, harte Wahrheit" hinter der "rosaroten Brille". (aber nicht bei jeder Frau)

Wenn ich eine Frau wäre, würde ich so einen Mann wie mich sofort nehmen. Ich bin längst nicht perfekt, aber halte mich insgesamt für einen sehr angenehmen und besonderen Partner = ich bin mit mir zufrieden.

In der Zukunft vermute ich immer mehr Paare, die zwar als Paar zusammen sind, ggf. sogar miteinander verheiratet, aber nur bei Bedarf und Interesse sich treffen. Also ggf. getrennte Wohnungen.
Und man wird staunen, wie stabil und lange solche Beziehungen sind, trotz dieser Art und Weise.
In Australien lebte ein Ehepaar über 20 Jahre lang auf diese Weise. (lt. Presse)
In meinem Bekanntenkreis kenne ich auch ein Paar, das aber getrennt wohnen bleibt. Weil Jeder einen intensiven Alltag hat, und daher viel Freiraum für sich braucht.

Eben: Einen Mann für die Dinge - die die jeweilige Frau selber (alleine) nicht machen kann.
 
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  • #29
Frauen zwischen 17 und 37 haben gute Chancen einen Mann zu finden. Ist Frau erst mal über 37, nimmt das Interesse exponentiell ab, so dass sich die Frage gar nicht mehr stellt.
 
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  • #30
Die Gründe sind Altersbedingt sehr unterschiedlich. Klar braucht eine junge Frau für die Familienplanung einen Mann. Will sie also Familie ist sie in der Pflicht und wird ihre Priorietäten anders setzen als eine Ü40 die grosse Kinder hat, ihre Berufliche Stellung etc.

Das spielgelt sich auch in den Beziehungsverhältnissen..Eine "ältere" Dame braucht einen Partner höchstens noch zur Bereicherung. Ist es mal nicht bereichernt wird das ganze als fauler Komprisse gewertet die sich nicht mehr eingehen will.

Ebenfalls spiegelt sich dies in den Antworten hier. Frau ausschlisslich positive Dinge auf.

Das man auch bereit ist Konflikte oder nochmal schwere Zeiten durchzustehen davon ist nicht die Rede. so nach dem Motto. In guten Zeiten gerne, in schlechten besser nicht oder wieder trenenn. Ich finde diese Aspekte gehören auch in die Beschreibung weil sie letztendlich auch im Alter sie ein wachstum der Paarbeziehung und das zusammenfinden von Liebe fördern.

Gerade Frauen mit hohen Ansprüchen halten sich einen Partner eher so als Hobby denn Beruf und selbstverwirklichung haben Vorfahrt. Eine wirklich feste Bindung kommt dadurch kaum zustande. aber einen festen Partner wollen Sie schon.
 
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