Interessant finde ich hier die Aspekte des Nutzens und der Bedingungslosigkeit, die mehrfach angesprochen wurden.

Für mich ist mein Partner der wunderbarste Mensch auf der Welt, ich freue mich immer auf ihn, genieße seine Anwesenheit und liebe ihn, weil er er ist. Wunderbarerweise passt er irgendwie perfekt zu mir und allen Wünschen und Interessen von mir, selbst zu denen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich sie habe. Seit unserer ersten Begegnung fand ich, dass er ein ganz besonders guter und lieber Mensch ist, dem ich immer nur das Beste im Leben wünsche und wünschen werde. Ich wünsche mir, dass es ihm gut geht und er glücklich ist. Ich freue mich, wenn wir zusammen einander glücklicher machen und bereichern können, aber wenn ich einmal nicht mehr Teil seines Lebensglücks sein sollte, würde ich das akzeptieren und ihn trotzdem noch lieben und wertschätzen. Ich habe ihn übrigens auch schon geliebt, als wir noch nicht in einer Beziehung waren, und hätte ihn auch weiterhin geliebt, wenn wir uns nie geküsst hätten. Ich würde meinen Partner also auch dann lieben, wenn er mich nicht liebt, einfach weil er in meinen Augen absolut liebenswert ist. Der romantisch-erotische Aspekt würde dann wohl wegfallen, aber es wäre zumindest von meiner Seite aus immer noch eine Freundschaft und Wertschätzung vorhanden. Irgendjemand hat geschrieben, dass Liebe auch Freundschaft beinhaltet. Hier stimme ich zu.
w26
 
Aber bleibt dann auf Dauer diese Liebe? Das würde implizierten, dass man dann auch auch nie mehr neu verlieben kann, lieben?
Nein, Du kannst ja zum einen mehrere Menschen lieben und zum anderen die Gefühle auch "vergessen lassen", also nicht mehr "hochholen", wenn Du den anderen nicht mehr siehst, keinen Kontakt mehr hast oder eben nur sehr, sehr losen. Wird auch funktionieren, dass man, wenn man jetzt mehr als nur Paarliebe in seiner Exbeziehung hatte, wie z.B. ein gemeinsames Kind oder ein gemeinsames Geschäft, sich nur auf diesen Teil der Exbeziehung konzentriert, statt sich auf die Gefühlswelt zwischen einander, die nun der Vergangenheit angehören sollte.

Bedingungslos ist ein Ideal, aber kann ich jemanden lieben, der mir nicht gut tut?
Ein Ideal ist es überhaupt nicht, es ist eine Beschreibung für das Gefühl. Du knüpfst automatisch dran, dass man eine Beziehung mit demjenigen haben MUSS und dann drunter leiden würde.
Liebe und Beziehungführen liegen für mich zumindest nicht zusammen. Es wird natürlich so sein, wenn man eine Beziehung eingeht, aber wie es Beziehungen ohne Liebe gibt, gibt es auch Liebe ohne Beziehung.
Aber da sind wir vermutlich wieder bei dem Punkt, dass ich sage, Liebe sei einfach ein Gefühl, das man für einen Menschen hat oder nicht. Und Du sagst, Liebe sei, wenn man sich in einer Beziehung glücklich macht.
Vielleicht sind es zwei Menschentypen? Der eine liebt einfach mal, der andere braucht mehr Kennengelerntes, das passen muss, damit solche Gefühle bei ihm entstehen können?

Ja, man kann auch jemanden lieben, der einem nicht guttun wird. Dann geht man aber besser keine Beziehung mit ihm ein. Denn wer lieben kann, liebt sich auch selbst und wird sich entsprechend nicht wie eine abhängige Person verhalten und alles mögliche mit sich machen lassen. Ich glaube, wenn so ein Fall auftritt, ist das ein harter Lernprozess, dass man auch loslassen können muss, wen man liebt.

sondern mir beim Gedanken an ihn evtl. das Messer in der Hose aufgeht...
Es heißt ja, Liebe und Hass lägen eng beieinander. Kann man nun so oder so sehen, aber auf jeden Fall sind es ja starke Emotionen, die der andere dann auslöst. Das Gegenteil von Liebe ist für mich eher dann Gleichgültigkeit, wenn es um die Frage geht, Liebe oder nicht.

Beziehungen sind niemals bedingungslos, Liebe sollte es in meiner Welt sein. Ich möchte nicht für Liebe arbeiten müssen, Bedingungen erfüllen müssen.

Und all die tollen passenden Eigenschaften, die so glücklich machen bei der Interaktion mit dem geliebten und liebenden Partner sind z.B. weg, wenn einer demenzkrank wird. Demnach müsste die Liebe für ihn ja dann weggehen beim Partner, wenn sie an Bedingungen geknüpft ist.
 
Aber in einem Nachbarthread schrieb jemand: Manchmal liebt man nur die Beziehung oder das, was der Partner tut. Aber nicht den Partner.
Ja, aber, der ist echt gut! 🤗 Nicht manchmal, die allermeisten Menschen glauben zu lieben, indem sie ausschließlich die Beziehung lieben, die Zweckvorteile lieben, die ausschließlich an Bedingungen geknüpft sind, wenn man solche Menschen befragt, was sie unter dem Begriff der Liebe verstehen, nennen sie ausschließlich und nur Bedingungen, Bedingungen und Rahmenbedingungen, die man auch hier im Forum häufig, vielseitig und ausführlich lesen kann, diese Art von Liebe ist für mich keine echte, keine wahre und eben keine bedingungslose Liebe, hat also damit überhaupt nichts zu tun! Sie steht quasi auf Bedingungen, die mit echter und wahrer Liebe wirklich nichts zu tun haben! Diese Art von nur "ichmagdichLiebe" ist eine zweckbedingte und emotionale Abhängigkeit, ist also Abhängigkeit pur. Emotionale Abhängigkeit besteht immer nur dann, wenn man jemanden oder etwas brauchst, was man sich nicht selbst geben kannst. Z. B. ich kann nicht alleine leben und/oder, lasst uns zusammenziehen, das bringt uns dann wirtschaftliche Vorteile usw. Denn ALLES fängt ausschließlich bei einem SELBST an, nirgens woanders, wer diese Lektion gelernt und begriffen hat, der kommt im Quantensprung, mit sich selbst weiter, und nur derjenige, kann mich vollständig verstehen, genau deshalb erwähne ich immer und immer wieder und überall, meine so wichtigen "S", die leider von einigen verkopften und fremd konditionierten Menschen, es als unnötige und stetige Wiederholungen, Monologen, Besserwisserei, Ablehnung, Beleidigungen und Abwertungen bezeichnen und so herabwürdigen, gut- ich sage mir, sie wissen es halt nicht besser, wie kann man mit jemanden eine Fremdsprache sprechen, von der er nichts versteht, die er nicht kann, nicht beherrscht? Gerne dürfen diese Leute nach ihrem Muster leben und/oder weiterleben, da habe ich doch nichts dagegen, auch wird niemand etwas dagegen haben, wenn ich nach meinem Muster in bedingungsloser, erfüllter, echter und wahrer Liebe mein großartiges Glück so weiterlebe!🤗
Alle verkopften, sachlichen und zweckorientierten Gründe sind emotionale Abhängigkeiten, die rein gar nichts mit echter und wahrer Liebe zu tun haben!
Emotionale Abhängigkeit ist das Gegenteil von Liebe, nämlich purer Egoismus.
 

Kurz: Daran, wie ich handeln würde, wenn meine Partnerin morgen den Job, das Haus etc. verliert. Oder indem ich das rein emotional betrachte.

Länger: ein Mensch ist die Summe seiner Eigenschaften und Lebensumstände. Ich möchte das daher gar nicht trennen. Und so wie ich beim Kennenlernen auf Aussehen, Wohnort oder Beruf schaue, eine Beziehung beginne, wenn es sexuell passt, der Ex verarbeitet ist und keine untragbaren Macken auffallen, zusammenziehe, wenn sie kein Messie ist und heirate und ein Kind bekomme, wenn die Finanzen geordnet sind und ich sie für eine gute Mutter halte - so erreiche ich vielleicht den Punkt, an dem ich das trotzdem beende.
Schlicht Liebe zum Partner erkenne ich hier da, wo Frauen geschlagen werden vom trinkenden arbeitslosen Partner und ihn doch nicht verlassen, weil sie ihn lieben.

Wenn ich wirklich den Menschen liebe, kann ich über seine Fehler hinwegschauen, werde durch seine Eigenschaften angezogen, bin emotional berührt.

Alle Probleme immer zeitgerecht in Liebe, im Respekt, im Vertrauen, unter vier Augen zu besprechen und sich niemals an dritte Personen oder an Institutionen, zu wenden, um fremden Rat sich zu holen. ...

...ist daher ein schönes Beispiel dafür, was für mich nichts explizit mit Liebe zu tun hat. Das ist die Frage, was für Vorstellungen ich von einer Beziehung habe. Diese Erwartungen kann ich auch an einen Geschäftspartner haben.

Es ist aber klar, dass der Thread in diese Richtung abdriftet, weil die reine Emotion, und das ist für mich Liebe, sich rein praktisch mit den Umständen vermischt.
 
Echte und wahre Liebe ist etwas völlig anderes.
Echte und wahre Liebe ist absolut bedingungslos!

Um es auch hier nicht wieder falsch zu verstehen, möchte ich hier noch einmal ausdrücklich erwähnen, dass ich hier ausschließlich meine ganz persönliche Meinung geschrieben habe, nix anderes, die aufgrund meinen selbst erlebten Erfahrungen und meinen selbst reflektierten Erkenntnissen resultieren, auch mache ich das nicht aus dem Egoismus heraus, was mir auch schon verkopft unterstellt wurde, sondern vielmehr deshalb, damit Menschen, die noch lernen wollen, die sich noch weiterentwickeln wollen, aus meinen erlebten Erfahrungen und reflektierten Erkenntnissen gewinnen können, Punkt!
 
Ich liebe, und ich liebe sicher bedingungslos.
Den Mann, wie er ist.

Allerdings verliebe ich mich schon nicht in einen Mann, der für mich nicht passt - verlieben als Vorstufe zu Liebe, denn Liebe muss sich für mich entwickeln.
Ein Mann, der mir nicht gut tut, dem ich nicht vertraue, in den mag ich mich vielleicht noch verlieben, wie z. B. auch in einen gebundenen Mann - in dem Augenblick, wo Pick solche Punkte, Eigenschaften realisiere, stirbt die Verliebtheit.
Eine Liebe entwickelt sich für mich dann nicht.
Vielleicht bin ich da eine Ausnahme, aber die Liebe zu einem Mann ist für mich mit Partnerschaft verbunden. Nach einer Trennung kann diese noch nachklingen, aber irgendwann ist es eine schöne Erinnerung, auch nicht wieder auffrischbar.
Deswegen habe ich kein Problem mit Exen, da ist vorbei.

Ich liebte, ganz sicher, aber wenn sich eine Partnerschaft auseinander entwickelte, im Alltag die Bindung verloren ging, das WIR, war irgendwann auch die Liebe weg.

Ich habe immer das Bild der Pflanze, Liebe ist eine wunderbare Pflanze, muss aber wachsen können und braucht Pflege.

W, 51
 
Ich liebe, und ich liebe sicher bedingungslos.

Den Spruch hat meine Exfrau auch immer gesagt, letztlich eine eher philosophische Frage. In gewissem Sinne ist eine Emotion natürlich immer bedingungslos.

Aber rein praktisch ist es mit der Liebe schnell vorbei, wenn die Rahmenbedingungen gar nicht mehr stimmen - wie Du es ja auch beim Entwickeln der Liebe beschreibst. Die Emotion ist damit dann letztlich doch wieder an Bedingungen geknüpft, die nicht zu sehr strapaziert werden sollten...
 
Ich unterscheide und differenziere in drei Bereiche, wenn es um den "Begriff Liebe" geht, es gibt für mich enorme große Unterschiede, die ich hier erwähne, auf die es letztendlich bei mir ankommt:
Ich finde es immer wieder "schön", dass aus diversen Artikeln zusammengestupfelte "Weisheiten" als eigene Erfahrungen verkauft werden. Dumm nur, wenn markante Formulierungen wörtlich kopiert werden. Quellenangaben lässt man natürlich weg.

Kann man eine solche Frage nicht auf persönlich Individuelle Art und Weise beantworten ? Oder es sein lassen, wenn man eben nicht will ?

Die Frage, woran man selbst merkt, dass man den Partner liebt, wurde in keinster Weise beantwortet.
Schade eigentlich .... diese Frage würde Raum für positive Erlebnisse und Beispiele lassen.
 
Alle verkopften, sachlichen und zweckorientierten Gründe sind emotionale Abhängigkeiten, die rein gar nichts mit echter und wahrer Liebe zu tun haben!
Emotionale Abhängigkeit ist das Gegenteil von Liebe, nämlich purer Egoismus.
Sachliche Gründe sind also emotionale Abhängigkeiten ?
Wer nachdenkt ist emotional abhängig ?
Wer emotional abhängig ist, muss ein purer Egoist sein ?

Da muss gewaltig was schiefgelaufen sein. Und das Denkvermögen doch sehr eingeschränkt sein. Koboldtheorie der Liebe oder was ?

Na, immerhin werden solche Trainer abgeschafft ....

Alle Probleme immer zeitgerecht in Liebe, im Respekt, im Vertrauen, unter vier Augen zu besprechen und sich niemals an dritte Personen oder an Institutionen, zu wenden, um fremden Rat sich zu holen.
 
Allerdings verliebe ich mich schon nicht in einen Mann, der für mich nicht passt - verlieben als Vorstufe zu Liebe, denn Liebe muss sich für mich entwickeln.
Interessant, war bei mir auch immer so. In einen Mann, dessen Charakter und Eigenschaften mir nicht gefallen bzw. der nicht zu mir passt oder mich sogar schlecht behandelt, mich schlägt oder beschimpft etc., würde ich mich, meine ich, nicht verlieben. Sexuelle Anziehung könnte vielleicht auch mit anderen Männern funktionieren, aber mich verlieben und eine Beziehung wollen kann ich mir nur mit einem Mann vorstellen, der in meinen Augen "nett und gut" ist. Deswegen sind mir destruktive Beziehungen, wo Frauen sich auf Partner einlassen oder in einer Beziehung mit einem Mann verharren, der sie schlecht behandelt, völlig fremd, also da ist mir viel Leid erspart geblieben. Weil z.B. auch mein Expartner an sich ein guter und netter Mensch war/ist, fällt es mir leicht, nach der Trennung mit ihm befreundet zu sein, ohne Romantik, aber auch ganz ohne Groll. Die Beziehung sollte irgendwann aus Gründen nicht mehr sein, aber dadurch ist er nicht plötzlich schlecht geworden. Ich wünsche ihm immer noch alles Gute und freue mich, wenn er glücklich ist. Ich schreibe hier öfters, dass ich Partnern vieles verzeihen würde. Ja, aber das fällt mir auch leicht, weil ich mich immer nur mit für mich guten Menschen umgebe. Und wenn so jemand dann mal einen kleinen Fehltritt macht, ändert das nichts daran, dass er trotzdem ein guter Mensch ist und mir am Herzen liegt.

Ich frage mich, ob Menschen da unterschiedlich gepolt sind. Ich meinte, dass ich meinen Partner um seiner selbst willen liebe und unabhängig davon, ob er mich zurückliebt. Ja, das ist so, aber das funktioniert nur bzw. liegt auch daran, dass er ein guter, lieber Mensch ist, der mich allgemein immer gut und nett behandelt hat (natürlich hat man im Alltag mal kleine Auseinandersetzungen, aber allgemein ist es ein respekt- und liebevoller Umgang, der mir guttut und mich bereichert). Hätte er das nicht getan, hätte ich mich nicht verliebt. Ich schließe auch aus, dass er sich vom Wesen her über Nacht vollkommen ändern könnte, da kenne ich ihn gut genug für. Wenn von seiner Seite her die romantische Liebe schwände, würde er mir gegenüber vielleicht weniger zärtlich und aufmerksam sein, aber das wäre ja dann verständlich, dann könnte man über ein Ende der Beziehung nachdenken. Persönlich übelnehmen würde ich ihm das nicht und er würde in meinen Augen auch kein schlechterer Mensch für mich werden, nur weil er mich nicht mehr oder eine andere liebt. Das wäre dann so wie bei Freunden: Ich wünsche ihm Glück auf seinem Lebensweg, wie auch immer der verläuft.
 
Den Spruch hat meine Exfrau auch immer gesagt, letztlich eine eher philosophische Frage. In gewissem Sinne ist eine Emotion natürlich immer bedingungslos.

Aber rein praktisch ist es mit der Liebe schnell vorbei, wenn die Rahmenbedingungen gar nicht mehr stimmen - wie Du es ja auch beim Entwickeln der Liebe beschreibst. Die Emotion ist damit dann letztlich doch wieder an Bedingungen geknüpft, die nicht zu sehr strapaziert werden sollten...

Gegenfrage - würdest Du Dich in eine Frau verlieben, die für Dich nicht passt? Lieben?

Deswegen weiß es nie ganz bedingungslos in diesem Sinn sein.
Bedingungslos aber insofern, dass der/die andere nichts leisten muss...

W, 51
 
Ich möchte an der Stelle den Psychiater Bonelli zitieren, den ich sehr schätze:

Für die Liebe braucht es eine Beteiligung von Kopf, Herz und Bauch!

Bauch: Lust, Sexualität, Erotik
Herz: eine Herzensverbindung: ein warmes Gefühl, empfundene Wellenlänge, Freundschaft!!
Kopf: Vernunft: vernünftiges Verhalten (Ehrlichkeit, Treue, Loyalität)

..wenn eins fehlt (weil es unterbewertet wird, abgespalten ist oder eine Störung vorliegt) kommt es zu Problemen...

Interessant auch: zu einem Ex hatte ich ein sehr starkes Freundschaftsgefühl. Und diese Freundschaft haben wir erhalten können.
Während bei Beziehungen wo der Bauch dominierte (Sexualität, Lust) irgendwann der große Knall kam oder ein Betrug. Der Bauch sagt heute so heute so. Der Verstand fühlt nicht. Daher muss ich beides im Herzen zusammenführen...und das ist auch eine Entscheidung!!!
Ich finde dieses Konzept sehr schön!
 
Auf den ersten Blick erscheint die Frage vielleicht unsinnig.
Aber in einem Nachbarthread schrieb jemand: Manchmal liebt man nur die Beziehung oder das, was der Partner tut. Aber nicht den Partner.
Ist das immer so leicht auseinanderzuhalten? Woran merkt ihr, dass ihr DEN PARTNER liebt?

Daran, dass ich noch immer keinen anderen außer meinem Herzallerliebsten will. Sowohl an meiner Seite, als auch in meinem Bett.

Früher hingegen schielte ich schon nach einem Jahr nach den Söhnen anderer Mütter. Wohl gemerkt: Ich schielte nur.

Für mich eine vollkommen neue Erfahrung. Ich dachte lange, ich würde mich auch mit ihm nach nur ein, zwei Jahren langweilen.
 
Top