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Gast

  • #61
Also zuersteinmal hat Zivilcourage NICHTS aber auch rein GRANICHTS mit dem Geschlecht zu tun - die Fragestellung empfinde ich als Unverschämtheit.
Entweder reden wir hier über wirkliche Zivilcourage oder über Frauenphantasien wie "Der Ritter auf dem weißen Pferd".
Liebe FS was machst DU denn wenn ein Typ von 2 anderen Typen attakiert wird - ich meine damit nicht, das dem das Schultascherl weggenommen wird sondern er körperlich so attakiert wird, das Gefahr für Leib und Leben besteht?
Ja auch DU kannst in bruchteilen von Sekunden mit einem gezielten Tritt in die Weichteile einen männlichen Angreifer ausschalten - erst Recht wenn dieser nicht damit rechnet, weil er gerade auf jemand anderen eindrischt.
Will hier das Thema ja nicht verdrehen, aber bei Zivilcourage geht es darum, das Menschen anderen Menschen in Notsituation helfen, also lassen wir das Geschlecht doch bitte beiseite.

Also, zurück zur Zivilcourage - ich glaube da kann man sich gedanklich noch so viel darauf vorbereiten, was in der Situation dann wirklich passiert, kann man nicht vorhersagen.
Es gibt zu viele unterschiedliche Situationen - eine jede für sich ein Unikat.

Man sollte andere Passanten ansprechen und einschreiten - ganz klar.
Für eine genauere Antwort braucht es eine genauere Frage sprich ein exaktes Beispiel der Situation.
 
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Gast

  • #62
Früher hätte ich ohne nachzudenken geholfen. Seitdem ich bei einem fingierten Autounfall Verletzten helfen wollte und ausgeraubt wurde, lasse ich das bleiben. Traurig aber wahr, stolz bin ich nicht darauf.
 
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Gast

  • #63
Früher hätte ich ohne nachzudenken geholfen. Seitdem ich bei einem fingierten Autounfall Verletzten helfen wollte und ausgeraubt wurde, lasse ich das bleiben. Traurig aber wahr, stolz bin ich nicht darauf.
Ich habe vor ein paar Tage geschrieben, dass ich nie bei einem Autounfall aussteigen würde, also ich meine damit im Wald oder Nachts. Weil ich schon ein paar von solchen Beispielen wie oben gehört habe.

Weiter fahren und wenn man um die Ecke ist Polizei rufen, damit sie nachschauen. Das ist auch Hilfe. Selbst bei einem Auto, was wohl brennt, nicht aussteigen. Polizei rufen.

Jeder Polizist und Feuerwehrmann würde hier sagen: Sich selbst nicht gefährden, Hilfe rufen. Man kann durch übereilte Hilfe nicht nur sich gefährden, sondern auch dem Opfer schaden.

Ich hoffe, die Seite bleibt drin! Wenn nicht, dann nach den 6 Regeln der Zivilcourage suchen. http://www.zeig-courage.de/courageinfos

Sich selbst um das Opfer kümmern, ist erst Nr. 5 und es gibt nur 6 Regeln!

Falsche oder übertrieben Zivilcourage hilft keinem, es schafft vielleicht noch mehr Opfer.

Ich finde Zivilcourage, ist was selbstverständliches aber der Helfer muss die Situation abschätzen können.

Ich habe vor langer Zeit einen Selbstverteidigungs -Kurs gemacht, da ging es auch darum, wie man die Umgebung aktiviert, damit Hilfe kommt. Niemals um Hilfe schreien. Feuer schreien! Da kommen die Menschen schneller.

Ich als Frau, möchte keinen Mann haben, der kopflos jemandem hilft und sich damit gefährdet. Er bringt damit nicht nur sich in Gefahr, sondern auch unser Leben. Wenn wir schon Kinder haben, dann lässt er mich mit ihnen allen, wenn er bei der Aktion sich umbringt oder danach behindert ist. Dafür gibt es keinen Ausgleich!
 
  • #64
Die viel interessantere Frage wäre doch: Würden Frauen einem fremden Mann in Not helfen?

Grob geschätzt:
Im Einkaufszentrum/nachts auf der Straße:
82% / 94% würden tuschelnd das Weite suchen.
10% / 3.5% würden die Polizei rufen, heimlich.
5% / 2% würden einen Mann in der Nähe um Hilfe bitten.
2.9% / 0.45% würden "Lasst ihn in Ruhe" rufen.
0.1% / 0.05% würden einschreiten.

Und ein weitere Hinweis: In einem Selbstverteidigungskurs wurde uns beigebracht, dass man sich nie nie nie in Familienangelegenheiten einmischt. Da hilft man und greift ein, verletzt den Angreifer-und nachher vertragen sich die beiden wieder und die Frau sagt gegen dich aus.

Ich habe auch schon ein blaues Auge aus Nothilfe davon getragen und würde wieder gleich reagieren (mit meinen jetzigen Kennnissen aus dem Kurs). Bei Freunden natürlich heftiger als bei Fremden, unabhängig vom Geschlecht. Aber mit oben genanntem Vorwissen.
 
  • #65
Ob ich helfen würde? Klares NEIN. Das Gewaltmonopol hat hierzulande der Staat inne - im schlimmsten Fall werde ich getötet und in besten Fall wegen Körperverletzung angeklagt. Dann würde ich wohl kaum mehr einen guten Job finden, Frauen wären nicht mehr ernsthaft an mir interessiert und ich kann mir auch keine Ablenkung von dieser Tatsache in Form von Urlaub o.ä. mehr leisten. Ich würde aus sicherer Entfernung die Polizei rufen, allerdings nur aus reiner Bürgerpflicht, denn:

(Achtung, es wird spirituell)
Jedes Leid in dieser Welt existiert aus einem bestimmten Grund. Da mische ich mich nicht ein wenn ich nicht muss, es geht mich nichts an, ich habe meine eigenen Baustellen, meine eigene Lebensaufgabe. Soweit ich weiß, sehen das die Inder aus religiösen Gründen ähnlich, weshalb mich die ganze Geschichte überhaupt nicht schockiert.

Hier in Deutschland werden irgendwie alle Jahre wieder (scheinbar) die meisten Mitbürger in eine Art „Ego-Sumpf“ gezogen und müssen dann auf die Kacke hauen und alles und jeden brav verurteilen und Ausländer scheiße finden - solche Leute schreiten mit Sicherheit gerne ein, endlich mal Draufhauen und dann sogar noch als Held dastehen...da finden sich schon die, die sich finden wollen, und ich ziehe weiter meiner Wege.
 
  • #66
@ Lucky Luca
Du musst ja auch nur die Polizei rufen. Wenn Du die Polizei nicht rufst, ist das strafbar, ob Du nun denkst, die Frau hätte es vom Karma her verdient oder nicht.

Ich würde auch nicht nachts auf der einsamen Straße anhalten, wenn ich einen Unfall sehe, denke ich, weil so schon Leute überfallen wurden. Aber die Polizei benachrichtigen.
 
  • #67
Da muss aber die Polizei mir erst einmal dies beweisen.
Wenn Du als Zeuge erkannt wirst, weil Dich irgendwer benennen kann, kann sie es beweisen. Ansonsten musst Du selbst mit klarkommen, dass Du eine Gewalttat nicht mal der Polizei gemeldet hast, und hoffen, dass wenn Dir sowas passiert, ein eventueller Zeuge doch Hilfe holt.
Ich würde ausschließlich dann eingreifen, wenn die Frau zum Bekannten- oder Freundeskreis gehört, oder erkennbar aus dem slawischen Raum stammt.
EINGREIFEN ist was ganz anderes, als Hilfe holen.
Wenn Du dann eine osteuropäische Mafia am Hacken hast, hast Du Dir aber auch nicht gerade geholfen.
 
  • #68
Was muss man nur für Minderwertigkeitskomplexe haben das man wegen ein paar gescheiterten Flirtversuchen den anderen Geschlecht seine Hilfe in einer Notsituation verweigert!?
Bei so einen Verhalten wundern sich noch manche Leute noch ernsthaft das sie lediglich belächelt, anstatt angelächelt werden. Ich glaube der Grund dafür wird hier mehr als deutlich!
Vollkommen gleich, ob einer der paar Würstchen hier Hilfe benötigt oder Superman.
Ich würde mindestens immer die Polizei rufen und wenn möglich aus sicherer Entfernung die Situation beobachten um später als Zeugin zu dienen.

W, 26
 
  • #69
Ich weiss nicht ob ich direkt eingreifen würde, die Entscheidung wäre wohl in Sekunden und ggf nicht mal klug.

Bei einer harten Prügelei in einer fremden Großstadt, sass ich im Auto habe den Notruf gewählt und danach durchgehupt.

Wie @singlelooser würde ich nie reagieren und habe identische Dinge getan wie @Lionne69.

Grundsätzlich würde ich wohl gleich reagieren, ob einem Mann oder einer Frau Gewalt angetan wird.
 
  • #70
Ich habe ausländische Wurzeln, natürlich helfe ich, ohne Rücksicht auf Verluste. Deutsche Männer und Frauen sind echt schlimm, keinerlei heroisches Gefühl mehr im Leib.
Männer, die sich über Männlichkeit definieren, helfen ungefragt.
Wir leben an der Grenze zu Polen und dort ist es sehr selbstverständlich, dass polnische Männer einem alles aus der Hand reißen, um zu helfen. Die haben aber auch keinerlei Frauenfrust, sondern nehmen sich, was sie brauchen.
Auch habe ich mehr mit Ausländern zu tun, da wird ganz selbstverständlich ohne Rücksicht auf Verluste geholfen. Allein weil die Menschen ein enorm hohes Stolz- und Ehrgefühl haben, und lieber sterben würden, als den Schwanz einzuziehen. Da geht Ehre über alles. Alles andere kommt danach.
 
  • #71
Singleuser, wir werden uns ganz sicher nie begegnen.
Geht mir ganz genauso! Ich hoffe nur, er braucht nie Hilfe in seinem Leben. Da gibt es einen netten Aufkleber fürs Auto "ich bremse auch für Männer" , bei ihm müsste ich es mir reiflich überlegen. Hilfe für Frauen und Männer in Not ist für mich ein Gebot der Mitmenschlichkeit! Da gibt es für mich nichts zu diskutieren.
 
  • #72
Ja, ich glaube auch an Karma, in dem Sinn, was ich aussende, kommt irgendwie auch zurück.
Außerdem, wenn ich mich immer beschwere, dass die Welt so sch*** ist und ich verhalte mich wie ein A***, dann brauche ich mich nicht wundern. Ich gestalte.
Ich verstehe die Karma-Gesetze (gleich das Gesetz von Ursache und Wirkung) auch so wie du, Lionne, nämlich ausschliesslich auf mich bezogen. Es trägt nicht zu meiner Zufriedenheit bei, die Karma-Gesetze zu benutzen, um mich über andere Menschen zu erheben. Der hat es verdient, dass es ihm mies geht. Die wird die Strafe dafür, dass sie mich (vermeintlich) schief angeguckt hat, eines Tages kriegen. Ein so kleinliches und liebloses Denken kann unmöglich bei mir selber erfreuliche Gefühle auslösen.

Ich helfe, wenn ich kann, und war schon sehr froh über Hilfe, die ich bekommen habe. Extremsituationen habe ich noch keine erlebt und habe keine Ahnung, wie ich mich verhalten würde. Als Anhängerin der Weisheit „Mut ist das einzige Mass im Leben“ würde ich hoffen, dass ich mich nachher noch im Spiegel anschauen kann.

Frau 52
 
  • #73
Deutsche Männer und Frauen sind echt schlimm, keinerlei heroisches Gefühl mehr im Leib.
Gehts eigentlich noch? Ich helfe nicht um mich anschließend als Heldin zu fühlen, sondern weil es zum sozialen Verhalten, zur Menschlichkeit dazugehört. Auch ich war noch nie in solchen Extremsituationen, wie @Babar schreibt, Gottseidank! Käme ich in diese Situation, würde ich schlicht helfen. Und wenn es sich dabei um eine Frau, einen Mann, ein Kind oder alte Menschen und Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Und zwar so, wie ich es in diesem Augenblick kann. Handy zücken, in der Nähe bleiben, andere Erwachsene ansprechen, das Opfer ansprechen und mit ihm weggehen. Da denke ich speziell an Frauen, die in der U Bahn belästigt werden oder nur angepöbelt werden. Ihr wisst, was ich meine.
Die haben aber auch keinerlei Frauenfrust, sondern nehmen sich, was sie brauchen.
Entzückend! Da könnte man doch gleich fragen, ob diesen Frauen auch geholfen wird, falls sie nicht so wollen, wie diese "Helden".
 
  • #74
Also erstens muss es mal als Vergewaltigung erkennbar sein, wenn die Frau irgendwo auf der Donauinsel (bin Wiener) im hohem Gras genommen wird und still da liegt werde ich das nicht als Vergewaltigung interpretieren, ich war ja nicht von Anfang an dabei um die Szene zu beurteilen.
Auch der 2Meter Typ aus der U6 der im leeren Wagon damals über eine Frau hergefallen ist und sie brutalst niedergeschlagen hat und dann vergewaltigt, wenn ich später zusteige seh ich höchstens ein Paar in den hinteren Sitzreihen das es gerade treibt.

Und wenn ich eine Vergewaltigung erkenne dann schätze ich natürlich vorher ab ob ich da was ausrichten kann, ich werds nicht allein mit einer Messerbande aufnehmen, und auch nicht mit einem 100kg Mann wenn ich nichtmal 70 hab und er dich NUR vergewaltigt.
Da wird einfach die Polizei gerufen und vielleicht versuch ich ihn abzulenken, aber mehr nicht. Wenn ich dein Leben eindeutig in Gefahr sehe würd ich wohl kämpfen müssen, aber sicher nicht wegen einer Vergewaltigung.

Weiters glaube ich das Frauen und auch die offizielle Gesellschaft eine Vergewaltigung als sehr dramatisch ansehen, während ein Großteil von uns Männern das nicht in diesem Ausmaß nachvollziehen kann und es als nicht so arg einschätzt.
Aus körperlicher Sicht kannst du danach ganz normal weiterleben wenn es normaler Geschlechtsverkehr war, und das Psychische: "Da hat ein Fremder mit meinem Körper etwas gemacht das ich nicht wollte und es kann jederzeit wieder passieren und ich hatte keine Chance.", mit soetwas haben wir Männer schon in jungen Jahren zu kämpfen. Es findet sich wenn du als Bub (Junge) aufwächst immer einer der dir im Schulalltag oder in der Freizeit im Park eine aufs Maul hauen will und dir fehlt ein Zahn oder sie sind sogar in der Überzahl und schlagen dich oder bestehlen dich, also genau dasselbe, nur wir kommen damit recht früh in Kontakt und müssen damit leben.
Hallo?!? Und du denkst, der hier geäußerte Sexismus, der darüber hinaus dem Grundsatz nach körperlicher Unversehrtheit völlig widerspricht, ist okay? Das, was du hier geäußert hast, ist Gewaltverherrlichung vom Feinsten und absolut indiskutabel...
Du lebst in einem bzw. nutzt (wie wir alle) die Vorzüge eines demokratischen Staates. Anerkenne den einzigen "Vertrag", den du durch dein Leben in diesem Staat mit deinem 18. Lebensjahr quasi "unterzeichnet" hast: Das Grundgesetz!
Und hältst du es nicht mit dem Grundgesetz, dann such dir ein Land, das deine Einstellung teilt, das GG tut das nämlich nicht!!
Da steht so was wie Recht auf körperliche
Unversehrtheit (für jeden, ja, damit sind auch Frauen gemeint...) und Gleichberechtigung und so. Und ob du es glaubst oder nicht: Wer in Dtld. lebt, muss sich mit dem GG arrangieren oder ne Mehrheit finden, die es ändert... Letzteres wird deine Meinung sicher nicht ereilen...
 
  • #75
Warum sollte ich mich für Frauen einsetzen, die mich im restlichen Alltag nicht einmal anlächeln?
Weil es hier um Menschen in einer Notsituation geht und nicht um´s vögeln.
Was ist das den für eine Denke? Niemand inkl. mir hilft um als Held dar zu stehen. Im Gegenteil die Menschen die anderen in solchen Situationen helfen haben dabei auch ein mulmiges Gefühl.
Das Gegenmittel bei mir ist Adrenalin. Und, ich schaue nicht weg.
Das man dann Angst davor hat nachher eine Anzeige zu bekommen, weil die verprügelte Frau sich anschließend auf die Seite ihres prügelnden Mann gestellt hat? Ja und, habe ich gehabt. Mit allem drum und dran. Die Richter/innen in Deutschland sind doch keine Hohlbratzen. Es gab Zeugen die alle für mich aussagten und die Situation genau so wiedergaben wie sie war.
Der Mann hatte seine Frau mehrmals hintereinander geohrfeigt.
Als ich da hin bin und ihn anschrie, er solle das lassen, ist er ohne zu zögern auf mich los.
Die Folge war ein Klassischer K.O. in der ersten Runde.
Selbst die eintreffenden Beamten vor Ort, die Zeugenaussagen aufnahmen, sicherten mir zu, aufgrund der Beweislage nichts schlimmes befürchten zu müssen und ich solle vertrauen in unsere Rechtssprechung haben.
Obwohl die bescheuerte Frau von dem Arsch sich noch vor dem eintreffen der Polizei auf die Seite ihres Kerls schlug.
Was für ein Drecksstück.
Sie hat vor Gericht für ihren Mann gelogen, obwohl es sogar ein Video gab, was die Zeugenaussagen bestätigte.
Sie hat dann vom Richter direkt auch noch einen auf den Sack bekommen.
Und ich würde es wieder tun.
Menschen wie @singlelooser finde ich nur bemitleidenswert und Feige. Es gibt viele Seiten der Hilfe, aber gar nicht helfen.
Was ein Würstchen.

m48
 
  • #76
Weiters glaube ich das Frauen und auch die offizielle Gesellschaft eine Vergewaltigung als sehr dramatisch ansehen, während ein Großteil von uns Männern das nicht in diesem Ausmaß nachvollziehen kann und es als nicht so arg einschätzt.
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Lauter Widerspruch, auch wenn der Beitrag sehr alt ist.

Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen sind in keiner Weise zu tolerieren und auch in keiner Weise mit irgendwelchen Schlägereien oder sonstwas zu vergleichen. Die Folgen sind in ihrem Ausmaß für mich nachvollziehbar. Sicher auch für den Großteil der Männer außer ein paar völlig empathiebefreiten.
Dass irgendjemand öffentlich Sex hat ist keine Ausrede dafür, als Mann selbstverständlich einzugreifen.