• #31
Ich würde eben nur zusammen ziehen, wenn ich nicht in das Nest einer anderen ziehen muss. Ist ihm sein Nest so wichtig, das er es unbedingt behalten muss, geht für mich vermutlich nur LAT.
Legitim. Wenn beide es so sehen, bleibt ein gemeinsamer Neuanfang. Oder eben LAT.
Ich bezog mich doch auf sie. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind ihre Kinder deutlich jünger als seine. Das wäre für mich ein Argument, etwas mehr Rücksicht in ihre Richtung zu nehmen.
Stimmt nicht. Alle Kinder sind unter 10. Ihr Kind mit 4 einfacher vor der Schule umzuziehen. Könnte man auch argumentieren. Wo ein Wille ist, findet sich ein Weg.
Nein! ICH würde mich durch aus wieder einlassen! Aber nicht auf einen Kompromiss, der ausschließlich zu seinen Gunsten funktioniert.
Können wir nicht beurteilen. Bei ihm ist beispielsweise mehr Platz.
Für mich wären das ständig wechselnde Partner, diesen hinter her zu ziehen oder die Partnerschaft nicht wirklich vor ab aufrichtig zu beurteilen und ehrlich zu mir selber zu sein..... Hätte ich Zweifel oder würde ich (noch) nicht zusammen ziehen.
Logisch. Das könnte hier auch so sein.
Das ist das Alter, wo jedes Jahr Unterschied macht. ...
Alles in allem ist das eben NICHT die gleiche Situation bei beiden.
Man kann das immer in jede Richtung argumentieren, s. oben.
 
  • #32
Man kann das immer in jede Richtung argumentieren, s. oben.
Es geht nicht um bessere Argumentation, sondern um Tatsachen. Und Tatsache ist, dass ein 4-jähriges Kind nicht einfach so in anderes Kindergarten umgepflanzt werden kann und nich überall findet man auch Kindergarten in der Nähe, einen Platz überhaupt oder beruflich akzeptable Öffnungszeiten, während ein 9-10 Kind schneller nue Freunde finden kann, bestimmte Aufgaben selbstständig erledigen und nicht unbedingt auf Betreuung angewiesen ist, ausserdem besteht eine Schulpflicht, also hätte jedes Kind in jeder Stadt definitiv einen Platz in der Schule.
 
  • #33
Es geht nicht um bessere Argumentation, sondern um Tatsachen. Und Tatsache ist, dass ein 4-jähriges Kind nicht einfach so in anderes Kindergarten umgepflanzt werden kann und nich überall findet man auch Kindergarten in der Nähe, einen Platz überhaupt oder beruflich akzeptable Öffnungszeiten, während ein 9-10 Kind schneller nue Freunde finden kann, bestimmte Aufgaben selbstständig erledigen und nicht unbedingt auf Betreuung angewiesen ist, ausserdem besteht eine Schulpflicht, also hätte jedes Kind in jeder Stadt definitiv einen Platz in der Schule.
Ich habe neulich erst die Argumentation mehrerer durchaus vernünftiger Familienväter im Rahmen einer Bewerbungsauswahl mitbekommen, dass es besser ist, Umzüge vor Beginn der Schulpflicht zu erledigen.

Der Rest sind für mich organisatorische Fragestellungen. Man findet ja auch nicht überall die passende Schule für 10jährige. Kindergartenplätze müssen mittlerweile bereitgestellt werden und neue Freunde sind für alle Altersstufen auch nicht überall zu haben. Dazu kommt: Kinder sind unterschiedlich. Der kontaktfreudige 4jährige kommt besser klar als der verschlossene 10jährige.

Du stellst Deine Sicht als Tatsache dar. Ich finde nicht, dass man das alleine aufgrund des Alters aus der Ferne beurteilen kann und sollte.
 
  • #34
Wenn die FS von Herzen diesen Mann wollte und mit ihm zusammenziehen möchte....Würde sie Lösungen finden wollen und nicht Argumente, die das ausschliessen.
Auch die Idee...neu in der Mitte zu starten, kam ihr nicht und die wäre gekommen, wenn sie wollte.

Das verurteile ich überhaupt nicht, sie scheint eher "gesund ", ihr Leben neu zu starten, nach einer Ehe.
Unabhängig, nach oben arbeiten ect...

Nur sollte sie das dem Mann auch fairerweise mitteilen.
Damit er auch entscheiden kann, wie er sein Leben gestalten möchte
 
  • #35
Auch die Idee...neu in der Mitte zu starten, kam ihr nicht und die wäre gekommen, wenn sie wollte.
Die Mitte-Idee ist in der Regel auch die schlechteste aller Ideen und beruht auf einem absurden Gerechtigkeitsgrundsatz der dazu führt, dass es alle gleich schlecht haben sollen.

Diese Mitte-Idee hätte die Konsequenz, dass
- er sich vermutlich noch weiter von seinen Kindern entfernt, wenn nicht zufällig die Mutter auch in die richtige Richtung wohnt.
- sie ihre Kinder weiter vom Vater/der Restfamilie entfernt, d.h. zusätzliche Fahrwege, geringere Betreuungsmöglichkeiten
- ihre Kinder trotzdem Kita und Schule wechseln müssten, besonders schwierig für eine 10-jährige, die grad wieder integriert ist und sich am Leben freut
- beide Erwachsene lange Fahrwege zur Arbeit und somit unnötigen Stress haben.

Wenn sie ihre Kinder erneut über so ein Mittekonzept entwurzelt, dann kann sie besser zu ihm in ein Haus ziehen, dass für die Großfamilie bereit ist und sucht sich halt wieder einen neuen, dem Wohnort nahegelegenen Job, um ihre Frei- und Familienzeit nicht im Auto oder der Bahn zu verbringen - alles mit dem Risiko: klappt die Beziehung nicht, dann wieder alles neu.

Darüber hinaus: Miitte-Idee geht nicht, weil er sein Haus nicht aufgeben will. Das wiederum heißt: so wichtig ist die beziehung ihm dann doch nciht und da ist dann auch Vorsicht hinsichtlich "wie weit bewege ich mich und meine Kinder selber" angemessen.

In der Gesamtbewertung der Lage würde ich an ihrer Stelle im Sinne der Kinder lieber bei LAT bleiben und mir am jetzigen Wohnort für mich und meine Kinder eine Wohnung suchen - auch nichts überdimensioniertes für ihn, weil er eh nur an einigen WEn kommt und sie ja auch zu ihm fährt.

Ich denke grad, wenn wir Mitte gemacht hätten: fährt jeder täglich 400 km. Ein Hurra auf den Ressourcenverbrauch und den Klimawandel.
 
  • #36
@Vikky geht nicht um: beste Lösung ist die Mitte...aber wenn man nach einer Lösung oder Kompromiss sucht, dann denkt man zumindest drüber nach.

Solche Alternativgedanken hat die FS aber nicht "durchgekaut" und deshalb denke ich: tief im Inneren will sie bleiben wo sie ist und ihr Ding machen.
Ist ja ok
Nur für mich hat sie deshalb die Antwort schon
 
  • #37
Sein Wunsch nach Zusammenwohnen ist sehr gross.
Na ja, zwischen Vorstellung und Wirklichkeit klafft nicht selten eine große Lücke. Ich persönlich habe nie eine Patchwork Konstellation erlebt, die konfliktfrei vonstatten ging und wo alle Beteiligten vollends damit glücklich waren. 🤷🏻‍♀️

Irgendwer schoss immer quer: Ex Partner, die Kinder...

Du scheinst allerdings glücklich damit zu sein, so wie es ist. Also weshalb etwas an dem Zustand ändern ?
 
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Gast
  • #38
Mich würde sicher interessieren, wie ihr meine Situation seht, aber auch wie es bei euch nach einer Trennung mit Kindern weiterging.

FS, ich sage es mal so frei heraus, auch wenn es sich eventuell hart anhören mag, ist es ausdrücklich nicht böse gemeint.

Es ist eh schon alles schwierig genug für die Kinder (aus beiden Haushalten), die haben genug mitgemacht, genug erlebt, mussten sich genug anpassen. Sie sind ja gerade erst dabei, sich seelisch wieder zu sammeln. Bis auf Deinen Jüngsten merkt man es allen Kindern offenbar ja auch an, so verstehe ich Deine Zeilen, mal abgesehen davon, was in Kinderseelen in solchen Situationen vor sich geht, was man ihnen nicht anmerkt, was die mit sich selbst ausmachen, und ich finde es ehrlich gesagt eine Zumutung für Deine Kinder, innerhalb der kurzen Zeit ein zweites Mal umziehen zu müssen und obendrein, sie in ein solches Patchwork-Konstrukt reinzudrängen. Ich finde das unmöglich, und das geht in meinen Augen gar nicht! Das ist einfach viel zu viel in viel zu kurzer Zeit.

Natürlich bist Du nicht nur Mutter und Du hast ein Recht auf Dein Privatleben und Dein Vergnügen mit einem Mann, bzw. eine Beziehung. Das möchte ich Dir in keiner Weise absprechen. Ich finde das sogar gut, dass Du Dich auch um Dich selbst kümmerst. Aber ich finde, Du tendierst dazu, bei Deinen Partnerschaftsplänen, das Wohl Deiner Kinder aus den Augen zu verlieren... Ich finde, Du solltest Dir jetzt in den unmittelbar nächsten Jahren keine Gedanken über einen weiteren Wohnungs- und Ortswechsel und ein Zusammenziehen mit dem Mann bzw. seiner "Familie" machen, sondern das mit der Partnerschaft losgelöst von den Kindern regeln und leben. Du weißt ja nicht mal, ob die Beziehung stabil bleibt. Um das zu beurteilen seid Ihr in meinen Augen als Menschen mit Kindern, für die Ihr Verantwortung tragt, noch zu kurz zusammen.

Das schreibe ich Dir ebenfalls als Mama von 5 super tollen, traumatisierten Kindern, die ich adoptiert habe und als leidtragendes vormaliges Kind aus einer ähnlichen Situation, in der sich Deine Kinder befinden. Ich bin damals in eine Situation hineingezwungen worden, quasi identisch, die Du mit Deinen Kindern planst, und es wurde zu einem (emotional und mental) JAHRZEHNTE anhaltenden Albtraum... Warte lieber noch eine Weile.
 
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  • #39
Liebe FS, ich frage mich ja immer wieder, wie bekommen es Menschen hin, so schnell einen neuen Partner zu finden? Ich meine, man hat den Stress der Trennung, die Versorgung der Kinder, den Beruf, den Haushalt usw.
Ich weiß gar nicht, wie es funktioniert, dass man in dieser Situation auf Partnersuche ist ... aber egal, ich bin der absoluten Überzeugung, dass Du das machen solltest, was sich für DICH gut anfühlt. Ist klar, dass er sehr gerne und sehr schnell den Status einer „Familie“ wieder hätte, das kann man aber nicht erzwingen.
Du hast nicht zu Unrecht Dein Bauchgefühl, es trägt Dich und warnt Dich. Glaube mir, das geht zu schnell bei Euch. Ich kann diesen Wunsch nach Nähe und Normalität nach der Trennung gut verstehen, aber wir alle lernen aus unseren Fehlern und Trennungen. Es ist mE fatal, sofort in die nächste Beziehung mit allem Zipp und Zapp einzusteigen. Trennt Euch erstmal richtig von den Partnern, wartet die Scheidungen ab und lasst Euch Zeit. Ist die Beziehung tragfähig, überdauert sie die Zeit. Wenn nicht, konntet ihr zumindest den Kindern viel Leid ersparen.
Danke für diesen tollen, passenden Beitrag, ich bin gespannt, ob von der FS eine Antwort darauf kommt.

Übrigens, liebe FS, ich finde dein Vorgehen sehr unreif. Beide deiner Kinder sind eigentlich Einzelkinder durch den grossen Altersunterschied und die durch deine gescheiterte Ehe und der Trennung danach genug mitmachen mussten.

Warum gefährdest du wieder deren seelisches Wohl, wo du dich gerade so gut eingerichtet hast?

Alles nur für ein Mann und ein bissel Liebe......?

Warum?

W Ü55
 
  • #40
ich frage mich ja immer wieder, wie bekommen es Menschen hin, so schnell einen neuen Partner zu finden?
Nichts einfacheres für mich, als diese Frage zu beantworten, es sind meist Mainstream - Menschen (stark fremd kondktioniert!) die emotional nicht erwachsen sind, nicht diesbezüglich reif sind, (übrigens das größte Defizit!) sie können daher nicht alleine sein, müssen immer einen Partner haben, egal wer, wichtig ist, sie sind nicht mehr alleine, so geschehen viele Beziehungen und so halten sich auch für eine gewisse Zeit, viele Beziehungen, was ich als sehr negativ und destruktiv halte! Ich möchte niemals eine Frau als Partnerin an meiner Seite haben, die nicht alleine sein kann und nicht alleine leben kann! Ich käme mir als einen Kompensator vor!
 
  • #41
FS

Vielen Dank für eure Beiträge und auch Erfahrungsberichte.

Ich habe mich nun entschieden und das auch mit ihm besprochen, dass ich mich in naher Zukunft bezüglich des Wohnortes nicht bewegen werde. Ja, es ist mir wichtig, dass sich alles für meine Kinder stabilisiert.
In die Beziehung hat das jetzt etwas Distanz reingebracht. Mal schauen, wie sich das entwickelt.
 
  • #43
Nichts einfacheres für mich, als diese Frage zu beantworten, es sind meist Mainstream - Menschen (stark fremd kondktioniert!) die emotional nicht erwachsen sind, nicht diesbezüglich reif sind, (übrigens das größte Defizit!) sie können daher nicht alleine sein, müssen immer einen Partner haben, egal wer, wichtig ist, sie sind nicht mehr alleine, so geschehen viele Beziehungen und so halten sich auch für eine gewisse Zeit, viele Beziehungen, was ich als sehr negativ und destruktiv halte! Ich möchte niemals eine Frau als Partnerin an meiner Seite haben, die nicht alleine sein kann und nicht alleine leben kann! Ich käme mir als einen Kompensator vor!
Ui, das ist ja ordentlich Kritik. Ich war in den letzten 20 Jahren auch länger als ein halbes Jahr Single. Mich aus meiner Ehe zu lösen war ein Kraftakt, aber nicht aus dem Grund, nachher allein zu sein.
 
  • #44
Sorry, oben falsch geschrieben:
Es war ein Kraftakt, mich aus der Ehe zu lösen, aber nicht aus dem Grund, NICHT allein sein zu können.
 
A

*a_n_s_i_n*

Gast
  • #45
Ich habe mich nun entschieden und das auch mit ihm besprochen, dass ich mich in naher Zukunft bezüglich des Wohnortes nicht bewegen werde. Ja, es ist mir wichtig, dass sich alles für meine Kinder stabilisiert.
In die Beziehung hat das jetzt etwas Distanz reingebracht. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

Das finde ich großartig, liebe FS! @Manon .Schön zu lesen. wenn die FS sich etwas von den Beiträgen und Ratschlägen hier annehmen, vor allem, wenn manche andere UserInnen, um zu helfen, teilweise einen Seelenstriptease hinlegen, auch wenn es anonym ist.

Du tust damit Deinen Kindern und im Ende auch Dir einen guten Dienst, und es zeichnet Dich als gute Mutter aus, dass Du hier Rücksicht nimmst. Alles andere wird sich mit der Zeit fügen, ganz sicher. Beobachte einfach, wie sich die Beziehung zu dem Mann weiter entwickelt... und wenn das jetzt Distanz in die Beziehung reingebracht hat, dann ist sie nicht stabil genug, zumindest im Augenblick nicht, und Du hast erst recht doppelt und dreifach richtig entschieden! Alles Gute für Dich und Deine kleine Familie!
 
  • #46
FS: die Frage, warum ich nach einem halben Jahr nach der Trennung einen neuen Partner hatte:

Ich bin nach der Trennung richtig aufgeblüht und hatte viel Energie. Genügend Energie mich um Kinder, Job und Haushalt und dann auch um mich und mein Privatleben zu kümmern.
Denkst du daran, für deine Kinder ein Vorbild zu sein?

So schnell wieder nach einem neuen Mann zu suchen und eine neue Beziehung einzugehen? Wie hast du die Dates usw. hinbekommen, als AE? Die kleinen Kinder mitgenommen, oder Babysitter bestellt? Zeitlich schon ein Kraftakt, alle unter einem Hut zu bekommen, Hut ab, frag mich aber schon, wie du das alles geschafft hast....

Du schreibst, du hattest viel Energie. Hast du die immer noch? Denke daran, für dein grösseres Kind fängt über kurz oder lang die Pupertät an. Spare dir dafür viel Energie auf, brauchst du auch für das kleine Kind, was dann in der Grundschule ist.

Alles Gute auf deinem Weg.

W Ü55
 
  • #48
So schnell wieder nach einem neuen Mann zu suchen und eine neue Beziehung einzugehen? Wie hast du die Dates usw. hinbekommen, als AE? Die kleinen Kinder mitgenommen, oder Babysitter bestellt?
Davon steht in diesem Thread nichts. Vielleicht hat die TE gar nicht gesucht sondern einfach gefunden.

Du schreibst, du hattest viel Energie. Hast du die immer noch? Denke daran, für dein grösseres Kind fängt über kurz oder lang die Pupertät an. Spare dir dafür viel Energie auf, brauchst du auch für das kleine Kind, was dann in der Grundschule ist.
Ich glaube schon, dass die Befreiung aus einer schlimmen Ehe sowas wie Euphorie auslösen kann. Endlich wieder das Leben in die eigenen Hände nehmen zu können.

Deinen Einwand finde ich auch richtig, ich würde mir das als Frau und Mutter nicht aufbürden. Zwei Kinder, großes Haus, großer Garten und VZ. Der fehlende Vater ist auch Tatsache.

Wir haben ein großes Haus(steh mit im Grundbuch), großen Garten, zwei kleine Kinder, einer meiner Söhne zieht nach den Sommerferien zu uns und ich geh weder TZ noch VZ arbeiten. Mir reicht das völlig.
 
  • #49

Ich habe mich nun entschieden und das auch mit ihm besprochen, dass ich mich in naher Zukunft bezüglich des Wohnortes nicht bewegen werde. Ja, es ist mir wichtig, dass sich alles für meine Kinder stabilisiert.
In die Beziehung hat das jetzt etwas Distanz reingebracht. Mal schauen, wie sich das entwickelt.
Richtig.

Auf der anderen Seite finde ich diese Überlegungen nach 2 Jahren Beziehung reichlich spät. Das wäre die Zeitphase, nach der sich das ganze Thema Trennung und Scheidung beruhigt haben, man sich kennengelernt hat, die Kinder sich miteinander angefreundet haben, man eine gemeinsame Zukunft plant und angeht.

Du trittst jetzt voll auf die Bremse, noch dazu, wenn bei Dir wohl ein Umzug in "was größeres" sowieso schon im Raum steht. Für die Beziehung ein Rückschritt, unter Umständen das Ende. Da war er wohl eher ein "Übergangsmann".
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
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