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  • #1

Zum Thema Alleinerziehend auf Partnersuche

Ich stelle meinen Beitrag aus der vorhergegangenen Diskussion mal hier zur Debatte - war im ursprünglichen Thread eher offtopic.

Warum wird eigentlich bei Müttern/werdenden Müttern immer gefragt, ob sie wohl ihre Vorbeziehung verarbeitet haben, die ja noch nicht lange her sein könne?
Mal ehrlich: Wer hatte denn, wenn er nach einem Partner sucht, innerhalb der letzten 22 Monate keinen Sex (Schwangerschaft plus einjähriges Kind)?! Und mehr sagt die Existenz des Kindes doch auch erst mal nicht aus, oder? Und selbst eine Beziehung, die vielleicht schön und längerfristig war, ist möglicherweise schon seit einem Jahr oder länger vorbei - warum sollte die denn, bloß weil es das Kind quasi als Beweis und Erinnerung dieser Beziehung gibt, nicht genauso viel oder wenig verarbeitet sein wie bei jedem anderen?
Auch scheint man grundsätzlich davon auszugehen, dass Frauen mit Kind oder Schwangere verlassen WURDEN und deshalb die Beziehung nicht verarbeiten können bzw. überhaupt etwas zu verarbeiten haben.

Ich habe meinen Exfreund nach sehr kurzer Beziehung verlassen weil er sich in der (ungeplanten) Schwangerschaft ziemlich daneben verhalten hat und mit der Verantwortung etc. nicht klar kam und kein Kind wollte - ich habe mich trotz ungeplanter Schwangerschaft für meinen Sohn entschieden, er hat sich nicht getraut, seine Bedenken auszusprechen und erst so getan, als wolle er es auch. Die Schwangerschaft war einfach zu viel für eine noch so junge Beziehung. Bevor ich schwanger wurde, war unsere Beziehung schön, danach nicht mehr und unsere Liebe verschwand langsam aber sicher also habe ich ihn verlassen. Mir hängt diese eh nur kurze Beziehung nicht nach, ihm schon, was einem vernünftigen Umgang zwischen ihm und dem Kind leider im Wege steht.
Meine letzte Beziehung ist also bei fast einjährigem Kind fast achtzehn Monate her, da gibt es nichts zu "verarbeiten", ich war diejenige, die sich im Guten trennen wollte zwecks gutem Vater-Kind-Kontakt. Ich bin eine glückliche, ausgeglichene, selbständige, durchaus beziehungsfähige Frau, die gerne wieder eine glückliche Beziehung hätte und zwar mit einem Partner - weder mit einem "Versorger", den ich ausbeuten möchte, noch mit einem "Ersatzpapa", den ich in eine Rolle drängen möchte.

Warum steht man hier mit einem kleinen Kind bzw. erst recht als Schwangere immer gleich als 1. Opfer da ("Dich hat doch bestimmt einer mit dem Kind sitzen lassen. Du kannst doch die Beziehung gar nicht verarbeitet haben!") und als 2. Schlampe da ("Na, die letzte Beziehung kann ja wohl noch nicht lange her sein, was? Da willst du wirklich schon was neues anfangen?")? Deshalb sind auch viele Männer der Ansicht, alleinerziehende Frauen seien "leicht zu haben" - offenbar gilt man auch im 21. Jahrhundert als Schlampe, bloß weil man den "lebenden Beweis" des vorehelichen Sex' auf dem Arm hält.

Unsere Beziehungen sind nicht weniger lang her als bei anderen und wir sind auch nicht unbedingt gestörter oder beziehungsunfäher als andere!
 
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  • #2
Es gibt immer unterschiedliche Umstände die zu einem bestimmten Ergebnis geführt haben, ohne das Wissen um diese Umstände bleiben aber einzig und allein die häufigsten Umstände als Basis für jedwede Überlegungen übrig. Und man mag es glauben oder nicht aber die meisten Menschen denken bei der Partnersuche tatsächlich auch ein wenig nach.
Ansonsten ist eine Beziehung aus der ein Kind entstanden ist immer schwieriger zu verarbeiten, denn idR. hat man zwangsweise noch mit dem Ex zu tun.
 
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  • #3
Wenn sich eine Frau kurz nach der Geburt trennt, habe ich immer den Verdacht, der wahre Grund seien letztendlich postnatale Depressionen (bzw. pränatale Depressionen bei einer Trennung direkt vor der Geburt).

Auch bei Deiner Beschreibung sind die Trennungsgründe sehr diffus. Man kann schwer beurteilen, ob das Verhalten Deines Freundes der Trennungsgrund war, oder ob Du infolge von pränatalen Depressionen Deinen Freund in einem ungünstigen Licht sahst.

Ganz allgemein könnte sich viele Männer jedenfalls keine Partnerschaft mit einer Frau vorstellen, die an einem Mangel an psychischer Stabilität leidet.


Der nächste Punkt ist, dass es Frauen gibt, die trotz eines Babys, jedoch ohne triftigen Grund (Fremdgehen etc.) trennen. Man hat da (richtiger- oder falscherweise) den Eindruck, die Frau habe egoistisch ihr Ding durchgezogen, ohne an Vater oder Kind zu denken.

Da kommt natürlich jedem Mann der Gedanke, wie diese Frau wohl ihn behandeln wird. Hat sie doch ohne großes Federlesen und ohne wirklich zwingenden Grund den Vater ihres Babys abgeschossen. Wie werden solche Frauen mit Männern umgehen, die nicht einmal Vater ihres Babys sind?

Insgesamt denke ich nicht, dass junge, ledige Mütter pauschal als Opfer gesehen werden. Die Situation legt eher nahe, dass es der Frau die Kompetenz fehlt, um eine Beziehung lebendig zu erhalten.
Dies muss im Einzelfall freilich keineswegs stimmen und ändert auch nichts an dem Fakt, dass alle Mütter (die alleinerziehenden besonders), die Solidarität der Gesellschaft verdienen. Weiterhin ändert dies auch nichts an dem Fakt, dass es eine über alle Maßen große Schweinerei ist, wenn ein Mann seine schwangere Frau sitzen lässt.

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  • #4
Offenbar muss man die Liste der Vorurteile gegenüber Alleinerziehenden

1. Opfer ("Dich hat doch bestimmt einer mit dem Kind sitzen lassen. Du kannst doch die Beziehung gar nicht verarbeitet haben!")
2. Schlampe ("Na, die letzte Beziehung kann ja wohl noch nicht lange her sein, was? Da willst du wirklich schon was neues anfangen?")

ergänzen um

3. Depressiv ("Wenn sich eine Frau kurz nach der Geburt trennt, habe ich immer den Verdacht, der wahre Grund seien letztendlich postnatale Depressionen", "Mangel an psychischer Stabilität")
4. Kaltes Miststück ("Frau habe egoistisch ihr Ding durchgezogen, ohne an Vater oder Kind zu denken")
5. Beziehungsunfähig - und als Frau allein verantwortlich für das Gelingen einer Beziehung? ("Die Situation legt eher nahe, dass es der Frau die Kompetenz fehlt, um eine Beziehung lebendig zu erhalten")
 
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  • #5
Auch bei Deiner Beschreibung sind die Trennungsgründe sehr diffus. Man kann schwer beurteilen, ob das Verhalten Deines Freundes der Trennungsgrund war, oder ob Du infolge von pränatalen Depressionen Deinen Freund in einem ungünstigen Licht sahst.

Deine Bedenken an sich sind nachvollziehbar, aber ich habe noch keinen Mann kennengelernt, der sich darüber einen Kopf gemacht hat.

Ich als Single-Mama habe immer nur Männer kennengelernt, die so drauf waren, wie die FS den Kindesvater beschrieben hat. Ich lese seit einiger Zeit hier im Forum mit und mein Eindruck bestätigt sich immer mehr, dass es von den verantwortungsbewußten Männer sehr wenig gibt.

w 47
 
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  • #6
Liebe FS,

mir hat noch nie ein Mann diese Frage gestellt. Ist mir ganz neu, dass Männer sich darum einen Kopf scheren, was die Gründe sind, warum die Frau alleinerziehend wurde. Die Geschichte kommt ja eh irgendwann raus, aber das expliziert ein Mann fragt, ob die Frau alle ihre Altlasten verarbeitet hat, ist mir ganz neu.

Bei mir ist es genau anders rum. Bei mir ist alles verarbeitet, ich bin finanziell unabhängig, mein Kind hat ein gutes Verhältnis zum Kindesvater, alles läuft ruhig und ich lerne nur Männer kennen, die ihr Leben nicht im Griff haben, ständig über die "böse" Ex reden, finanzielle und psychische Probleme haben. Muss ich mir nicht antun. Da gehe ich lieber eine Affäre ein und lass mich zum Essen und anderen schönen Dingen einladen :).

w 47
 
  • #7
Warum man als AE tendenziell eher schlecht dasteht, ist eigentlich ganz einfach zu beantworten: Weil es einfacher ist, in Kategorien zu denken. Jeder Mensch hat selbstverständlich Vorurteile. Aber die einen schaffen es eben, darüber zu reflektieren und anderen Menschen offen gegenüber zu treten, und die anderen schaffen es eben nicht.
 
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  • #8
liebe fs,
ich habe auch meine vorbehalte gegen eine beziehung mit AE müttern, insbesondere wenn das/die kind(er) noch sehr jung sind.
mit "schlampe" oder "opfer", was du als gründe nennst, hat das in meinem fall aber mit 100iger sicherheit nichts zu tun.
es geht einfach darum, dass sich eine beziehung, insbesondere auch die beziehungsanbahnung / kennenlern phase, nicht so leben und gestalten lässt, wie ich das gern hätte. die zeit ist immer sehr sehr knapp, mögliche treffen hängen vom wohl und der versorgung (babysitter....) des kindes ab, spontanität ist praktisch nie möglich. ich habe es mit einigen AE-müttern probiert, bereits in der kennenlern phase scheiterten wir. treffen grundsätzlich nur jedes 2. wochenende möglich (wenn ex das kind hat), wobei die nächsten freien wochenenden immer schon verplant waren (mit freundinnen, hobbies, kurztripps etc). für 2 treffen vergehen dann schon mal locker 1,5 bis 2 monate...
so stelle ich mir ein romantisches, emotional hochgeladenes kennen lernen einfach nicht vor, bzw. wird das aufkommen von schmetterlingen bereits im keim erstickt.
ich machte meinen diesbezüglichen bekanntschaften auch keine vorwürfe, weil ich es rational ja sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, nur: was nützt mir das?
M/45
 
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  • #9
liebe fs,
ich habe auch meine vorbehalte gegen eine beziehung mit AE müttern, insbesondere wenn das/die kind(er) noch sehr jung sind.
mit "schlampe" oder "opfer", was du als gründe nennst, hat das in meinem fall aber mit 100iger sicherheit nichts zu tun.
es geht einfach darum, dass sich eine beziehung, insbesondere auch die beziehungsanbahnung / kennenlern phase, nicht so leben und gestalten lässt, wie ich das gern hätte. die zeit ist immer sehr sehr knapp, mögliche treffen hängen vom wohl und der versorgung (babysitter....) des kindes ab, spontanität ist praktisch nie möglich. ich habe es mit einigen AE-müttern probiert, bereits in der kennenlern phase scheiterten wir. treffen grundsätzlich nur jedes 2. wochenende möglich (wenn ex das kind hat), wobei die nächsten freien wochenenden immer schon verplant waren (mit freundinnen, hobbies, kurztripps etc). für 2 treffen vergehen dann schon mal locker 1,5 bis 2 monate...
so stelle ich mir ein romantisches, emotional hochgeladenes kennen lernen einfach nicht vor, bzw. wird das aufkommen von schmetterlingen bereits im keim erstickt.
ich machte meinen diesbezüglichen bekanntschaften auch keine vorwürfe, weil ich es rational ja sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, nur: was nützt mir das?
M/45

Ja, schade, dass du mich nie angeschrieben hast. Ich hätte genug Zeit, aber bin dir wahrscheinlich mit 47 Jahren, obwohl ich nicht so aussehe, zu alt :). Ich kenne es eher so rum, dass die Männer wenig Zeit haben, weil.....

w
 
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  • #10
Ich glaube, hier ging es nicht darum, dass Männer beim Kennenlernen diese Frage stellen, sondern um den Ton, in dem in diesem Forum mit und über alleinerziehende Mütter geprochen wird, die zum Beispiel fragen, ob sie mit Kind eine Chance haben oder ob sie Kinder verschweigen sollen bei der Suche oder so - ist mir auch schon aufgefallen, dass es da immer heißt, man habe doch eh keine Zeit und würde ja das Kind vernachlässigen wenn man versucht, eine neue Beziehung aufzubauen oder eben, ob man denn sicher ist, die Beziheung "verarbeitet" zu haben. Was damit gemeint ist, frag ich mich manchmal - meint man damit, den Ex nicht mehr zu lieben? Meint man damit, ihm nicht zu grollen? Meint man damit, ihn nie wieder zu sehen oder nie mehr an ihn zu denken? Jedenfalls sind das alles Sachen, die sowohl Männer als auch Frauen ob mit oder ohne Kind betreffen. Klar, mit Kind sieht man wahrscheinlich den Ex noch mehr oder weniger regelmäßig, aber das bedeutet doch noch lange nicht, dass man der Beziehung noch irgendwie nachhängt, oder? Bin mit einem Exfreund tatsächlich noch richtig befreundet, einen anderen sehe ich ziemlich regelmäßig im Freundeskreis - das heißt doch nicht, dass ich irgendwas nicht "verarbeitet" hätte, bloß weil ich noch Kontakt habe.
Ich glaube, keiner käme auf die Idee, einen Mann zu fragen, ob er die Beziehung zur Mutter sienes Kindes "verarbeitet" hat oder ihm zu sagen, er solle seine Zeit doch mal eher mit seinem Kind verbringen als zu versuchen, neue Frauen kennen zu lernen - insofern finde ich die Liste mit Vorurteilen leider zutreffend und da geschlechtsspezifisch auch ziemlich sexistisch.
 
  • #12
Liebe FS
Da muss ich doch mal eine Gegenfrage stellen: Hast Du mit einem einjährigen Kind und einem Vollzeitjob die Zeit eine Beziehung aufzubauen? Gemeinsame Erlebnisse zu schaffen?

Mal Ehrlich, Das dürfte der Grund sein wieso Du Dich momentan schwertust. Ich würde hier nun wirklich keine unaufgearbeitete Beziehung unterstellen, rechnen kann ich auch. Aber Du hättest wohl nicht einmal die Zeit und Muße einem Date soviel Zeit einzuräumen um die Gründe für Deine Trennung zu erzählen.

Ich hatte als nicht alleinerziehender in den ersten zwei Lebensjahren der Kinder keine Kapazitäten neben dem Beruf mehr frei- und wir haben uns beide 50/50 um den Nachwuchs gekümmert- Du bist alleine.
 
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  • #13
Wie ich auch schon im gerade parallel laufenden Thread schrieb:

Man könnte sich auch fragen, wo Single-Mann die Zeit für eine Beziehung hernehmen möchte... Den ganzen Tag arbeiten, je nach Job auch noch abends von zu Hause oder am Wochenende, dann der Haushalt, die Hobbies und Freunde, vielleicht das Kind aus der letzten Beziehung, dass er jedes zweite Wochenende sieht, wegen des Hundes, den er vielleicht hat, kann man auch nie mal spontan in einen romantischen Urlaub starten...

Eigentlich hat man doch nie Zeit für eine Beziehung, oder? Erstaunlich, dass wir noch nicht ausgestorben sind ;-)

Mal ehrlich, ein Kind macht sicher viel Arbeit, keine Frage. Aber gerade nach einem Jahr und wenn es sogar schon mal in die Kita kann oder man es über Nacht bei Oma oder für einen Abend beim Babysitter lassen kann, ist das doch wahrlich kein Ding der Unmöglichkeit. Also, mein Sohn ist schon ein bisschen älter, geht nicht in die Kita, aber ich kann meine Zeit tagsüber frei einteilen (arbeite von zuhause) und ich habe ab acht, halb neun ruhige, gemütliche Abende, die man problemlos ungestört zu zweit verbringen kann. Oma und Opa springen auch gerne mal ein, also kann ich ab und zu auch mal alleine losziehen. Sollte natürlich ein kinderlieber Mann sein, der auch mal Freude daran hat, Spazieren zu gehen zum Ponyfüttern oder im Zoo Tiere zu bestaunen und der nicht immer nur kommt, wenn das Kind schläft, aber das versteht sich doch von selbst wenn man eine Mutter mit Kind kennen lernt - man muss kein Ersatzvater sein, aber man wird damit nunmal nicht nur Teil eines Paares, sondern einer Familie.

Mach dir nicht zu viel Sorgen, da findet sich schon ein toller Mann, der auch dein Kind toll finden wird.
 
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  • #14
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe die Diskussion sehr interessiert verfolgt.

Ich bin alleinerziehend und habe meine Beziehung hinter mir gelassen. Meine beiden Kinder sind allerdings noch recht klein (4 und 7) und ich gehe als Spätgebährende durch, ich bin 46.

Mein Alter ist kein Problem, aber in Kombination mit noch so kleinen Kindern habe ich selbst Zweifel, ob es Sinn macht, ernsthaft nach einem Partner zu suchen, weshalb ich mich auch noch nicht zu einer richtigen Mitgliedschaft hier entscheiden konnte.

You know what I mean?
 
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  • #15
@13
Ich bin auch noch einmal mit 40 Mutter geworden. Mein Kind ist jetzt 9 Jahre alt. Ich habe mich angemeldet und hatte schon nach ein paar Treffen einen Mann dabei, der mir sehr gut gefallen hat.
Ich bin jetzt ca. 1 Jahr sehr glücklich mit ihm und meinem Kind. Auch wenn anderes geschrieben wird, ich hatte sehr viele Angebote und es waren auch ernsthafte dabei. Versuche es. Vielleicht hast Du ja soviel Glück wie ich.
 
  • #16
@#13
Mit Verlaub, aber bei einer Frau in Deinem Alter wird sich wohl niemand wundern, dass Du Kinder hast.
 
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  • #17
@15
Da hast Du sicher Recht, es wundert sich niemand darüber, dass ich Kinder habe, ich wollte darauf hinaus, dass die Kinder noch klein sind.
Die meisten haben auch Kinder, die sind dann aber schon fast erwachsen.
 
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