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Zwei Männer - eine Frau - Ratschläge für die Frau?

Hallo,
es gibt da zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein können, aber sich ergänzen, da der eine das hat, was dem anderen fehlt.

Jeder der beiden Männer möchte mit der Frau zusammen und mit ihr eine Familie sein.
Der eine hat das, was man braucht, um Kinder zu machen: Esprit, Charme, Willensstärke, Dynamik, Sexappeal, Leidenschaft, Abenteuerlust und jede Menge Kraft.

Der andere hat das, was man braucht, um ein Kind großzuziehen: Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Standhaftigkeit und Sicherheit.
Mit dem einen hat die Frau ein Kind, mit dem anderen ist sie verheiratet.

Momentan fühlt sie sich allein mit dem Kind am wohlsten.
Was ratet ihr der Dame?
 
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Ich rate der Dame, sich in Bezug auf das Kind an den leiblichen Vater zu halten, und den anderen Mann in Ruhe zu lassen. Es ist auch herzlich egal, ob DU dich alleine mit dem Kind am wohlsten fühlst. Fakt ist, das Kind hat einen Vater und zu dem gehört es, genauso wie es zu dir gehört.

Du betrachtest die Männer nur in Hinblick darauf, wer für was geeignet ist, also mit anderen Worten, wer dir gerade im Moment mehr nutzt. Das bedeutet, du nimmst diese Männer nicht als Personen ernst, sondern nutzt sie nur nach deinem Belieben aus.
 
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Ist doch alles toll für dich: einen Man fürs Bett und einen Volltrottel für die Kindererziehung. Wissen die beiden denn voneinander und wer von beiden der biologische Vater ist?
 
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Den Traum, zwei gegensätzliche Männer zu haben, hat wohl jede Frau im fortgeschrittenen Alter irgendwann. Ich träume auch von einem schwarzhaarigen und einem blonden Mann, die sich im Laufe der Zeit immer abwechseln, sowohl typmäßig, als auch optisch. Der eine als Versorger, der andere auf sexueller Ebene. Welche Frau hat diesen Wunsch nicht?
Es spricht doch gar nichts dagegen, die Situation so beizubehalten. Mit dem einen bist du verheiratet, der andere ist der Kindsversorger.
 
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Liebe FS, mit Kind, Vater vom Kind und Ehemann,

ich empfehle das Buch: Treue ist auch keine Lösung von Holger Lendt.
Er beschreibt u.a. Polyamorie. Das ist vielleicht keine gängige Praxis, aber frau bekommt eine Idee davon, was es für Alternativen zur Monogamie geben könnte, wenn sich die Menschen drauf einlassen würden. Wenn Sie wirklich beide lieben (brauchen, möchten) ist dies eine mögliche Variante. M.E. gibt es vier Möglichkeiten: den Vater, den Ehemann, beide oder die letzte: Glücklich mit Kind allein würde heißen ohne die beiden Männer.
Was davon tatsächlich eine Lösung für Sie ist, könnten Sie anhand eines Testes herausfinden:
Setzen Sie sich auf einen Stuhl und beschreiben Sie die Vorteile und Nachteile des einen Mannes.
Danach setzen Sie sich auf einen Stuhl gegenüber und beschreiben Sie die Vorteile und Nachteile des anderen Mannes.
Dann überlegen Sie, wie Sie sich bei den Beschreibungen gefühlt haben.
Oft ist das Lächeln bei der einen Beschreibung körperlich spürbar - das ist dann das Gefühl, dass dieser Mensch und die Beziehung zu ihm in Ihnen auslöst.
Vielleicht einen Test wert, wenn es mit rationalen Argumenten nicht zu fassen ist...
Optional bleibt immer Möglichkeit vier, wenn alles andere eben derzeit nicht passend erscheint.

Viel Erfolg beim Herausfinden
W, 48
 
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Das ist doch alles großer Nonsens....
Mit dem einen Mann bist verheiratet, der andere Mann ist Vater deines Kindes.
So, also vom Grundsatz her ist erstmal dein Ehemann "Vater" des Kindes.
Den anderen Mann wirst du vorerst bestimmt abgemeldet haben...
Vielleicht hast du sogar noch ein klein wenig schlechtes Gewissen gegenüber dem leiblichen Vater.
Das ehrt dich sehr!
Ich vermute auch mal, beide Männer kennen sich nicht persönlich, wissen aber voneinander...
Dein Ehemann nimmt alles in Kauf, dich zu halten, er liebt dich vielleicht oder sogar ganz bestimmt.
Aber im Gründe erniedrigt er sich selber, gibt es nur nicht zu...
Sein "Mitbewerber" hat dir ja schließlich das gegeben, was er selbst nicht konnte, wollte, oder wie auch immer...Für jeden halbwegs klar denkenden Mann ist bereits das der "Beziehungselfmeter".
Für deinen Mann anscheinend nicht, gut, er wird seine Gründe dafür haben, das kannst nur DU wissen.
Polyamorie ist völliger Quatsch, weil die beiden Männer, wenn, das gegen ihren Willen ertragen würden. Dein Ehemann würde wahrscheinlich da eher noch mitspielen, der leibliche Vater bestimmt nicht, oder?
Wenn eine Frau sich in so eine beschriebene Situation hineinmanövriert, dann hat sie schlicht und ergreifend ein ganz ernsthaftes Problem mit ihrer Persönlichkeits- bzw. Charakterbildung.
Das Szenario endet irgendwann im vollen Chaos.
Leidtragend wird das schwächste Glied in der Kette sein...
@w 48
Im Zweifelsfall hat der leibliche Vater hier speziell die "Arschkarte" gezogen. Eine "Viererkonstellation" ist absurd.
 
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@6

Nein, so ist es nicht...
Die werdende Mutter hat ja diese Frage neulich schon mal in leicht abgewandelter Form hier um Forum gestellt.
Sie möchte lediglich, ihr zu Recht verdammt schlechtes Gewissen, in irgend einer Art und Weise erleichtern.
Ihr Kind ist noch nicht geboren, sie sucht nun nach Lösungen. Ich kann der FS nur dringendst raten, endlich mal aus ihre Opferrolle raus zukommen, und der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.
Aber da gehört ja 'ne große Portion Selbstreflexion dazu, diese vermisse ich...aber das war in den anderen Thread schon genau so.
Alle anderen haben Schuld, ausser "ich".
Aber dafür habe ich nun bald mein Wunschkind, der Rest wird sich schon finden....
Die FS sollte mal ganz ernsthaft darüber nachdenken, wie es zu der ziemlich verfahrenen Lage überhaupt kommen konnte.
 
Liebe FS

Erstmal: wissen die zwei Männer welches Spiel Du spielst? (Den Begriff Dame halte ich für solche Empathiebefreiten Wesen für eine Beleidigung der echten Damen).
Mit dem einen hat die Frau ein Kind, mit dem anderen ist sie verheiratet.
Momentan fühlt sie sich allein mit dem Kind am wohlsten.
Was ratet ihr der Dame?

Zunächst mal- Erwachsen werden! Das Kind braucht eine verantwortungsvolle Bezugsperson! Das KIND ist nun das wichtigste, nicht Du.

Dann- den Männern reinen Wein einschenken- Gut der wird ziemlich sauer sein.... Sie können dann entscheiden ob Sie Ihn trinken wollen.

Und als letzte Konsequenz- wenn Du am liebsten mit dem Kind alleine bist: Keiner von den beiden Herren. Achten tust Du nämlich keinen von Ihnen, der eine taugt nicht als Erzeuger (weil zu unmännlich...) der andere nicht als Erzieher. Also sind BEIDE zweite Wahl, nur aus unterschiedlichen Gründen.

Ergo wirst Du Dich wohl als AE sehen, wenn nicht jetzt dann sicher später wenn der gehörnte Kerl das rauskriegt. Bei solchen Müttern grausts mir- vielleicht wärs sogar das beste das Kind dem Vater zur Erziehung zu übergeben....
 
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Die Wahrheit ist immer noch am leichtesten zu vertreten: Das heisst, sage deinem Ehemann, dass das Kind nicht von ihm ist, aber du mit ihm zusammen bleiben möchtest, sage dem anderen Mann, dass er Vater wird, und sage später einmal deinem Kind, dass es mit Liebe gezeugt wurde. - Und dann, warte ab wie sich die Dinge entwickeln.

Der schlimmste Fall wäre, beide Männer wenden sich ab, und du bleibst mit deinem Kind alleine. Das wäre aber auch kein Weltuntergang, denn AEs gibt es viele, und sie bekommen jede Menge Unterstützung von Staat und Gesellschaft. - Dann kannst du dir immer noch einen weiteren Mann suchen, mit dem du dann zusammen bist.

m
 
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FS:
... die Sache läuft schon länger so, das Kind ist jetzt ein Vierteljahr alt. Beide Männer haben zu jedem Zeitpunkt voneinander gewusst. Beide leben jedoch in der Hoffnung, dass der andere sich irgendwann von selbst auflöst. Beide legen sich auf ihre Weise ins Zeug.
Das Konzentrieren auf mein Kind und mich tut mir inzwischen sehr gut, hat mich doch das Kümmern und Sorgen um andere wertvolle Stunden meiner Schwangerschaft und ersten Zeit mit meinem kleinen Geschöpf gekostet!
Sollte ich einen Mann bevorzugen, so ists mein Mann, weil dieser immer ehrlich war, mich unterstützt und moralisch aufgebaut hat. Und wenn ich mir eine männl Bezugsperson für meinen Sohn wünschen kann, dann ihn!
Verantwortung habe ich dahin gehend übernommen, daß ich meinen Lebenstraum, mein Kind, erfüllt habe und eben auch bereit bin, diesem eine intakte Familie zu bieten, in der sich alle Beteiligten wohl fühlen.
Der leibliche Vater wird gut daran tun, sich erst einmal richtig um seine beiden anderen Kinder zu kümmern (das jüngste hatte ein halbes Jahr, als er mit mir etwas anfing und seiner Partnerin ein Jahr lang Lügen auftischte....)
Ich bin eine glückliche Frau und dankbar für alles, was ich habe: einen loyalen Mann, ein wunderbares Kind, einen ausfüllenden Job mit einem hinter mir stehenden Chef, eigene Wohnung und Auto. Und das aus eigener Kraft und mit einigem Gegenwind (siehe auch hier) erreicht!!
Danke sage ich auch Euch, im Besonderen einigen Männern, die mir hier ermutigend geantwortet haben, neutral betrachtend und nicht entwertend. :*
 
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@ FS

Der leibliche Vater wird sich aber nicht auflösen.
Haste schon mal daran gedacht??

Nee, bestimmt nicht....

Er muss jetzt erstmal auf Umgang klagen, um einen DNA Abstammungsachten juristisch wasserfest zu machen. Anders wird er nämlich nicht zu seiner leiblichen Vaterschaft kommen, es denn, du und dein Mann stimmen einem freiwilligen Abstammungsgutachten zu. Was ich aber ehrlich gesagt, nicht glaube....

Was ist denn eine intakte Familie für dich??
Ein Kind, welches du belügst? Über die wahre Abstammung?
Weil du der Meinung bist, dein Mann ist der " bessere" Vater?
Das Recht, das zu entscheiden.....woher nimmst du das?
Nur, weil du jetzt Mutter bist? Und dir deinen langen Wunsch erfüllt hast??

Du hast ein echtes Problem für die nächsten zwanzig Jahre am Hals[mod]
Jetzt ist noch alles neu und ungewohnt für dich, dein Kind ist gerade geboren...

Aber im Gründe hast du vorsätzlich so 'ne [mod] Situation für dein Kind geschaffen, merkst du erst in paar Jahren....

Wieso steht eigentlich der falsche Vater in der Geburtsturkunde? Haste darüber mal nachgedacht??
Naja, wahrscheinlich dir egal....


Solch [mod] Egoismen von dir sind wirklich grottenschlecht.

Ja, ich weiß....sowas liest du nicht gern.

Solche "Ehe"Männer wie den deinigen werde ich niemals verstehen....
Das hat mit Liebe zu einer Frau rein gar nix zu tun, maximal Abhängigkeit erklärt sowas....
Denk mal darüber nach.

Viel Freude und ganz viel Glück mit eurem "Kuckuckskind".

[mod]
 
Es sollte eine Möglichkeit geben, eine Frau haftbar zu machen für derlei Betrug, leider ist das Gesetz so, das jedes in der Ehe geborene Kind automatisch als Kind des Ehemannes zählt, selbst wenn es schon erwiesenermaßen nicht seines ist.
Um einen Rat einzuholen, ist es schon zu spät, das hättest Du machen sollen bevor Du Deinen Mann betrogen hast.

Jetzt steh dazu, lass Dich scheiden und heirate den Kindesvater, damit der gutgläubige Trottel von Mann der Dir vertraut hat, nicht für Dich und das KInd zahlen muss.
 
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FS:
Lieber Thomas, ich soll also einen Vater heiraten, der mir die Schwangerschaft zur Hölle gemacht hat, den ich nicht liebe und der für sein Kind bis jetzt gerade mal Windlen und zwei Paar Babysöckchen gekauft hat!
Ich bin froh, dass ich nicht unhaltsabhängig bin, von ihm ist da nichts zu erwarten - für die anderen beiden zahlt er auch nur in Materialien.
Wäre ich eine, wie von Euch beschrieben, hätte ich mir tatsächlich einen reichen Erzeuger gesucht.
Und wer sagt eigentlich, dass das Kind nichts wissen soll? -es wird von seinem Vater mehr erfahren, als ein Kind von der Samenbank!!!
Schönen Gruß
 
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Liebe FSin,

die Situation ist doch gar nicht so schlimm: besonders wenn dein Ehemann dich und das Kind des anderen akzeptiert, dann liebt er dich wirklich sehr. Und wenn beide jederzeit voneinander wußten, dann war es auch kein Betrug.

M
 
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@15

Doch, es ist Betrug - und zwar am leiblichen Vater.
In der Geburtsturkunde steht er nämlich nicht drin.
Ich bin mir sicher, falls kein DNA Abstammungsgutachten erstellt wird, dann erfährt das Kind niemals die Wahrheit!
Die FS wird es nämlich irgendwann vergessen ''wollen'', ebenso der juristische Vater.
Man nennt das landläufig ''kalte'' bzw. ''schwarze'' Adoption....
Aber im Kindeswohlinteresse ist ja in Deutschland alles erlaubt!
Die FS wird schon ganz genau wissen, warum eine legale Adoption nicht möglich gewesen ist.
Wäre wahrscheinlich am Veto des leiblichen Vaters gescheitert.
 
Geil
... die Sache läuft schon länger so, das Kind ist jetzt ein Vierteljahr alt. Beide Männer haben zu jedem Zeitpunkt voneinander gewusst. Beide leben jedoch in der Hoffnung, dass der andere sich irgendwann von selbst auflöst. Beide legen sich auf ihre Weise ins Zeug.

Du vera*** also zwei komplette Weicheier mit Null Selbstachtung und verkaufst das als Verantwortungsvoll.
Was für ein leuchtendes Vorbild fürs Kind!
Was machst Du wenn sich dann BEIDE auflösen? Weil Sie irgendwann Ihre Eier wieder finden oder eine Frau die Sie achtet und nicht verachtet wie Du. Oder vielleicht findest Du ja dann für die nächsten Kinder noch ein paar Jungs die nicht klar denken können.

ich soll also einen Vater heiraten, der mir die Schwangerschaft zur Hölle gemacht hat, den ich nicht liebe
Aber für Sex war Er toll! Wie kann man einen solchen Idioten in sich reinlassen?
Ich bin eine glückliche Frau und dankbar für alles, was ich habe: einen loyalen Mann, ein wunderbares Kind, einen ausfüllenden Job mit einem hinter mir stehenden Chef, eigene Wohnung und Auto. Und das aus eigener Kraft und mit einigem Gegenwind (siehe auch hier) erreicht!!

Na ja, echt jetzt? Wieso dann die Frage? Ist doch alles im Lot? Oder doch nicht...
 
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FS:
Lieber Thomas, ich soll also einen Vater heiraten, der mir die Schwangerschaft zur Hölle gemacht hat, den ich nicht liebe und der für sein Kind bis jetzt gerade mal Windlen und zwei Paar Babysöckchen gekauft hat!

Ja, schließlich hast Du ihn Dir ausgesucht. Wie kommen andere dazu für Deine Fehler gerade zu stehen.
Und das Du mit Männern Sex hast, die Du nicht liebst ist überhaupt ein eigenes Thema.
Du hast Dir die Sache alleine eingebrockt, Du solltest sie auch alleine auslöffeln und die Verantwortung wie eine Erwachsene übernehmen und nicht sie auf jemanden abwälzen.

Sag dem Ehemann wenigstens, dass es ein Kuckuckskind ist, so hat er wenigstens die Möglichkeit sich scheiden zu lassen auch wenn es ihm finanziell die Hosen auszieht.
Aber so wie ich den Typ einschätze, wird er das Kind sogar annehmen, dem kann man wahrscheinlich noch ein Bier über den Kopf schütten und er lädt einem anschließend zum Essen ein.
 
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Verantwortung habe ich dahin gehend übernommen, daß ich meinen Lebenstraum, mein Kind, erfüllt habe und eben auch bereit bin, diesem eine intakte Familie zu bieten, in der sich alle Beteiligten wohl fühlen.

Schön, Du hast Humor!

Erkläre mir mal bitte, wie Du die Situation derart hinbiegen willst, dass sich alle Beteiligten wohl fühlen? Und wie möchtest Du eine intakte Familie hinbekommen? Der Zug ist doch schon längst abgefahren und Du kannst nur noch den Scherbenhaufen, welcher Zeugnis über Dein verantwortungsbewusstes Handeln ablegt, zusammenkehren.

Ein Kind in die Welt zu setzen ist kein Indiz für das Übernehmen von Verantwortung. Das Streben nach den bestmöglichen Voraussetzungen für den Nachwuchs hingegen schon. Es scheint mir nicht so, als hättest Du Dir in dieser Hinsicht auch nur ansatzweise Mühe gegeben.

Im Interesse Deines Kindes wünschte ich ernsthaft, Dir eine Lösung anbieten zu können, welche für alle Beteiligten annehmbar ist. Aber leider sehe ich keine - so oder so, einer der beiden Männer wird für die Erfüllung Deines Kinderglücks über die Klinge springen müssen. Vielleicht sogar beide.

Ich kann mich Kalle auch nur vollumfänglich anschließen. Du hattest Glück, auf zwei offensichtlich vollkommen verblödete Weichtiere zu treffen und solltest hoffen, dass nicht beide ihr Rückgrat wiederfinden.

Wäre aber ein super Schachzug, wenn Du Dich künftig von allen anderen Männern fernhalten würdest.
 
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Sich nicht zu überschätzen - eine Dame ist diese Frau keinesfalls.
Ansonsten weitermachen wie bisher. Dir geht es gut damit, die Männer machen es mit und wissen voneinander. Warum also was ändern?
Du bist wirtschaftlich eigenständig und kannst die Dinge für Dich so einrichten, wie sie Dir passen. Die Männer scheinen Deine Gestaltungsfreiheit nicht einzuschränken. Ich verstehe jetzt nicht, warum Du die Frage überhaupt stellst.
 
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also wenn du kein Fake bist, hast du ein echtes Problem
Innerlich und bald auch äußerlich
Ich kenne eine Frau die ähnliches tätigte..
sie hatte dann ein Kind und keinen Partner in der Konsequenz.
Nachdem der Schrats größer war, ist sie auf Brautschau.. hat noch 2 mal geheiratet und noch ein Kind und ist wieder alleine.
Die Tochter ist mittlerweile 20 und hasst ihre Mutter aus tiefsten Herzen.. der Sohn in der Pupertät und schwierig, bis auffällig
Also ich weiß nicht..
 
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